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	<title>PLANEN UND BAUEN Archive - Unionviertel</title>
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	<title>PLANEN UND BAUEN Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Greenhouse.Ruhr Gewinner 2020</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/greenhouse-ruhr-gewinner-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Gewinner des ersten Greenhouse Gründungswettbewerbs in Dortmund konnte sich das interdisziplinäre Gründungsteam inkluDesign mit Friederike Asche und Daniel Fruhner, beide wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule in Dortmund &#8211; gecoacht von Jana Prager und Ulrike Trenz vom Impact-Hub-Ruhr, durchsetzen. Das im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;von der Idee zum Produkt&#8220; weiterentwickelte Dienstleistungs- und Planungstool des Grünungsteams ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gewinner des ersten Greenhouse Gründungswettbewerbs in Dortmund konnte sich das interdisziplinäre Gründungsteam inkluDesign mit Friederike Asche und Daniel Fruhner, beide wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule in Dortmund &#8211; gecoacht von Jana Prager und Ulrike Trenz vom Impact-Hub-Ruhr, durchsetzen.</p>
<p>Das im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;von der Idee zum Produkt&#8220; weiterentwickelte Dienstleistungs- und Planungstool des Grünungsteams besteht aus einer integrativen Planungssoftware, einer Community und der Prozessmoderation.</p>
<p>Ziel der Geschäftsidee, so das Gründungsteam, ist die Partizipation von Menschen mit und ohne Barriere-Erfahrung an der Planung von barrierefreien und inklusiven Gebäuden, Produkten und Umgebungen von Anfang an. Ob alleinerziehender Vater, Rollstuhlnutzer*in mit VR-Brillen von Zuhause oder direkt in unserem Planungsraum, ein möglichst barrierefreier Zugang soll die Möglichkeit der Einbeziehung einer vorher vom Kunden ausgewählten Personengruppe in die Planung ermöglichen. Barrierefreiheit ist immer auch Aushandlungssache und Grundlage für die Gestaltung einer Umgebung in einem inklusiven Design als Gewinn für Alle.</p>
<p>Die Pläne werden von Planer*innen und Architekt*innen hochgeladen und die Expert*innen hinterlassen Veränderungsvorschläge und Kommentare. Diese können die Planer*innen dann je nach gebuchtem Beteiligungspaket selber auswerten, oder in moderierten Settings mit hinzubuchbaren Expert*innen diskutieren. Begleitet wird der Prozess von interdisziplinär geschulten Mitarbeitenden mit Kenntnissen aus Architektur und Inklusion. Diese innovative Beteiligungstechnik sorgt für eine höhere partizipative und planerische Qualität, die Bauherr*innen und Nutzer*innen zugutekommt. Zudem werden neue Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Barriere-Erfahrungen geschaffen, in denen sie als Expert*innen in eigener Sache beraten. Sie werden so zu Akteur*innen und Austauschpartner*innen für Planer *innen und Architekt*innen.</p>
<p>Das Team ist derzeit auf der Suche nach Investor*innen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Friederike.asche@agentur-asche.de">Friederike.asche@agentur-asche.de</a></p>
<p><a href="mailto:daniel.fruhner@posteo.de">daniel.fruhner@posteo.de</a></p>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 12:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[PLANEN UND BAUEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Forschungsprojekt „LUZI – Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation“ erforschen und erproben wir gemeinsam mit dem Union Gewerbehof und Fraunhofer UMSICHT wie ein gemeinschaftlicher Macherort, auch Maker Space genannt, nachhaltig funktionieren kann. Während der dreijährigen Projektlaufzeit bauen wir dafür ein Reallabor als Experimentierraum in der Werkhalle im Union Gewerbehof auf. Der Raum soll Möglichkeiten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innovation/">Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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<p>Im Forschungsprojekt „LUZI – Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation“ erforschen und erproben wir gemeinsam mit dem Union Gewerbehof und Fraunhofer UMSICHT wie ein gemeinschaftlicher Macherort, auch Maker Space genannt, nachhaltig funktionieren kann. Während der dreijährigen Projektlaufzeit bauen wir dafür ein Reallabor als Experimentierraum in der Werkhalle im Union Gewerbehof auf. Der Raum soll Möglichkeiten bieten gemeinsam zu arbeiten, sich mit lokalen und am UGH ansässigen Unternehmen zu vernetzen und geteilte Ressourcen zu nutzen. So soll ein Ort der Innovationskultur entstehen, an dem Ideen in die Tat umgesetzt und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftliche gefunden werden.</p>
<p>Das Forschungsprojekt gliedert sich in drei Phasen: Netzwerkphase, Reallabor und und Dokumentationsphase. Während der ersten Phase sind die Urbanisten für die Ansprache von verschiedenen Zielgruppen von lokalen Unternehmen, Start Ups, anderen Gründerzentren, Künstler*innen und Studierenden bis zu Schulen, Kindergärten, Universitäten und der Nachbarschaft verantwortlich. Durch Recherche und Gespräche mit einzelnen Ansprechpartner*innen möchten wir Schnittstellen und Bedarfe erfragen und eine Beteiligungsstrategie aufbauen.</p>
<p>Während des Reallabors setzen wir ab Anfang 2020 eine Reihe von zielgruppenspezifischen und kooperativen Veranstaltungsformaten um. Dabei werden Prozesse, Nutzer*innen und weitere Akteure kontiuierlich in den Forschungsprozess eingebunden, um in der Werkhalle und im Union Gewerbehof einen Ort der Vernetzung von Ressourcen, der Synergien, des Empowerments und des gemeinschaftlichen Tatendrangs zu gestalten und zu schaffen. In der dritten Phase ab August 2021 werden die gesammelten Ergebnisse aus dem Reallaborprozess zusammengestellt und für die Öffentlichkeit bereit gestellt.</p>
<p>Ziel von LUZI ist es verwert- und übertragbare Ergebnisse für die Verwaltung, strategische Entwicklung und Nutzung eines multifunktionalen und gemeinschaftlichen Innovationsortes in einem Quartier zu erhalten und diese zum einen für die Wissenschaft und zum anderen für die breite Öffentlichkeit verständlich bereit zu stellen. Die Werkhalle und der Union Gewerbehof soll so ein Experimentierort mit Modellcharakter für anderen Quartiere und Orte werden.</p>
<p>Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-27915 size-medium" src="https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/EFRE_Foerderhinweis_deutsch_farbig-300x69.jpg" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" srcset="https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/EFRE_Foerderhinweis_deutsch_farbig-300x69.jpg 300w, https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/EFRE_Foerderhinweis_deutsch_farbig-768x176.jpg 768w, https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/EFRE_Foerderhinweis_deutsch_farbig-1024x235.jpg 1024w, https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/EFRE_Foerderhinweis_deutsch_farbig-1080x248.jpg 1080w" alt="" width="300" height="69" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27916 size-medium" src="https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-300x49.jpg" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" srcset="https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-300x49.jpg 300w, https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1024x168.jpg 1024w, https://dieurbanisten.de/wp-content/uploads/2019/05/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1080x178.jpg 1080w" alt="" width="300" height="49" /></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>AG Zwischennutzung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ag-zwischennutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursachen für Leerstände gibt es viele – Zwischennutzungen sind eine Möglichkeit, diesen etwas entgegen zu setzen und vorhandene oder neue Potenziale aufzuzeigen. Durch die zeitweise Nutzung schon länger leerstehender Gebäude, Gebäudeteile oder ungenutzter Flächen wird im Idealfall der Blickwinkel verändert sowie das Vertrauen der Eigentümer/innen in die Immobilie und von Investoren und Nutzer/innen in den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ursachen für Leerstände gibt es viele – Zwischennutzungen sind eine Möglichkeit, diesen etwas entgegen zu setzen und vorhandene oder neue Potenziale aufzuzeigen. Durch die zeitweise Nutzung schon länger leerstehender Gebäude, Gebäudeteile oder ungenutzter Flächen wird im Idealfall der Blickwinkel verändert sowie das Vertrauen der Eigentümer/innen in die Immobilie und von Investoren und Nutzer/innen in den Standort gestärkt. Neu gewonnenes Interesse und Aufwertungen durch Investitionen in die Immobilie bedingen sich gegenseitig und verbessern die Chancen auf eine längerfristige reguläre Vermietung.</p>
<p><strong> In der AG Zwischennutzung treffen sich regelmäßig Akteure aus dem Quartier, der Lokalpolitik, dem Jobcenter und der Verwaltung, um gemeinsam Ideen für leerstehende Gebäude, brachliegende Flächen oder unattraktive Bereiche im öffentlichen Raum zu entwickeln. Alle Interessierten oder Neugierigen sind herzlich eingeladen, teilzunehmen!</strong></p>
<p>Neben den Zwischennutzungsprojekten wurden weitere Ideen im Kontext der Arbeitsgruppe entwickelt und diskutiert, die mit Unterstützung des Stadtumbaus zwischen 2006 und 2016 umgesetzt werden konnten. So basiert das Quartiersfonds-Projekt &#8222;UrbanOase&#8220; auf einer Idee aus der Arbeitsgruppe und auch das Projekt &#8222;Energieverteiler&#8220; ging aus der der AG hervor und wurde von den Urbanisten umgesetzt.</p>
<p>Auch zwei &#8222;Großprojekte konnte die AG Zwischennutzung anstoßen. Das Projekt „Das Blaue Haus“ wurde Ende 2011 erfolgreich beendet. Seit November 2009 hatte die EWEDO GmbH eine Maßnahme zur beruflichen Aktivierung, Integration und Qualifizierung durchgeführt und hierfür eine seit langer Zeit leerstehende Gaststätte genutzt. Die im Schnitt 14 Teilnehmer/innen der Maßnahme führten kleinere Renovierungsarbeiten (z.B. Malerarbeiten, Aufarbeitung von Tischen und Stühlen etc.) und sorgten mit kleineren Kunstobjekten für eine besondere Atmosphäre. Durch die Öffnung der Räumlichkeiten für über 50 Aktivitäten und Veranstaltungen mit fast 1.400 Besucher/innen wurde das Gebäude im Viertel bekannt gemacht und es konnten neue Nutzungsideen für die Räumlichkeiten entwickelt werden. Gleichzeitig haben die positiven Entwicklungen und die Unterstützung aus dem Projekt die Eigentümerin dazu animiert, ca. 26.000 Euro in das Gebäude zu investieren und hiermit einige der notwendigen Investitionen (z.B. Modernisierung der Elektrik und Heizungsanlage) zu tätigen. Highlight gegen Ende der Projektlaufzeit war der neue Fassadenanstrich, der dem Gebäude sogar den Titel &#8222;Denkmal des Monats November 2011&#8220; einbrachte und wesentlich dazu beitrug, dass die Aufwertung des Gebäudes für alle sichtbar auch auf das Umfeld abstrahlte. Übrigens: &#8222;Blau&#8220; war das Blaue Haus nie, das haben Farbuntersuchungen im Rahmen der Fassadenarbeiten ergeben. Der Name &#8222;Das Blaue Haus&#8220; stammt von der ursprünglichen Projektidee für die Zwischennutzung, für die die Ewedo GmbH zunächst ein anderes (blaues) Gebäude im Blick hatte. Der Name blieb erhalten und ist inzwischen ein feststehender Begriff im Unionviertel.</p>
<p>Mit dem &#8222;<a href="https://www.unionviertel.de/u-jack/">Quartierscafé U-Jack</a>&#8220; konnte die Ewedo GmbH im Februar 2012 bereits das zweite Zwischennutzungsprojekt im Unionviertel beginnen, dass die Nutzung und Aufwertung eines schon lange leerstehenden Gebäudes und die Beschäftigung langzeitarbeitsloser Menschen verknüpft. Im Rahmen des Stadtumbauprojektes wurde eine ehemalige Gaststätte an der Rheinischen Straße 194 angemietet. Ziel war es, hier ein &#8222;Quartierscafé&#8220; als nicht-kommerziellen Treffpunkt im Unionviertel einzurichten und so Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Bewohner/innen zu fördern. Die 8 Teilnehmer/innen der Beschäftigungsmaßnahme betreiben unter fachlicher Anleitung einer Hauswirtschafterin das Café und leisten kleinere Büroarbeiten. Das Quartierscafé &#8222;U-Jack&#8220; hat am 20.06 2012 seine Türen geöffnet. Das Café ist jeden Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr für alle Interessierten als Treffpunkt zum Verweilen und Menschen treffen geöffnet und bietet kleine Mahlzeiten zu kleinen Preisen. Dieses Angebot wird inzwischen sehr gut von Bewohner/innen angenommen, insbesondere die ältere Nachbarschaft hat hier einen Treffpunkt gefunden und immer mehr bedürftige Menschen machen von der Möglichkeit Gebrauch, Mahlzeiten zu ermäßigten Preisen zu erhalten. Dass das Angebot flexibel an die Bedürfnisse der Menschen vor Ort angepasst werden kann, zeigt die Aufnahme eines &#8222;Kakao to Go&#8220; auf die Speisekarte &#8211; gewünscht und gerne getrunken von Kindern auf dem Schulweg. Darüber hinaus steht das Quartierscafé als Raum für die Menschen des Quartiers auch zu anderen Zeiten zur Verfügung. Neben dem Familienzentrum Bartoldus mit einer Mutter-Kind-Kochaktion und Waffelbacken nutzte z.B. auch das Familienbüro den Ort, um junge Familien einzuladen. Des Weiteren werden die Räumlichkeiten von Institutionen aus der Nachbarschaft genutzt, um kleinere Treffen durchzuführen und mehr und mehr Netzwerkpartner aus dem Stadtteil werden auf die Angebote aufmerksam.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>InWest eG</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/inwest-eg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 18:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
		<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[PLANEN UND BAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprechpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtteilgenossenschaft InWest wurde im Jahre 2011 mit dem Ziel gegründet, den durch die Stadtumbauförderung angestoßenen, positiven Entwicklungsprozess zu begleiten und unterstützen. Hierzu sollen vorhandene Ressourcen und Kompetenzen gebündelt sowie neue Angebote und Dienstleistungen für den Stadtteil entwickelt werden. Perspektivisch sollen nachhaltig (wirtschaftlich) tragfähige Strukturen aufgebaut werden, welche die positiven Entwicklungen verstetigen. Zu den Gründungsmitgliedern ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/inwest-eg/">InWest eG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtteilgenossenschaft InWest wurde im Jahre 2011 mit dem Ziel gegründet, den durch die Stadtumbauförderung angestoßenen, positiven Entwicklungsprozess zu begleiten und unterstützen. Hierzu sollen vorhandene Ressourcen und Kompetenzen gebündelt sowie neue Angebote und Dienstleistungen für den Stadtteil entwickelt werden. Perspektivisch sollen nachhaltig (wirtschaftlich) tragfähige Strukturen aufgebaut werden, welche die positiven Entwicklungen verstetigen.</p>
<p>Zu den Gründungsmitgliedern der Stadtteilgenossenschaft gehören die PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO, die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH, die EWEDO GmbH sowie die gemeinnützige Gesellschaft für interkulturelle Dienstleistungen mbH. Darüber hinaus waren der heutige Unionviertelverein sowie die Neue Kolonie West e.V. an der Gründung beteiligt.</p>
<p>In Kooperation mit der Stadterneuerung, der Wirtschaftsförderung und den Kulturbetrieben hat die InWest den sog. &#8222;kreativwirtschaftlichen Inkubator&#8220; (UNIONVIERTEL.KREATIV) initiiert und bearbeitet. Bis 2018 bündelten sich die geschäftlichen Aktivitäten der InWest eG in den drei Geschäftsfeldern Immobilien- und Standortentwicklung, stadtteilbezogene Dienstleistungen sowie Projekt- und Regelförderung. Flankierend wurden bis heute sichtbare Maßnahmen der Öffentlichkeits- und Imagearbeit durchgeführt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6983" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-960x418.png" alt="" width="665" height="289" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-960x418.png 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-1240x539.png 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-768x334.png 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-1536x668.png 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-2048x891.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 665px) 100vw, 665px" /><br />
Die InWest eG versteht sich als Dienstleisterin, Mittlerin und Infostelle für die Gestaltung und Nutzung des Unionviertels. Sie unterstützt Immobilien- und Standortentwicklungen, kümmert sich um stadtteilbezogene Dienstleistungen und die Öffentlichkeitsarbeit. Die InWest ist Ansprechpartnerin vor Ort und möchte vorhandene Kompetenzen bündeln und fördern. Ihre Satzungsziele beinhalten die Förderung der Stadtteilentwicklung, Unterstützung sozialer und kultureller Vorhaben, Förderung interkulturellen Austauschs sowie die Aktivierung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements. Momentan hat sie ca. 40 Mitglieder.</p>
<p>Die Genossenschaft setzt sich für eine gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung ein, in dem sie die Prozesse der Stadtteilentwicklung und des Kreativquartiers Unionviertel begleitet und unterstützet. Konkret geschieht dies durch langfristigen Anmietungen von Leerständen im Stadtteil (Unionviertel) und Untervermietungen mit kürzeren Kündigungsfristen an Start-Ups, kleine und mittlere Unternehmen zu fairen Konditionen: möglichst niedrige Mieten, kürzere Kündigungsfristen, Angebot kleiner Mietflächen, Möglichkeit Mietflächen zu teilen.<br />
Weitere Angebote zur Immobilien- und Standortentwicklung für Eigentümer*innen und Unternehmer*innen beinhalten: die Beratung/Unterstützung von ansiedlungswilligen Unternehmen/Existenzgründer*innen und Immobilieneigentümer*innen, die Vermittlung von gewerblichen Räumen, die Modernisierung und Bewirtschaftung von Immobilien.</p>
<p>Außerdem betreibt die InWest die Website „unionviertel.de“. Sie dient als Netzwerkplattform ins Viertel (Termine, Übersicht Akteure, Räume) und Werbeplattform nach Außen (attraktive Orte, Restaurants, Ausstellungsorte). Zudem gibt sie vier Mal im Jahr die Unionviertelzeitung heraus, die über aktuelle Themen aus dem Stadtviertel berichtet, um den sozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft sowie den Standort zu stärken und ein Sprachrohr für die oft nicht gehörten Menschen vor Ort zu sein.</p>
<p><strong>Kontakt<br />
</strong></p>
<p>Stadtteilgenossenschaft InWest eG<br />
T. 0231 985 31 585<strong><br />
</strong><a href="mailto:silvia.beckmann@inwest-do.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">info@inwest-do.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-6990" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Logo-InWest-eG.jpg" alt="" width="121" height="43" /></p>
<p>Foto: Roland Baege</p>
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		<title>Die Urbanisten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/die-urbanisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 12:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[PLANEN UND BAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Urbanisten verbessern das städtische Zusammenleben der Menschen vor Ort und schaffen neue Perspektiven für urbane Lebensräume. Der gemeinnützige Verein ist Impulsgeber, Initiator und Beteiligungsplattform – ein vielfältiges Netzwerk für die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt. Im Zentrum unserer Arbeit steht der öffentliche Raum als Schnittstelle zwischen bestehenden Kulturformen, wachsenden Strukturen und den individuellen Vorstellungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urbanisten verbessern das städtische Zusammenleben der Menschen vor Ort und schaffen neue Perspektiven für urbane Lebensräume.</p>
<p>Der gemeinnützige Verein ist Impulsgeber, Initiator und Beteiligungsplattform – ein vielfältiges Netzwerk für die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt. Im Zentrum unserer Arbeit steht der öffentliche Raum als Schnittstelle zwischen bestehenden Kulturformen, wachsenden Strukturen und den individuellen Vorstellungen der Menschen. In unserer Vision einer modernen Gesellschaft gestalten die Bewohner ihren Lebensraum eigenverantwortlich mit und schließen ihre individuellen Ressourcen zusammen: lokal, kreativ und lebendig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1123 size-medium" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/03/Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN1-960x520.jpg" alt="Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN" width="960" height="520" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/03/Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN1-960x520.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/03/Vereinsportrait_CREDITSKLAEREN1.jpg 1186w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Die Urbanisten entwickeln Konzepte, vernetzen lokale Akteure und unterstützen Stadtbewohner darin, ihre Ideen und Potentiale zu verbinden. Das Herzstück der Urbanisten ist das Kulturlabor. Hier werden alle aktuellen Projekte aufeinander abgestimmt, neue Projektideen entwickelt und von einer interdisziplinären Gruppe aus Stadtplanern, Pädagogen, Künstlern, Umweltbildnern, Gärtnern, Soziologen, Designern, Fotografen, Journalisten und Informatikern professionell beraten und begleitet. Ein kreatives Team, das sich für eine lebendige und lebenswerte Zukunft stark macht! Dadurch entsteht eine Beteiligungskultur, die eine lokale, kreative und lebendige Form urbanen Lebens greifbar macht.</p>
<p>Philosophie</p>
<p>Städte sind die Knotenpunkte der globalisierten Welt; eine vielfältige Mixtur aus wachsenden Strukturen, individuellen Vorstellungen und bestehenden Kulturformen. Hauptverantwortlich organisieren Kommunen, Institutionen und Eigentümer die Gestaltung des öffentlichen Raums. Einzelne Menschen haben oft nur eingeschränkte Möglichkeiten, direkt mitzubestimmen und zu gestalten. In urbanen Räumen konzentriert sich Kreativität und Vielfalt, leider spiegelt sich diese nicht immer in unseren Lebensräumen wider. Triste Hausfassaden und graue Straßenzüge sind oft die Folge von mangelnden Beteiligungs- und Abstimmungsprozessen, welche zu Anonymität und Vernachlässigung führen. Die Urbanisten fühlen sich verantwortlich für die Belebung des öffentlichen Raums und die Steigerung der Lebensqualität vor Ort durch Vernetzung der verantwortlichen Akteure.</p>
<p>Freiräume neu entdecken</p>
<p>Die Urbanisten betrachten öffentliche Räume als notwendige und wertvolle Orte der Begegnung. Die Herausforderung für die Entdeckung neuer Freiräume besteht  darin, die unterschiedlichen Teile der Gesellschaft zu vernetzen, die individuellen Bedürfnislagen der Menschen sichtbar zu machen und Perspektiven für soziales  Engagement zu finden.<br />
Lebensräume lokal gestalten</p>
<p>Die Urbanisten erarbeiten integrative Projekte mit Bewohnern, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten in die Gestaltung des gemeinsamen Lebensraums mit einzubringen. Diese Teilhabe erhöht die Identifikation mit dem lokalen Umfeld und leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.</p>
<p>Kulturräume gemeinsam beleben</p>
<p>Die Urbanisten fördern mit ihren gemeinschaftlichen Projekten kulturstiftende Synergien und schlagen Brücken zwischen Institutionen, Bewohnern und dem  Lebensraum. Der von Anonymität und Beliebigkeit geprägte öffentliche Raum wandelt sich in einen Ort gemeinsamer Erfahrungen. Dadurch entsteht eine  Beteiligungskultur, die eine lokale, kreative und lebendige Form urbanen Lebens greifbar macht.</p>
<p><strong>die Urbanisten e.V.</strong><br />
Rheinische Straße 137<br />
44147 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.dieurbanisten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dieurbanisten.de</a></p>
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