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	<title>SPORT Archive - Unionviertel</title>
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	<title>SPORT Archive - Unionviertel</title>
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	<item>
		<title>Die ECKE.63 – RAD &#124; DESIGN &#124; KOMMUNIKATION</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ecke63/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Formular Veranstaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 10:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄT]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit März 2018 ist das Unionviertel um eine neue Idee reicher. Die AAG KOMMUNIKATION, Agentur für Strategie &#124; Brand &#124; Design agierte die letzten 4 Jahre erfolgreich über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus vom Standort Lünen aus, bevor man sich entschloss, die Themen Lifestyle und Bewegung mit den Themen Kreation und Design im Unionviertel zu vereinen. Die AAG-Gesellschafter Katrin Berkenkamp und Lars Eickhoff sowie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit März 2018 ist das Unionviertel um eine neue Idee reicher.</strong></p>
<p>Die AAG KOMMUNIKATION, Agentur für Strategie | Brand | Design agierte die letzten 4 Jahre erfolgreich über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus vom Standort Lünen aus, bevor man sich entschloss, die Themen Lifestyle und Bewegung mit den Themen Kreation und Design im Unionviertel zu vereinen.</p>
<p>Die AAG-Gesellschafter Katrin Berkenkamp und Lars Eickhoff sowie die Betreiberin des Fahrradladens 2-Radklink, Kerstin Schnettger brachten ihre Visionen zusammen und fanden in der Adlerstraße 63 eine passende Lokalität. Die ehemalige Galerie mit großen Schaufenstern hat genau den richtigen Charme und ist baulich passend, um das Projekt zu realisieren.</p>
<p><strong>Was hat es also nun auf sich mit der ECKE.63?</strong></p>
<p><em>“Wir sind hier nicht nur eine klassische, produktive Kommunikations-Agentur mit viel Erfahrung und spannenden Kunden – Fahrräder sind grandios, vor allem alte Räder. Und sie sind weiterhin eine tolle Art, sich fortzubewegen, anderen Menschen zu begegnen, Orte schnell zu erreichen, sich aktiv zu betätigen. Somit sind wir hier vor Ort eine frische Fusion eingegangen und beraten, verkaufen, reparieren rund um das Thema Retro-Räder – on top.</em></p>
<p><em>Das macht uns Spaß und bringt Abwechslung in die Welt des Werbers!“</em></p>
<p>Die ECKE.63 ist ein also eine Symbiose aus kreativer Dienstleistung und bewegtem Lifestyle auf zwei Rädern.</p>
<p>Egal, ob es nun um Räder, Kommunikation oder Design geht, in der ECKE.63 trifft man steht´s auf offene Ohren.</p>
<p>Austauschen, sich vernetzen, um die ECKE denken – das geht am besten in einem kreativen und inspirierenden Umfeld.</p>
<p><strong>Kontaktdaten:</strong></p>
<p>ECKE.63 // AAG KOMMUNIKATION</p>
<p>Im UNIONVIERTEL<br />
Adlerstraße 63 | 44137 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.ecke-63.de">www.ecke-63.de</a><br />
<a href="http://www.aagkomm.de">www.aagkomm.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünftes interkulturelles Fußballturnier</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/fuenftes-interkulturelles-fussballturnier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 16:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünftes interkulturelles Fußballturnier vom 02.07. – 06.08.2017 Bereits zum fünften Mal organisiert AGASCA e.V. mit Unterstützung des VMDO e.V. auch in diesem Jahr das interkulturelle Turnier „Fußball und Integration in Dortmund“. Ziel ist es, Migranten, Flüchtlinge und Einheimische über den Sport zu verbinden. Ab dem 02.07.2017 werden insgesamt 8 Mannschaften an den Wochenenden auflaufen und ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünftes interkulturelles Fußballturnier vom 02.07. – 06.08.2017</p>
<p>Bereits zum fünften Mal organisiert AGASCA e.V. mit Unterstützung des VMDO e.V. auch in diesem Jahr das interkulturelle Turnier „Fußball und Integration in Dortmund“. Ziel ist es, Migranten, Flüchtlinge und Einheimische über den Sport zu verbinden. Ab dem 02.07.2017 werden insgesamt 8 Mannschaften an den Wochenenden auflaufen und um den Sieg im Finale am 06.08.2017 kämpfen. Gemeldet haben sich Teilnehmer aus Kamerun, Guinea, Sri Lanka, Mali, Angola, Ghana sowie eine kurdische Mannschaft des Dortmunder FC Roj. Austragungsort ist die Sportanlage des FC Merkur 07 an der Schumannstraße 5a, 44145 Dortmund. Den aktuellen Flyer<br />
Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr der frisch gewählte Landtagsabgeordnete für NRW Volkan Baran. Darüber hinaus haben sich weitere illustre Gäste angekündigt.<br />
Die von einem musikalischen Rahmenprogramm begleitete Eröffnungsfeier beginnt um 13 Uhr. Vorab spielen ab 10 Uhr Kinder- und Jugendmannschaften. Rund um das Turnier kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.</p>
<p>Weitere Informationen finden sie <a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/06/AGASCA-Flyer-FIDO2017.pdf">HIER</a>.</p>
<p><a href="http://agasca.com/spielplan-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPIELPLAN FiDo 2017</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Union der Lastenräder</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/union-der-lastenraeder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 11:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILITÄT]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rudolf und Lore und Frida. Namen, die sich merken sollte, wer Lasten zu bewegen hat. Egal, ob ein gebrauchter Kühlschrank abgeholt oder ein schweres Paket zur Post gebracht werden soll, egal, ob das akute Anliegen eine einmalige Sache ist oder regelmäßige Nachfrage besteht: das Unionviertel ist mobiler geworden. Preiswert, sauber und autofrei. Rudolf ist der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf und Lore und Frida. Namen, die sich merken sollte, wer Lasten zu bewegen hat. Egal, ob ein gebrauchter Kühlschrank abgeholt oder ein schweres Paket zur Post gebracht werden soll, egal, ob das akute Anliegen eine einmalige Sache ist oder regelmäßige Nachfrage besteht: das Unionviertel ist mobiler geworden. Preiswert, sauber und autofrei.</p>
<p>Rudolf ist der Name einer Verleih-Initiative. Eine Abkürzung. In voller Länge heißt es, „RUDOLF ist dem RUhrgebiet und DOrtmund sein LastenFahrrad“. Aktuell kann die Initiative den Menschen im Ruhrgebiet sieben Räder anbieten. Eins steht in Bochum, sechs in Dortmund und von diesen sechs zwei im Unionviertel: Lore und Frida. Sie zu nutzen ist kostenfrei, RUDOLF funktioniert als Kollektivgut. Um den Fuhrpark warten und gegebenenfalls reparieren zu können, freuen sich die Verleiher gleichwohl über Spenden. Denkbar niederschwellig ist der Zugang zu den Rädern. Gebucht wird im Netz über die Seite <a href="http://www.dein-rudolf.de" target="_blank">www.dein-rudolf.de</a>.</p>
<p>RUDOLF richtet sich einerseits an Privatpersonen, auf der anderen Seite, im Hinblick auf regelmäßige Nutzung, gezielt auch an Gewerbetreibende. „Bundesweit gibt es etwa sechzig Initiativen dieser Art“, sagt Astrid Wendelstigh, die sich im Rahmen der Interessengemeinschaft VeloCityRuhr seit Jahren für bessere Radfahrbedingungen im Revier engagiert. Sie sieht noch viel Luft nach oben. „Gerade Dortmund rangiert im Städtevergleich weit hinten, was den Radverkehrsanteil betrifft. Er liegt hier bei gerade einmal 7,6 Prozent, in Münster sind es weit über 36 Prozent.“ Belegt ist allerdings, dass unter radfahrgerechten Verhältnissen mehr Menschen aufs Velo steigen, eine wachsende Zahl radelnder Verkehrsteilehmer wiederum kann Kommunen dazu bewegen, sich verstärkt um deren Belange zu kümmern. Es ist nichts anderes als die alte Geschichte vom Huhn und dem Ei.</p>
<p>Was &#8211; unabhängig von einer verbesserungswürdigen Infrastruktur innerhalb der Städte &#8211;  viele Freizeitradler davon abhält, auch im Alltag ihr Rad zu nutzen, ist die zugegeben eingeschränkte Tauglichkeit bei größeren Transporten. Schicht im Schacht ist meist schon beim Wocheneinkauf.<br />
„Mit Lastenrädern gibt es diese Probleme nicht mehr“, sagt Wendelstigh. „Lore und Frida zum Beispiel sind Dreiräder. Vorn befindet sich die lenkbare Achse, über der Achse ist eine geräumige Kiste montiert. Da lassen sich mehrere große Einkaufstaschen oder schwere Getränkekästen verstauen. Die zulässige Gesamtladung liegt bei 150 Kilogramm, inklusive Fahrer, das ist eine ganze Menge. Wir haben mit solchen Rädern ein Sofa transportiert und ein anderes Mal eine Waschmaschine. Vor einiger Zeit hatte sich ein Schreiner aus Düsseldorf bei uns ein Rad geliehen. Zunächst für eine Woche. Das hat ihm so gut gefallen, dass er sich anschließend selbst eins gekauft hat, um innerstädtische Aufträge zu erledigen. Für ihn ist das kostengünstig, er hat keine Parkplatzprobleme und mit dem Rad konnte er seine Auszubildende losschicken, die noch keinen Führerschein besaß.“</p>
<p>Auch Tabea Sieben, die für InWest arbeitet, hat nicht nur private Haushalte im Hinterkopf, wenn sie an Einsatzmöglichkeiten für Lore und Frida denkt. „Es gibt hier im Viertel viele junge Existenzgründer, die das Auto nicht unbedingt im Focus haben. Teils, weil ihnen das Geld fehlt, oft aber als sehr bewusste Entscheidung. Es findet ein Umdenken statt. Ökologische und soziale Fragen rücken in den Vordergrund. Im Hinblick auf Unionviertel Kreativ ist es unsere Idee, diesen Menschen Mobilität anzubieten. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass Kulturveranstaltungen wie Film- und Theaterfestivals einen Bedarf haben. Ich wünsche mir jedenfalls eine rege Nutzung.“<br />
Ausleihstationen von Lore und Frida, die natürlich nicht nur dem Quartier zur Verfügung stehen, sind der Union Gewerbehof sowie die Richardstraße 18. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass sie überhaupt im Pool von RUDOLF gelandet sind, wo sie jetzt mit Lastenrädern wie Rudi und Roter Panther instand gehalten, verwaltet und ausgeliehen werden. „Eine Zeitlang gab es im Unionviertel die Quartiershingucker“, sagt Sieben. „Das war ein Projekt mit Quartiers-Hausmeister für den Stadtteil. Die haben die beiden Lastenräder genutzt. Als das Projekt beendet wurde, tauchten die Räder nicht mehr im Straßenbild auf. Wir haben über die InWest recherchiert und sie im Keller des Versorgungsamts wiedergefunden. Dann ging alles ganz fix.“</p>
<p>Offiziell gehören Lore und Frida jetzt der InWest, die anderen RUDOLF-Räder sind dagegen Kollektivgüter. Für potentielle Nutzer macht das keinen Unterschied. „Das Prinzip solcher Commons im Gegensatz zu privatem Besitz ist hierzulande noch recht unbekannt“, sagt  Wendelstigh  &#8211; und bittet die Nutzer, ausgeliehene Räder pünktlich zurückzubringen und eventuelle Schäden sofort zu melden. Noch hält manch einer das anscheinend nicht für nötig, wenn er keinen festen Tarif zu zahlen hat, sondern nur um eine Spende gebeten wird.</p>
<p>Informationen und Ausleihbedingungen:<br />
<a href="http://www.dein-rudolf.de" target="_blank">www.dein-rudolf.de</a></p>
<p>Text: Martini<br />
Foto: InWest</p>
<p>September 2016</p>
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		<item>
		<title>Bocciabahn bringt südliches Flair in den Westpark</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/bocciabahn-bringt-suedliches-flair-in-den-westpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 05:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[Boccia]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kennt sie, die Virtuosen, die im Westpark um den besten Wurf wetteifern. Beim Boccia geht es darum, die eigene Kugel möglichst nah an die Zielkugel zu bugsieren. Im Kreis von Freunden kann das eine tagesfüllende Beschäftigung sein. Der Rentner Ibrahim Rakovic und seine Mitspieler nutzen den Park bereits seit 30 Jahren mit wachsender Begeisterung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt sie, die Virtuosen, die im Westpark um den besten Wurf wetteifern. Beim Boccia geht es darum, die eigene Kugel möglichst nah an die Zielkugel zu bugsieren. Im Kreis von Freunden kann das eine tagesfüllende Beschäftigung sein.</p>
<p>Der Rentner Ibrahim Rakovic und seine Mitspieler nutzen den Park bereits seit 30 Jahren mit wachsender Begeisterung als Spielort. „Unser Treffpunkt bekam in letzter Zeit deutlich Zuwachs, da viele ins Rentenalter gekommen sind und über mehr Freizeit verfügen. Fast täglich treffen wir uns im Westpark“, so der aus Kroatien stammende Rakovic. Hier wurde auch die Idee entwickelt, eine Bocciabahn nach Wettkampfkriterien zu bauen: mit perfekt nivelliertem Boden und akkurater seitlicher Einfassung.</p>
<p>Mit Unterstützung des Quartiersmanagements Rheinische Straße und des Regiebetriebs Stadtgrün der Stadt Dortmund ist die Bocciabahn im Westpark jetzt verwirklicht worden. Die Mittel für die Herrichtung der Bahn in Höhe von rund 2000 Euro stammen aus dem Quartiersfonds vom Stadtumbau Rheinische Straße. Die spätere Pflege der Bahn übernimmt die Gruppe ehrenamtlich. Demnächst fliegen die Kugeln nach Wettkampfnorm. Nutzen kann die Bocciabahn jeder der mag, er benötigt dazu nur entsprechende Kugeln. Die Regeln sind einfach: Es kann sowohl im Einzel, als auch im Team, mit vier oder sechs Kugeln gespielt werden. Wer es ausprobieren möchte, kann die Spieler vor Ort ansprechen. Sie sind gerne bereit, die Spielregeln zu erklären. Gelegenheit zum Gespräch wird es sicher auch im Rahmen der für Herbst geplanten feierlichen Eröffnung geben.</p>
<p>Wer jetzt denkt, es gebe schon eine Bocciabahn im Westpark, liegt falsch. Bei der Boulebahn neben dem Cafe Erdmann handelt es sich um die französische Variante, die auf einer kürzeren Bahn mit Metallkugeln ausgetragen wird. Beim Boccia muss die Bahn eine Länge von mindestens 25 Metern haben. Auch die Kugeln unterscheiden sich – die Boccia-Kugel ist größer und aus Holz oder Kunststoff.</p>
<p>Text und Foto: Alexander Kutsch/Quartiersmanagement</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Westbad</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westbad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 19:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Westbad ist ein ideales Familienbad, da es für die ganz kleinen und die etwas größeren Kinder größere Becken in unmittelbarer Nähe gibt, die vom Schwimmerbecken leicht räumlich abgetrennt sind. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 21:30 Uhr Dienstag geschlossen Freitag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 18:00 Uhr Samstag ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Westbad ist ein ideales Familienbad, da es für die ganz kleinen und die etwas größeren Kinder größere Becken in unmittelbarer Nähe gibt, die vom Schwimmerbecken leicht räumlich abgetrennt sind.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 21:30 Uhr<br />
Dienstag geschlossen<br />
Freitag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 18:00 Uhr<br />
Samstag uns Sonntag: 08:00 – 21:30 Uhr</p>
<p>Kortental 15<br />
44149 Dortmund<br />
T. 0231 178111</p>
<p><a href="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/sport/schwimmbaeder/westbad/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dortmunder Boxsport 20/50</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/dortmunder-boxsport-2050/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 06:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[JUGENDKULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dortmunder Boxsport 20/50 ist seit langem im Quartier zu Hause Nur das Quietschen der Turnschuhe ist zu hören. Und wenn der Trainer in die Hände klatscht. Das bedeutet: neue Übung. Seitwärts laufen, geradeaus, trippeln und so weiter. Doch das Training beim Dortmunder Boxsport 20/50 (DBS) bleibt nicht so still. Spätestens als die ersten Fäuste fliegen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/dortmunder-boxsport-2050/">Dortmunder Boxsport 20/50</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dortmunder Boxsport 20/50 ist seit langem im Quartier zu Hause</p>
<p>Nur das Quietschen der Turnschuhe ist zu hören. Und wenn der Trainer in die Hände klatscht. Das bedeutet: neue Übung. Seitwärts laufen, geradeaus, trippeln und so weiter. Doch das Training beim Dortmunder Boxsport 20/50 (DBS) bleibt nicht so still. Spätestens als die ersten Fäuste fliegen, hört man Motivationsschreie.<br />
Zweimal in der Woche versammelt der Verein Boxinteressierte und Boxer in der Turnhalle der Elsa-Brändström-Schule an der Langen Straße 84. Dort wird an körperlicher Fitness, Koordination, Schnelligkeit und Kampftechnik gefeilt. „Boxen schult den Körper und den Geist“, sagt Dieter Schumann, seit 37 Jahren 1. Vorsitzender des Vereins.<br />
Der DBS wurde 1920 im Dortmunder Norden gegründet, ist aber schon lange im Viertel ansässig: In der historischen Turnhalle, Paulinenstraße 2. 1970 wurde diese – vor allem wegen ihrer sanitären Ausstattung – unzureichend für den Verein. Immer mehr entdeckten ihre Liebe zum Boxsport und auch Frauen zogen die Handschuhe an. Eine neue Trainingsmöglichkeit musste her und als die Turnhalle an der Langen Straße gebaut wurde, zogen die Boxerinnen und Boxer gern ein.<br />
Fast 200 Mitglieder aus 14 Nationen hat der DBS heute. Zum Training kann jeder kommen. In den Ferien gibt es spezielle Angebote für  Daheimgebliebene. Auch das Boxsport-Abzeichen kann man hier ablegen. Der Traditionsverein geht an die Dortmunder Schulen, bietet Manager-Seminare und Senioren-Boxtraining an. Jeden Donnerstag ist Stammtisch in der Gaststätte „Zum Volmarsteiner Platz“. Zudem verleiht der Verein den „Goldenen DBS-Ehrenhandschuh“ an Dortmunder Bürger. Und natürlich beteiligte sich Boxsport 20/50 auch an der Quartiersfesten im Stadtumbaugebiet „Rheinische Straße“.<br />
„Wer boxt, bekommt mehr Selbstvertrauen“, erzählt Dieter Schumann, der zwischen 1957 und 1962 für den DBS aktiv war. Im Boxsport lernt man Fairplay. „Leistungsbewusstsein ist wichtig. Wir sind hier keine Spielschule, sondern eine Kampfschule“, betont der Vorsitzende. Aber eben ein Kampf nach Regeln. „Ein Boxer würde nie auf einen Laien losgehen“, ist sich Schumann sicher. „Auch im Boxsport treffen sich nur nach Alter, Gewicht und Anzahl der Kämpfe ebenbürtige Gegner.“<br />
„Wer boxt, braucht Haltung, Können und Stehvermögen“, fasst Dieter Schumann zusammen. Haltung meint Mut, Härte gegen sich selbst und Ritterlichkeit; technisches Können und Stehvermögen wie die körperliche Fitness. Aber selbst wenn man nicht für Clubkämpfe taugt, macht das Training beim DBS auf jeden Fall Spaß. Das sieht man den Gesichtern der Männer und Frauen an, die hier Liegestütze, Reaktionsübungen und Training am Sandsack absolvieren. Und das will der DBS ebenso: Eine gutes Freizeitangebot bereitstellen.</p>
<p><strong>Trainingszeiten:</strong><br />
Montags 18:00 &#8211; 20:00 Uhr (ab 10 Jahre Frauen + Männer)<br />
Donnerstags 19:00 &#8211; 20:30 Uhr (Frauen + Männer)<br />
Donnerstags 20:30 &#8211; 22:00 Uhr (Seniorentraining Ü-35)</p>
<p>Turnhalle der Tremonia-Schule<br />
Lange Str. 84<br />
44137 Dortmund<br />
T. 0231 713354</p>
<p><a href="http://www.dbs2050.de" target="_blank">www.dbs2050.de</a></p>
<p>Text und Foto: Gesine Lübbers</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/dortmunder-boxsport-2050/">Dortmunder Boxsport 20/50</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eltern/Kind und Krabbelgruppen</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/elternkind-und-krabbelgruppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 16:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/wordpress/?p=597</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eltern/Kind Gruppen – Krabbelgruppen 0 – 3 Jahren Die Gruppen werden entweder von Fachkräften angeleitet, oder von Eltern in Eigenregie durchgeführt. Die Beiträge für diese gruppen sind sehr unterschiedlich und müssen erfragt werden. Griffbereit Gruppe 1-3 Jahren Programm zur EntwicklungsförderungRAA regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte in Kooperation mit dem Familienbüro ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Eltern/Kind Gruppen – Krabbelgruppen</strong> 0 – 3 Jahren<br />
Die Gruppen werden entweder von Fachkräften angeleitet, oder von Eltern in Eigenregie durchgeführt. Die Beiträge für diese gruppen sind sehr unterschiedlich und müssen erfragt werden.</p>
<p><strong>Griffbereit Gruppe</strong> 1-3 Jahren<br />
Programm zur EntwicklungsförderungRAA regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte in Kooperation mit dem Familienbüro In West</p>
<p>Kath. Familienzentrum Forum Bartoldus<br />
Beuthstraße 25<br />
44147 Dortmund<br />
T. 0231 146288</p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Krabbelgruppe</strong> Spanische Mission</p>
<p>St. Suitbertus Gemeinde<br />
Annenstraße 16<br />
44137 Dortmund<br />
T. 0231 9144480</p>
<p><a href="http://%20www.pv-mitte-südwest.de" target="_blank"> www.pv-mitte-südwest.de</a></p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Bewegungsstelle „Mach Dein Ding“</strong> 1-2 Jahre<br />
Mobiles Angebot des Familienbüros In West</p>
<p>Kath. Familienzentrum Forum Bartoldus<br />
Beuthstraße 25<br />
44147 Dortmund<br />
T. 0231 146288</p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Bewegungsforscher</strong> 1-2 Jahre</p>
<p><strong>Minirocker </strong>Musikalische Frühförderung  1-3 Jahre</p>
<p>FABIDO Familienzentrum<br />
Lange Straße 12<br />
44137 Dortmund<br />
T. 0231 5027080</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DTG 1873 e.V.</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/dtg-1873-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 15:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/wordpress/?p=594</guid>

					<description><![CDATA[<p>DTG Angebot in der Turnhalle der Tremonia Schule Lange Straße 84 44137 Dortmund TURNEN Mutter, Vater und Kind Freitag 15:30 &#8211; 16:45 Uhr Mutter, Vater und Kind Freitag 16:45 &#8211; 18:00 Uhr GESUND UND FIT Aktiv im Alter Mittwoch 15:45 &#8211; 17:15 Uhr Aktiv für einen starken Rücken: Ein präventives Angebot für das Haltungs- und ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DTG Angebot in der Turnhalle der Tremonia Schule<br />
Lange Straße 84<br />
44137 Dortmund</p>
<p>TURNEN<br />
<strong>Mutter, Vater und Kind</strong> Freitag 15:30 &#8211; 16:45 Uhr<br />
<strong>Mutter, Vater und Kind</strong> Freitag 16:45 &#8211; 18:00 Uhr</p>
<p>GESUND UND FIT<br />
<strong>Aktiv im Alter</strong> Mittwoch 15:45 &#8211; 17:15 Uhr</p>
<p>Aktiv für einen starken Rücken: Ein präventives Angebot für das Haltungs- und Bewegungssystem. Kurs bestehend aus 10 Einheiten von je 90 Minuten. Die Kurse werden bei fast allen Krankenkassen anerkannt; daher teilweise Erstattung der Krankenkassen.</p>
<p>TAKEMUSU AIKIDO<br />
<a href="http://www.aikido-dortmund.de" target="_blank"> www.aikido-dortmund.de</a></p>
<p><strong>Aikido</strong> Mittwoch 19:15 &#8211; 21:15 Uhr<br />
<strong>Aikido</strong> Sonntag 10:00 &#8211; 12:00 Uhr<br />
<strong>Aikido</strong> ab 12 Jahren Freitag 18:00 &#8211; 19:15 Uhr<br />
<strong>Aikido</strong> Freitag 19:15 &#8211; 21:15 Uhr</p>
<p>Dortmunder Turngemeinde von 1873 e.V.<br />
Beurhausstr. 23<br />
44137 Dortmund<br />
T. 0231 162719</p>
<p>Weitere Sportangebote:<br />
<a href="http://www.dtg1873.de" target="_blank">www.dtg1873.de</a></p>
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		<item>
		<title>Kindersport</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/kindersport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 13:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/wordpress/?p=589</guid>

					<description><![CDATA[<p>DTG Angebot in der Turnhalle der Tremonia Schule Lange Straße 84 44137 Dortmund TURNEN Mutter, Vater und Kind Freitag 15:30 &#8211; 16:45 Uhr Mutter, Vater und Kind Freitag 16:45 &#8211; 18:00 Uhr Dortmunder Turngemeinde Beurhausstraße 23 44137 Dortmund T. 0231 162719 Weitere Sportangebote: www.dtg1873.de</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DTG Angebot in der Turnhalle der Tremonia Schule<br />
Lange Straße 84<br />
44137 Dortmund</p>
<p>TURNEN<br />
<strong>Mutter, Vater und Kind</strong> Freitag 15:30 &#8211; 16:45 Uhr<br />
<strong>Mutter, Vater und Kind</strong> Freitag 16:45 &#8211; 18:00 Uhr</p>
<p>Dortmunder Turngemeinde<br />
Beurhausstraße 23<br />
44137 Dortmund<br />
T. 0231 162719</p>
<p>Weitere Sportangebote:<br />
<a href="http://www.dtg1873.de%20" target="_blank">www.dtg1873.de </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/kindersport/">Kindersport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spitzensport und Laienspieler</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/spitzensport-und-laienspieler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 15:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[Großmeister]]></category>
		<category><![CDATA[SC Hansa]]></category>
		<category><![CDATA[Schach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man „Schach spielen“ hört, denkt man an versunkene Menschen, die still auf ein Brett schauen und allergisch gegen jedes Geräusch sind. Im Westfalenkolleg ist das anders: Dort treffen sich viele Menschen, quatschen, lachen und freuen sich an der Gemeinschaft. Auch sie sind Schachspieler und zwar keine schlechten. Eine Mannschaft des SC Hansa spielt in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="three-columns">
<p>Wenn man „Schach spielen“ hört, denkt man an versunkene Menschen, die still auf ein Brett schauen und allergisch gegen jedes Geräusch sind. Im Westfalenkolleg ist das anders: Dort treffen sich viele Menschen, quatschen, lachen und freuen sich an der Gemeinschaft. Auch sie sind Schachspieler und zwar keine schlechten. Eine Mannschaft des SC Hansa spielt in der 2. Bundesliga, in der vergangenen Saison war sie sogar erstklassig. Insgesamt nehmen derzeit sechs Erwachsenen-Mannschaften am Ligabetrieb teil.</p>
<p>Aktuell hat der Club 90 Mitglieder. Seine Ursprünge hat er in der Schachabteilung des Ruderclubs Hansa &#8211; 1983 wurde er eigenständig. Seitdem schreibt der Club an der Schachgeschichte der Stadt mit. „Hanseaten“ waren maßgeblich daran beteiligt, dass sich das Chess-Meeting entwickelte und etablierte. Im August 1980 gelang es, die Jugend-Schach-Weltmeisterschaft nach Dortmund zu holen und auszurichten. Weltmeister wurde der damals 17-jährige Garry Kasparov.</p>
<p>Beim SC Hansa geht es schon immer gleichermaßen um Spitzen- und Breitenschach. „Natürlich wollen wir hier sportliche Erfolge, doch wir verbinden seit jeher unser sportliches Interesse mit der Geselligkeit“, erzählt der ehemalige Vorsitzende Andreas Warsitz. Das Schöne sei, dass im Club Laienspieler mit Großmeistern zusammenkämen. Das Soziale sei gewollt und gewünscht. „Ich kenne das aus meinem alten Club nicht. Da hatte auch die erste Mannschaft nichts mit den Breitensportlern zu tun. Das war eine richtige Hierarchie“, erzählt der jetzige Vorsitzende Simon Seitz, der aus Süddeutschland nach Dortmund kam.</p>
<p>In Dortmund ist alles locker. An diesem Abend ist Großmeister Emanuel Berg zu Besuch, Schwedens Nr. 1 und seit drei Jahren fester Bestandteil des SC Hansa. Er wird eine Meister-Trainingsstunde abhalten. Das heißt: Er wird eine Partie spielen – am Magnetbrett, das an der Schultafel lehnt. Aber erst mal hält er ein paar Pläuschchen und schlendert dann ganz gemütlich zum „Unterrichtsraum“. Wer auf Theorie keine Lust hat, kann im Nachbarraum beim freien Spiel Spaß haben.</p>
<p>„Der Vorteil, den wir mit unserem Umzug ins Westfalenkolleg haben, ist, dass wir viele Räume benutzen können und uns auch öfter als einmal die Woche treffen können“, erzählt Simon Seitz. Seit 2000 stellt der SC Hansa Brett sowie König, Dame und Turm an der Rheinischen Straße auf. „Wir sind hier auf einen sehr verständigen Direktor und einen überaus kooperativen und hilfsbereiten Hausmeister getroffen“, lobt Andreas Warsitz.</p>
<p>Der Verein plant in naher Zukunft eine intensivere Jugendarbeit. Auch ein Engagement im Unionviertel kann sich Simon Seitz vorstellen: „Grundsätzlich ist jeder willkommen, der Lust auf Schach und auf Geselligkeit hat.“</p>
<p>SC Hansa<br />
Westfalenkolleg, Rheinische Straße 67<br />
44137 Dortmund</p>
<p>info@sc-hansa.de<br />
<a href="http://www.sc-hansa.de" target="_blank">www.sc-hansa.de</a></p>
<p><strong>Vereinsabende:</strong><br />
Dienstag 19:00 &#8211; 22:00 Uhr<br />
Freitag 18:00 &#8211; 23:00 Uhr<br />
Sonntag Mannschaftskämpfe</p>
<p>Foto und Text: Gesine Lübbers</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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