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	<title>KULTUR UND AUSGEHEN Archive - Unionviertel</title>
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	<title>KULTUR UND AUSGEHEN Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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		<title>AG Zwischennutzung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ag-zwischennutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
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		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursachen für Leerstände gibt es viele – Zwischennutzungen sind eine Möglichkeit, diesen etwas entgegen zu setzen und vorhandene oder neue Potenziale aufzuzeigen. Durch die zeitweise Nutzung schon länger leerstehender Gebäude, Gebäudeteile oder ungenutzter Flächen wird im Idealfall der Blickwinkel verändert sowie das Vertrauen der Eigentümer/innen in die Immobilie und von Investoren und Nutzer/innen in den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ursachen für Leerstände gibt es viele – Zwischennutzungen sind eine Möglichkeit, diesen etwas entgegen zu setzen und vorhandene oder neue Potenziale aufzuzeigen. Durch die zeitweise Nutzung schon länger leerstehender Gebäude, Gebäudeteile oder ungenutzter Flächen wird im Idealfall der Blickwinkel verändert sowie das Vertrauen der Eigentümer/innen in die Immobilie und von Investoren und Nutzer/innen in den Standort gestärkt. Neu gewonnenes Interesse und Aufwertungen durch Investitionen in die Immobilie bedingen sich gegenseitig und verbessern die Chancen auf eine längerfristige reguläre Vermietung.</p>
<p><strong> In der AG Zwischennutzung treffen sich regelmäßig Akteure aus dem Quartier, der Lokalpolitik, dem Jobcenter und der Verwaltung, um gemeinsam Ideen für leerstehende Gebäude, brachliegende Flächen oder unattraktive Bereiche im öffentlichen Raum zu entwickeln. Alle Interessierten oder Neugierigen sind herzlich eingeladen, teilzunehmen!</strong></p>
<p>Neben den Zwischennutzungsprojekten wurden weitere Ideen im Kontext der Arbeitsgruppe entwickelt und diskutiert, die mit Unterstützung des Stadtumbaus zwischen 2006 und 2016 umgesetzt werden konnten. So basiert das Quartiersfonds-Projekt &#8222;UrbanOase&#8220; auf einer Idee aus der Arbeitsgruppe und auch das Projekt &#8222;Energieverteiler&#8220; ging aus der der AG hervor und wurde von den Urbanisten umgesetzt.</p>
<p>Auch zwei &#8222;Großprojekte konnte die AG Zwischennutzung anstoßen. Das Projekt „Das Blaue Haus“ wurde Ende 2011 erfolgreich beendet. Seit November 2009 hatte die EWEDO GmbH eine Maßnahme zur beruflichen Aktivierung, Integration und Qualifizierung durchgeführt und hierfür eine seit langer Zeit leerstehende Gaststätte genutzt. Die im Schnitt 14 Teilnehmer/innen der Maßnahme führten kleinere Renovierungsarbeiten (z.B. Malerarbeiten, Aufarbeitung von Tischen und Stühlen etc.) und sorgten mit kleineren Kunstobjekten für eine besondere Atmosphäre. Durch die Öffnung der Räumlichkeiten für über 50 Aktivitäten und Veranstaltungen mit fast 1.400 Besucher/innen wurde das Gebäude im Viertel bekannt gemacht und es konnten neue Nutzungsideen für die Räumlichkeiten entwickelt werden. Gleichzeitig haben die positiven Entwicklungen und die Unterstützung aus dem Projekt die Eigentümerin dazu animiert, ca. 26.000 Euro in das Gebäude zu investieren und hiermit einige der notwendigen Investitionen (z.B. Modernisierung der Elektrik und Heizungsanlage) zu tätigen. Highlight gegen Ende der Projektlaufzeit war der neue Fassadenanstrich, der dem Gebäude sogar den Titel &#8222;Denkmal des Monats November 2011&#8220; einbrachte und wesentlich dazu beitrug, dass die Aufwertung des Gebäudes für alle sichtbar auch auf das Umfeld abstrahlte. Übrigens: &#8222;Blau&#8220; war das Blaue Haus nie, das haben Farbuntersuchungen im Rahmen der Fassadenarbeiten ergeben. Der Name &#8222;Das Blaue Haus&#8220; stammt von der ursprünglichen Projektidee für die Zwischennutzung, für die die Ewedo GmbH zunächst ein anderes (blaues) Gebäude im Blick hatte. Der Name blieb erhalten und ist inzwischen ein feststehender Begriff im Unionviertel.</p>
<p>Mit dem &#8222;<a href="https://www.unionviertel.de/u-jack/">Quartierscafé U-Jack</a>&#8220; konnte die Ewedo GmbH im Februar 2012 bereits das zweite Zwischennutzungsprojekt im Unionviertel beginnen, dass die Nutzung und Aufwertung eines schon lange leerstehenden Gebäudes und die Beschäftigung langzeitarbeitsloser Menschen verknüpft. Im Rahmen des Stadtumbauprojektes wurde eine ehemalige Gaststätte an der Rheinischen Straße 194 angemietet. Ziel war es, hier ein &#8222;Quartierscafé&#8220; als nicht-kommerziellen Treffpunkt im Unionviertel einzurichten und so Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Bewohner/innen zu fördern. Die 8 Teilnehmer/innen der Beschäftigungsmaßnahme betreiben unter fachlicher Anleitung einer Hauswirtschafterin das Café und leisten kleinere Büroarbeiten. Das Quartierscafé &#8222;U-Jack&#8220; hat am 20.06 2012 seine Türen geöffnet. Das Café ist jeden Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr für alle Interessierten als Treffpunkt zum Verweilen und Menschen treffen geöffnet und bietet kleine Mahlzeiten zu kleinen Preisen. Dieses Angebot wird inzwischen sehr gut von Bewohner/innen angenommen, insbesondere die ältere Nachbarschaft hat hier einen Treffpunkt gefunden und immer mehr bedürftige Menschen machen von der Möglichkeit Gebrauch, Mahlzeiten zu ermäßigten Preisen zu erhalten. Dass das Angebot flexibel an die Bedürfnisse der Menschen vor Ort angepasst werden kann, zeigt die Aufnahme eines &#8222;Kakao to Go&#8220; auf die Speisekarte &#8211; gewünscht und gerne getrunken von Kindern auf dem Schulweg. Darüber hinaus steht das Quartierscafé als Raum für die Menschen des Quartiers auch zu anderen Zeiten zur Verfügung. Neben dem Familienzentrum Bartoldus mit einer Mutter-Kind-Kochaktion und Waffelbacken nutzte z.B. auch das Familienbüro den Ort, um junge Familien einzuladen. Des Weiteren werden die Räumlichkeiten von Institutionen aus der Nachbarschaft genutzt, um kleinere Treffen durchzuführen und mehr und mehr Netzwerkpartner aus dem Stadtteil werden auf die Angebote aufmerksam.</p>
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		<title>Projektgarten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/projektgarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
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		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein! Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc. Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau Natur ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein!</p>
<ul>
<li>Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc.</li>
<li>Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau</li>
<li>Natur erleben: „Was wächst denn da?“ Naturerlebnispfad für Kinder</li>
<li>Kultur erleben: Planung von kleinen Musikveranstaltungen und Lesungen</li>
<li>Landmarke und Attraktion: Planung und Bau einer Lichtinstallation mit moderner LED-Technik</li>
</ul>
<p>Das Projekt TANDEM unterstützt die Begegnung und Zusammenarbeit von BewohnerInnen, BesucherInnen und Akteuren des Quartiers Unionviertel. Die Akteure VMDO e.V. und EWEDO GmbH Dortmund sind bereits seit langem aktiv im Stadtteil. Durch sie ist der Projektgarten entstanden.</p>
<p>Interessenlisten liegen im Quartierscafé U &#8211; Jack in der Rheinischen Straße 194 oder Haus der Vielfalt in der Beuthstraße 21 aus.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Tandem-Unionviertel-1258869970865718/">Zur Facebook-Seite</a></p>
<p><a href="https://www.nordstadtblogger.de/tandem-projekt-richtet-garten-im-unionviertel-ein-naturerlebnis-fuer-kinder/">Zum Bericht der Nordstadtblogger</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Videomap</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/videomap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der digitalen Karte des Dortmunder Kreativ.Quartiers Unionviertel befinden sich dokumentarische und szenisch-experimentelle Kurzfilme, die Orte, Emotionen und kreative Akteure des Viertels präsentieren. Die Videomap präsentiert ein authentisches Porträt des Unionviertels, einem herausragenden kultur- und kreativwirtschaftlichen Standort und bietet einen Blick hinter die Kulissen der hier ansässigen Kreativschaffenden. Die Videomap ist ein Projekt der Blickfänger ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Auf der digitalen Karte des Dortmunder Kreativ.Quartiers Unionviertel befinden sich dokumentarische und szenisch-experimentelle Kurzfilme, die Orte, Emotionen und kreative Akteure des Viertels präsentieren. Die Videomap präsentiert ein authentisches Porträt des Unionviertels, einem herausragenden kultur- und kreativwirtschaftlichen Standort und bietet einen Blick hinter die Kulissen der hier ansässigen Kreativschaffenden. Die Videomap ist ein Projekt der Blickfänger GbR, die ebenfalls im Unionviertel sitzt. Die Blickfänger machen Filme und Storytelling im digitalen Zeitalter.</p>
<p>Das Projekt wird im Rahmen der Kreativ.Quartiere Ruhr, einem Projekt der ecce GmbH, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und durch die Stadt Dortmund unterstützt.</p>
</div>
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<div class="col col-12"></div>
</div>
<div class="row">
<p class="col col-12"><a href="http://www.videomap.eu">zur Videomap</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/videomap/">Videomap</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kugelpudel &#8211; Garten Eden</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/kugelpudel-garten-eden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 11:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[Eisdiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>***HAUSGEMACHTES EIS*** regionale und natürliche Zutaten! abgefahrene Eigenkreationen viele vegane (und damit auch Lactose freie) Spezialitäten ***SMOOTHIES &#038; SHAKES*** mit oder ohne Eis unzählige Kombinationsmöglichkeiten gesund UND lecker ***COCKTAILS*** Classics &#038; Kugelpudel Specials z.B. mit Eiscreme Öffnungszeiten: Montag &#8211; Freitag 13:00 &#8211; 21.00 Uhr Samstag + Sonntag 11:00 &#8211; 21.00 Uhr Kugelpudel Rheinische Straße 16 ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>***HAUSGEMACHTES EIS***</p>
<p>regionale und natürliche Zutaten!<br />
abgefahrene Eigenkreationen<br />
viele vegane (und damit auch Lactose freie) Spezialitäten</p>
<p>***SMOOTHIES &#038; SHAKES***<br />
mit oder ohne Eis<br />
unzählige Kombinationsmöglichkeiten<br />
gesund UND lecker</p>
<p>***COCKTAILS***<br />
Classics &#038; Kugelpudel Specials z.B. mit Eiscreme</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag &#8211; Freitag 13:00 &#8211; 21.00 Uhr<br />
Samstag + Sonntag 11:00 &#8211; 21.00 Uhr</p>
<p>Kugelpudel<br />
Rheinische Straße 16<br />
44137 Dortmund</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Labsal</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labsal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 09:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[schwädisch in Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwäbische Küche mit ausgewählten Zutaten (z.B. vom biozertifizierten Schultenhof), hausgemachte Kuchen, leckerer Kaffee und ein gemütliches Ambiente mit einem von der Decke hängenden Garten. An einem (wechselnden) Mittagstisch kann man sich werktags von 11.30-14.00 Uhr und abends von 17-21 Uhr à la carte laben. Zwischendurch Kaffee und frisches Gebäck? Kein Problem. Wochenends bieten wir zusätzlich ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwäbische Küche mit ausgewählten Zutaten (z.B. vom biozertifizierten Schultenhof), hausgemachte Kuchen, leckerer Kaffee und ein gemütliches Ambiente mit einem von der Decke hängenden Garten. An einem (wechselnden) Mittagstisch kann man sich werktags von 11.30-14.00 Uhr und abends von 17-21 Uhr à la carte laben. Zwischendurch Kaffee und frisches Gebäck? Kein Problem.</p>
<p>Wochenends bieten wir zusätzlich beim Breakfast Club leckere Frühstücksgerichte wie Pfannküchle, selbstgebackenes Granola, Omlettes oder belegte Seelen (selbstverständlich selbstgebacken) an.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-hochkant.jpg'><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-hochkant-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-breit.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-breit-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer – in unserer kleinen, übersichtlichen Karte berücksichtigen wir die unterschiedlichen Ernährungsphilosophien. Bei uns soll sich jeder willkommen fühlen – we lab you!</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montags geschlossen<br />
Dienstag &#8211; Freitag 11:30 -22:00 Uhr<br />
Samstag 10:00 &#8211; 22:00 Uhr<br />
Sonntag 10:00 &#8211; 15:00 Uhr</p>
<p>Labsal Laden<br />
Rheinische Straße 12<br />
44137 Dortmund</p>
<p>T. 0231. 13472177</p>
<p>mehr zu <a href="https://m.facebook.com/LabsalDortmund/" rel="noopener" target="_blank">Labsal</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transnationales Ensemble Labsa</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/transnationales-ensemble-labsa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[künstlerischer Spiel- und Produktionsort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im traditionellen Kiosk Format findet ihr hier Musiktheater, Tanz, Workshops, Konzerte, Yoga und Essen in guter Gesellschaft. Gastgeber ist das Transnationale Ensemble Labsa, ein in die Zukunft denkendes festes Ensemble, das sich über die Grenzen von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund hinwegsetzt. Der Kiosk ist die Basis für ein gemeinsames voneinander Lernen und ein künstlerischer ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im traditionellen Kiosk Format findet ihr hier Musiktheater, Tanz, Workshops, Konzerte, Yoga und Essen in guter Gesellschaft. Gastgeber ist das Transnationale Ensemble Labsa, ein in die Zukunft denkendes festes Ensemble, das sich über die Grenzen von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund hinwegsetzt. Der Kiosk ist die Basis für ein gemeinsames voneinander Lernen und ein künstlerischer Spiel- und Produktionsort. Hier kommen junge Menschen und Künstler*innen zusammen, um neue transkulturelle Geschichten zu erzählen, zu hören und zu sehen.</p>
<p>Labor für sensorische Annehmlichkeiten e.V. + GrünBau gGmbH<br />
Lange Str. 98<br />
44135 Dortmund</p>
<p>Aktuelle Öffnungszeiten und Veranstaltungen direkt am Kiosk oder unter www.labsa.de<br />
Das Ensemble probt jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr</p>
<p><a href="https://www.labsa.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.labsa.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>die Werkhalle</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/werkhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumexperiment im Union Gewerbehof  In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raumexperiment im Union Gewerbehof </strong><br />
In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit Auszug der Fachhochschule leerstehende Halle wieder mit Leben zu füllen, den Austausch zu fördern und Initiativen einen Raum zu geben, war Ziel des Raumexperiments, das bis 2019 durchgeführt wurde. Egal ob das Gestalten von Gruppen-, Uni- oder Hausarbeiten, das Initiieren von Projekten, das Proben von Performances oder das Entwickeln von Start-Up-Ideen, die Werkhalle suchte Pionieren, die laborartig die unterschiedlichen Nutzungen testen, Co-Existenz aushandeln und diesen wunderbaren Ort bespielen wollten.</p>
<p>Die rund 400 Quadratmeter große Werkhalle ist bis heute flexibel nutzbar und steht den unterschiedlichsten Menschen und ihren Ideen zur Verfügung. Im Fokus des Experiments zwischen 2017 und 2019 stand die Nutzungsmischung um ein interaktives Arbeiten zu ermöglichen. Die Raumpioniere entwickelten die Spielregeln für die gemeinsame Nutzung der Werkhalle selber. Dadurch entstand ein Möglichkeitsraum für den kreativen Austausch und zur Umsetzung von Ideen.</p>
<p>Daneben bietet die Werkhalle einen Raum mit besonderem Ambiente für Veranstaltungen jeglicher Art. Bis zu 200 Personen können hier Aufführungen sehen oder bis zu 80 Personen tagen. Auch Seminare mit weniger Personen sind in der Werkhalle gut möglich.</p>
<p><strong>Werkhalle</strong><br />
Rheinische Straße 143<br />
44147 Dortmund<br />
Haltestelle Ofenstraße</p>
<p>Für weitergehende Informationen stehen wir gerne zur Verfügung!</p>
<p><a href="https://www.luzi.ruhr/angebote/werkhalle-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Link zur Buchungsanfrage</em></a></p>
<p><strong>Union Gewerbehof<br />
</strong>Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund<br />
Telefon: 0231 16 24 76<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@union-gewerbehof.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">info@union-gewerbehof.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Zukunftsakademie NRW, SEiSMiC 2016</p>
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		<item>
		<title>Zwischenraum</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/zwischenraum-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 12:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Impulsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[InWest]]></category>
		<category><![CDATA[unionviertel.kreativ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Zwischenraum“ fand Ende Oktober 2015 in Etage sechs des Dortmunder „U“ eine Gruppenausstellung statt. Programmatisch war deren Name in mehrfacher Hinsicht. Thomas Weiß, Referent in den Kulturbetrieben Dortmund, hat das zugrundeliegende Konzept mit erarbeitet. Er freut sich über den Erfolg der Ausstellung und kann vor diesem Hintergrund den Beginn einer längerfristige Reihe ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Zwischenraum“ fand Ende Oktober 2015 in Etage sechs des Dortmunder „U“ eine Gruppenausstellung statt. Programmatisch war deren Name in mehrfacher Hinsicht. Thomas Weiß, Referent in den Kulturbetrieben Dortmund, hat das zugrundeliegende Konzept mit erarbeitet. Er freut sich über den Erfolg der Ausstellung und kann vor diesem Hintergrund den Beginn einer längerfristige Reihe ankündigen.</p>
<p>Im ersten „Zwischenraum“ präsentierten sich fünf &#8211;  im weitesten Sinn des Wortes &#8211;  Galeriebetriebe aus dem Union-Viertel: Galerie 143, Heimatdesign, Projektraum Fotografie, Salon Atelier und die Streetart Gallery. Eine Art Leistungsschau des Quartiers, geeignet, Vielseitigkeit und Niveau der ansässigen Szene zu unterstreichen. „Mir war es lieb, dass das Union-Viertel den Erstaufschlag machte“, sagt Thomas Weiß. „Das ließ sich der Bevölkerung gegenüber gut begründen und es war hinsichtlich der vielen anderen Kreativen in der Stadt vertretbar. In den kommenden Jahren werden wir die Zwischenräume natürlich auch für andere öffnen.“</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/11/1510_rb_Zwischenraum_web_15.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/11/1510_rb_Zwischenraum_web_15-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/11/1510_rb_Zwischenraum_web_08.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/11/1510_rb_Zwischenraum_web_08-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/11/1510_rb_Zwischenraum_web_14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/11/1510_rb_Zwischenraum_web_14-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Im Jahresprogramm des „U“ ist der „Zwischenraum“ einerseits ein kleines Projekt, andererseits aber ein Puzzlestück, anhand dessen man das Selbstverständnis des Zentrums für Kunst und Kreativität gut erklären kann. Thomas Weiß blickt zurück. Er erinnert an erste Impulse, nachzudenken, das brachliegende Brauereigebäude in ein Museum mit Oberzentrumscharakter zu verwandeln und an die Möglichkeit, die sich dann im Zuge der Kulturhauptstadt ergeben sollte, diesen Weg, mit geänderten Vorgaben zwar, aber tatsächlich zu beschreiten. Er stellt heraus, dass hier nicht nur Kunstsammlungen der Stadt ein neues Zuhause gefunden haben, sondern dass man die Kreativwirtschaft als Motor des industriellen Wandels bewusst mit ins Boot geholt habe. „Unser „U“ darf kein abgehobener Kasten sein, sondern ein lebendiger Ort, den die Leute gern und gern wieder besuchen. Es steht der Bevölkerung zur Verfügung. Es öffnet seine Räume für die Kreativen wie für die Bürger. Und da ist es immer schlimm, wenn Bereiche geschlossen sind, weil umgebaut wird.“ In diesem Zusammenhang fällt der sechsten Etage eine besondere Bedeutung zu. Sie ist konzipiert als Wechselausstellungsfläche. Im Rahmen der Programmkonferenzen im „U“ wird die kuratorische Verantwortung an die unterschiedlichen Spieler im Haus übergeben. Eine Ausstellung wie zum Beispiel „Dortmunder Neu Gold“ läuft über ein knappes halbes Jahr, andere werden für kürzere Zeiträume projektiert. Doch mit jedem Wechsel ändert sich notgedrungen die Ausstellungsarchitektur.</p>
<p>„Ich habe seitens der Geschäftsführung der Kulturbetriebe als gleichzeitigem kommissarischen Leiter des „U“ den Auftrag bekommen, die Zahl der Tage mit nicht genutzter Fläche zu verringern, ohne dass es viel kostet. Unsere Idee war, die vorhandene Architektur einer großen Ausstellung innerhalb der Umbauzeit für etwas Kleineres zu nutzen. Als Spielfeld für die Kreativen aus der Stadt. Ohne viel Aufwand. Nach dem Motto: `wir stellen euch den Raum zur Verfügung und ihr füllt ihn mit Programm und Leben´. Ein Zwischenraum.“ Die ersten diesbezüglichen Gespräche fanden im April 2015 statt, auf der Tagesordnung stand die grundsätzliche Planung eines Wochenendes im Herbst. Drei Tage. Für Außenstehende mag das nach Kinderspiel klingen. In einem komplexen Apparat wie dem „U“, inklusive Beteiligung diverser städtischer Verwaltungseinheiten, stellte das Pilotprojekt eine nicht unbeträchtliche Herausforderung dar. Als im Sommer die Voraussetzungen im Haus geschaffen waren, begann der Dialog mit der freien Szene. Die tickt anders und spricht eine andere Sprache. Es hätte schiefgehen können. Tat es aber nicht. Thomas Weiß kann von konstruktiver Zusammenarbeit und dem kooperativen Tonfall berichten, der während der gesamten Vorbereitungszeit herrschte. „Zu meiner wahnsinnigen Freude haben sich nahezu alle mit Begeisterung eingebracht. Mein persönlicher Höhepunkte war, dass der Technische Dienst wenige Wochen vor der Eröffnung in Aussicht stellte, es wäre von seiner Seite aus denkbar, die Laufzeit der Ausstellung auf eine Woche zu verlängern, also zu verdoppeln. Das stand in einer kurzen E-Mail. Kein Bohei, einfach so. Auf eigene Initiative hin haben die ihre Arbeitsabläufe entsprechend umorganisiert. Ich hätte das vorher nie erwartet. Und was die eigentliche Ausstellung betrifft: ich bin ja kein Kurator. Ich habe keine Ahnung von professioneller Hängung. Der Kontakt in die Szene lief über Simone Czech und die Neue Kolonie West. Das hat einfach hervorragend funktioniert. Im Ergebnis hatten wir eine wunderbare Ausstellung mit einem beachtlichen Rahmenprogramm. Es war ein Spaß für alle Beteiligten. Die Besucherzahlen stimmten auch. Das Format ist im Haus gesichert. Die ersten Gespräche für 2016 laufen bereits. Ich möchte jetzt nicht vorgreifen, aber es ist gut möglich, dass das dann ein ganz anderer „Zwischenraum“ wird. Und ich freue mich bereits jetzt.“</p>
<p>Die erste Veranstaltung &#8222;Zwischenraum&#8220; &#8211; eine Kooperation des Dortmunder U mit der InWest ist eines der Impulsprojekte, die im Rahmen von Unionviertel.Kreativ im Jahr 2015 umgesetzt wurden.<br />
Während der einwöchigen Ausstellungsdauer, gab es einen regen Austausch zwischen den zahlreichen Besuchern, den Teilnehmern und den Ausstellungsmachern. Führungen durch die Ausstellung im Dortmunder U und das Viertel, manche geplant, manche spontan, zeigten Interessierten Besuchern, was es im Unionviertel schon jetzt alles entdecken gibt.<br />
Auch Studenten der Kunstakademie Münster besuchten im Vorfeld ihrer Teilnahme bei „Emscherkunst“ &#8211; einer großen Ausstellung im öffentlichen Raum im Sommer 2016 &#8211; die Ausstellung. Eingeladen dazu hatte „Salon Atelier“ – einer der Projekträume aus dem Viertel &#8211; auch, weil Künstler des &#8222;Salon Ateliers&#8220;, selbst im Rahmen von &#8222;Emscherkunst&#8220; aktiv werden. Die Kunststudenten aus Münster hatten die Möglichkeit, künstlerische Positionen und mögliche Kooperationspartner kennenzulernen, die in ihrem zukünftigen Projektumfeld leben, arbeiten und ausstellen.<br />
Man darf schon jetzt gespannt auf die Umsetzung der künstlerischen Arbeiten sein, die im kommenden Sommer das Stadtbild bereichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Wolfgang Kienast</p>
<p>Foto: Daniel Sadrowski</p>
<p>Oktober 2015</p>
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		<item>
		<title>blam! Produzentengalerie</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/blam-produzentengalerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 13:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das &#8218;Wir&#8216; hinter der Produzentengalerie blam! sind die im Unionviertel ansässigen Künstlerinnen und Künstler Stephanie Brysch, Silvia Liebig, Thomas Autering und Babette Martini, deren Anfangsbuchstaben im Nachnamen den lautmalerischen Titel ihres gemeinsamen Projekts ergeben. &#8222;blam!&#8220; ist Comic-Sprache und wird im Genre gebraucht, wenn sich etwas schlagartig manifestiert, überrascht, in Staunen versetzt. &#8222;Wie eine Rakete, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8218;Wir&#8216; hinter der Produzentengalerie blam! sind die im Unionviertel ansässigen Künstlerinnen und Künstler Stephanie Brysch, Silvia Liebig, Thomas Autering und Babette Martini, deren Anfangsbuchstaben im Nachnamen den lautmalerischen Titel ihres gemeinsamen Projekts ergeben. &#8222;blam!&#8220; ist Comic-Sprache und wird im Genre gebraucht, wenn sich etwas schlagartig manifestiert, überrascht, in Staunen versetzt. &#8222;Wie eine Rakete, die plötzlich im Viertel einschlägt&#8220;, sagt Liebig.<br />
Gegründet wurde blam! Ende 2015, einfach, weil die Zeit reif dafür war. Brysch, Liebig, Autering und Martini kennen sich seit vielen Jahren. In diversen Zusammenhängen und -setzungen haben sie immer wieder auch gemeinsam gearbeitet. Nicht nur produziert, sondern sich gegenseitig geholfen, beraten, gecoacht. Ein Künstler ist ja nicht nur jemand, der Kunst macht. Er ist ein Unternehmer, der sich neben seinem eigentlichen Metier meist noch um alles andere kümmern muss, angefangen bei der Akquise über seine Kontaktpflege bis hin zur Steuererklärung. Es können profane Angelegenheiten sein, die sein Leben schwer machen. Es ist die gegenseitige Inspiration, gern in einem Netzwerk, die es reicher werden lässt, was sich wiederum in seiner Kunst niederschlägt. &#8222;Das alles gehört zu den Aufgaben eines Galeristen. Ein guter Galerist sollte dem Künstler bei seiner Entwicklung helfen&#8220;, sagt Liebig. &#8222;Wenn er ihn dazu verdonnert, permanent dieselbe Art von Produkt herzustellen, dann entwickelt er nicht den Künstler, sondern stellt wie ein Kaufmann immer wieder dieselbe Ware in die Auslage.&#8220;<br />
Eigentlich waren Stephanie Brysch und Silvia Liebig vor etwa einem halben Jahr auf der Suche nach neuen Atelierräumen. Die sollten im Unionviertel liegen, weil beide es schätzen, dass  &#8211; und wie &#8211;  sich dieses Quartier in letzter Zeit immer wieder neu erfindet. Dabei sind sie auf die Räumlichkeiten Lange Straße 92 gestoßen. Ihnen war sofort klar, dass dieser Ort &#8222;danach schreit&#8220;, Galerie zu sein. Er bietet ideale Voraussetzungen, Dinge vorzuzeigen.<br />
blam! wurde dort als Experiment ins Leben gerufen. Ziel ist unter anderem, Ausstellungen zu ermöglichen, die Aktion beinhalten. Es geht darum, Dialoge zu initiieren, fixer Punkt in einem agilen Netzwerk zu sein, gemeinsam, auch mit Gästen, unerforschtes Terrain auszuloten. Auf ein bestimmtes Genre haben sich die vier Betreiber nicht festgelegt. Malerei, Objektkunst, Literatur, Theater, Film, Foto &#8211; weit wichtiger als das jeweilige Sujet ist ihnen die künstlerische Haltung der sich bei ihnen präsentierenden Akteure. Für Kooperationen mit unterschiedlichsten Partnern und Initiativen in Dortmund sind sie offen und bereit. Schwerpunktmäßig sollen jedoch überregional oder international arbeitende Künstler eingeladen werden. &#8222;blam!&#8220;</p>
<p>blam! Produzentengalerie<br />
Brysch, Liebig, Aurich, Martini<br />
Lange Straße 92<br />
44137 Dortmund</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mittwochs 17:00 &#8211; 20:00<br />
Sonntags 12:00 &#8211; 15:00</p>
<p><a href="http://www.blamgalerie.de" target="_blank">www.blamgalerie.de</a></p>
<p>Text: Wolfgang Kienast<br />
Foto: Daniel Sadrowski</p>
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