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	<title>Bildung Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Taranta Babu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 14:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit 1979 bereichert das Taranta Babu das Unionviertel mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Buchhandlung, Treffpunkt, Café und Veranstaltungsort. Solidarische Nachbarschaft und Internationalität jenseits der Konsumtempel: Eine seltene Pflanze in den Wirren des 21. Jahrhunderts? Gelebte Utopie in einer Oase der Freigeister? Oder einfach ein Stück sanft institutionalisierte, globale Normalität? Ein Gespräch mit dem Initiator, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 1979 bereichert das Taranta Babu das Unionviertel mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Buchhandlung, Treffpunkt, Café und Veranstaltungsort. Solidarische Nachbarschaft und Internationalität jenseits der Konsumtempel: Eine seltene Pflanze in den Wirren des 21. Jahrhunderts? Gelebte Utopie in einer Oase der Freigeister? Oder einfach ein Stück sanft institutionalisierte, globale Normalität? Ein Gespräch mit dem Initiator, dem „Gesicht“ des Taranta Babu, Hasan Sahin, über ein (nicht-)alltägliches Dortmunder Phänomen mit einem nahezu weltweit guten Ruf, das auch am Standort selbst immer wieder Grenzen überwinden hilft.<br />
<strong><br />
Ein Verein, ein Café, eine Buchhandlung, ein Treffpunkt &#8211; das Bild vom Phänomen Taranta Babu ist vielfältig wie der Ort selbst. Vielleicht beginnen wir am Anfang und erzählen, wie dieser Ort entstanden ist: Wie sah es in der Humboldtstr. 44 im Jahr 1979, also zu Beginn, aus, und welche Rolle spielte Deine Person bei dem, was sich dann entwickelte?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> Ich habe Taranta Babu nicht im geringsten allein entwickelt, das aber lässt sich am besten aus meiner Biographie heraus erläutern: Ich war dabei, als sich schon 1974 der erste Ausländerverein in NRW gründete. Diese Freunde aus Spanien, Griechenland, Portugal und Chile, die alle wegen politischer Aktivitäten ihre Heimatländer verlassen mussten, trafen sich hier vor Ort, was einerseits mit der „Gastarbeiter-Problematik“, andererseits aber auch mit einem Interesse an Welt- und Europapolitik zu tun hatte. „Integration“ und „Migration“, beides Worte eher aus den 90ern, waren also die Themen, denn wir waren überzeugt: „Gastarbeiter“ bleiben hier. Und weil unter uns viele Bücherfreunde und Pädagogen waren, die sich Gedanken über die kommenden Generationen gemacht haben, wurde mit Kinder- und Jugendliteratur angefangen. Denn wenn man Deutsch als zweite Muttersprache lernen will, sollte man die erste erst einmal gut beherrschen. Und so hat sich aus der Idee heraus zunächst eine Buchhandlung manifestiert.<br />
<strong><br />
Wie verstehen wir den Namen des Ganzen in diesem Zusammenhang?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> „Taranta Babu“ ist der Name einer Person aus den „Menschenlandschaften“ von Nazim Hikmet und verweist auf die globalen Auseinandersetzungen, die sich u.a. in Äthiopien und Afghanistan abgespielt haben und abspielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2817" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043-960x1442.jpg" alt="Hasan-Taranta Babu-9043" width="960" height="1442" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043-960x1442.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043-1240x1863.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043.jpg 1363w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
<strong><br />
(Nicht nur) Deutschland findet eben nicht außerhalb der Welt statt, wird aber manchmal nicht gerne an damalige wie heutige (Mit-)Täterschaften erinnert. Nutzen wir doch die historischen Parallelen für einen Blick in die Gegenwart des Hauses selbst: Man sieht in den 10ern eine Buchhandlung, ein angeschlossenes Kaffeehaus, ein wenig Bürowesen und nebenan auch einen Veranstaltungsraum. Kann sich all das ohne Förderung von offizieller Seite entwickelt und erhalten haben?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> Bis zum heutigen Tage haben wir kaum lokale Zuschüsse erhalten, was sich auch aus z.B. meiner persönlichen Geschichte erklärt: Ich bin anti-staatlich aufgewachsen. Ich habe meine Bürgerpflichten&#8230;<br />
<strong><br />
… und natürlich (hoffentlich) entsprechende -rechte&#8230;</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> … und die Stadt hat die ihren. Mehr muss da nicht sein, und ich möchte möglichst wenig damit zu tun haben. Natürlich geben wir der Stadt auch etwas, an Reputation und Werbung, landes- wie Europa-weit und – ohne Übertreibung – weltweit, ob in Buchhandlungen auf dem Broadway oder in Kapstadt, wo wir geschätzt und empfohlen werden. Aber das spiegelt eben den Geist dieses Projektes wieder: Unsere Grundidee von Internationalität, internationalen, nicht ausschließlich lokalen Bewegungen und Strömungen. Und wir sind nicht naiv und tun so, als könnten wir jenseits von Wirtschaftlichkeit überleben. Das Kapital für die Miete kommt dann aber aus nicht-städtischen oder -staatlichen Quellen wie Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Vermietungen. Natürlich kann man uns auch einfach besuchen kommen und sich des Angebotes bedienen.</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2815" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050-960x1443.jpg" alt="Hasan-Taranta Babu-9050" width="960" height="1443" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050-960x1443.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050-1240x1864.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050.jpg 1260w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
<strong><br />
Das scheint ein guter Weg jenseits von Abhängigkeiten und Kommerz zu sein. Wird der denn von den heutigen Generationen so mitgegangen? Was hat sich verändert in der Nutzung der Angebote seit den Anfangstagen? Hat sich das Haus selbst verändert?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> In den 80ern wohnten hier im Viertel hauptsächlich Arbeiterinnen und Arbeiter, Rentnerinnen und Rentner, Beamte. Viele allein stehende alte Männer und Frauen. Für die waren wir eine Aufenthaltsmöglichkeit, ein Lebensraum zum Kaffeetrinken am Morgen zum Beispiel. Die Kneipen haben eine große Rolle gespielt, so unser jetziger Veranstaltungsraum, der bis vor zwei Jahren eine sehr bekannte Kneipe unter Schachspielern war. Ein Perser führte eine Kneipe, die hauptsächlich von verrenteten Beamten besucht wurde. Diese Nachbarschaftskultur wurde in den 90ern von neuen Generationen von Imbissbuden, Restaurants und Kiosken abgelöst, wobei aber nicht mehr eine solche Vermischung wie zuvor erfolgt ist – was ich recht traurig finde. Diese Mischung – westfälische Küche, persische Küche; türkische Literatur, deutsche Literatur – macht für mich sehr viel aus: Das Zusammenleben, zusammen arbeiten, gemeinsam die Freizeit verbringen und sich am besten gemeinsam engagieren. Die Küche, die Gerüche, die freudigen wie traurigen Anlässe des Lebens zu teilen&#8230; Wenn ich vor der Tür als sozusagen Pförtner des Hauses&#8230;<br />
<strong><br />
… und vielleicht des Viertels&#8230;</strong><br />
<strong><br />
Hasan Sahin:</strong> … stehe oder sitze, dann kann ich das nach wie vor gut leben und den Weg zum Krankenhaus oder auch nur zu einem Parkplatz weisen. Und auch das Taranta Babu hat nach wie vor so eine nachbarschaftliche Scharnierfunktion, wenn man das so sagen will. Die Klinik und der Kindergarten sind gute Nachbarn von uns. Aber die persönliche Freiheit in einem Raum über Grenzen und Funktionen hinweg mit anderen zu leben, das ist vielleicht nach wie vor die „Daseinsberechtigung“ für unseren Freiraum hier. Letztens erst kam ein neu zugezogenes Paar zu uns als erster „Anlaufstelle“ nicht für Formalitäten oder Konsum, sondern als Ort für Nachbarschaftlichkeit. Vielleicht ist das heutzutage noch wichtiger als in den Anfangstagen.<br />
<strong><br />
Das zeigt den Alltag im Viertel, aber es gibt vor Ort neben Büchern und ein wenig Gastronomie auch Veranstaltungen mit regelmäßigen und losen Reihen, Kooperationen im Stadtgebiet und natürlich international. „Anlässe“ anderer Art, einmal vorbeizuschauen&#8230;</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> Wir beschäftigen uns natürlich intensiv mit kulturellen und sozialen Fragen und laden dazu auch Gäste ein, die Lesungen, Diskussionen, bunte Abende ausrichten. Beispiele sind eine Gruppe griechischer, eine Gruppe spanischer und eine neue, kleine Gruppe syrischer, arbeitsloser Akademiker. Die spanische Gruppe richtet neuerdings Abende aus, auf der selbstverständlich alle Nationalitäten als Gäste geladen sind. Die Syrer planen ebenso eine Reihe mit Lesungen aus Tagebüchern. Der Austausch von Lebensgeschichten und -erfahrungen aus aller Welt spielt im Taranta Babu nach wie vor eine sehr große Rolle.</p>
<p>Taranta Babu</p>
<p>Verein zur Förderung der interkulturellen Lesekultur und Medienkompetenz e.V.<br />
Humboldtstr.44, 44137 Dortmund<br />
Tel: 0231 141689<br />
Mail : verein@tarantababu.de<br />
<a href="http://www.tarantababu.de/" target="_blank">www.tarantababu.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Jens Kobler.<br />
Foto: Sabrina Richmann.</p>
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		<title>Ein EU-Förderworkshop von Unionviertel.Kreativ im Gewerbehof</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ein-eu-foerderworkshop-mit-dem-european-centre-for-creative-economy-im-gewerbehof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 15:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[urbaner Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ankündigung seitens der Veranstalter trifft es tatsächlich recht gut: „Ob Creative Europe, Horizon 2020 oder Erasmus for Young Entrepreneurs &#8211; die Europäische Union bietet verschiedenste Förderprogramme für unterschiedlichste Interessen und Akteure an. Doch vielen gilt die Antragstellung als ein Buch mit sieben Siegeln oder die Verwaltung der Gelder als bürokratisch, ja risikoreich. Doch die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Ankündigung seitens der Veranstalter trifft es tatsächlich recht gut: </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">„</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ob Creative Europe, Horizon 2020 oder Erasmus for Young Entrepreneurs &#8211; die Europäische Union bietet verschiedenste Förderprogramme für unterschiedlichste Interessen und Akteure an. Doch vielen gilt die Antragstellung als ein Buch mit sieben Siegeln oder die Verwaltung der Gelder als bürokratisch, ja risikoreich. Doch die Europäische Union bietet auch Programme mit 100% Förderung und vorauslaufender Auszahlung an: Besser geht es kaum! Doch dies scheint vielen KünstlerInnen und Kreativen unerreichbar zu sein &#8211; zu Unrecht!“</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alleine die vielen „Doch“s sprechen eine deutliche Sprache: Die EU weiß um die Notwendigkeit von Förderungen gerade in strukturschwachen bzw. vom Strukturwandel betroffenen Gebieten und Vierteln. Aber Brüssel wirkt weit weg – und ist es für sich gesehen auch oft. Entsprechend gibt es Vermittler, die manchmal in Düsseldorf und manchmal in der Kommune sitzen. In Dortmund aber befindet sich zusätzlich <a href="http://www.e-c-c-e.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ecce</a>, das european centre for creative economy. Und zwar direkt am U, von wo aus es ja wirklich nur ein Katzensprung ist zu den Räumlichkeiten der InWest eG und dem Quartiersmanagement in der Heinrichstraße. Noch ein paar Meter weiter und man ist im Union Gewerbehof. Und dort kann das Viertel dann zumindest auf Vermittler nach Brüssel treffen, ganz persönlich und individuell zur Beratung und Information über Förderprogramme. Zum Beispiel am 14.10.2015 von 14 bis 18 Uhr im Seminarraum 1, mit Bernd Fesel und Andrea Wisotzki von ecce. Brüssel ist weit? Wenn Sie meinen!</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Natürlich kann man die Frage stellen, was denn nun in Dortmund von der EU gefördert wird oder werden soll. Eine Anfrage bei ecce, wie das konkret aussieht, ergibt zum einen die Auskunft, dass Kunst- und Kulturprojekte wie <a href="http://www.artscenico.de/category/archiv-kategorie/eu-projekt-sanctuary" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Sanctuary“ </a>schon 2011 als förderfähig erachtet wurden. Und auch der Union Gewerbehof selbst ist mit einem Partner aus Köln an einem Programm von <a href="http://ec.europa.eu/culture/index_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creative Europe</a> beteiligt. Andrea Wisotzki von ecce: „Europa hält natürlich viele Fördermöglichkeiten bereit, sei es durch Europäische Sozialfonds (ESF) oder durch den Fond für regionale Entwicklung (EFRE). Diese beiden Fonds werden auf nationaler Ebene beantragt, so gibt es im Rahmen des ESF-Bundesprogramms beispielsweise das „BIWAQ“ Programm für Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier. Die öffentlichen Institutionen sind mit diesen Programmen vertraut, und so fließen bereits viele europäische Mittel in die Quartiere. Und s</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">peziell für die Kreativen im Quartier lohnt sich natürlich ein Blick auf europäische Programme wie Creative Europe, Erasmus+ oder Horizon2020. Nicht nur die finanzielle Unterstützung sollte hier hervorgehoben werden, sondern vor allem die überregionale Vernetzung, der Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene. Zielsetzung hier ist im Besonderen die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Kultur- und Kreativsektors.“<br />
Klingt das wieder ein wenig nach Behörden-Deutsch? Nun, man kann ja einfach mal reinschauen:</span></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Anmeldung zum Workshop </span><span style="color: #000000;">bei der InWest eG<br />
E-Mail: info@inwest-do.de</span></span></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Text: Jens Kobler<br />
Foto: ecce<br />
</span></span></span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/ein-eu-foerderworkshop-mit-dem-european-centre-for-creative-economy-im-gewerbehof/">Ein EU-Förderworkshop von Unionviertel.Kreativ im Gewerbehof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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