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	<title>MOBILITÄT Archive - Unionviertel</title>
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	<title>MOBILITÄT Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/">Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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		<title>Die ECKE.63 – RAD &#124; DESIGN &#124; KOMMUNIKATION</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ecke63/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 10:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄT]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit März 2018 ist das Unionviertel um eine neue Idee reicher. Die AAG KOMMUNIKATION, Agentur für Strategie &#124; Brand &#124; Design agierte die letzten 4 Jahre erfolgreich über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus vom Standort Lünen aus, bevor man sich entschloss, die Themen Lifestyle und Bewegung mit den Themen Kreation und Design im Unionviertel zu vereinen. Die AAG-Gesellschafter Katrin Berkenkamp und Lars Eickhoff sowie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/ecke63/">Die ECKE.63 – RAD | DESIGN | KOMMUNIKATION</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit März 2018 ist das Unionviertel um eine neue Idee reicher.</strong></p>
<p>Die AAG KOMMUNIKATION, Agentur für Strategie | Brand | Design agierte die letzten 4 Jahre erfolgreich über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus vom Standort Lünen aus, bevor man sich entschloss, die Themen Lifestyle und Bewegung mit den Themen Kreation und Design im Unionviertel zu vereinen.</p>
<p>Die AAG-Gesellschafter Katrin Berkenkamp und Lars Eickhoff sowie die Betreiberin des Fahrradladens 2-Radklink, Kerstin Schnettger brachten ihre Visionen zusammen und fanden in der Adlerstraße 63 eine passende Lokalität. Die ehemalige Galerie mit großen Schaufenstern hat genau den richtigen Charme und ist baulich passend, um das Projekt zu realisieren.</p>
<p><strong>Was hat es also nun auf sich mit der ECKE.63?</strong></p>
<p><em>“Wir sind hier nicht nur eine klassische, produktive Kommunikations-Agentur mit viel Erfahrung und spannenden Kunden – Fahrräder sind grandios, vor allem alte Räder. Und sie sind weiterhin eine tolle Art, sich fortzubewegen, anderen Menschen zu begegnen, Orte schnell zu erreichen, sich aktiv zu betätigen. Somit sind wir hier vor Ort eine frische Fusion eingegangen und beraten, verkaufen, reparieren rund um das Thema Retro-Räder – on top.</em></p>
<p><em>Das macht uns Spaß und bringt Abwechslung in die Welt des Werbers!“</em></p>
<p>Die ECKE.63 ist ein also eine Symbiose aus kreativer Dienstleistung und bewegtem Lifestyle auf zwei Rädern.</p>
<p>Egal, ob es nun um Räder, Kommunikation oder Design geht, in der ECKE.63 trifft man steht´s auf offene Ohren.</p>
<p>Austauschen, sich vernetzen, um die ECKE denken – das geht am besten in einem kreativen und inspirierenden Umfeld.</p>
<p><strong>Kontaktdaten:</strong></p>
<p>ECKE.63 // AAG KOMMUNIKATION</p>
<p>Im UNIONVIERTEL<br />
Adlerstraße 63 | 44137 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.ecke-63.de">www.ecke-63.de</a><br />
<a href="http://www.aagkomm.de">www.aagkomm.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Union der Lastenräder</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/union-der-lastenraeder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 11:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄT]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rudolf und Lore und Frida. Namen, die sich merken sollte, wer Lasten zu bewegen hat. Egal, ob ein gebrauchter Kühlschrank abgeholt oder ein schweres Paket zur Post gebracht werden soll, egal, ob das akute Anliegen eine einmalige Sache ist oder regelmäßige Nachfrage besteht: das Unionviertel ist mobiler geworden. Preiswert, sauber und autofrei. Rudolf ist der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/union-der-lastenraeder/">Union der Lastenräder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf und Lore und Frida. Namen, die sich merken sollte, wer Lasten zu bewegen hat. Egal, ob ein gebrauchter Kühlschrank abgeholt oder ein schweres Paket zur Post gebracht werden soll, egal, ob das akute Anliegen eine einmalige Sache ist oder regelmäßige Nachfrage besteht: das Unionviertel ist mobiler geworden. Preiswert, sauber und autofrei.</p>
<p>Rudolf ist der Name einer Verleih-Initiative. Eine Abkürzung. In voller Länge heißt es, „RUDOLF ist dem RUhrgebiet und DOrtmund sein LastenFahrrad“. Aktuell kann die Initiative den Menschen im Ruhrgebiet sieben Räder anbieten. Eins steht in Bochum, sechs in Dortmund und von diesen sechs zwei im Unionviertel: Lore und Frida. Sie zu nutzen ist kostenfrei, RUDOLF funktioniert als Kollektivgut. Um den Fuhrpark warten und gegebenenfalls reparieren zu können, freuen sich die Verleiher gleichwohl über Spenden. Denkbar niederschwellig ist der Zugang zu den Rädern. Gebucht wird im Netz über die Seite <a href="http://www.dein-rudolf.de" target="_blank">www.dein-rudolf.de</a>.</p>
<p>RUDOLF richtet sich einerseits an Privatpersonen, auf der anderen Seite, im Hinblick auf regelmäßige Nutzung, gezielt auch an Gewerbetreibende. „Bundesweit gibt es etwa sechzig Initiativen dieser Art“, sagt Astrid Wendelstigh, die sich im Rahmen der Interessengemeinschaft VeloCityRuhr seit Jahren für bessere Radfahrbedingungen im Revier engagiert. Sie sieht noch viel Luft nach oben. „Gerade Dortmund rangiert im Städtevergleich weit hinten, was den Radverkehrsanteil betrifft. Er liegt hier bei gerade einmal 7,6 Prozent, in Münster sind es weit über 36 Prozent.“ Belegt ist allerdings, dass unter radfahrgerechten Verhältnissen mehr Menschen aufs Velo steigen, eine wachsende Zahl radelnder Verkehrsteilehmer wiederum kann Kommunen dazu bewegen, sich verstärkt um deren Belange zu kümmern. Es ist nichts anderes als die alte Geschichte vom Huhn und dem Ei.</p>
<p>Was &#8211; unabhängig von einer verbesserungswürdigen Infrastruktur innerhalb der Städte &#8211;  viele Freizeitradler davon abhält, auch im Alltag ihr Rad zu nutzen, ist die zugegeben eingeschränkte Tauglichkeit bei größeren Transporten. Schicht im Schacht ist meist schon beim Wocheneinkauf.<br />
„Mit Lastenrädern gibt es diese Probleme nicht mehr“, sagt Wendelstigh. „Lore und Frida zum Beispiel sind Dreiräder. Vorn befindet sich die lenkbare Achse, über der Achse ist eine geräumige Kiste montiert. Da lassen sich mehrere große Einkaufstaschen oder schwere Getränkekästen verstauen. Die zulässige Gesamtladung liegt bei 150 Kilogramm, inklusive Fahrer, das ist eine ganze Menge. Wir haben mit solchen Rädern ein Sofa transportiert und ein anderes Mal eine Waschmaschine. Vor einiger Zeit hatte sich ein Schreiner aus Düsseldorf bei uns ein Rad geliehen. Zunächst für eine Woche. Das hat ihm so gut gefallen, dass er sich anschließend selbst eins gekauft hat, um innerstädtische Aufträge zu erledigen. Für ihn ist das kostengünstig, er hat keine Parkplatzprobleme und mit dem Rad konnte er seine Auszubildende losschicken, die noch keinen Führerschein besaß.“</p>
<p>Auch Tabea Sieben, die für InWest arbeitet, hat nicht nur private Haushalte im Hinterkopf, wenn sie an Einsatzmöglichkeiten für Lore und Frida denkt. „Es gibt hier im Viertel viele junge Existenzgründer, die das Auto nicht unbedingt im Focus haben. Teils, weil ihnen das Geld fehlt, oft aber als sehr bewusste Entscheidung. Es findet ein Umdenken statt. Ökologische und soziale Fragen rücken in den Vordergrund. Im Hinblick auf Unionviertel Kreativ ist es unsere Idee, diesen Menschen Mobilität anzubieten. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass Kulturveranstaltungen wie Film- und Theaterfestivals einen Bedarf haben. Ich wünsche mir jedenfalls eine rege Nutzung.“<br />
Ausleihstationen von Lore und Frida, die natürlich nicht nur dem Quartier zur Verfügung stehen, sind der Union Gewerbehof sowie die Richardstraße 18. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass sie überhaupt im Pool von RUDOLF gelandet sind, wo sie jetzt mit Lastenrädern wie Rudi und Roter Panther instand gehalten, verwaltet und ausgeliehen werden. „Eine Zeitlang gab es im Unionviertel die Quartiershingucker“, sagt Sieben. „Das war ein Projekt mit Quartiers-Hausmeister für den Stadtteil. Die haben die beiden Lastenräder genutzt. Als das Projekt beendet wurde, tauchten die Räder nicht mehr im Straßenbild auf. Wir haben über die InWest recherchiert und sie im Keller des Versorgungsamts wiedergefunden. Dann ging alles ganz fix.“</p>
<p>Offiziell gehören Lore und Frida jetzt der InWest, die anderen RUDOLF-Räder sind dagegen Kollektivgüter. Für potentielle Nutzer macht das keinen Unterschied. „Das Prinzip solcher Commons im Gegensatz zu privatem Besitz ist hierzulande noch recht unbekannt“, sagt  Wendelstigh  &#8211; und bittet die Nutzer, ausgeliehene Räder pünktlich zurückzubringen und eventuelle Schäden sofort zu melden. Noch hält manch einer das anscheinend nicht für nötig, wenn er keinen festen Tarif zu zahlen hat, sondern nur um eine Spende gebeten wird.</p>
<p>Informationen und Ausleihbedingungen:<br />
<a href="http://www.dein-rudolf.de" target="_blank">www.dein-rudolf.de</a></p>
<p>Text: Martini<br />
Foto: InWest</p>
<p>September 2016</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/union-der-lastenraeder/">Union der Lastenräder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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