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	<title>FAMILIE Archive - Unionviertel</title>
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	<title>FAMILIE Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
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		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektgarten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/projektgarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[JUGENDKULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein! Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc. Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau Natur ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein!</p>
<ul>
<li>Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc.</li>
<li>Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau</li>
<li>Natur erleben: „Was wächst denn da?“ Naturerlebnispfad für Kinder</li>
<li>Kultur erleben: Planung von kleinen Musikveranstaltungen und Lesungen</li>
<li>Landmarke und Attraktion: Planung und Bau einer Lichtinstallation mit moderner LED-Technik</li>
</ul>
<p>Das Projekt TANDEM unterstützt die Begegnung und Zusammenarbeit von BewohnerInnen, BesucherInnen und Akteuren des Quartiers Unionviertel. Die Akteure VMDO e.V. und EWEDO GmbH Dortmund sind bereits seit langem aktiv im Stadtteil. Durch sie ist der Projektgarten entstanden.</p>
<p>Interessenlisten liegen im Quartierscafé U &#8211; Jack in der Rheinischen Straße 194 oder Haus der Vielfalt in der Beuthstraße 21 aus.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Tandem-Unionviertel-1258869970865718/">Zur Facebook-Seite</a></p>
<p><a href="https://www.nordstadtblogger.de/tandem-projekt-richtet-garten-im-unionviertel-ein-naturerlebnis-fuer-kinder/">Zum Bericht der Nordstadtblogger</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezirksvertretung Innenstadt West unterstützt die Freie Kita Dortmund e. V.</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/5230-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 15:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Ausbau der seit Anfang des Jahres neu dazu gemieteten Räumlichkeiten in der Rheinischen Straße gab die Bezirksvertretung Innenstadt West der Freien Kita Dortmund e. V. einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 10.000,00 Euro. Die seit 27 Jahren bestehende Kita hatte sich von Beginn an auf bis dato nur 120 Quadratmeter beschränken müssen &#8211; für ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Ausbau der seit Anfang des Jahres neu dazu gemieteten Räumlichkeiten in der Rheinischen Straße gab die <strong>Bezirksvertretung Innenstadt West</strong> der<strong> Freien Kita Dortmund e. V.</strong> einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 10.000,00 Euro.</p>
<p>Die seit 27 Jahren bestehende Kita hatte sich von Beginn an auf bis dato nur 120 Quadratmeter beschränken müssen &#8211; für die Betreuung der aus 17 Kindern bestehenden Gruppe war dies schon immer ein knapp bemessener Raum.</p>
<p>Die Mitglieder des Vereins freuten sich deshalb besonders, als Ende 2016 ein benachbartes Ladenlokal frei wurde und die Möglichkeit bestand, dieses dazu zu mieten. „Die Räumlichkeiten waren nicht für den Bezug durch eine Kita angelegt, so dass noch einige Arbeiten fällig waren, bis wir den Raum auch aktiv nutzen konnten. Durch die Spende der Bezirksvertretung konnten wir einen professionellen Schallschutz, den Splitterschutz für die Fensterfront und die erforderliche Sicherheitstechnik für die Eingangstür installieren lassen, so dass die Kinder nun bei jedem Wetter die Möglichkeit haben, sich ausreichend zu bewegen.&#8220; freut sich Stefanie Pantel, seit 2014 Leiterin der Freien Kita.</p>
<p>Die Elterninitiative dankt der Bezirksvertretung Innenstadt West für die großzügige Unterstützung, ohne die die Einrichtung des Bewegungsraumes nach den aktuellen Vorgaben nicht möglich gewesen wäre.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5232" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/02/2.jpg" alt="" width="640" height="480" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5231" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/02/1.jpg" alt="" width="640" height="480" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/02/Logo_Stadtbezirk_Innenstadt_West_ProjektLogo.jpg" alt="" width="107" height="100" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Martin-Kirche</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/martin-kirche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 09:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind ein gewichtiger Teil der Dortmunder Innenstadtgemeinden: St. Petri, St. Nicolai und die Martin-Kirche in der Sternstraße. Sie bildeten schon früher, bis ins Jahr 1948 hinein, eine Einheit, und auch damals galt schon: drei Kirchen – zwei Namen. Die sinkende Zahl der Gemeindemitglieder hatte vor acht Jahren eine erneute Fusion im alten Namens-„Setting“ notwendig ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind ein gewichtiger Teil der Dortmunder Innenstadtgemeinden: St. Petri, St. Nicolai und die Martin-Kirche in der Sternstraße. Sie bildeten schon früher, bis ins Jahr 1948 hinein, eine Einheit, und auch damals galt schon: drei Kirchen – zwei Namen.</p>
<p>Die sinkende Zahl der Gemeindemitglieder hatte vor acht Jahren eine erneute Fusion im alten Namens-„Setting“ notwendig gemacht. Drei Pfarrstellen, drei Kindertagesstätten und zwei Pfarrbüros gibt es in diesem Zusammenschluss und ca. 8200 Gemeindemitglieder. Die Gemeinden als Dreier-Gestirn sind riesig: Sie erstrecken sich von der östlichen Innenstadt bis nach Dorstfeld im Westen und im Süden bis zum Westfalenstadion. Union-, Klinik- und Kreuzviertel gehören ebenfalls dazu.</p>
<p>Drei Kirchen &#8211; zwei Namen, das sorgt gelegentlich und immer wieder für Unmut in Martin, auch wenn man weiß, dass das Ganze traditionell so gewachsen ist. Kritikerinnen und Kritikern wird deshalb gerne die Tradition wie ein Fähnlein entgegen gehalten, doch ob es die „gute“ alte Tradition ist, wird heute wie damals von so manchen bezweifelt. Aber was will man machen: Die Dinge sind, wie sie sind …</p>
<p><strong>Freundlichkeit und Wärme</strong></p>
<p>Babette Guber ist seit 2000 Pfarrerin in Martin; die 56Jährige war davor lange Jahre in St. Nicolai, „aber dann wurde da Pfarrer Klammer krank, und jemand musste sich kümmern.“</p>
<p>Sie kümmerte sich also, die Gemeinde ist ihr zwischenzeitlich sehr ans Herz gewachsen, und dass sie sich wohl dort fühlt, spürt man in ihrem Büro. Das strahlt Freundlichkeit und Wärme aus. Ein Rattantisch, Korbmöbel. Pflanzen und Bücher, Bilder natürlich und der Schreibtisch, an dem sie Predigten vorbereitet, Briefe schreibt, den allgemeinen Schriftkram erledigt. Zu tun ist wahrhaftig immer genug.</p>
<p>Babette Guber betreut in der Martingemeinde fast 3000 Menschen; am liebsten wäre ihr damals gewesen, im Zug des neuen Zusammenschlusses hätte sich auch der Name der Kirche geändert: „’Maria Magdalena’ hätte ich klasse gefunden, aber dafür gab es leider keine Mehrheit.“</p>
<p><strong>Gerechte Sprache </strong></p>
<p>Die altgediente Pfarrerin („Ich mache das mittlerweile seit 23 Jahren.“) hält im Wechsel mit zwei Kollegen in allen drei Kirchen Gottesdienste ab, wenn auch ihr Schwerpunkt in der Sternstraße liegt. Sie legt großen Wert auf eine „gerechte Sprache“ in der Liturgie: Auch im Gebet müsse, sagt sie, der weibliche Teil der Menschen selbstredend berücksichtigt werden.</p>
<p>Guber betreut feste Gruppen, die SeniorInnengruppe etwa, die sich alle vierzehn Tage trifft. Gespräche, Referate, Spiele, Andachten … Hier ist auch eine Art „Umschlagbörse“ für informelle Nachrichten aus dem Viertel.</p>
<p>Wer ist krank, wer könnte Hilfe brauchen?</p>
<p><strong>Herzensangelegenheit</strong></p>
<p>Und dann gibt es die ökumenischen Frauen, die Gruppe ist für Babette Guber eine „Herzensangelegenheit“, und das seit gut zehn Jahren. An die zwanzig Frauen, evangelisch oder katholisch, zwischen vierzig und achtzig Jahren treffen sich hier regelmäßig, um sich mit biblischen Frauengestalten zu beschäftigen. „Wir machen das nicht wissenschaftlich, sondern bringen eigene Lebengeschichten und Erfahrungen ein.“ Ein Grenzgang sei das oft, so Guber, zwischen Gruppenarbeit, Selbsterfahrung und Seelsorge. Bereichernd sei dieser generationsübergreifende Austausch zwischen Jung und Alt und unbedingt förderlich für die Toleranz.</p>
<p>Beerdigungen, Taufen, Trauungen – solche Amtshandlungen gehören ebenfalls zu den Aufgaben der Pfarrerin. Auch homosexuellen Paaren hat sie schon den amtlichen Segen der Kirche gegeben, „bei dem Thema ist die westfälische Kirche ganz gut aufgestellt.“ Sie selbst hat das auch erfahren. Im vergangenen Jahr hat sie ihre Lebenspartnerin geheiratet: mit dem Segen ihrer Kirche. Den bekamen die beiden in St. Nicolai.</p>
<p><strong>Demografischer Wandel</strong></p>
<p>Im Kindergarten gleich neben der Martinkirche, wo das „religionspädagogische Feld beackert wird“, ist sie öfter zu Gast. Der demografische Wandel stellt nach ihren Informationen eine echte Herausforderung dar: „Früher gab es Schule, Konfirmation, Jungschar. Das war einfach vorgegeben. Heute sind bei siebzig Familien nur noch eine Handvoll Kinder christlich getauft.“</p>
<p>Sprachförderung, die intensive Beschäftigung mit behinderten Kindern, Musik und Bewegung: „Die Erzieherinnen“, sagt die Pfarrerin, „die machen richtig gute Arbeit hier.“ Wenn sie selbst vorbeischaut, ist das immer etwas Besonderes. „Ich habe“, sagt Babette Guber, „dann eine biblische Geschichte im Gepäck und halte kleine Andachten. Das ist ganz allgemeingültig, was da besprochen wird. Die Kinder lieben das, ganz gleich, welche Konfession sie haben.“</p>
<p>Die nicht christlichen Erwachsenen halten sich da bedeckter. Obwohl es immer wieder Einladungen gibt, „sind sie leider nur schlecht in den Gottesdienst zu kriegen. Die engagierten Eltern sind leider, leider in der Minderheit.“</p>
<p>Und die Seelsorge, sie gehört natürlich zu den Grundpfeilern der Arbeit. Wer ein Gespräch mit der Pfarrerin sucht, wird es bekommen. Egal, ob es um Probleme am Arbeitsplatz oder in der Familie geht. Oder ob jemand über den Tod eines geliebten Menschen nicht hinweg kommt.</p>
<p>Pfarrerin Babette Guber<br />
T. 0231 123 189<br />
M. <a href="mailto:babette.guber@dokom.net">babette.guber@dokom.net</a></p>
<p>Gemeindebüro Andrea Eppmann<br />
Sternstr. 21<br />
T. 0231 141895</p>
<p>Kindertageseinrichtung<br />
Petra Druffel<br />
Sternstr. 23<br />
T. 0231 148 901</p>
<p>Text: Ursula Maria Wartmann<br />
Foto: Martin Gemeinde</p>
<p>Herbst 2015</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Eimer und Schippe am Werk</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/mit-eimer-und-schippe-am-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 05:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom neuen Spielhügel hat der Indianer die weite Ebene des Westparks im Blick. Im Kaufladen verhandeln Verkäuferinnen und Bäcker über den Preis von Sandkuchen und am Sandaufzug sind Bauarbeiter mit Eimer und Schippe am Werk. Der neue Spielplatz Möllerstraße bietet unendlich viele Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die kleineren Kinder. Ganz viele Wünsche der Kinder aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom neuen Spielhügel hat der Indianer die weite Ebene des Westparks im Blick. Im Kaufladen verhandeln Verkäuferinnen und Bäcker über den Preis von Sandkuchen und am Sandaufzug sind Bauarbeiter mit Eimer und Schippe am Werk. Der neue Spielplatz Möllerstraße bietet unendlich viele Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die kleineren Kinder.</p>
<p>Ganz viele Wünsche der Kinder aus dem Familienzentrum Lange Straße konnten vom Tiefbauamt berücksichtigt werden. Der Spielplatz ist eine naturnahe Spiellandschaft aus Hügeln, Steinen und Sand mit einer Spielhütte, zu der man hochklettern muss, Rutschen und einer Nestschaukel. Ursula Fischer-Neuhoff und Reimund Gerling vom Tiefbauamt ergänzten diese Wünsche um einen Kaufladen, Streicheltiere und eine Sandbaustelle.</p>
<p>Dort, wo früher nur noch Reste von veralteten Spielgeräten zu finden waren, ist so ein toller Spielplatz für Kinder bis zum Vorschulalter entstanden. Die Kinder des Familienzentrums Lange Straße durften diesen im August als erste testen und in Besitz nehmen. Ganz komplett wird der Spielplatz im Herbst, wenn die Nestschaukel nachgeliefert ist und die Spiellandschaft mit Büschen und Stauden bepflanzt wird.</p>
<p>In Verbindung mit dem ebenfalls neu gestalteten und im März  eröffneten Spielplatz Rittershausstraße für die größeren Kinder gibt es so im Westpark tolle neue Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Kostenpunkt: 407.000 Euro. Ermöglicht wurde die Neugestaltung durch städtische Mittel sowie Fördergelder des Landes und des Bundes im Rahmen des Programms „Stadtumbau Rheinische Straße“.</p>
<p>Text und Foto: Gesine Lübbers</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haus der Vielfalt</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/haus-der-vielfalt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 20:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[JUGENDKULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KiVi Offener Kinder- und Jugendtreff für Kinder im Alter zwischen 6-14 Jahren! Öffnungszeiten: Montags – Freitags: 15:00 – 20:00 Uhr Samstags: 14:00 – 20:00 Uhr Sonntags: 14:00 – 18:00 Uhr ··· LFZ &#8211; Lernförderzentrum Das LFZ unterstützt Kinder und Jugendliche bei ihrer erfolgreichen schulischen Karriere. Wir bieten eine professionelle Unterstützung zur gezielten Verbesserung der schulischen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KiVi</strong><br />
Offener Kinder- und Jugendtreff für Kinder im Alter zwischen 6-14 Jahren!</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Montags – Freitags: 15:00 – 20:00 Uhr<br />
Samstags: 14:00 – 20:00 Uhr<br />
Sonntags: 14:00 – 18:00 Uhr</p>
<p>···<br />
<strong>LFZ &#8211; Lernförderzentru</strong>m<br />
Das LFZ unterstützt Kinder und Jugendliche bei ihrer erfolgreichen schulischen Karriere. Wir bieten eine professionelle Unterstützung zur gezielten Verbesserung der schulischen Leistungen. Unter bestimmten Bedingungen werden die Kosten vom Sozialamt (Leistungen für und Teilhabe) übernommen. Die Lernzeiten werden individuell vereinbart.<br />
Ansprechpartnerin:<br />
Kati Stüdemann<br />
T. 0231 28678163</p>
<p>Beuthstr. 21<br />
44147 Dortmund<br />
T. 0231 2867816312</p>
<p><a href="http://www.vmdo.de/kivi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.vmdo.de</a></p>
<p>Foto: Sabrina Richmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Westbad</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westbad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 19:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Westbad ist ein ideales Familienbad, da es für die ganz kleinen und die etwas größeren Kinder größere Becken in unmittelbarer Nähe gibt, die vom Schwimmerbecken leicht räumlich abgetrennt sind. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 21:30 Uhr Dienstag geschlossen Freitag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 18:00 Uhr Samstag ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Westbad ist ein ideales Familienbad, da es für die ganz kleinen und die etwas größeren Kinder größere Becken in unmittelbarer Nähe gibt, die vom Schwimmerbecken leicht räumlich abgetrennt sind.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 21:30 Uhr<br />
Dienstag geschlossen<br />
Freitag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 18:00 Uhr<br />
Samstag uns Sonntag: 08:00 – 21:30 Uhr</p>
<p>Kortental 15<br />
44149 Dortmund<br />
T. 0231 178111</p>
<p><a href="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/sport/schwimmbaeder/westbad/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a></p>
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		<title>Mütterzentrum Dortmund e.V.</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/muetterzentrum-dortmund-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 20:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Mütterzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mütterzentrum ist ein Treffpunkt für Familien, die einander kennenlernen, Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig entlasten oder &#8222;einfach nur mal auftanken&#8220; wollen. Neben dem Offenen Treff gibt es hier ein gemütliches Café und Kinderbetreuungsangebote, eine Hebammenpraxis und eine Musikschule sowie einen Bügelservice und die Möglichkeit, verschiedene Räume für Familienfeiern anzumieten. Das Café ist der zentrale Treffpunkt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mütterzentrum ist ein Treffpunkt für Familien, die einander kennenlernen, Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig entlasten oder &#8222;einfach nur mal auftanken&#8220; wollen. Neben dem Offenen Treff gibt es hier ein gemütliches Café und Kinderbetreuungsangebote, eine Hebammenpraxis und eine Musikschule sowie einen Bügelservice und die Möglichkeit, verschiedene Räume für Familienfeiern anzumieten.</p>
<p>Das Café ist der zentrale Treffpunkt im Mütterzentrum: Fällt einem zuhause mit dem kleinen Kind buchstäblich die Decke auf den Kopf, finden Eltern hier Kontakt zu anderen jungen Familien. Kinder sind bei uns ganz herzlich willkommen und können sich im angeschlossen Spiel- und Gartenbereich frei entfalten.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag &#8211; Freitag 09:00 &#8211; 18:00 Uhr</p>
<p>Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum Dortmund e.V.<br />
Hospitalstraße 6<br />
44149 Dortmund<br />
T. 0231 141662</p>
<p><a href="http://www.muetterzentrum-dortmund.de" target="_blank">www.muetterzentrum-dortmund.de</a></p>
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		<title>Schulte Witten Park</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/schulte-witten-park/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 18:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[Dorstfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr in den letzten zwei Sommerferienwochen findet die Dorstfelder Ferienspiele satt. Wittenerstraße 15 44149 Dortmund Facebook Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele e.V</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr in den letzten zwei Sommerferienwochen findet die Dorstfelder Ferienspiele satt.</p>
<p>Wittenerstraße 15<br />
44149 Dortmund</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AGDorstfelderFerienspiele/info?tab=page_info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele e.V</a></p>
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		<title>WESTPARK</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 16:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der alte Baumbestand und alte Grabsteine erinnern an seine Vorgeschichte als Friedhof. Auf den Liegewiesen treffen sich vor allem im Sommer junge Leute und Familien. In einer alten Gemeindekarte von 1826 ist der heutige Westpark, der frühere Westentotenhof, bereits eingezeichnet. Vor den Toren der Ackerbürgerstadt gelegen, war er von Wiesen und Feldern umgeben. Angelegt wurde ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Baumbestand und alte Grabsteine erinnern an seine Vorgeschichte als Friedhof. Auf den Liegewiesen treffen sich vor allem im Sommer junge Leute und Familien.</p>
<p>In einer alten Gemeindekarte von 1826 ist der heutige Westpark, der frühere Westentotenhof, bereits eingezeichnet. Vor den Toren der Ackerbürgerstadt gelegen, war er von Wiesen und Feldern umgeben. Angelegt wurde der Friedhof 1811. Zu dieser Zeit zählte Dortmund nur 4.000 Einwohner. Hundert Jahre später (1914) war die Viertelmillion bereits überschritten. Angesichts der enormen wirtschaftlichen Entwicklung und der damit einhergehenden Bevölkerungsexplosion war absehbar, daß die vorhandenen Friedhöfe &#8211; Westentotenhof, Ostenfriedhof, Südwestfriedhof und Nordfriedhof &#8211; ihre Bestattungsfunktion langfristig nicht mehr erfüllen konnten.</p>
<p>1912 fassten Magistrat und Stadtverordnetenversammlung deshalb den Beschluss, in Brackel einen neuen Hauptfriedhof anzulegen. Mit diesem Beschluss ging ein weiterer einher, die vier genannten Friedhöfe nicht mehr zu belegen, sondern sie baldmöglichst in Grünanlagen für die Erholung der Bevölkerung umzuwandeln, um dem großen Mangel im inneren Stadtgebiet abzuhelfen.</p>
<p>Mit der schnellen Bebauung des Stadtgebietes hatte die Bereitstellung innerstädtischen Erholungsgrüns nicht Schritt gehalten. Um 1890 war das Gelände um den Westentotenhof besonders im nördlichen Bereich bereits weitgehend bebaut. Der Beschluss von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung zur Umwandlung der vorhandenen vier Friedhöfe in Erholungsgrün betraf vor allem den Westentotenhof, den ältesten vor &#8222;den Toren der Stadt&#8220; gelegenen Friedhof.</p>
<p>Heute ist der Westpark eine zentral gelegene, ruhige, beschauliche Erholungsanlage mit sehr schönem, alten Baumbestand. An die frühere Friedhofsfunktion erinnern noch einige alte Grabsteine. Unter schattigen Bäumen lädt der Biergarten &#8222;Café Erdmann&#8220; ein. Ein Bouleplatz grenzt direkt an.</p>
<p>Rittershausstraße<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.westpark-dortmund.de" target="_blank">www.westpark-dortmund.de </a></p>
<p>Text und Foto: Stadt Dortmund</p>
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