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	<title>GRÜNER STADTTEIL Archive - Unionviertel</title>
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	<title>GRÜNER STADTTEIL Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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		<title>Projektgarten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/projektgarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[JUGENDKULTUR]]></category>
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		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein! Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc. Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau Natur ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein!</p>
<ul>
<li>Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc.</li>
<li>Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau</li>
<li>Natur erleben: „Was wächst denn da?“ Naturerlebnispfad für Kinder</li>
<li>Kultur erleben: Planung von kleinen Musikveranstaltungen und Lesungen</li>
<li>Landmarke und Attraktion: Planung und Bau einer Lichtinstallation mit moderner LED-Technik</li>
</ul>
<p>Das Projekt TANDEM unterstützt die Begegnung und Zusammenarbeit von BewohnerInnen, BesucherInnen und Akteuren des Quartiers Unionviertel. Die Akteure VMDO e.V. und EWEDO GmbH Dortmund sind bereits seit langem aktiv im Stadtteil. Durch sie ist der Projektgarten entstanden.</p>
<p>Interessenlisten liegen im Quartierscafé U &#8211; Jack in der Rheinischen Straße 194 oder Haus der Vielfalt in der Beuthstraße 21 aus.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Tandem-Unionviertel-1258869970865718/">Zur Facebook-Seite</a></p>
<p><a href="https://www.nordstadtblogger.de/tandem-projekt-richtet-garten-im-unionviertel-ein-naturerlebnis-fuer-kinder/">Zum Bericht der Nordstadtblogger</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Müll March im Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/der-muell-march-im-unionsviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[Europium-Quartett; Müll;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 50 Kinder und Erwachsene marschierten am Freitag, 29. September 2017, durch das Unionviertel Dortmund vom Sternpark bis zum Westpark. Sie wollten auf das Problem von zu viel herumliegendem Müll aufmerksam machen. Kinder der städtischen Kita Lange Straße und der katholischen Kita St. Bartoldus haben in ihren Kitas über das Thema Müll diskutiert, dann im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 Kinder und Erwachsene marschierten am Freitag, 29. September 2017, durch das Unionviertel Dortmund vom Sternpark bis zum Westpark. Sie wollten auf das Problem von zu viel herumliegendem Müll aufmerksam machen.</p>
<p>Kinder der städtischen Kita Lange Straße und der katholischen Kita St. Bartoldus haben in ihren Kitas über das Thema Müll diskutiert, dann im Unionviertel Müll fotografiert und interviewten anschließend hierzu Erwachsene. Das Ergebnis: Es wäre besser, Müll zu vermeiden &#8211; aber schon gar nicht ihn auf Straßen, Spielplätze und in Parks zu werfen.<br />
Die Kinder bastelten Schilder, um auf das Problem des herumliegenden Mülls aufmerksam zu machen. Und dann trafen sich Kinder, Eltern, Erzieher und einige Anwohner zum Müll March. Musikalisch begleitet wurde der March vom Europium-Quartett. Vor Ort unterstützt wurde das Projekt von Ralf Stoltze und Oliver Krauss.</p>
<p>Aus der gesamten Aktion entstand ein <a href="https://youtu.be/jFFADr-HKcI" target="_blank" rel="noopener">FILM</a>, der bei der Abschlussveranstaltung im Café Erdmann erstmals gezeigt wurde.</p>
<p>Gefördert wird das Projekt vom Quartiersfonds des Unionviertels.<br />
Initiiert und organisiert wurde das Projekt von Beate Schwedler.</p>
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		<item>
		<title>Aquaponik-Systeme in der hei-tro GmbH</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/aquaponik-systeme-in-der-hei-tro-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 12:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Aquaponik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im Jahr 1984 in Marten gegründete hei-tro GmbH residiert mittlerweile auf dem Union Gewerbehof. Der Internetauftritt steckt zunächst einen weiten Rahmen ab und nennt Immobilien, Projektentwicklung und Aquaponik als Tätigkeitsbereiche des familiengeführten Unternehmens. Nach dem 2010 vollzogenen Generationenwechsel trat die Immobiliensparte sukzessiv in den Hintergrund. Seit 2014 liegt der Schwerpunkt bei der Entwicklung und ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Jahr 1984 in Marten gegründete hei-tro GmbH residiert mittlerweile auf dem Union Gewerbehof. Der Internetauftritt steckt zunächst einen weiten Rahmen ab und nennt Immobilien, Projektentwicklung und Aquaponik als Tätigkeitsbereiche des familiengeführten Unternehmens. Nach dem 2010 vollzogenen Generationenwechsel trat die Immobiliensparte sukzessiv in den Hintergrund. Seit 2014 liegt der Schwerpunkt bei der Entwicklung und Verbreitung nachhaltiger Nahrungsmittelproduktionssysteme auf Basis des Aquaponik-Prinzips.</p>
<p>Aquaponik ist die Bezeichnung einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft, bei welcher Fischzucht und Hydroponik, eine Anbaumethode, bei welcher Pflanzen ihre Nähstoffe nicht aus Erde, sondern aus Wasser ziehen, zu einem System gekoppelt werden. Die zugrundeliegende Idee, Rückstände aus Fischfarmen als Düngemittel bei der Kultur von Pflanzen zu verwenden, liegt eigentlich auf der Hand. Das Brauchwasser der Fischzucht fließt biologisch gereinigt in die Aquarien zurück. Klingt schlüssig wie simpel, der Teufel steckt wie immer im Detail. Beispielsweise haben Fische und Pflanzen recht unterschiedliche Vorstellungen von optimaler Temperatur oder perfektem PH-Wert des Wassers. Auf dem Union Gewerbehof wurde diesbezüglich in den letzten Jahren Grundlagenforschung und Pionierarbeit geleistet. Beteiligt waren, neben der hei-tro GmbH, der Urbanisten e.V. und die Dorstfelder Gewächshausfirma e.p.h. Schmidt.<br />
Axel Störzner, seit dem eingangs erwähnten Generationenwechsel mit der Führung der GmbH beauftragt, sieht sich in diesem Zusammenhang in erster Linie als Netzwerker &#8211; und seine übergreifende Aufgabe darin, einen bewussteren Umgang mit begrenzten Ressourcen zu fördern. „Ich bin gelernter Garten- und Landschaftsbauer. Außerdem habe ich fünf Semester Raumplanung studiert, da wurde mir das Wort &#8218;Nachhaltigkeit&#8216; quasi in die Hirnrinde tätowiert. Als mir Rolf Meinecke die Aquaponik-Versuchsanlage der Urbanisten auf dem Gewerbehof gezeigt hat, hat es bei mir sofort gefunkt. Er als Techniker und Wissenschaftler, ich mit dem Know-how der hei-tro als Projektmanager, das war die perfekte Ergänzung.“<br />
Die Partner in Sachen Aquaponik haben in der Folge an diversen Vorhaben (mitge-)arbeitet. Ein Ergebnis interner Kooperation ist ein etwa 20 qm großes Community-Gewächshaus, das seit zwei Jahren stabil funktioniert. Es eignet sich zur Erweiterung von urban-gardening- bzw. urban-farming-Projekten. Freilich wäre das kein Produkt von der Stange, sagt Störzner. Das Gewächshaus könne und solle individuell ausgestattet werden, abhängig davon, welche Pflanzen und welche Fische die Betreiber einzusetzen wünschen und welche Erträge sie sich erhoffen.<br />
Eine externe Kooperation neueren Datums begann Anfang 2016 mit der Anfrage der Emscherkunst, ein Aquaponic System für die „Urban Space Station“ am Hörder Phoenixsee zu bauen, entworfen von der australischen Wissenschaftlerin und Künstlerin Natalie Jeremijenko. Jeremijenko konzipierte mit dieser Arbeit die visionäre Form einer Gebäudetechnikergänzung. Vereinfachend gesagt geht es darum, Luft innerhalb eines Gebäudes für Menschen atembar zu halten – unabhängig von einer eventuell verseuchten Außenwelt.<br />
Ein potentielles Anwendungsgebiet von Aquaponik, das nicht so weit in einer nicht so düsteren Zukunft liegt, könnte der Gemüseanbau auf Supermarktdächern sein. Der kürzeste Weg zwischen Beet und Ladentheke. „Das ist meine absolute Lieblingsvision bei dem Thema“, sagt Störzner. „Wir haben die Möglichkeit, ganz nah am Verbraucher zu produzieren. Die Paprika kommt nicht aus Almería, sondern erntefrisch vom Flachdach. Es wäre großartig, wenn ein Unternehmen wie REWE, das sich das Label &#8218;Regional&#8216; unübersehbar auf die Fahnen schreibt, auf den Zug aufspringen würde. Wir haben eine umfangreiche Forschung. Jetzt wäre genau der richtige Zeitpunkt, mit finanziell potenten Partnern Anlagen zu bauen, um die praktische Nutzung voranzutreiben.“<br />
Eine Vision und viele hochgradig spezialisierte Akteure. Zum Netzwerk gehören Universitäten, Künstler, Stadt- und Raumplaner, Ingenieure und kommunale Verwaltungseinrichtungen. Die hei-tro arbeitet an den Schnittstellen und koordiniert mit Leidenschaft und der festen Überzeugung, Bausteine für eine lebenswerte Zukunft bereitstellen zu können. „Mein Handeln leitet sich aus der Wahrnehmung der globalen Entwicklung ab“, sagt Störzner. „Ich weiß von der Überfischung der Meere. Ich weiß, was mit unseren Böden passiert. Ich weiß, wie viele Lebensmittel einfach vernichtet werden. Ich weiß um das Gefälle zwischen Nord und Süd, zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern, wo Rohstoffe abgezapft werden, um auf der anderen Seite die Versorgung zu gewährleisten. Das sind alles Tendenzen, die mir die Sinnbasis für meine Geschäftstätigkeit herstellen. Ich will nicht davon reden, die Entwicklung umkehren zu können. Das wäre anmaßend. Ich möchte ein bisschen auf der Bremse stehen, dass solche Entwicklungen nicht ungehemmt voranschreiten. Und das beginnt vor der eigenen Haustür.“ </p>
<p>Text: Martini</p>
<p>Foto: Roland Baege</p>
<p>Oktober 2016</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bocciabahn bringt südliches Flair in den Westpark</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/bocciabahn-bringt-suedliches-flair-in-den-westpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 05:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[Boccia]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kennt sie, die Virtuosen, die im Westpark um den besten Wurf wetteifern. Beim Boccia geht es darum, die eigene Kugel möglichst nah an die Zielkugel zu bugsieren. Im Kreis von Freunden kann das eine tagesfüllende Beschäftigung sein. Der Rentner Ibrahim Rakovic und seine Mitspieler nutzen den Park bereits seit 30 Jahren mit wachsender Begeisterung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt sie, die Virtuosen, die im Westpark um den besten Wurf wetteifern. Beim Boccia geht es darum, die eigene Kugel möglichst nah an die Zielkugel zu bugsieren. Im Kreis von Freunden kann das eine tagesfüllende Beschäftigung sein.</p>
<p>Der Rentner Ibrahim Rakovic und seine Mitspieler nutzen den Park bereits seit 30 Jahren mit wachsender Begeisterung als Spielort. „Unser Treffpunkt bekam in letzter Zeit deutlich Zuwachs, da viele ins Rentenalter gekommen sind und über mehr Freizeit verfügen. Fast täglich treffen wir uns im Westpark“, so der aus Kroatien stammende Rakovic. Hier wurde auch die Idee entwickelt, eine Bocciabahn nach Wettkampfkriterien zu bauen: mit perfekt nivelliertem Boden und akkurater seitlicher Einfassung.</p>
<p>Mit Unterstützung des Quartiersmanagements Rheinische Straße und des Regiebetriebs Stadtgrün der Stadt Dortmund ist die Bocciabahn im Westpark jetzt verwirklicht worden. Die Mittel für die Herrichtung der Bahn in Höhe von rund 2000 Euro stammen aus dem Quartiersfonds vom Stadtumbau Rheinische Straße. Die spätere Pflege der Bahn übernimmt die Gruppe ehrenamtlich. Demnächst fliegen die Kugeln nach Wettkampfnorm. Nutzen kann die Bocciabahn jeder der mag, er benötigt dazu nur entsprechende Kugeln. Die Regeln sind einfach: Es kann sowohl im Einzel, als auch im Team, mit vier oder sechs Kugeln gespielt werden. Wer es ausprobieren möchte, kann die Spieler vor Ort ansprechen. Sie sind gerne bereit, die Spielregeln zu erklären. Gelegenheit zum Gespräch wird es sicher auch im Rahmen der für Herbst geplanten feierlichen Eröffnung geben.</p>
<p>Wer jetzt denkt, es gebe schon eine Bocciabahn im Westpark, liegt falsch. Bei der Boulebahn neben dem Cafe Erdmann handelt es sich um die französische Variante, die auf einer kürzeren Bahn mit Metallkugeln ausgetragen wird. Beim Boccia muss die Bahn eine Länge von mindestens 25 Metern haben. Auch die Kugeln unterscheiden sich – die Boccia-Kugel ist größer und aus Holz oder Kunststoff.</p>
<p>Text und Foto: Alexander Kutsch/Quartiersmanagement</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Eimer und Schippe am Werk</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/mit-eimer-und-schippe-am-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 05:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom neuen Spielhügel hat der Indianer die weite Ebene des Westparks im Blick. Im Kaufladen verhandeln Verkäuferinnen und Bäcker über den Preis von Sandkuchen und am Sandaufzug sind Bauarbeiter mit Eimer und Schippe am Werk. Der neue Spielplatz Möllerstraße bietet unendlich viele Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die kleineren Kinder. Ganz viele Wünsche der Kinder aus ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom neuen Spielhügel hat der Indianer die weite Ebene des Westparks im Blick. Im Kaufladen verhandeln Verkäuferinnen und Bäcker über den Preis von Sandkuchen und am Sandaufzug sind Bauarbeiter mit Eimer und Schippe am Werk. Der neue Spielplatz Möllerstraße bietet unendlich viele Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die kleineren Kinder.</p>
<p>Ganz viele Wünsche der Kinder aus dem Familienzentrum Lange Straße konnten vom Tiefbauamt berücksichtigt werden. Der Spielplatz ist eine naturnahe Spiellandschaft aus Hügeln, Steinen und Sand mit einer Spielhütte, zu der man hochklettern muss, Rutschen und einer Nestschaukel. Ursula Fischer-Neuhoff und Reimund Gerling vom Tiefbauamt ergänzten diese Wünsche um einen Kaufladen, Streicheltiere und eine Sandbaustelle.</p>
<p>Dort, wo früher nur noch Reste von veralteten Spielgeräten zu finden waren, ist so ein toller Spielplatz für Kinder bis zum Vorschulalter entstanden. Die Kinder des Familienzentrums Lange Straße durften diesen im August als erste testen und in Besitz nehmen. Ganz komplett wird der Spielplatz im Herbst, wenn die Nestschaukel nachgeliefert ist und die Spiellandschaft mit Büschen und Stauden bepflanzt wird.</p>
<p>In Verbindung mit dem ebenfalls neu gestalteten und im März  eröffneten Spielplatz Rittershausstraße für die größeren Kinder gibt es so im Westpark tolle neue Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Kostenpunkt: 407.000 Euro. Ermöglicht wurde die Neugestaltung durch städtische Mittel sowie Fördergelder des Landes und des Bundes im Rahmen des Programms „Stadtumbau Rheinische Straße“.</p>
<p>Text und Foto: Gesine Lübbers</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schulte Witten Park</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/schulte-witten-park/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 18:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[Dorstfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr in den letzten zwei Sommerferienwochen findet die Dorstfelder Ferienspiele satt. Wittenerstraße 15 44149 Dortmund Facebook Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele e.V</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/schulte-witten-park/">Schulte Witten Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr in den letzten zwei Sommerferienwochen findet die Dorstfelder Ferienspiele satt.</p>
<p>Wittenerstraße 15<br />
44149 Dortmund</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AGDorstfelderFerienspiele/info?tab=page_info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook Arbeitsgemeinschaft Dorstfelder Ferienspiele e.V</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WESTPARK</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 16:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[grün]]></category>
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		<category><![CDATA[Westpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der alte Baumbestand und alte Grabsteine erinnern an seine Vorgeschichte als Friedhof. Auf den Liegewiesen treffen sich vor allem im Sommer junge Leute und Familien. In einer alten Gemeindekarte von 1826 ist der heutige Westpark, der frühere Westentotenhof, bereits eingezeichnet. Vor den Toren der Ackerbürgerstadt gelegen, war er von Wiesen und Feldern umgeben. Angelegt wurde ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Baumbestand und alte Grabsteine erinnern an seine Vorgeschichte als Friedhof. Auf den Liegewiesen treffen sich vor allem im Sommer junge Leute und Familien.</p>
<p>In einer alten Gemeindekarte von 1826 ist der heutige Westpark, der frühere Westentotenhof, bereits eingezeichnet. Vor den Toren der Ackerbürgerstadt gelegen, war er von Wiesen und Feldern umgeben. Angelegt wurde der Friedhof 1811. Zu dieser Zeit zählte Dortmund nur 4.000 Einwohner. Hundert Jahre später (1914) war die Viertelmillion bereits überschritten. Angesichts der enormen wirtschaftlichen Entwicklung und der damit einhergehenden Bevölkerungsexplosion war absehbar, daß die vorhandenen Friedhöfe &#8211; Westentotenhof, Ostenfriedhof, Südwestfriedhof und Nordfriedhof &#8211; ihre Bestattungsfunktion langfristig nicht mehr erfüllen konnten.</p>
<p>1912 fassten Magistrat und Stadtverordnetenversammlung deshalb den Beschluss, in Brackel einen neuen Hauptfriedhof anzulegen. Mit diesem Beschluss ging ein weiterer einher, die vier genannten Friedhöfe nicht mehr zu belegen, sondern sie baldmöglichst in Grünanlagen für die Erholung der Bevölkerung umzuwandeln, um dem großen Mangel im inneren Stadtgebiet abzuhelfen.</p>
<p>Mit der schnellen Bebauung des Stadtgebietes hatte die Bereitstellung innerstädtischen Erholungsgrüns nicht Schritt gehalten. Um 1890 war das Gelände um den Westentotenhof besonders im nördlichen Bereich bereits weitgehend bebaut. Der Beschluss von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung zur Umwandlung der vorhandenen vier Friedhöfe in Erholungsgrün betraf vor allem den Westentotenhof, den ältesten vor &#8222;den Toren der Stadt&#8220; gelegenen Friedhof.</p>
<p>Heute ist der Westpark eine zentral gelegene, ruhige, beschauliche Erholungsanlage mit sehr schönem, alten Baumbestand. An die frühere Friedhofsfunktion erinnern noch einige alte Grabsteine. Unter schattigen Bäumen lädt der Biergarten &#8222;Café Erdmann&#8220; ein. Ein Bouleplatz grenzt direkt an.</p>
<p>Rittershausstraße<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.westpark-dortmund.de" target="_blank">www.westpark-dortmund.de </a></p>
<p>Text und Foto: Stadt Dortmund</p>
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		<title>Die Urbanisten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/die-urbanisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 12:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[PLANEN UND BAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Urbanisten verbessern das städtische Zusammenleben der Menschen vor Ort und schaffen neue Perspektiven für urbane Lebensräume. Der gemeinnützige Verein ist Impulsgeber, Initiator und Beteiligungsplattform – ein vielfältiges Netzwerk für die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt. Im Zentrum unserer Arbeit steht der öffentliche Raum als Schnittstelle zwischen bestehenden Kulturformen, wachsenden Strukturen und den individuellen Vorstellungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urbanisten verbessern das städtische Zusammenleben der Menschen vor Ort und schaffen neue Perspektiven für urbane Lebensräume.</p>
<p>Der gemeinnützige Verein ist Impulsgeber, Initiator und Beteiligungsplattform – ein vielfältiges Netzwerk für die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt. Im Zentrum unserer Arbeit steht der öffentliche Raum als Schnittstelle zwischen bestehenden Kulturformen, wachsenden Strukturen und den individuellen Vorstellungen der Menschen. In unserer Vision einer modernen Gesellschaft gestalten die Bewohner ihren Lebensraum eigenverantwortlich mit und schließen ihre individuellen Ressourcen zusammen: lokal, kreativ und lebendig.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1123 size-medium" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/03/Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN1-960x520.jpg" alt="Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN" width="960" height="520" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/03/Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN1-960x520.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/03/Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN1.jpg 1186w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Die Urbanisten entwickeln Konzepte, vernetzen lokale Akteure und unterstützen Stadtbewohner darin, ihre Ideen und Potentiale zu verbinden. Das Herzstück der Urbanisten ist das Kulturlabor. Hier werden alle aktuellen Projekte aufeinander abgestimmt, neue Projektideen entwickelt und von einer interdisziplinären Gruppe aus Stadtplanern, Pädagogen, Künstlern, Umweltbildnern, Gärtnern, Soziologen, Designern, Fotografen, Journalisten und Informatikern professionell beraten und begleitet. Ein kreatives Team, das sich für eine lebendige und lebenswerte Zukunft stark macht! Dadurch entsteht eine Beteiligungskultur, die eine lokale, kreative und lebendige Form urbanen Lebens greifbar macht.</p>
<p>Philosophie</p>
<p>Städte sind die Knotenpunkte der globalisierten Welt; eine vielfältige Mixtur aus wachsenden Strukturen, individuellen Vorstellungen und bestehenden Kulturformen. Hauptverantwortlich organisieren Kommunen, Institutionen und Eigentümer die Gestaltung des öffentlichen Raums. Einzelne Menschen haben oft nur eingeschränkte Möglichkeiten, direkt mitzubestimmen und zu gestalten. In urbanen Räumen konzentriert sich Kreativität und Vielfalt, leider spiegelt sich diese nicht immer in unseren Lebensräumen wider. Triste Hausfassaden und graue Straßenzüge sind oft die Folge von mangelnden Beteiligungs- und Abstimmungsprozessen, welche zu Anonymität und Vernachlässigung führen. Die Urbanisten fühlen sich verantwortlich für die Belebung des öffentlichen Raums und die Steigerung der Lebensqualität vor Ort durch Vernetzung der verantwortlichen Akteure.</p>
<p>Freiräume neu entdecken</p>
<p>Die Urbanisten betrachten öffentliche Räume als notwendige und wertvolle Orte der Begegnung. Die Herausforderung für die Entdeckung neuer Freiräume besteht  darin, die unterschiedlichen Teile der Gesellschaft zu vernetzen, die individuellen Bedürfnislagen der Menschen sichtbar zu machen und Perspektiven für soziales  Engagement zu finden.<br />
Lebensräume lokal gestalten</p>
<p>Die Urbanisten erarbeiten integrative Projekte mit Bewohnern, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten in die Gestaltung des gemeinsamen Lebensraums mit einzubringen. Diese Teilhabe erhöht die Identifikation mit dem lokalen Umfeld und leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.</p>
<p>Kulturräume gemeinsam beleben</p>
<p>Die Urbanisten fördern mit ihren gemeinschaftlichen Projekten kulturstiftende Synergien und schlagen Brücken zwischen Institutionen, Bewohnern und dem  Lebensraum. Der von Anonymität und Beliebigkeit geprägte öffentliche Raum wandelt sich in einen Ort gemeinsamer Erfahrungen. Dadurch entsteht eine  Beteiligungskultur, die eine lokale, kreative und lebendige Form urbanen Lebens greifbar macht.</p>
<p><strong>die Urbanisten e.V.</strong><br />
Rheinische Straße 137<br />
44147 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.dieurbanisten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dieurbanisten.de</a></p>
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