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	<title>BESONDERE ORTE Archive - Unionviertel</title>
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	<title>BESONDERE ORTE Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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		<title>AG Zwischennutzung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ag-zwischennutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 13:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursachen für Leerstände gibt es viele – Zwischennutzungen sind eine Möglichkeit, diesen etwas entgegen zu setzen und vorhandene oder neue Potenziale aufzuzeigen. Durch die zeitweise Nutzung schon länger leerstehender Gebäude, Gebäudeteile oder ungenutzter Flächen wird im Idealfall der Blickwinkel verändert sowie das Vertrauen der Eigentümer/innen in die Immobilie und von Investoren und Nutzer/innen in den ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ursachen für Leerstände gibt es viele – Zwischennutzungen sind eine Möglichkeit, diesen etwas entgegen zu setzen und vorhandene oder neue Potenziale aufzuzeigen. Durch die zeitweise Nutzung schon länger leerstehender Gebäude, Gebäudeteile oder ungenutzter Flächen wird im Idealfall der Blickwinkel verändert sowie das Vertrauen der Eigentümer/innen in die Immobilie und von Investoren und Nutzer/innen in den Standort gestärkt. Neu gewonnenes Interesse und Aufwertungen durch Investitionen in die Immobilie bedingen sich gegenseitig und verbessern die Chancen auf eine längerfristige reguläre Vermietung.</p>
<p><strong> In der AG Zwischennutzung treffen sich regelmäßig Akteure aus dem Quartier, der Lokalpolitik, dem Jobcenter und der Verwaltung, um gemeinsam Ideen für leerstehende Gebäude, brachliegende Flächen oder unattraktive Bereiche im öffentlichen Raum zu entwickeln. Alle Interessierten oder Neugierigen sind herzlich eingeladen, teilzunehmen!</strong></p>
<p>Neben den Zwischennutzungsprojekten wurden weitere Ideen im Kontext der Arbeitsgruppe entwickelt und diskutiert, die mit Unterstützung des Stadtumbaus zwischen 2006 und 2016 umgesetzt werden konnten. So basiert das Quartiersfonds-Projekt &#8222;UrbanOase&#8220; auf einer Idee aus der Arbeitsgruppe und auch das Projekt &#8222;Energieverteiler&#8220; ging aus der der AG hervor und wurde von den Urbanisten umgesetzt.</p>
<p>Auch zwei &#8222;Großprojekte konnte die AG Zwischennutzung anstoßen. Das Projekt „Das Blaue Haus“ wurde Ende 2011 erfolgreich beendet. Seit November 2009 hatte die EWEDO GmbH eine Maßnahme zur beruflichen Aktivierung, Integration und Qualifizierung durchgeführt und hierfür eine seit langer Zeit leerstehende Gaststätte genutzt. Die im Schnitt 14 Teilnehmer/innen der Maßnahme führten kleinere Renovierungsarbeiten (z.B. Malerarbeiten, Aufarbeitung von Tischen und Stühlen etc.) und sorgten mit kleineren Kunstobjekten für eine besondere Atmosphäre. Durch die Öffnung der Räumlichkeiten für über 50 Aktivitäten und Veranstaltungen mit fast 1.400 Besucher/innen wurde das Gebäude im Viertel bekannt gemacht und es konnten neue Nutzungsideen für die Räumlichkeiten entwickelt werden. Gleichzeitig haben die positiven Entwicklungen und die Unterstützung aus dem Projekt die Eigentümerin dazu animiert, ca. 26.000 Euro in das Gebäude zu investieren und hiermit einige der notwendigen Investitionen (z.B. Modernisierung der Elektrik und Heizungsanlage) zu tätigen. Highlight gegen Ende der Projektlaufzeit war der neue Fassadenanstrich, der dem Gebäude sogar den Titel &#8222;Denkmal des Monats November 2011&#8220; einbrachte und wesentlich dazu beitrug, dass die Aufwertung des Gebäudes für alle sichtbar auch auf das Umfeld abstrahlte. Übrigens: &#8222;Blau&#8220; war das Blaue Haus nie, das haben Farbuntersuchungen im Rahmen der Fassadenarbeiten ergeben. Der Name &#8222;Das Blaue Haus&#8220; stammt von der ursprünglichen Projektidee für die Zwischennutzung, für die die Ewedo GmbH zunächst ein anderes (blaues) Gebäude im Blick hatte. Der Name blieb erhalten und ist inzwischen ein feststehender Begriff im Unionviertel.</p>
<p>Mit dem &#8222;<a href="https://www.unionviertel.de/u-jack/">Quartierscafé U-Jack</a>&#8220; konnte die Ewedo GmbH im Februar 2012 bereits das zweite Zwischennutzungsprojekt im Unionviertel beginnen, dass die Nutzung und Aufwertung eines schon lange leerstehenden Gebäudes und die Beschäftigung langzeitarbeitsloser Menschen verknüpft. Im Rahmen des Stadtumbauprojektes wurde eine ehemalige Gaststätte an der Rheinischen Straße 194 angemietet. Ziel war es, hier ein &#8222;Quartierscafé&#8220; als nicht-kommerziellen Treffpunkt im Unionviertel einzurichten und so Veranstaltungen und Zusammenkünfte der Bewohner/innen zu fördern. Die 8 Teilnehmer/innen der Beschäftigungsmaßnahme betreiben unter fachlicher Anleitung einer Hauswirtschafterin das Café und leisten kleinere Büroarbeiten. Das Quartierscafé &#8222;U-Jack&#8220; hat am 20.06 2012 seine Türen geöffnet. Das Café ist jeden Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr für alle Interessierten als Treffpunkt zum Verweilen und Menschen treffen geöffnet und bietet kleine Mahlzeiten zu kleinen Preisen. Dieses Angebot wird inzwischen sehr gut von Bewohner/innen angenommen, insbesondere die ältere Nachbarschaft hat hier einen Treffpunkt gefunden und immer mehr bedürftige Menschen machen von der Möglichkeit Gebrauch, Mahlzeiten zu ermäßigten Preisen zu erhalten. Dass das Angebot flexibel an die Bedürfnisse der Menschen vor Ort angepasst werden kann, zeigt die Aufnahme eines &#8222;Kakao to Go&#8220; auf die Speisekarte &#8211; gewünscht und gerne getrunken von Kindern auf dem Schulweg. Darüber hinaus steht das Quartierscafé als Raum für die Menschen des Quartiers auch zu anderen Zeiten zur Verfügung. Neben dem Familienzentrum Bartoldus mit einer Mutter-Kind-Kochaktion und Waffelbacken nutzte z.B. auch das Familienbüro den Ort, um junge Familien einzuladen. Des Weiteren werden die Räumlichkeiten von Institutionen aus der Nachbarschaft genutzt, um kleinere Treffen durchzuführen und mehr und mehr Netzwerkpartner aus dem Stadtteil werden auf die Angebote aufmerksam.</p>
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		<title>Projektgarten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/projektgarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 10:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
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		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein! Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc. Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau Natur ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer &#8222;Restfläche&#8220; bzw. bewachsenen Minibrache ist auf Initiative von Ewedo und dem VMDO durch das Engament der Bevölkerung der Projektgarten an der Rheinischen Straße 244 entstanden. Verschiedene Arbeitsgruppen laden hier zum Mitmachen ein!</p>
<ul>
<li>Holz und Technik: Bau von Hochbeeten, Gartenmöbel, etc.</li>
<li>Gärtnern, Säen und Ernten: Kochen und Zubereitung der Produkte aus dem Anbau</li>
<li>Natur erleben: „Was wächst denn da?“ Naturerlebnispfad für Kinder</li>
<li>Kultur erleben: Planung von kleinen Musikveranstaltungen und Lesungen</li>
<li>Landmarke und Attraktion: Planung und Bau einer Lichtinstallation mit moderner LED-Technik</li>
</ul>
<p>Das Projekt TANDEM unterstützt die Begegnung und Zusammenarbeit von BewohnerInnen, BesucherInnen und Akteuren des Quartiers Unionviertel. Die Akteure VMDO e.V. und EWEDO GmbH Dortmund sind bereits seit langem aktiv im Stadtteil. Durch sie ist der Projektgarten entstanden.</p>
<p>Interessenlisten liegen im Quartierscafé U &#8211; Jack in der Rheinischen Straße 194 oder Haus der Vielfalt in der Beuthstraße 21 aus.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Tandem-Unionviertel-1258869970865718/">Zur Facebook-Seite</a></p>
<p><a href="https://www.nordstadtblogger.de/tandem-projekt-richtet-garten-im-unionviertel-ein-naturerlebnis-fuer-kinder/">Zum Bericht der Nordstadtblogger</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Videomap</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/videomap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 17:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der digitalen Karte des Dortmunder Kreativ.Quartiers Unionviertel befinden sich dokumentarische und szenisch-experimentelle Kurzfilme, die Orte, Emotionen und kreative Akteure des Viertels präsentieren. Die Videomap präsentiert ein authentisches Porträt des Unionviertels, einem herausragenden kultur- und kreativwirtschaftlichen Standort und bietet einen Blick hinter die Kulissen der hier ansässigen Kreativschaffenden. Die Videomap ist ein Projekt der Blickfänger ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<p>Auf der digitalen Karte des Dortmunder Kreativ.Quartiers Unionviertel befinden sich dokumentarische und szenisch-experimentelle Kurzfilme, die Orte, Emotionen und kreative Akteure des Viertels präsentieren. Die Videomap präsentiert ein authentisches Porträt des Unionviertels, einem herausragenden kultur- und kreativwirtschaftlichen Standort und bietet einen Blick hinter die Kulissen der hier ansässigen Kreativschaffenden. Die Videomap ist ein Projekt der Blickfänger GbR, die ebenfalls im Unionviertel sitzt. Die Blickfänger machen Filme und Storytelling im digitalen Zeitalter.</p>
<p>Das Projekt wird im Rahmen der Kreativ.Quartiere Ruhr, einem Projekt der ecce GmbH, vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und durch die Stadt Dortmund unterstützt.</p>
</div>
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<div class="col col-12"></div>
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<p class="col col-12"><a href="http://www.videomap.eu">zur Videomap</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/videomap/">Videomap</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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		<item>
		<title>die Werkhalle</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/werkhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raum für Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Uniongewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumexperiment im Union Gewerbehof  In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raumexperiment im Union Gewerbehof </strong><br />
In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit Auszug der Fachhochschule leerstehende Halle wieder mit Leben zu füllen, den Austausch zu fördern und Initiativen einen Raum zu geben, war Ziel des Raumexperiments, das bis 2019 durchgeführt wurde. Egal ob das Gestalten von Gruppen-, Uni- oder Hausarbeiten, das Initiieren von Projekten, das Proben von Performances oder das Entwickeln von Start-Up-Ideen, die Werkhalle suchte Pionieren, die laborartig die unterschiedlichen Nutzungen testen, Co-Existenz aushandeln und diesen wunderbaren Ort bespielen wollten.</p>
<p>Die rund 400 Quadratmeter große Werkhalle ist bis heute flexibel nutzbar und steht den unterschiedlichsten Menschen und ihren Ideen zur Verfügung. Im Fokus des Experiments zwischen 2017 und 2019 stand die Nutzungsmischung um ein interaktives Arbeiten zu ermöglichen. Die Raumpioniere entwickelten die Spielregeln für die gemeinsame Nutzung der Werkhalle selber. Dadurch entstand ein Möglichkeitsraum für den kreativen Austausch und zur Umsetzung von Ideen.</p>
<p>Daneben bietet die Werkhalle einen Raum mit besonderem Ambiente für Veranstaltungen jeglicher Art. Bis zu 200 Personen können hier Aufführungen sehen oder bis zu 80 Personen tagen. Auch Seminare mit weniger Personen sind in der Werkhalle gut möglich.</p>
<p><strong>Werkhalle</strong><br />
Rheinische Straße 143<br />
44147 Dortmund<br />
Haltestelle Ofenstraße</p>
<p>Für weitergehende Informationen stehen wir gerne zur Verfügung!</p>
<p><a href="https://www.luzi.ruhr/angebote/werkhalle-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Link zur Buchungsanfrage</em></a></p>
<p><strong>Union Gewerbehof<br />
</strong>Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund<br />
Telefon: 0231 16 24 76<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@union-gewerbehof.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">info@union-gewerbehof.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Zukunftsakademie NRW, SEiSMiC 2016</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Taranta Babu</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ein-hoch-der-internationalen-nachbarschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 14:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Taranta Babu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit 1979 bereichert das Taranta Babu das Unionviertel mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Buchhandlung, Treffpunkt, Café und Veranstaltungsort. Solidarische Nachbarschaft und Internationalität jenseits der Konsumtempel: Eine seltene Pflanze in den Wirren des 21. Jahrhunderts? Gelebte Utopie in einer Oase der Freigeister? Oder einfach ein Stück sanft institutionalisierte, globale Normalität? Ein Gespräch mit dem Initiator, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/ein-hoch-der-internationalen-nachbarschaft/">Taranta Babu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 1979 bereichert das Taranta Babu das Unionviertel mit seiner unvergleichlichen Mischung aus Buchhandlung, Treffpunkt, Café und Veranstaltungsort. Solidarische Nachbarschaft und Internationalität jenseits der Konsumtempel: Eine seltene Pflanze in den Wirren des 21. Jahrhunderts? Gelebte Utopie in einer Oase der Freigeister? Oder einfach ein Stück sanft institutionalisierte, globale Normalität? Ein Gespräch mit dem Initiator, dem „Gesicht“ des Taranta Babu, Hasan Sahin, über ein (nicht-)alltägliches Dortmunder Phänomen mit einem nahezu weltweit guten Ruf, das auch am Standort selbst immer wieder Grenzen überwinden hilft.<br />
<strong><br />
Ein Verein, ein Café, eine Buchhandlung, ein Treffpunkt &#8211; das Bild vom Phänomen Taranta Babu ist vielfältig wie der Ort selbst. Vielleicht beginnen wir am Anfang und erzählen, wie dieser Ort entstanden ist: Wie sah es in der Humboldtstr. 44 im Jahr 1979, also zu Beginn, aus, und welche Rolle spielte Deine Person bei dem, was sich dann entwickelte?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> Ich habe Taranta Babu nicht im geringsten allein entwickelt, das aber lässt sich am besten aus meiner Biographie heraus erläutern: Ich war dabei, als sich schon 1974 der erste Ausländerverein in NRW gründete. Diese Freunde aus Spanien, Griechenland, Portugal und Chile, die alle wegen politischer Aktivitäten ihre Heimatländer verlassen mussten, trafen sich hier vor Ort, was einerseits mit der „Gastarbeiter-Problematik“, andererseits aber auch mit einem Interesse an Welt- und Europapolitik zu tun hatte. „Integration“ und „Migration“, beides Worte eher aus den 90ern, waren also die Themen, denn wir waren überzeugt: „Gastarbeiter“ bleiben hier. Und weil unter uns viele Bücherfreunde und Pädagogen waren, die sich Gedanken über die kommenden Generationen gemacht haben, wurde mit Kinder- und Jugendliteratur angefangen. Denn wenn man Deutsch als zweite Muttersprache lernen will, sollte man die erste erst einmal gut beherrschen. Und so hat sich aus der Idee heraus zunächst eine Buchhandlung manifestiert.<br />
<strong><br />
Wie verstehen wir den Namen des Ganzen in diesem Zusammenhang?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> „Taranta Babu“ ist der Name einer Person aus den „Menschenlandschaften“ von Nazim Hikmet und verweist auf die globalen Auseinandersetzungen, die sich u.a. in Äthiopien und Afghanistan abgespielt haben und abspielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2817" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043-960x1442.jpg" alt="Hasan-Taranta Babu-9043" width="960" height="1442" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043-960x1442.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043-1240x1863.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9043.jpg 1363w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
<strong><br />
(Nicht nur) Deutschland findet eben nicht außerhalb der Welt statt, wird aber manchmal nicht gerne an damalige wie heutige (Mit-)Täterschaften erinnert. Nutzen wir doch die historischen Parallelen für einen Blick in die Gegenwart des Hauses selbst: Man sieht in den 10ern eine Buchhandlung, ein angeschlossenes Kaffeehaus, ein wenig Bürowesen und nebenan auch einen Veranstaltungsraum. Kann sich all das ohne Förderung von offizieller Seite entwickelt und erhalten haben?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> Bis zum heutigen Tage haben wir kaum lokale Zuschüsse erhalten, was sich auch aus z.B. meiner persönlichen Geschichte erklärt: Ich bin anti-staatlich aufgewachsen. Ich habe meine Bürgerpflichten&#8230;<br />
<strong><br />
… und natürlich (hoffentlich) entsprechende -rechte&#8230;</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> … und die Stadt hat die ihren. Mehr muss da nicht sein, und ich möchte möglichst wenig damit zu tun haben. Natürlich geben wir der Stadt auch etwas, an Reputation und Werbung, landes- wie Europa-weit und – ohne Übertreibung – weltweit, ob in Buchhandlungen auf dem Broadway oder in Kapstadt, wo wir geschätzt und empfohlen werden. Aber das spiegelt eben den Geist dieses Projektes wieder: Unsere Grundidee von Internationalität, internationalen, nicht ausschließlich lokalen Bewegungen und Strömungen. Und wir sind nicht naiv und tun so, als könnten wir jenseits von Wirtschaftlichkeit überleben. Das Kapital für die Miete kommt dann aber aus nicht-städtischen oder -staatlichen Quellen wie Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Vermietungen. Natürlich kann man uns auch einfach besuchen kommen und sich des Angebotes bedienen.</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2815" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050-960x1443.jpg" alt="Hasan-Taranta Babu-9050" width="960" height="1443" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050-960x1443.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050-1240x1864.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/01/Hasan-Taranta-Babu-9050.jpg 1260w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
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Das scheint ein guter Weg jenseits von Abhängigkeiten und Kommerz zu sein. Wird der denn von den heutigen Generationen so mitgegangen? Was hat sich verändert in der Nutzung der Angebote seit den Anfangstagen? Hat sich das Haus selbst verändert?</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> In den 80ern wohnten hier im Viertel hauptsächlich Arbeiterinnen und Arbeiter, Rentnerinnen und Rentner, Beamte. Viele allein stehende alte Männer und Frauen. Für die waren wir eine Aufenthaltsmöglichkeit, ein Lebensraum zum Kaffeetrinken am Morgen zum Beispiel. Die Kneipen haben eine große Rolle gespielt, so unser jetziger Veranstaltungsraum, der bis vor zwei Jahren eine sehr bekannte Kneipe unter Schachspielern war. Ein Perser führte eine Kneipe, die hauptsächlich von verrenteten Beamten besucht wurde. Diese Nachbarschaftskultur wurde in den 90ern von neuen Generationen von Imbissbuden, Restaurants und Kiosken abgelöst, wobei aber nicht mehr eine solche Vermischung wie zuvor erfolgt ist – was ich recht traurig finde. Diese Mischung – westfälische Küche, persische Küche; türkische Literatur, deutsche Literatur – macht für mich sehr viel aus: Das Zusammenleben, zusammen arbeiten, gemeinsam die Freizeit verbringen und sich am besten gemeinsam engagieren. Die Küche, die Gerüche, die freudigen wie traurigen Anlässe des Lebens zu teilen&#8230; Wenn ich vor der Tür als sozusagen Pförtner des Hauses&#8230;<br />
<strong><br />
… und vielleicht des Viertels&#8230;</strong><br />
<strong><br />
Hasan Sahin:</strong> … stehe oder sitze, dann kann ich das nach wie vor gut leben und den Weg zum Krankenhaus oder auch nur zu einem Parkplatz weisen. Und auch das Taranta Babu hat nach wie vor so eine nachbarschaftliche Scharnierfunktion, wenn man das so sagen will. Die Klinik und der Kindergarten sind gute Nachbarn von uns. Aber die persönliche Freiheit in einem Raum über Grenzen und Funktionen hinweg mit anderen zu leben, das ist vielleicht nach wie vor die „Daseinsberechtigung“ für unseren Freiraum hier. Letztens erst kam ein neu zugezogenes Paar zu uns als erster „Anlaufstelle“ nicht für Formalitäten oder Konsum, sondern als Ort für Nachbarschaftlichkeit. Vielleicht ist das heutzutage noch wichtiger als in den Anfangstagen.<br />
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Das zeigt den Alltag im Viertel, aber es gibt vor Ort neben Büchern und ein wenig Gastronomie auch Veranstaltungen mit regelmäßigen und losen Reihen, Kooperationen im Stadtgebiet und natürlich international. „Anlässe“ anderer Art, einmal vorbeizuschauen&#8230;</strong></p>
<p><strong>Hasan Sahin:</strong> Wir beschäftigen uns natürlich intensiv mit kulturellen und sozialen Fragen und laden dazu auch Gäste ein, die Lesungen, Diskussionen, bunte Abende ausrichten. Beispiele sind eine Gruppe griechischer, eine Gruppe spanischer und eine neue, kleine Gruppe syrischer, arbeitsloser Akademiker. Die spanische Gruppe richtet neuerdings Abende aus, auf der selbstverständlich alle Nationalitäten als Gäste geladen sind. Die Syrer planen ebenso eine Reihe mit Lesungen aus Tagebüchern. Der Austausch von Lebensgeschichten und -erfahrungen aus aller Welt spielt im Taranta Babu nach wie vor eine sehr große Rolle.</p>
<p>Taranta Babu</p>
<p>Verein zur Förderung der interkulturellen Lesekultur und Medienkompetenz e.V.<br />
Humboldtstr.44, 44137 Dortmund<br />
Tel: 0231 141689<br />
Mail : verein@tarantababu.de<br />
<a href="http://www.tarantababu.de/" target="_blank">www.tarantababu.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Jens Kobler.<br />
Foto: Sabrina Richmann.</p>
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		<title>Westbad</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westbad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 19:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPORT]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Westbad ist ein ideales Familienbad, da es für die ganz kleinen und die etwas größeren Kinder größere Becken in unmittelbarer Nähe gibt, die vom Schwimmerbecken leicht räumlich abgetrennt sind. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 21:30 Uhr Dienstag geschlossen Freitag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 18:00 Uhr Samstag ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Westbad ist ein ideales Familienbad, da es für die ganz kleinen und die etwas größeren Kinder größere Becken in unmittelbarer Nähe gibt, die vom Schwimmerbecken leicht räumlich abgetrennt sind.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag, Mittwoch und Donnerstag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 21:30 Uhr<br />
Dienstag geschlossen<br />
Freitag: 06:30 – 08:00 und 14:00 – 18:00 Uhr<br />
Samstag uns Sonntag: 08:00 – 21:30 Uhr</p>
<p>Kortental 15<br />
44149 Dortmund<br />
T. 0231 178111</p>
<p><a href="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/sport/schwimmbaeder/westbad/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a></p>
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