<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Quartiersmanagement Archive - Unionviertel</title>
	<atom:link href="https://www.unionviertel.de/tag/quartiersmanagement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.unionviertel.de/tag/quartiersmanagement/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Sep 2025 09:51:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/UVK-Favicon.jpg</url>
	<title>Quartiersmanagement Archive - Unionviertel</title>
	<link>https://www.unionviertel.de/tag/quartiersmanagement/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Quartiersmanagement Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/qm-unionviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>
		<category><![CDATA[InWest]]></category>
		<category><![CDATA[QM]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[smart rhino]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilgenossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unionviertel.de/?p=6265</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau &#8211; und dann? Nach Beendigung des Quartiersmanagements im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße (heute Unionviertel) im Jahre 2016 hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West bereit erklärt, diese wertvolle Maßnahme im kleineren Umfang fortzuführen und zu finanzieren. Damit ist es gelungen, ein Quartiersmanagement im Unionviertel über die Laufzeit der Städtebauförderung hinaus zu halten &#8211; sozusagen zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/qm-unionviertel/">Quartiersmanagement Unionviertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtumbau &#8211; und dann?</strong><br />
Nach Beendigung des Quartiersmanagements im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße (heute Unionviertel) im Jahre 2016 hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West bereit erklärt, diese wertvolle Maßnahme im kleineren Umfang fortzuführen und zu finanzieren. Damit ist es gelungen, ein Quartiersmanagement im Unionviertel über die Laufzeit der Städtebauförderung hinaus zu halten &#8211; sozusagen zu verstetigen. Das gelingt bisher in nur wenigen Städten.</p>
<p><strong>Bezirksvertretung Innenstadt-West tritt vorübergehend ein</strong><br />
Es war klar, dass diese Fortführung nur vorübergehend von der Bezirksvertretung finanziert werden konnte und dass ein Akteur aus dem Viertel mit dieser Aufgabe betraut werden soll. Es wurden ausgewählte Akteure aus dem Viertel aufgefordert, ein Angebot zur Fortführung des Quartiersmanagements (kurz QM) abzugeben. Die InWest eG hat sich damals (2017) zusammen mit den Urbanisten als Partner darum beworben und den Zuschlag erhalten. Im August 2017 war es offiziell: Das Unionviertel hatte wieder einen Ansprechpartner vor Ort! Es handelte sich jedoch nur um ein zeitlich befristetes Engagement. Auf Dauer muss eine andere Lösung und Finanzierung gefunden werden.</p>
<p><strong>Stadtteilgenossenschaft InWest ist Ansprechpartner vor Ort</strong><br />
In den kommenden zwei Jahren bemühte sich das QM &#8211; bestehend aus Silvia Beckmann (InWest eG) und Yvonne Johannsen (die Urbanisten) überwiegend um die Stärkung des westlichen Unionviertel und Unterdorstfeld. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel konnte eine halbe Personalstelle finanziert werden.</p>
<p><strong>Dicke Bretter und Herausforderungen bleiben</strong><br />
Die Aufgaben und Herausforderungen in den Stadtteilen sind mannigfaltig: Leerstehende Ladenlokale trüben den Eindruck ehemaliger lebendiger Handelslagen, die Qualität öffentlicher Räume und Plätze lassen zu Wünschen übrig, die Bedeutung der Wochenmärkte lässt nach und lähmt das Stadtteilleben, barrierefreie Bahnzugänge entlang der Rheinischen Straße fehlen. Dies sind nur einige Themen und dicke Bretter, die es in den nächsten Jahren zu bohren und zu verbessern gilt.</p>
<p><strong>Ein QM alleine schafft das nicht. Hier ist die Zusammenarbeit vieler</strong><br />
Akteure gefragt: städtische Verwaltung, Stadtteilpolitik sowie lokale Unternehmer*innen, Initiativen, Gemeinden und Menschen vor Ort. Das QM hat einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Zusammenarbeit geleistet, Netzwerkstrukturen fortgeführt und neue aufgebaut.</p>
<p><strong>Lokales Engagement fördern</strong><br />
Der Quartiersfonds ist nach wie vor ein wichtiges Instrument zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements. In den vergangenen 2,5 Jahren sind 13 Projekte in Dorstfeld und Unionviertel erfolgreich umgesetzt worden. Eine Auswahl:<br />
• Musikhymne für das Unionviertel<br />
• Selbstgebaute Blumenkästen für Fenstersimse<br />
• Klappbank auf dem Wilhelmplatz<br />
• Kunstprojekt „Gentrifizierung ehrenamtlich“ und „mehr als eins“<br />
• Nachbarschaftsprojekte „koch bunt“ und „komm mit mir nach Bollywood“<br />
• Imagekampagnen und Bildungsprojekte in Dorstfeld</p>
<p><strong>Neue Gesichter im Viertel</strong><br />
Das Vermitteln leerer Räume und Anziehen neuer Akteure im Viertel ist eine Spezialität der Stadtteilgenossenschaft InWest. Das QM hat Neuankommende im Viertel bei der Suche geeigneter Räume im Stadtteil unterstützt. Im letzten Jahr sind viele neue Gesichter zugezogen und wirken positiv auf Ihr Umfeld und den Stadtteil. Beispiele neuer Nachbar*innen: Fotografen-Kollektiv in der Adlerstraße, Architekten-Kollektiv in der Heinrichstraße, Friseur in der Langen Straße.</p>
<p>Das QM hat ein Leerstandskataster für das westliche Unionviertel und Unterdorstfeld angelegt. Hier gibt es noch zahlreiche leere Gebäude, die auf eine Wiederbelebung und Sanierung warten. Das können aber nur die Eigentümer dieser Immobilien in die Hand nehmen. Das QM kann zusammen mit seinem Netzwerk positive Rahmenbedingungen schaffen und Anreize geben.</p>
<p><strong>Zukunftsweisende Ideen und neue Impulse für den Stadtteil</strong><br />
Das QM hat in Zusammenarbeit mit jungen Menschen und Studierenden zukunftsweisende Impulse erarbeitet: bspw. zur zukünftigen Entwicklung des Wilhelmplatzes und des Dorstfelder Hellwegs vor dem Hintergrund der anstehenden grünen Entwicklung in der Nachbarschaft (Internationale Gartenausstellung 2027 und Smart Rhino (HSP-Gelände).</p>
<p>Studierende der FH Design haben sich ein Semester lang mit dem Platanenplatz auseinandergesetzt. Dieser wirkt jetzt noch unscheinbar neben dem mächtigen Versorgungsamt, doch in Zukunft wird er wohl eine zentrale Rolle im Stadtteilleben des neu entstehenden Stadtteils auf dem HSP spielen.</p>
<p><strong>2020 – wie geht es weiter?</strong><br />
Die Entwicklung des Stadtteils und der Nachbarbezirke liegt der InWest nach wie vor am Herzen. Leider ist es nicht gelungen, den Auftrag des Quartiersmanagements im Jahr 2020 fortzuführen. Die InWest spricht aber ganz klar die Empfehlungen aus: Es braucht auch weiterhin Ansprechpartner mit Leidenschaft und Expertise vor Ort! Es braucht eine bessere finanzielle Ausstattung zur Bewältigung dieser zahlreichen Aufgaben! Es braucht eine längerfristige Perspektive zur erfolgreichen Durchführung dieses Auftrags! Es braucht eine dauerhafte und stabile Zusammenarbeit gestaltungswilliger Partner*innen und Entscheidungsträger, denen die Zukunft unserer Stadtteile am Herzen liegt!</p>
<p><em>Wir drücken die Daumen, dass diese Rahmenbedingungen zeitnah hergestellt werden können und sind bereit, auch weiterhin einen Beitrag zu leisten!</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/qm-unionviertel/">Quartiersmanagement Unionviertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unionviertel.attraktiv</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/unionviertel-attraktiv-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 09:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksvertretung Innenstadt-West]]></category>
		<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Stoltze]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbaus Rheinische Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Tischtennisplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Zebrastreifen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=2525</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Unionviertel.attraktiv – Gestalte dein Quartier“ hat das Quartiersmanagement Rheinische Straße im Frühjahr und Sommer 250 Bewohnervorschläge für bauliche Maßnahmen gesammelt, die den öffentlichen Raum aufwerten sollen. Von der Vielzahl der eingegangenen Ideen war die Quartiersmanagerin Helga Beckmann beeindruckt: „Es ist toll zu erleben, wie groß die Bereitschaft ist, sich für das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/unionviertel-attraktiv-3/">Unionviertel.attraktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Unionviertel.attraktiv – Gestalte dein Quartier“ hat das Quartiersmanagement Rheinische Straße im Frühjahr und Sommer 250 Bewohnervorschläge für bauliche Maßnahmen gesammelt, die den öffentlichen Raum aufwerten sollen. Von der Vielzahl der eingegangenen Ideen war die Quartiersmanagerin Helga Beckmann beeindruckt: „Es ist toll zu erleben, wie groß die Bereitschaft ist, sich für das Unionviertel einzusetzen.“<br />
In den anschließenden Wochen hatten das Quartiersmanagement und die Stadtverwaltung viel zu tun: die Ideen wurden gebündelt, ausgewertet und auf Machbarkeit geprüft. Übrig geblieben sind 17 Projekte mit einem Investitionsvolumen von ca. 550.000 €. Über den Stadtumbau Rheinische Straße stehen aber nur 200.000 € zur Verfügung. So hatte am 29.10.2015 eine 13-köpfige Bewohnerjury die schwere Aufgabe, sich entscheiden zu müssen, was in den kommenden zwei Jahren umgesetzt werden soll. Nach intensiven Diskussionen, nach Abwägung aller Für und Wider, war sich die Jury am Ende einig: </p>
<p>1.	Herstellung einer frei zugänglichen Boulderwand auf der Dorstelmannstraße<br />
2.	Einrichtung zweier Zebrastreifen zur Querung der Langen Straße im Bereich des S-Bahn-Haltepunkts Dortmund-West<br />
3.	Aufstellen drei neuer Tischtennisplatten im Westpark<br />
4.	Bau einer Querungshilfe vor der Kita Sternstraße<br />
5.	Aufstellen neuer Bänke und neuer Spielpunkte auf dem Sternplatz</p>
<p>Die Jury hat sich entschieden, nun muss abgewartet werden, was die Politik zu den Vorschlägen sagt. Denn ohne Zustimmung der Bezirksvertretung Innenstadt-West kann nicht gebaut werden. Bezirksbürgermeister Friedrich Fuß und sein Stellvertreter Ralf Stoltze, die an der Jurysitzung teilgenommen hatten, sind guter Dinge, dass sich die Bezirksvertretung der Entscheidung der Bewohnerjury anschließt. Eine Überraschung in Höhe von 57.000 € hatten sie auch noch im Gepäck. Davon sollen zusätzlich Lampen im Westpark finanziert werden. Zudem haben sie in Aussicht gestellt, dass aus dem laufenden Budget der Bezirksvertretung Innenstadt-West Bänke im Westpark und Fahrradabstellanlagen finanziert werden können. So sind es am Ende nicht fünf, sondern acht Bewohnervorschläge, die in den kommenden Jahren realisiert werden. </p>
<p>Unionviertel.attraktiv ist ein Projekt des Stadtumbaus Rheinische Straße und wird durch Mittel des Bundes, des Landes und der Stadt Dortmund finanziert. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/unionviertel-attraktiv-3/">Unionviertel.attraktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
