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	<title>Ausstellung Archive - Unionviertel</title>
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	<title>Ausstellung Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Pogromnacht und antisemitischer Gewalt am 9. November 2023 in Dorstfeld</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/gedenken-an-die-opfer-der-nationalsozialistischen-pogromnacht-und-antisemitischer-gewalt-am-9-november-2023-in-dorstfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 11:27:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. November 1938 kam es im ganzen Land zu organisierten antisemitischen Angriffen: Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Einrichtungen, Wohnungen und Geschäfte wurden zerstört und geplündert. Rund 30.000 Jüdinnen und Juden wurden in Folge in Konzentrationslager verschleppt. Auch in Dortmund brannten Synagogen. Die Pogrome markierten einen gewalttätigen Übergang zu der systematischen Verfolgung von jüdischen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. November 1938 kam es im ganzen Land zu organisierten antisemitischen Angriffen: Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Einrichtungen, Wohnungen und Geschäfte wurden zerstört und geplündert. Rund 30.000 Jüdinnen und Juden wurden in Folge in Konzentrationslager verschleppt. Auch in Dortmund brannten Synagogen. Die Pogrome markierten einen gewalttätigen Übergang zu der systematischen Verfolgung von jüdischen Personen in Deutschland, die in der Shoah, der grausamen Vernichtung von 6 Millionen Jüdinnen und Juden, mündete. Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft weiterhin präsent. Regelmäßig kommt es zu Beleidigungen und Angriffen gegen Jüdinnen und Juden, die dazu führen, dass jüdisches Leben in Deutschland weiterhin gefährdet ist.</p>
<p>Am 9. November in Dorstfeld: Erinnern, Ermahnen und Zusammenkommen</p>
<p>Die nationalsozialistischen ‚Novemberpogrome‘ jähren sich in diesem Jahr nicht nur zum 85. Mal. Der Terroranschlag auf Israel durch die Hamas forderte über 1400 Todesopfer am 7. Oktober 2023. Fast 200 Personen wurden entführt. Seit der Shoah ist es der Tag mit den meisten jüdischen Todesopfern. Daraufhin kam es vermehrt zu antisemitischen Vorfällen in Deutschland und weltweit. Um den Opfern der nationalsozialistischen Verbrechen zu gedenken und ein Zeichen gegen aktuellen Antisemitismus zu setzen, wird am 9. November eine Gedenkstunde mit Rede- und Kulturbeiträgen am Mahnmal für die ehemalige Synagoge in Dortmund-Dorstfeld stattfinden. Begleitet wird die Kundgebung von einem Rahmenprogramm auf dem Wilhelmplatz, bei dem Dortmunder Schulen, Organisationen und Initiativen ihre Arbeit zu den Themen Nationalsozialismus, Gedenken und Antisemitismus vorstellen.</p>
<p>9. November 2023 | 14.00 Uhr | Mahnmal Dorstfeld, Haltestelle Wittener Straße. Beginn der Gedenkstunde um 15.00 Uhr</p>
<p>Gemeinsam möchten wir zeigen und betonen, dass wir Verantwortung dafür tragen, dass diese schrecklichen Ereignisse nie wieder passieren und die aktuelle Situation zeigt, dass Antisemitismus auch heute ein Problem ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Art for a Cause &#8211; Kunst &#038; Second Hand Markt</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/art-for-a-cause-kunst-second-hand-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 06:47:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kunst- &#38; Second-Hand-Markt zu Gunsten der Betroffenen des Erdbebens in Syrien und der Türkei. In der Werkhalle des Uniongewerbehof, in gemütlicher Atmosphäre, begleitet mit DJ-Sets &#38; Konzerten, werden neben Second Hand- und Kunstartikeln, verschiedene Kreativ-Workshops angeboten, sowie natürlich erfrischende Getränke und Snacks. Alle Einnahmen werden ausschließlich an NGOs gespendet, die in der Erdbebenregion tätig ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kunst- &amp; Second-Hand-Markt zu Gunsten der Betroffenen des Erdbebens in Syrien und der Türkei. In der Werkhalle des Uniongewerbehof, in gemütlicher Atmosphäre, begleitet mit DJ-Sets &amp; Konzerten, werden neben Second Hand- und Kunstartikeln, verschiedene Kreativ-Workshops angeboten, sowie natürlich erfrischende Getränke und Snacks. Alle Einnahmen werden ausschließlich an NGOs gespendet, die in der Erdbebenregion tätig sind:<br />
Kaf.kolektif &#8211; Child Housese &#8211; World Human Relief</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Slow Reading Club</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/slow-reading-club-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 09:17:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SLOW READING CLUB mit Bryana Fritz und Henry Andersen für deutsch- oder englischsprachiges Publikum Während des Slow Reading Clubs entsteht in thematischer Abstimmung zu den Ausstellungen ein kollektives körperliches Erlebnis: Mit verschiedenen Handlungsanweisungen liest sich das Publikum gemeinsam durch eine Auswahl gefundener Texte aus Prosa, Poesie und Theorie. Lichtstimmung, Sound und ein besonderes räumliches Setting ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/slow-reading-club-4/">Slow Reading Club</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SLOW READING CLUB</p>
<p>mit Bryana Fritz und Henry Andersen<br />
für deutsch- oder englischsprachiges Publikum</p>
<p>Während des Slow Reading Clubs entsteht in thematischer Abstimmung zu den Ausstellungen ein kollektives körperliches Erlebnis: Mit verschiedenen Handlungsanweisungen liest sich das Publikum gemeinsam durch eine Auswahl gefundener Texte aus Prosa, Poesie und Theorie. Lichtstimmung, Sound und ein besonderes räumliches Setting erzeugen darüber hinaus eine künstliche, immersive Situation. Dabei ist weniger das Ziel, die Texte zu entschlüsseln oder grundlegend zu verstehen, sondern einen Anlass für die gemeinsame Beschäftigung mit Texten zu schaffen: Haut über Satzbau und Fleisch gegen Fleisch.</p>
<p>Weitere Veranstaltung am Sonntag, 17. Juli 2022 um 17 Uhr</p>
<p>HINWEIS: Die Veranstaltung umfasst nur eine kleine Gruppe Teilnehmer*innen. Wir bitten daher um frühzeitige Anmeldung unter visit(et)dortmunder-kunstverein.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LA DERNIÈRE SÉANCE #18 FÜHRUNG + FILM: 1341 BILDER VON KRIEG UND LIEBE</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/la-derniere-seance-18-fuehrung-film-1341-bilder-von-krieg-und-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 07:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein (Rheinische Straße 1) 20 UHR: Filmvorführung im Kino im Dortmunder U 1341 Bilder von Krieg und Liebe, ISR, UK, USA, 2022 (89’), Regie: Ran Tal Sprache: Hebräisch und Deutsch, Untertitel: Englisch Anmeldung: kleinerfreitag(ett)stadtdo.de Der Dokumentarfilm 1341 Bilder von Krieg und Liebe feierte in diesem Jahr seine Weltpremiere auf der Berlinale. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein (Rheinische Straße 1)<br />
20 UHR: Filmvorführung im Kino im Dortmunder U<br />
1341 Bilder von Krieg und Liebe, ISR, UK, USA, 2022 (89’),<br />
Regie: Ran Tal Sprache: Hebräisch und Deutsch, Untertitel: Englisch</p>
<p>Anmeldung: kleinerfreitag(ett)stadtdo.de</p>
<p>Der Dokumentarfilm 1341 Bilder von Krieg und Liebe feierte in diesem Jahr seine Weltpremiere auf der Berlinale. Ran Tals (*1963) Film über den vielfach ausgezeichneten israelischen Fotografen und Journalisten Micha Bar-Am (*1930 in Berlin) wirft einen Blick in ein einzigartiges Fotoarchiv: Eine halbe Million Abzüge, Kontaktbögen und Negative aus 60 Jahren. Nach drei Jahren des Sichtens führt Ran Tal die Fotografien mit privaten Filmaufnahmen zusammen und beleuchtet damit sowohl die Geschichte eines Landes als auch eines Lebens. Der Film zeigt konservierte Erinnerungen und Erfahrungen, die als archivierte Momente dabei helfen können, Geschichte zu verstehen.</p>
<p>*Eine Veranstaltung im Rahmen des Kleinen Freitag: Jeden Donnerstag finden ab 19 Uhr abwechslungsreiche Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U statt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BLADE MEMORY II EINE KOOPERATION MIT DEM CCA TEL AVIV-YAFO 21. MAI – 31. JULI 2022</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/blade-memory-ii-eine-kooperation-mit-dem-cca-tel-aviv-yafo-21-mai-31-juli-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 11:04:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>mit Arbeiten von Uri Aran, Oded Avramovsky, Marianne Berenhaut, Max Ernst, Avner Ben Gal, Noa Glazer, George Grosz, I. S. Kalter, Talia Keinan, Martin Kippenberger, Harel Luz, Roy Menachem Markovich, Lee Nevo, Tchelet Ram, Ariel Schlesinger, Shay-Lee Uziel Blade Memory beschwört eine schmerzende Erinnerung, eine Erinnerung, die erdolcht. Die Ausstellung befragt die Rolle von Künstler*innen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/blade-memory-ii-eine-kooperation-mit-dem-cca-tel-aviv-yafo-21-mai-31-juli-2022/">BLADE MEMORY II EINE KOOPERATION MIT DEM CCA TEL AVIV-YAFO 21. MAI – 31. JULI 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>mit Arbeiten von Uri Aran, Oded Avramovsky, Marianne Berenhaut, Max Ernst, Avner Ben Gal, Noa Glazer, George Grosz, I. S. Kalter, Talia Keinan, Martin Kippenberger, Harel Luz, Roy Menachem Markovich, Lee Nevo, Tchelet Ram, Ariel Schlesinger, Shay-Lee Uziel</p>
<p>Blade Memory beschwört eine schmerzende Erinnerung, eine Erinnerung, die erdolcht. Die Ausstellung befragt die Rolle von Künstler*innen, deren Gegenwart von der Enttäuschung geprägt ist, die Professionalisierung, Corporate Branding und seine Architekturen im individuellen Gefühl der Selbstwirksamkeit hinterlassen. Seit den 1970er Jahren und verstärkt seit der New Economy Ära der 1990er Jahre hat sich die Welt beschleunigt: Verdichtete Innenstädte lassen kaum Raum für individuellen Ausdruck, die Zeitökonomie der Digitalisierung erhöht die globale Effektivität und schafft damit nicht weniger sondern mehr Arbeit für die Einen und keine für die Anderen.</p>
<p>Die Ausstellung findet im Rohbau der neuen Räumlichkeiten des Kunstvereins statt, die vormals als Versicherungsbüro genutzt wurden. Durch die Pandemie stehen verwaiste Bürogebäude nun für eine Zeitenwende: Die Ruinen der Büroarchitektur der frühen 2000er Jahre bieten Raum, die Welt in ihrem Status Quo zu betrachten, zu ordnen, zu kontextualisieren. Anstatt zu überhöhen und zu überwältigen, lässt die nüchterne Setzung dieser Kulisse die Kunst fast beiläufig wirken und gibt ihr außerhalb des Spektakels die Möglichkeit, ihre Eigenständigkeit zurückzuerlangen.</p>
<p>Blade Memory ist eine künstlerkuratierte Ausstellung in zwei eigenständigen Kapiteln: Das erste war 2021 im CCA Tel Aviv-Yafo zu sehen und wir freuen uns nun, Blade Memory II in den neuen Räumlichkeiten des Dortmunder Kunstvereins zu präsentieren. Kuratiert von den Künstler*innen Naama Arad, I. S. Kalter und Eran Nave, auf Einladung von Nicola Trezzi und Rebekka Seubert.</p>
<p>PROGRAMM</p>
<p>Freier Eintritt zu allen Veranstaltungen</p>
<p>DO, 19. MAI, 18:30 UHR<br />
WORK IN PROGRESS<br />
Für Mitglieder &amp; Förderer des Kunstvereins (und alle, die es werden wollen) mit Naama Arad, I. S. Kalter, Eran Nave und Tchelet Ram</p>
<p>SA, 21. JUNI, 16-20 UHR<br />
ERÖFFNUNG<br />
öffentlich, mit vorheriger Registrierung<br />
Begrüßung: Dr. Matthias Wiese (stellv. Vorsitzender)<br />
Einführung: Rebekka Seubert (Künstlerische Leiterin)</p>
<p>DO, 2. JUNI, 19 UHR<br />
KLEINER FREITAG<br />
AUSSTELLUNGSGESPRÄCH<br />
Ory Dessau (freier Kurator, Gent/Brüssel) im Gespräch mit Rebekka Seubert über das Temporäre, den Zweifel und die künstlerischen Ansätze einer jungen Künstlergeneration aus Israel.</p>
<p>DO, 23. JUNI, 19 UHR<br />
KLEINER FREITAG<br />
LA DERNIÈRE SÉANCE #18<br />
19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein<br />
20 UHR: Filmvorführung im Kino im Dortmunder U<br />
1341 Bilder von Krieg und Liebe, ISR, UK, USA, 2022 (89’), Regie: Ran Tal<br />
Sprache: Hebräisch und Deutsch, Untertitel: Englisch<br />
Anmeldung: kleinerfreitag(ett)stadtdo.de</p>
<p>SA, 16. JULI, 19 UHR<br />
SO, 17. JULI, 17 UHR<br />
SLOW READING CLUB<br />
mit Bryana Fritz und Henry Andersen für deutsch- oder englischsprachiges Publikum.<br />
Mit philosophischen und literarischen Texten zur Ausstellung schaffen die Lesesessions des Slow Reading Clubs ein kollektives körperliches Erlebnis: Durch Lichtstimmung, Sound, Interventionen und ein besonderes räumliches Setting werden künstliche Situationen erzeugt, in denen gemeinsam gelesen wird.<br />
Anmeldung: visit(ett)dortmunder-kunstverein.de</p>
<p>TBA<br />
ONLINE GESPRÄCH &amp; KATALOGRELEASE<br />
Katalogpräsentation (Mousse Publishing) und Online Künstler*innengespräch</p>
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			</item>
		<item>
		<title>JAMES GREGORY ATKINSON 6 FRIEDBERG-CHICAGO</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/james-gregory-atkinson-6-friedberg-chicago/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 12:14:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>6 Friedberg-Chicago, die erste institutionelle Einzelausstellung des deutsch-amerikanischen Künstlers James Gregory Atkinson, beleuchtet auf persönlicher, gesellschaftlicher und politischer Ebene einen Teil afroamerikanisch-deutscher Geschichte. In der Ausstellung präsentiert der Künstler seinen neuen gleichnamigen Film, der in den Ray Barracks, einer ehemaligen US Army Base in Friedberg, gedreht wurde. Er entstand u.a. in Zusammenarbeit mit dem Tänzer ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>6 Friedberg-Chicago, die erste institutionelle Einzelausstellung des deutsch-amerikanischen Künstlers James Gregory Atkinson, beleuchtet auf persönlicher, gesellschaftlicher und politischer Ebene einen Teil afroamerikanisch-deutscher Geschichte. In der Ausstellung präsentiert der Künstler seinen neuen gleichnamigen Film, der in den Ray Barracks, einer ehemaligen US Army Base in Friedberg, gedreht wurde. Er entstand u.a. in Zusammenarbeit mit dem Tänzer und Choreografen Josh Johnson sowie mit der Harfenistin und Sängerin Ahya Simone. Die Ausstellung präsentiert außerdem ein nichtlineares Archiv, das sich mit der Geschichte Schwarzer Soldaten in Deutschland und deren Nachkommen auseinandersetzt und das Atkinson gemeinsam mit Eric Otieno (Soziologe und Politikwissenschaftler) und Mearg Negusse (Kunsthistorikerin) erarbeitete.</p>
<p>Wir freuen uns, Sie im Rahmen der Ausstellung zu einem vielseitigen Programm mit Screenings und Talks einzuladen. Zum Ende der Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Spector Books.</p>
<p>Die Ausstellung und der Katalog werden im Rahmen des Förderpreises „Kataloge für junge Künstler“ gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.</p>
<p>James Gregory Atkinson (*1981 in Bad Nauheim) studierte bei Douglas Gordon an der Städelschule, Frankfurt und erhielt Stipendien und Künstlerresidenzen in der Villa Aurora, Los Angeles (2016), der Jan Van Eyck Akademie, Maastricht (2017) sowie ein Atelierstipendium der Hessischen Kulturstiftung in New York (2018).</p>
<p>PROGRAMM<br />
Eintritt zu allen Veranstaltungen frei – im Rahmen der 2G+-Regel – Anmeldung per E-Mail erforderlich</p>
<p>SA, 11. DEZEMBER, 17–21 UHR<br />
SOFT OPENING</p>
<p>FEBRUAR (DATUM TBA)<br />
ONLINE KÜNSTLERGESPRÄCH<br />
mit James Gregory Atkinson in Kooperation mit der Villa Aurora, L.A., im Rahmen von Dortmund Goes Black<br />
Weitere Informationen in Kürze in Kürze hier</p>
<p>DO, 3. FEBRUAR, 19-20:30 UHR<br />
KLEINER FREITAG*<br />
LA DERNIÈRE SÉANCE #16<br />
19:00 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein<br />
19:45 UHR: Filmscreening im Kino im Dortmunder U, zusammengestellt von James Gregory Atkinson<br />
1 Berlin &#8211; Harlem, DE, 1974 (100 Min)<br />
Anmeldung</p>
<p>SA, 26. FEBRUAR, 21 UHR<br />
SO, 27. FEBRUAR, 17 UHR<br />
SLOW READING CLUB<br />
mit Bryana Fritz (USA/BEL) und Henry Andersen (AUS/BEL)<br />
für deutsch- oder englischsprachiges Publikum<br />
Die moderierten, offenen Lesesessions des Slow Reading Clubs schaffen ein kollektives Erlebnis: Durch Lichtstimmung, Sound, Interventionen und ein besonderes räumliches Setting werden künstliche Situationen erzeugt, in denen gemeinsam gelesen wird. Die literarischen und philosophischen Texte sind auf die Themen der aktuellen Ausstellung im Kunstverein abgestimmt und eine gemeinsame körperliche Erfahrung, die im Gedächtnis bleibt.<br />
Anmeldung<br />
DO, 10. MÄRZ, 19 UHR<br />
LA DERNIÈRE SÉANCE #17<br />
KLEINER FREITAG*<br />
19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein<br />
19:45 UHR: Filmscreening im Kino im Dortmunder U, zusammengestellt von James Gregory Atkinson<br />
(1) Toxi lebt anders, DE, 1957 (26 Min)<br />
(2) Deutsche sind weiß. Neger können keine Deutschen sein, DE, 1986 (46 Min)<br />
Anmeldung<br />
SO, 13. MÄRZ, 16 UHR<br />
FINISSAGE &amp; KATALOGRELEASE<br />
16 UHR: Ausstellungsgespräch mit James Gregory Atkinson, Mearg Negusse (Kunsthistorikerin, Frankfurt), Eric Otieno (Politikwissenschaftler, Uni Kassel), moderiert von Rebekka Seubert<br />
Katalogpräsentation 6 Friedberg-Chicago, Spector Books, 2022<br />
Anmeldung<br />
12. BIS 15. MAI<br />
DORTMUND GOES BLACK FESTIVAL<br />
Im Zuge des institutionsübergreifenden Projekts Dortmund Goes Black, eine Initiative von Dortmunder Kunstverein, Schauspiel Dortmund, Dietrich-Keuning-Haus und Internationales Frauen*Film Fest Dortmund + Köln.</p>
<p>* Jeden Donnerstag finden ab 19 Uhr abwechslungsreiche Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten im und am Dortmunder U statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/james-gregory-atkinson-6-friedberg-chicago/">JAMES GREGORY ATKINSON 6 FRIEDBERG-CHICAGO</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KLEINER FREITAG* LA DERNIÈRE SÉANCE #16</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/kleiner-freitag-la-derniere-seance-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 12:14:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.unionviertel.de/?post_type=veranstaltungen&#038;p=6611</guid>

					<description><![CDATA[<p>DO, 3. FEBRUAR, 19-20:30 UHR KLEINER FREITAG* LA DERNIÈRE SÉANCE #16 19:00 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein 19:45 UHR: Filmscreening im Kino im Dortmunder U, zusammengestellt von James Gregory Atkinson 1 Berlin &#8211; Harlem, DE, 1974 (100 Min) Anmeldung: kleinerfreitag@stadtdo.de Grafik: Marcus Alasović Studio</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/kleiner-freitag-la-derniere-seance-16/">KLEINER FREITAG* LA DERNIÈRE SÉANCE #16</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DO, 3. FEBRUAR, 19-20:30 UHR<br />
KLEINER FREITAG*<br />
LA DERNIÈRE SÉANCE #16<br />
19:00 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein<br />
19:45 UHR: Filmscreening im Kino im Dortmunder U, zusammengestellt von James Gregory Atkinson<br />
1 Berlin &#8211; Harlem, DE, 1974 (100 Min)<br />
Anmeldung: kleinerfreitag@stadtdo.de</p>
<p>Grafik: Marcus Alasović Studio</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/kleiner-freitag-la-derniere-seance-16/">KLEINER FREITAG* LA DERNIÈRE SÉANCE #16</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SLOW READING CLUB</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/slow-reading-club-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 09:11:01 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.unionviertel.de/?post_type=veranstaltungen&#038;p=6614</guid>

					<description><![CDATA[<p>SA, 26. FEBRUAR, 21 UHR SO, 27. FEBRUAR, 17 UHR SLOW READING CLUB mit Bryana Fritz (USA/BEL) und Henry Andersen (AUS/BEL) für deutsch- oder englischsprachiges Publikum Die moderierten, offenen Lesesessions des Slow Reading Clubs schaffen ein kollektives Erlebnis: Durch Lichtstimmung, Sound, Interventionen und ein besonderes räumliches Setting werden künstliche Situationen erzeugt, in denen gemeinsam gelesen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/slow-reading-club-2/">SLOW READING CLUB</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SA, 26. FEBRUAR, 21 UHR<br />
SO, 27. FEBRUAR, 17 UHR<br />
SLOW READING CLUB<br />
mit Bryana Fritz (USA/BEL) und Henry Andersen (AUS/BEL)<br />
für deutsch- oder englischsprachiges Publikum<br />
Die moderierten, offenen Lesesessions des Slow Reading Clubs schaffen ein kollektives Erlebnis: Durch Lichtstimmung, Sound, Interventionen und ein besonderes räumliches Setting werden künstliche Situationen erzeugt, in denen gemeinsam gelesen wird. Die literarischen und philosophischen Texte sind auf die Themen der aktuellen Ausstellung im Kunstverein abgestimmt und eine gemeinsame körperliche Erfahrung, die im Gedächtnis bleibt.<br />
Anmeldung: visit@dortmunder-kunstverein.de</p>
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		<title>LA DERNIÈRE SÉANCE #17 KLEINER FREITAG*</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/la-derniere-seance-17-kleiner-freitag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 09:10:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DO, 10. MÄRZ, 19 UHR LA DERNIÈRE SÉANCE #17 KLEINER FREITAG* 19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein 19:45 UHR: Filmscreening im Kino im Dortmunder U, zusammengestellt von James Gregory Atkinson (1) Toxi lebt anders, DE, 1957 (26 Min) (2) Deutsche sind weiß. Neger können keine Deutschen sein, DE, 1986 (46 Min) Anmeldung: kleinerfreitag@stadtdo.de Grafik: Marcus Alasović ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>DO, 10. MÄRZ, 19 UHR<br />
LA DERNIÈRE SÉANCE #17<br />
KLEINER FREITAG*<br />
19 UHR: Ausstellungsführung im Kunstverein<br />
19:45 UHR: Filmscreening im Kino im Dortmunder U, zusammengestellt von James Gregory Atkinson<br />
(1) Toxi lebt anders, DE, 1957 (26 Min)<br />
(2) Deutsche sind weiß. Neger können keine Deutschen sein, DE, 1986 (46 Min)<br />
Anmeldung: kleinerfreitag@stadtdo.de</p>
<p>Grafik: Marcus Alasović Studio</p>
<p><em>Anmerkung Redaktion: Das N-Wort veröffentlichen wir hier im Ausnahmefall.</em></p>
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		<title>FINISSAGE &#038; KATALOGRELEASE</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/finissage-katalogrelease/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 09:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SO, 13. MÄRZ, 16 UHR FINISSAGE &#38; KATALOGRELEASE 16 UHR: Ausstellungsgespräch mit James Gregory Atkinson, Mearg Negusse (Kunsthistorikerin, Frankfurt), Eric Otieno (Politikwissenschaftler, Uni Kassel), moderiert von Rebekka Seubert Katalogpräsentation 6 Friedberg-Chicago, Spector Books, 2022 Anmeldung: visit@dortmunder-kunstverein.de Grafik: Marcus Alasović Studio</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SO, 13. MÄRZ, 16 UHR<br />
FINISSAGE &amp; KATALOGRELEASE<br />
16 UHR: Ausstellungsgespräch mit James Gregory Atkinson, Mearg Negusse (Kunsthistorikerin, Frankfurt), Eric Otieno (Politikwissenschaftler, Uni Kassel), moderiert von Rebekka Seubert<br />
Katalogpräsentation 6 Friedberg-Chicago, Spector Books, 2022<br />
Anmeldung: visit@dortmunder-kunstverein.de</p>
<p>Grafik: Marcus Alasović Studio</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/finissage-katalogrelease/">FINISSAGE &amp; KATALOGRELEASE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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