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	<title>Ausstellung Archive - Unionviertel</title>
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	<title>Ausstellung Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Westpassage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der vielschichtigen Aktion.</p>
<p>Der „Westpassage“ liegt der Gedanke zugrunde, das Leben des Menschen beziehungsweise seiner Gesellschaften als „Reise“ zu begreifen. Ein Bild, das zur Annäherung ans Unionviertel tauglich ist, an einen Stadtteil, der auf unterschiedliche Arten und Weisen als Transitraum funktioniert. Mit solcherlei Assoziationen spielend haben sich sonach acht individuell arbeitende Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche begeben und  &#8211; dabei oft mit einzelnen Menschen, Gruppen oder Einrichtungen im Sektor kooperierend &#8211;  ein fundiertes, komplexes Bild des lebendigen urbanen Soziotops gezeichnet. (Auf unionviertel.de/westpassage sind exemplarische Arbeiten in Wort und Bild dokumentiert.)</p>
<p>Das Unionviertel ist dicht besiedelt und zeichnet sich durch eine bunte Einwohnerschaft aus. Hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung ist es ein überschaubares Quartier. Die Aktivität der Gruppe erstreckte sich über mehrere Monate, hatte mit Interviews, Porträtfotografie und Gruppenarbeiten teils notwendig kooperativen Charakter und blieb den Anwohnern selbstredend nicht verborgen. Auch deswegen nicht, weil mit Institutionen wie beispielsweise dem Haus der Vielfalt oder dem Adler-Kiosk wichtige Multiplikatoren einbezogen waren. Zur Vernissage fand sich somit nicht nur die erwartbare Kulturszene ein, zu den Besuchern zählten viele Menschen, die sonst als wenig kunstaffin gelten. Die Künstlerin Silvia Liebig schätzt, dass etwa ein Drittel aller Leute, die in welcher Form auch immer am Entstehungsprozess einzelner Arbeiten beteiligt waren, der Einladung auf den Union Gewerbehof folgten – trotz wichtigem Fußball-Länderspiel am selben Abend.</p>
<p>„Eine gute Resonanz trifft aber nicht nur für die Eröffnung zu“, meint der Fotograf Daniel Sadrowski. „Schon im Vorfeld der eigentlichen Ausstellung sind Jungs gekommen, die parallel bei Stephanie Brysch (ihre partizipative Arbeit trägt den Titel „Stadt-Garten“) mitgemacht haben. Es gab Delegationen aus dem Haus der Vielfalt. Ein Verein aus der tamilischen Community ist gekommen. Die Leute waren neugierig, wie ihr Viertel dargestellt wird. Es hat eine außergewöhnliche, intensive Auseinandersetzung stattgefunden. Wir haben dabei Feedback zu unseren eigenen Arbeiten erhalten und auch zu denen der Künstlerkollegen.“ „Weil es zahlreiche Zugänge und Anknüpfungspunkte gab“, ergänzt Liebig. „Durch die Verschiedenartigkeit der Arbeiten hatten wir natürlich ein sehr breites Spektrum im Publikum. Kindergartenkinder, Frauengruppen, die ehemaligen Arbeiter der HSP (Hoesch Spundwand und Profil GmbH). Viele haben die Ausstellung besucht, um zu sehen, was andere Viertelbewohner gemacht haben. Die meisten hatten das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass es die Ausstellung überhaupt gibt.“</p>
<p>Die Verbundenheit mit dem Stadtteil ist im Unionviertel generell hoch. Ein Projekt wie die „Westpassage“ hilft, gesellschaftliche Gruppen übergreifend diesen Gemeinschaftsgeist weiter zu stärken. Es mag sich banal anhören, ist es aber ganz entschieden nicht: jeder kann, angestoßen durch adäquate Initiativen, sich selbst und seine Umgebung besser kennen und verstehen lernen.</p>
<p>Die benötigen Rückendeckung. Wie bei der „Westpassage“. Entscheidend für die Qualität der entstandenen Arbeiten und, davon abhängend, die insgesamt positive Außenwirkung war nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung. „Damit war ein Freiraum gegeben, der absolut inspirierend war“, erklärt Liebig. „Er hat geholfen, dass ich mich konzentriert meinem Thema widmen konnte. Ich lebe und arbeite im Unionviertel, aber jetzt hatte ich die Möglichkeit, Einblicke ins Quartier und das Leben der Leute vor Ort zu bekommen, die ich sonst nie gehabt hätte. Während der Arbeit ist mir bewusst geworden, wie das Projekt selbst zur Netzwerkbildung beiträgt. Ich vergleiche das gern mit einem Pilz. Oben ist die Spitze sichtbar und unterhalb bilden sich komplexe Strukturen heraus. Diese vervielfältigen sich nach entsprechenden Anreizen und werden noch verzweigter.“ Über die Ausstellung hinaus, nebst dem begleitenden Katalog als konkret sichtbare Ergebnisse, konnte die „Westpassage“ also unterstreichen, dass gezielte Kulturförderung ein nicht zu unterschätzender, weil effektiv und langfristig wirkender Hebel zur Unterstützung gesellschaftlicher Prozesse sein kann.</p>
<p>Auch Monate nach der Vernissage ist weiterhin Euphorie spürbar – wobei ein Wermutstropfen freilich nicht zu leugnen ist. Die „Westpassage“ erfüllt sämtliche Anforderungen, die von offizieller Seite gern mit einem solchen Projekt verknüpft werden: eine Initiative „von unten“, aus einem Stadtviertel gewachsen, auf lokalen Gegebenheiten basierend, von hoher sozialer Tragweite. Der Union Gewerbehof ist Impulsgeber und treibende Kraft für die kreative Szene im Viertel und von daher als Veranstaltungsort geeignet. Künstler und Publikum hätten sich dennoch gefreut, wären die Arbeiten im „U“ präsentiert worden.</p>
<p>Zudem konnte aus Platzgründen am Hof letztlich nur ein Bruchteil der entstandenen Arbeiten gezeigt werden. Das ist bedauerlich. Doch vielleicht hält die Zukunft Optionen bereit &#8211; für besagte ungesehene Werke oder aber im Rahmen eines Folgeprojekts. Die Gruppe treibt es jetzt zu neuen Ufern. „Eine Passage ist ja nicht immer einfach“, sagt Sadrowski. „Es gibt Schwierigkeiten und Klippen zu umschiffen. Das haben wir gemeistert. Wir haben uns freiwillig zusammengetan, wir sind, einiger Krisen zum Trotz, die ganze Zeit über zusammengeblieben. Wir haben uns untereinander besser kennengelernt, haben erkannt, dass man als Gruppe stärker ist und im Endeffekt ein facettenreicheres Ergebnis liefern kann.“</p>
<p>Es gab bereits Treffen, zu überlegen, wie und unter welchen Bedingungen eine Fortsetzung vorstellbar wäre. Lust, Energie und Ideen sind vorhanden.</p>
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		<title>Das Salon Atelier zeigt sich vielfältig und vielerorts engagiert</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/das-salon-atelier-zeigt-sich-vielfaeltig-und-vielerorts-engagiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 15:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer sieht man von Außen, womit es das Innere auf sich hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Salon Atelier in der Adlerstr. 66. Seit mittlerweile 6 Jahren schon fast eine Institution, lässt sich der Charakter dieser kleinen Vereinigung aber längst nicht nur an dem bemessen, was sich innerhab besagter vier Wände abspielt. 2014 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Nicht immer sieht man von Außen, womit es das Innere auf sich hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Salon Atelier in der Adlerstr. 66. Seit mittlerweile 6 Jahren schon fast eine Institution, lässt sich der Charakter dieser kleinen Vereinigung aber längst nicht nur an dem bemessen, was sich innerhab besagter vier Wände abspielt.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">2014 erst feierte man Fünfjähriges in den ehemaligen Räumlichkeiten des Dortmunder Kunstvereins und bald darauf die Neueröffnung eines <a href="http://friseursalon-salon.jimdo.com/home/" target="_blank" rel="noopener">Friseursalons</a>, gefördert mit Mitteln des Quartierfonds Rheinische Straße. Moment: Seit wann fördert eine Kommune einzelne Friseurbetriebe? Antwort: Wieso nicht? Bei den „Kultur-Kiosken“ rund um Ruhr 2010 gab es doch auch keine Probleme, den Transfer von Kunst und Kultur in die „Niederungen“ der Alltagskultur zu würdigen. Wir merken uns also zum Salon Atelier: Pfiffige Kombinationen, originelle Ansätze, gut geerdet und dennoch nach Höherem strebend.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Weitere Beispiele? Ende Oktober 2015 Teilnahme am <a href="http://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/zwischenraum" target="_blank" rel="noopener">„Zwischenraum“</a> im Hohenpriestertempel neuerer Dortmunder Kultur mit internationalem Niveau, dem U. Ab Anfang November 2015 Teilnahme an <a href="http://www.kunsthaus-essen.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=34&amp;Itemid=28" target="_blank" rel="noopener">„Off-Orte im Ruhrgebiet“</a> </span></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"><i>(für Infos bitte nach unten scrollen)</i></span></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"> im Kunsthaus Essen. Vor allem aber funktioniert das Salon Atelier als KünstlerInnen-Kollektiv, weshalb es viele Einzelausstellungen zu erleben gibt, so Holger Küpers &#8211; eine Art &#8222;assoziertes Mitglied&#8220; des Salon Atelier &#8211; Ausstellung mit dem Titel &#8222;Konkretes magisches Denken&#8220; ab dem 23.10.2015 um 19 Uhr anlässlich der Vergabe des Hungertuchs in der Kategorie bildende Kunst. „Hungertuch“? Ja, da ist sie wieder, die andere Seite der Kunst-Medaille. „Medaille“? Ja, es gibt öfter einmal Preise für Menschen aus dem Atelier. So haben Nicola Gördes &amp; Stella Rossié &#8211; auch eine Freundin des Hauses &#8211; den DEW 21 Förderpreis 2015 gewonnen. Und wo Preise sind, bleibt letztlich auch die überregionale Anerkennung nicht aus. So berichten Kunstführer wie <a href="http://www.spaces-guide.de/" target="_blank" rel="noopener">„Spaces“</a> und der <a href="http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart/westart_magazin/videovonschwebendenpapierenundgummibandwegwerfkatapultenanjabackhausimgespraechmitjaschafidorra100_size-L.html?autostart=true" target="_blank" rel="noopener">WDR</a> gerne einmal aus der Adlerstraße.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Aktuellste Informationen finden sich regelmäßig <a href="https://www.facebook.com/Salon-Atelier-155908437803982/timeline/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, es freuen sich auf Besuch: </span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Roland Baege<br />
Jascha Fidorra<br />
Stefan Gutsche<br />
Nicola Gördes<br />
Nico Jarmuth<br />
Ilona Edit Kohut<br />
Alischa Diana Leutner<br />
Natalie Roeder<br />
Silke Schönfeld<br />
Astrid Wilk</span></span></span></span></p>
<p>Salon Atelier<br />
Adlerstrasse 66<br />
<a href="http://www.salon-atelier.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">www.salon-atelier.de</span></span></a></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Text: Jens Kobler<br />
Foto: Salon Atelier</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT">
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		<title>Heimatdesign</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/heimatdesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2015 07:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heimatdesign ist ein kreatives Designnetzwerk mit Sitz in Dortmund unter der Leitung von Reinhild Kuhn und Initiator Marc Röbbecke. Seit mehreren Jahren baut Heimatdesign kontinuierlich ein Netzwerk junger Kreativer der Designwirtschaft auf, die in den Bereichen Mode, Objektdesign, Fotografie und Grafik arbeiten &#8211; mit regionalen Wurzeln in der Metropole Ruhr und überregionalen Bezügen. Die seit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heimatdesign ist ein kreatives Designnetzwerk mit Sitz in Dortmund unter der Leitung von Reinhild Kuhn und Initiator Marc Röbbecke. Seit mehreren Jahren baut Heimatdesign kontinuierlich ein Netzwerk junger Kreativer der Designwirtschaft auf, die in den Bereichen Mode, Objektdesign,<br />
Fotografie und Grafik arbeiten &#8211; mit regionalen Wurzeln in der Metropole Ruhr und überregionalen Bezügen. Die seit 2004 bestehende Plattform ist in Dortmund fest verortet und arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich mit fast allen Wirtschaftsförderungen des Ruhrgebietes an Veranstaltungsformaten für die gesamte Kreativwirtschaft..</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/AusstellungsraumGRONBACH.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/AusstellungsraumGRONBACH-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/DSC0438laden2.jpg'><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/DSC0438laden2-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/IMG_0158.jpeg'><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/IMG_0158-400x400.jpeg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Ein- bis zweimal jährlich erscheint ein Magazin mit designrelevanten Themen und Artikeln zu Kultur und Alltag. Heimatdesign veranstaltet und konzipiert Messen, Foto,- Grafik und Objektdesign Ausstellungen, außerdem Bildungs- und Vortragsveranstaltungen mit designbezogenen Inhalten.<br />
Im Laufe der Jahre hat Heimatdesign ein fundiertes Wissen zur Kreativszene der Metropole Ruhr erlangt und wird bei vielen fachspezifischen Fragen als kompetenter Partner beratend tätig.</p>
<p>Hoher Wall 15<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.heimatdesign.de" target="_blank">www.heimatdesign.de</a><br />
<a href="http://www.designmetropole.ruhr" target="_blank">www.designmetropole.ruhr</a><br />
<a href="http://www.staendigevertretungdortmund.de" target="_blank">www.staendigevertretungdortmund.de</a></p>
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