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	<title>Kunst Archive - Unionviertel</title>
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	<title>Kunst Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Westpassage</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpassage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoren;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der vielschichtigen Aktion.</p>
<p>Der „Westpassage“ liegt der Gedanke zugrunde, das Leben des Menschen beziehungsweise seiner Gesellschaften als „Reise“ zu begreifen. Ein Bild, das zur Annäherung ans Unionviertel tauglich ist, an einen Stadtteil, der auf unterschiedliche Arten und Weisen als Transitraum funktioniert. Mit solcherlei Assoziationen spielend haben sich sonach acht individuell arbeitende Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche begeben und  &#8211; dabei oft mit einzelnen Menschen, Gruppen oder Einrichtungen im Sektor kooperierend &#8211;  ein fundiertes, komplexes Bild des lebendigen urbanen Soziotops gezeichnet. (Auf unionviertel.de/westpassage sind exemplarische Arbeiten in Wort und Bild dokumentiert.)</p>
<p>Das Unionviertel ist dicht besiedelt und zeichnet sich durch eine bunte Einwohnerschaft aus. Hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung ist es ein überschaubares Quartier. Die Aktivität der Gruppe erstreckte sich über mehrere Monate, hatte mit Interviews, Porträtfotografie und Gruppenarbeiten teils notwendig kooperativen Charakter und blieb den Anwohnern selbstredend nicht verborgen. Auch deswegen nicht, weil mit Institutionen wie beispielsweise dem Haus der Vielfalt oder dem Adler-Kiosk wichtige Multiplikatoren einbezogen waren. Zur Vernissage fand sich somit nicht nur die erwartbare Kulturszene ein, zu den Besuchern zählten viele Menschen, die sonst als wenig kunstaffin gelten. Die Künstlerin Silvia Liebig schätzt, dass etwa ein Drittel aller Leute, die in welcher Form auch immer am Entstehungsprozess einzelner Arbeiten beteiligt waren, der Einladung auf den Union Gewerbehof folgten – trotz wichtigem Fußball-Länderspiel am selben Abend.</p>
<p>„Eine gute Resonanz trifft aber nicht nur für die Eröffnung zu“, meint der Fotograf Daniel Sadrowski. „Schon im Vorfeld der eigentlichen Ausstellung sind Jungs gekommen, die parallel bei Stephanie Brysch (ihre partizipative Arbeit trägt den Titel „Stadt-Garten“) mitgemacht haben. Es gab Delegationen aus dem Haus der Vielfalt. Ein Verein aus der tamilischen Community ist gekommen. Die Leute waren neugierig, wie ihr Viertel dargestellt wird. Es hat eine außergewöhnliche, intensive Auseinandersetzung stattgefunden. Wir haben dabei Feedback zu unseren eigenen Arbeiten erhalten und auch zu denen der Künstlerkollegen.“ „Weil es zahlreiche Zugänge und Anknüpfungspunkte gab“, ergänzt Liebig. „Durch die Verschiedenartigkeit der Arbeiten hatten wir natürlich ein sehr breites Spektrum im Publikum. Kindergartenkinder, Frauengruppen, die ehemaligen Arbeiter der HSP (Hoesch Spundwand und Profil GmbH). Viele haben die Ausstellung besucht, um zu sehen, was andere Viertelbewohner gemacht haben. Die meisten hatten das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass es die Ausstellung überhaupt gibt.“</p>
<p>Die Verbundenheit mit dem Stadtteil ist im Unionviertel generell hoch. Ein Projekt wie die „Westpassage“ hilft, gesellschaftliche Gruppen übergreifend diesen Gemeinschaftsgeist weiter zu stärken. Es mag sich banal anhören, ist es aber ganz entschieden nicht: jeder kann, angestoßen durch adäquate Initiativen, sich selbst und seine Umgebung besser kennen und verstehen lernen.</p>
<p>Die benötigen Rückendeckung. Wie bei der „Westpassage“. Entscheidend für die Qualität der entstandenen Arbeiten und, davon abhängend, die insgesamt positive Außenwirkung war nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung. „Damit war ein Freiraum gegeben, der absolut inspirierend war“, erklärt Liebig. „Er hat geholfen, dass ich mich konzentriert meinem Thema widmen konnte. Ich lebe und arbeite im Unionviertel, aber jetzt hatte ich die Möglichkeit, Einblicke ins Quartier und das Leben der Leute vor Ort zu bekommen, die ich sonst nie gehabt hätte. Während der Arbeit ist mir bewusst geworden, wie das Projekt selbst zur Netzwerkbildung beiträgt. Ich vergleiche das gern mit einem Pilz. Oben ist die Spitze sichtbar und unterhalb bilden sich komplexe Strukturen heraus. Diese vervielfältigen sich nach entsprechenden Anreizen und werden noch verzweigter.“ Über die Ausstellung hinaus, nebst dem begleitenden Katalog als konkret sichtbare Ergebnisse, konnte die „Westpassage“ also unterstreichen, dass gezielte Kulturförderung ein nicht zu unterschätzender, weil effektiv und langfristig wirkender Hebel zur Unterstützung gesellschaftlicher Prozesse sein kann.</p>
<p>Auch Monate nach der Vernissage ist weiterhin Euphorie spürbar – wobei ein Wermutstropfen freilich nicht zu leugnen ist. Die „Westpassage“ erfüllt sämtliche Anforderungen, die von offizieller Seite gern mit einem solchen Projekt verknüpft werden: eine Initiative „von unten“, aus einem Stadtviertel gewachsen, auf lokalen Gegebenheiten basierend, von hoher sozialer Tragweite. Der Union Gewerbehof ist Impulsgeber und treibende Kraft für die kreative Szene im Viertel und von daher als Veranstaltungsort geeignet. Künstler und Publikum hätten sich dennoch gefreut, wären die Arbeiten im „U“ präsentiert worden.</p>
<p>Zudem konnte aus Platzgründen am Hof letztlich nur ein Bruchteil der entstandenen Arbeiten gezeigt werden. Das ist bedauerlich. Doch vielleicht hält die Zukunft Optionen bereit &#8211; für besagte ungesehene Werke oder aber im Rahmen eines Folgeprojekts. Die Gruppe treibt es jetzt zu neuen Ufern. „Eine Passage ist ja nicht immer einfach“, sagt Sadrowski. „Es gibt Schwierigkeiten und Klippen zu umschiffen. Das haben wir gemeistert. Wir haben uns freiwillig zusammengetan, wir sind, einiger Krisen zum Trotz, die ganze Zeit über zusammengeblieben. Wir haben uns untereinander besser kennengelernt, haben erkannt, dass man als Gruppe stärker ist und im Endeffekt ein facettenreicheres Ergebnis liefern kann.“</p>
<p>Es gab bereits Treffen, zu überlegen, wie und unter welchen Bedingungen eine Fortsetzung vorstellbar wäre. Lust, Energie und Ideen sind vorhanden.</p>
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		<item>
		<title>Herbstakademie im Union Gewerbehof</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/herbstakademie-im-union-gewerbehof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[InWest eG]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Union Gewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Wildkräuter; Urbanität; Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>￼Die Herbstakademie ist eine Veran­staltungsreihe von Künstlern und Kreativen, die im Union Gewerbehof arbeiten. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Zeichnen über Arbeiten mit Bildern und die Weiterverarbeitung von existierenden Materialien bis zu Upcycling &#38; Do­It­Yourself. Die Work­shops sollen sowohl inspirieren als auch praktische Anleitungen vermitteln. DAS PROGRAMM Sonntag, 17.09., 10-18 Uhr WORKSHOP &#124; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>￼Die Herbstakademie ist eine Veran­staltungsreihe von Künstlern und Kreativen, die im Union Gewerbehof arbeiten. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Zeichnen über Arbeiten mit Bildern und die Weiterverarbeitung von existierenden Materialien bis zu Upcycling &amp; Do­It­Yourself. Die Work­shops sollen sowohl inspirieren als auch praktische Anleitungen vermitteln.</p>
<p><strong>DAS PROGRAMM</strong></p>
<p>Sonntag,<strong> 17.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/designhocker-kurt-aus-restholz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Designhocker &#8222;Kurt aus Restholz&#8220;</strong></p>
<p>Samstag,<strong> 23.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT </a>der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag, <strong>23.09.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/4603/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Zeichen in und um den Union Gewerbehof</strong><br />
Leitung : Babette Martini</p>
<p>Freitag, <strong>29.09.</strong>, 18-20 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-vortrag-moeglichkeiten-und-grenzen-von-upcycling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VORTRAG</a> | <strong>Möglichkeiten und Grenzen von Upcycling</strong> mit anschließender Diskussion<br />
MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag,<strong> 30.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/">OFFENE WERKSTATT </a>der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Sonntag, <strong>01.10.</strong>, 14–18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-fortbildung-upcycling-in-der-paedagogischen-arbeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FORTBILDUNG </a>| <strong>Upcycling in der pädagogischen Arbeit</strong><br />
Leitung: Thomas Zigan und Florian Artmann</p>
<p>Dienstag, <strong>03.10.</strong>, 14-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-schnupperkurs-upcycling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SCHNUPPERKURS</a> Upcycling | <strong>Hochwertige Produkte aus Abfall selber herstellen?!</strong><br />
Leitung: Thomas Zigan</p>
<p>Donnerstag, <strong>05.10.</strong>, 19:30 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-in-bildern-denken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VOTRAG</a> | <strong>»Denken in Bildern«</strong><br />
Referent: Elmar Mauch<br />
Eintritt frei</p>
<p>Samstag,<strong> 07.10.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT</a> der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag, <strong>07.10.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-zeichnen-in-und-um-den-union-gewerbehof/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Aktzeichnen</strong><br />
Leitung: Babette Martini</p>
<p>Samstag,<strong> 14.10.</strong>.2017, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT</a> der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag,<strong> 14.10.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-die-vielen-formen-der-monotypie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Die vielen Formen der Monotypie</strong><br />
Leitung: Babette Martini</p>
<p>Sonntag, <strong>15.10.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/designhocker-kurt-aus-restholz-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Designhocker &#8222;Kurt aus Restholz&#8220;</strong></p>
<p>Sonntag, <strong>15.10.</strong>, 10–16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/haengelampe-eva-aus-restholz-3/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Hängelampe „Eva“ aus Restholz</strong><br />
Leitung: Florian Artmann</p>
<p>WORKSHOP | Künstlerbuch<br />
Leitung: Nico Baumgarten</p>
<p>WORKSHOP | Vom Bilder edieren zum Fotobuch<br />
Leitung: Gerhard Kurtz</p>
<p>Samstag, <strong>14.10.</strong> und Sonntag,<strong> <strong>15.10.</strong>,</strong> 10 —17 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-in-bildern-denken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>In Bildern denken</strong><br />
Kursleitung: Elmar Mauch</p>
<p>Samstag, <strong>9.12.</strong> und Sonntag, <strong>10.12.</strong> von 11.00 — 18.00 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-schachtel-mappen-bau/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | Schachtel-Mappen-Bau<br />
Kursleitung: Caro Wysocki</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1007" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-960x639.jpg" alt="" width="960" height="639" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-960x639.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-1240x825.jpg 1240w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
<strong>Die ORTE im Union Gewerbehof</strong><br />
Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund</p>
<p>Die Urbanisten e.V.<br />
MANUFAKTUR und Offene Werkstatt</p>
<p>PROJEKTRAUM Fotografie</p>
<p>Babette Martini<br />
ATELIER für plastische Kunst</p>
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			</item>
		<item>
		<title>blam! Produzentengalerie</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/blam-produzentengalerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 13:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das &#8218;Wir&#8216; hinter der Produzentengalerie blam! sind die im Unionviertel ansässigen Künstlerinnen und Künstler Stephanie Brysch, Silvia Liebig, Thomas Autering und Babette Martini, deren Anfangsbuchstaben im Nachnamen den lautmalerischen Titel ihres gemeinsamen Projekts ergeben. &#8222;blam!&#8220; ist Comic-Sprache und wird im Genre gebraucht, wenn sich etwas schlagartig manifestiert, überrascht, in Staunen versetzt. &#8222;Wie eine Rakete, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8218;Wir&#8216; hinter der Produzentengalerie blam! sind die im Unionviertel ansässigen Künstlerinnen und Künstler Stephanie Brysch, Silvia Liebig, Thomas Autering und Babette Martini, deren Anfangsbuchstaben im Nachnamen den lautmalerischen Titel ihres gemeinsamen Projekts ergeben. &#8222;blam!&#8220; ist Comic-Sprache und wird im Genre gebraucht, wenn sich etwas schlagartig manifestiert, überrascht, in Staunen versetzt. &#8222;Wie eine Rakete, die plötzlich im Viertel einschlägt&#8220;, sagt Liebig.<br />
Gegründet wurde blam! Ende 2015, einfach, weil die Zeit reif dafür war. Brysch, Liebig, Autering und Martini kennen sich seit vielen Jahren. In diversen Zusammenhängen und -setzungen haben sie immer wieder auch gemeinsam gearbeitet. Nicht nur produziert, sondern sich gegenseitig geholfen, beraten, gecoacht. Ein Künstler ist ja nicht nur jemand, der Kunst macht. Er ist ein Unternehmer, der sich neben seinem eigentlichen Metier meist noch um alles andere kümmern muss, angefangen bei der Akquise über seine Kontaktpflege bis hin zur Steuererklärung. Es können profane Angelegenheiten sein, die sein Leben schwer machen. Es ist die gegenseitige Inspiration, gern in einem Netzwerk, die es reicher werden lässt, was sich wiederum in seiner Kunst niederschlägt. &#8222;Das alles gehört zu den Aufgaben eines Galeristen. Ein guter Galerist sollte dem Künstler bei seiner Entwicklung helfen&#8220;, sagt Liebig. &#8222;Wenn er ihn dazu verdonnert, permanent dieselbe Art von Produkt herzustellen, dann entwickelt er nicht den Künstler, sondern stellt wie ein Kaufmann immer wieder dieselbe Ware in die Auslage.&#8220;<br />
Eigentlich waren Stephanie Brysch und Silvia Liebig vor etwa einem halben Jahr auf der Suche nach neuen Atelierräumen. Die sollten im Unionviertel liegen, weil beide es schätzen, dass  &#8211; und wie &#8211;  sich dieses Quartier in letzter Zeit immer wieder neu erfindet. Dabei sind sie auf die Räumlichkeiten Lange Straße 92 gestoßen. Ihnen war sofort klar, dass dieser Ort &#8222;danach schreit&#8220;, Galerie zu sein. Er bietet ideale Voraussetzungen, Dinge vorzuzeigen.<br />
blam! wurde dort als Experiment ins Leben gerufen. Ziel ist unter anderem, Ausstellungen zu ermöglichen, die Aktion beinhalten. Es geht darum, Dialoge zu initiieren, fixer Punkt in einem agilen Netzwerk zu sein, gemeinsam, auch mit Gästen, unerforschtes Terrain auszuloten. Auf ein bestimmtes Genre haben sich die vier Betreiber nicht festgelegt. Malerei, Objektkunst, Literatur, Theater, Film, Foto &#8211; weit wichtiger als das jeweilige Sujet ist ihnen die künstlerische Haltung der sich bei ihnen präsentierenden Akteure. Für Kooperationen mit unterschiedlichsten Partnern und Initiativen in Dortmund sind sie offen und bereit. Schwerpunktmäßig sollen jedoch überregional oder international arbeitende Künstler eingeladen werden. &#8222;blam!&#8220;</p>
<p>blam! Produzentengalerie<br />
Brysch, Liebig, Aurich, Martini<br />
Lange Straße 92<br />
44137 Dortmund</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mittwochs 17:00 &#8211; 20:00<br />
Sonntags 12:00 &#8211; 15:00</p>
<p><a href="http://www.blamgalerie.de" target="_blank">www.blamgalerie.de</a></p>
<p>Text: Wolfgang Kienast<br />
Foto: Daniel Sadrowski</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein EU-Förderworkshop von Unionviertel.Kreativ im Gewerbehof</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/ein-eu-foerderworkshop-mit-dem-european-centre-for-creative-economy-im-gewerbehof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 15:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[urbaner Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ankündigung seitens der Veranstalter trifft es tatsächlich recht gut: „Ob Creative Europe, Horizon 2020 oder Erasmus for Young Entrepreneurs &#8211; die Europäische Union bietet verschiedenste Förderprogramme für unterschiedlichste Interessen und Akteure an. Doch vielen gilt die Antragstellung als ein Buch mit sieben Siegeln oder die Verwaltung der Gelder als bürokratisch, ja risikoreich. Doch die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/ein-eu-foerderworkshop-mit-dem-european-centre-for-creative-economy-im-gewerbehof/">Ein EU-Förderworkshop von Unionviertel.Kreativ im Gewerbehof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Ankündigung seitens der Veranstalter trifft es tatsächlich recht gut: </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">„</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ob Creative Europe, Horizon 2020 oder Erasmus for Young Entrepreneurs &#8211; die Europäische Union bietet verschiedenste Förderprogramme für unterschiedlichste Interessen und Akteure an. Doch vielen gilt die Antragstellung als ein Buch mit sieben Siegeln oder die Verwaltung der Gelder als bürokratisch, ja risikoreich. Doch die Europäische Union bietet auch Programme mit 100% Förderung und vorauslaufender Auszahlung an: Besser geht es kaum! Doch dies scheint vielen KünstlerInnen und Kreativen unerreichbar zu sein &#8211; zu Unrecht!“</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alleine die vielen „Doch“s sprechen eine deutliche Sprache: Die EU weiß um die Notwendigkeit von Förderungen gerade in strukturschwachen bzw. vom Strukturwandel betroffenen Gebieten und Vierteln. Aber Brüssel wirkt weit weg – und ist es für sich gesehen auch oft. Entsprechend gibt es Vermittler, die manchmal in Düsseldorf und manchmal in der Kommune sitzen. In Dortmund aber befindet sich zusätzlich <a href="http://www.e-c-c-e.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ecce</a>, das european centre for creative economy. Und zwar direkt am U, von wo aus es ja wirklich nur ein Katzensprung ist zu den Räumlichkeiten der InWest eG und dem Quartiersmanagement in der Heinrichstraße. Noch ein paar Meter weiter und man ist im Union Gewerbehof. Und dort kann das Viertel dann zumindest auf Vermittler nach Brüssel treffen, ganz persönlich und individuell zur Beratung und Information über Förderprogramme. Zum Beispiel am 14.10.2015 von 14 bis 18 Uhr im Seminarraum 1, mit Bernd Fesel und Andrea Wisotzki von ecce. Brüssel ist weit? Wenn Sie meinen!</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Natürlich kann man die Frage stellen, was denn nun in Dortmund von der EU gefördert wird oder werden soll. Eine Anfrage bei ecce, wie das konkret aussieht, ergibt zum einen die Auskunft, dass Kunst- und Kulturprojekte wie <a href="http://www.artscenico.de/category/archiv-kategorie/eu-projekt-sanctuary" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Sanctuary“ </a>schon 2011 als förderfähig erachtet wurden. Und auch der Union Gewerbehof selbst ist mit einem Partner aus Köln an einem Programm von <a href="http://ec.europa.eu/culture/index_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creative Europe</a> beteiligt. Andrea Wisotzki von ecce: „Europa hält natürlich viele Fördermöglichkeiten bereit, sei es durch Europäische Sozialfonds (ESF) oder durch den Fond für regionale Entwicklung (EFRE). Diese beiden Fonds werden auf nationaler Ebene beantragt, so gibt es im Rahmen des ESF-Bundesprogramms beispielsweise das „BIWAQ“ Programm für Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier. Die öffentlichen Institutionen sind mit diesen Programmen vertraut, und so fließen bereits viele europäische Mittel in die Quartiere. Und s</span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">peziell für die Kreativen im Quartier lohnt sich natürlich ein Blick auf europäische Programme wie Creative Europe, Erasmus+ oder Horizon2020. Nicht nur die finanzielle Unterstützung sollte hier hervorgehoben werden, sondern vor allem die überregionale Vernetzung, der Erfahrungsaustausch auf europäischer Ebene. Zielsetzung hier ist im Besonderen die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Kultur- und Kreativsektors.“<br />
Klingt das wieder ein wenig nach Behörden-Deutsch? Nun, man kann ja einfach mal reinschauen:</span></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Anmeldung zum Workshop </span><span style="color: #000000;">bei der InWest eG<br />
E-Mail: info@inwest-do.de</span></span></span></span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Text: Jens Kobler<br />
Foto: ecce<br />
</span></span></span></span></p>
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		<title>Das Salon Atelier zeigt sich vielfältig und vielerorts engagiert</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/das-salon-atelier-zeigt-sich-vielfaeltig-und-vielerorts-engagiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 15:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer sieht man von Außen, womit es das Innere auf sich hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Salon Atelier in der Adlerstr. 66. Seit mittlerweile 6 Jahren schon fast eine Institution, lässt sich der Charakter dieser kleinen Vereinigung aber längst nicht nur an dem bemessen, was sich innerhab besagter vier Wände abspielt. 2014 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Nicht immer sieht man von Außen, womit es das Innere auf sich hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Salon Atelier in der Adlerstr. 66. Seit mittlerweile 6 Jahren schon fast eine Institution, lässt sich der Charakter dieser kleinen Vereinigung aber längst nicht nur an dem bemessen, was sich innerhab besagter vier Wände abspielt.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">2014 erst feierte man Fünfjähriges in den ehemaligen Räumlichkeiten des Dortmunder Kunstvereins und bald darauf die Neueröffnung eines <a href="http://friseursalon-salon.jimdo.com/home/" target="_blank" rel="noopener">Friseursalons</a>, gefördert mit Mitteln des Quartierfonds Rheinische Straße. Moment: Seit wann fördert eine Kommune einzelne Friseurbetriebe? Antwort: Wieso nicht? Bei den „Kultur-Kiosken“ rund um Ruhr 2010 gab es doch auch keine Probleme, den Transfer von Kunst und Kultur in die „Niederungen“ der Alltagskultur zu würdigen. Wir merken uns also zum Salon Atelier: Pfiffige Kombinationen, originelle Ansätze, gut geerdet und dennoch nach Höherem strebend.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Weitere Beispiele? Ende Oktober 2015 Teilnahme am <a href="http://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/zwischenraum" target="_blank" rel="noopener">„Zwischenraum“</a> im Hohenpriestertempel neuerer Dortmunder Kultur mit internationalem Niveau, dem U. Ab Anfang November 2015 Teilnahme an <a href="http://www.kunsthaus-essen.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=34&amp;Itemid=28" target="_blank" rel="noopener">„Off-Orte im Ruhrgebiet“</a> </span></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"><i>(für Infos bitte nach unten scrollen)</i></span></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"> im Kunsthaus Essen. Vor allem aber funktioniert das Salon Atelier als KünstlerInnen-Kollektiv, weshalb es viele Einzelausstellungen zu erleben gibt, so Holger Küpers &#8211; eine Art &#8222;assoziertes Mitglied&#8220; des Salon Atelier &#8211; Ausstellung mit dem Titel &#8222;Konkretes magisches Denken&#8220; ab dem 23.10.2015 um 19 Uhr anlässlich der Vergabe des Hungertuchs in der Kategorie bildende Kunst. „Hungertuch“? Ja, da ist sie wieder, die andere Seite der Kunst-Medaille. „Medaille“? Ja, es gibt öfter einmal Preise für Menschen aus dem Atelier. So haben Nicola Gördes &amp; Stella Rossié &#8211; auch eine Freundin des Hauses &#8211; den DEW 21 Förderpreis 2015 gewonnen. Und wo Preise sind, bleibt letztlich auch die überregionale Anerkennung nicht aus. So berichten Kunstführer wie <a href="http://www.spaces-guide.de/" target="_blank" rel="noopener">„Spaces“</a> und der <a href="http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart/westart_magazin/videovonschwebendenpapierenundgummibandwegwerfkatapultenanjabackhausimgespraechmitjaschafidorra100_size-L.html?autostart=true" target="_blank" rel="noopener">WDR</a> gerne einmal aus der Adlerstraße.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Aktuellste Informationen finden sich regelmäßig <a href="https://www.facebook.com/Salon-Atelier-155908437803982/timeline/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, es freuen sich auf Besuch: </span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Roland Baege<br />
Jascha Fidorra<br />
Stefan Gutsche<br />
Nicola Gördes<br />
Nico Jarmuth<br />
Ilona Edit Kohut<br />
Alischa Diana Leutner<br />
Natalie Roeder<br />
Silke Schönfeld<br />
Astrid Wilk</span></span></span></span></p>
<p>Salon Atelier<br />
Adlerstrasse 66<br />
<a href="http://www.salon-atelier.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">www.salon-atelier.de</span></span></a></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Text: Jens Kobler<br />
Foto: Salon Atelier</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT">
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		<title>Verlag Kettler</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/verlag-kettler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 13:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verlagsgeschichte Der Verlag Kettler gehört zur Druck &#038; Verlag Kettler GmbH, die gleichzeitig auch das Traditions­unternehmen der Druckerei Kettler führt. 1934 von Gustav Kettler zunächst als reines Produktions­haus für den Buchdruck gegründet, legte Hartmut Kettler in zweiter Generation während der 1980er-Jahre im Unternehmen den Grundstein für den heutigen Verlag Kettler. Der passionierte Kunstsammler pflegte seit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Verlagsgeschichte</p>
<p>Der Verlag Kettler gehört zur Druck &#038; Verlag Kettler GmbH, die gleichzeitig auch das Traditions­unternehmen der Druckerei Kettler führt.</p>
<p>1934 von Gustav Kettler zunächst als reines Produktions­haus für den Buchdruck gegründet, legte Hartmut Kettler in zweiter Generation während der 1980er-Jahre im Unternehmen den Grundstein für den heutigen Verlag Kettler. Der passionierte Kunstsammler pflegte seit langer Zeit enge Kontakte zu zahlreichen Künstlern – insbesondere zu Vertretern der konkreten Kunst oder des Informel – darunter Fred Thieler, Emil Schumacher oder Kuno Gonschior.</p>
<p>Der Druckerei Kettler wohnte recht bald eine führende Position innerhalb der hochwertigen Produktion von Kunstbüchern und Ausstellungskatalogen der Region inne, darüber hinaus florierte der Markt für Kunstbücher in den 1980er-Jahren – all diese Faktoren boten die beste Grundlage, die bisher ausschließlich produzierten Publikationen auch zu verlegen und über den Vertrieb im Buchhandel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.</p>
<p>Der zunehmende Erfolg dieses zunächst innerhalb der Druck &#038; Verlag Kettler GmbH geführten Geschäftsfeldes veranlasste den heutigen Geschäftsführer Gunnar Kettler im Jahr 2000 schließlich zur Gründung eines spezialisierten Verlags – dem Verlag Kettler. In den vergangenen Jahren wuchs der Verlag stetig und zählt gegenwärtig zu einem der profiliertesten Häuser, das jedes Jahr rund  100 Titel veröffentlicht.</p>
<p>Verlag Kettler<br />
Hoher Wall 34<br />
44137 Dortmund</p>
<p>T. 0231 22399908<br />
F. 0231 22399869<br />
<a href="mailto:info@verlag-kettler.de">info@verlag-kettler.de</a></p>
<p><a href="http://www.verlag-kettler.de" target="_blank">www.verlag-kettler.de</a></p>
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		<item>
		<title>Atelier Art-DO</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/atelier-art-do/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 09:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=1245</guid>

					<description><![CDATA[<p>Atelier Art-DO Langestraße 66 44137 Dortmund T. 0231 5844011 M. 0176 49657998 info@art-xani.de www.art-xani.de</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Atelier Art-DO<br />
Langestraße 66<br />
44137 Dortmund</p>
<p>T. 0231 5844011<br />
M. 0176 49657998<br />
<a href="mailto:info@art-xani.de" target="_blank" rel="noopener">info@art-xani.de</a><br />
<a href="mailto:info@art-xani.de" target="_blank" rel="noopener"><br />
</a><a href="http://www.art-xani.de" target="_blank" rel="noopener">www.art-xani.de</a></p>
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		<item>
		<title>Big Gallery</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/big-gallery/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 16:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerbund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=1219</guid>

					<description><![CDATA[<p>BIG Gallery Rheinische Straße 1 44137 Dortmund Öffnungszeiten: Montag &#8211; Freitag 08:00 &#8211; 17:00 Uhr Sonntag 13:00 &#8211; 18:00 Uhr www.big-gallery.de</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>BIG Gallery<br />
Rheinische Straße 1<br />
44137 Dortmund</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag &#8211; Freitag 08:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Sonntag 13:00 &#8211; 18:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.big-gallery.de" target="_blank">www.big-gallery.de</a></p>
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