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	<title>UNIONVIERTEL.KREATIV Archive - Unionviertel</title>
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	<title>UNIONVIERTEL.KREATIV Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Wie aus sozialen und ökologischen Projekten Unternehmen werden können</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-aus-sozialen-und-oekologischen-projekten-unternehmen-werden-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 11:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) auf den Weg gebracht. Greenhouse.ruhr wird unterstützt durch zwei Organisationen mit Sitz im Union Gewerbehof: netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V. und die Urbanisten e.V. – lokal, kreativ, lebendig.</p>
<p>Nach coronabedingter Verschiebung fiel am 15. August in der Werkhalle des Union Gewerbehofs der Startschuss für den ersten Durchlauf. Acht aus 45 Bewerbungen ausgewählte Gründungsteams stellten sich nacheinander vor. Vier Coaches wählten anschließend jeweils zwei Gründungsteams aus, die sie in den kommenden vier Monaten eng betreuen werden. Neben dem individuellen Coaching warten weitere Unterstützungsleistungen und regelmäßige Veranstaltungen wie Ideenwerkstätten, Meet-ups und fachliche Inputs auf die Gründerinnen und Gründer. Als Partner fungieren dabei u.a. das netz NRW und die Urbanisten. Am Ende der Projektlaufzeit winkt für die Teams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung außerdem ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro.</p>
<p>Die teilnehmenden Teams im Überblick:</p>
<p><strong>Pandora 2.0</strong><br />
Unter dem Projektname „Pandora 2.0“ soll eine Kultur- und Bildungsstätte aus See-containern aufgebaut werden, um jungen Unternehmer*innen einen Standort zu bieten, an dem neue Konzepte entwickelt werden können und ihr Wachstum unterstützt wird.</p>
<p><strong>Nightmover</strong><br />
Mit Hilfe einer Peer-to-peer-Sponsoringplattform soll ein Jugend- oder Frauentaxi entstehen, welches ebenso als Krankenfahrzeug genutzt werden kann. Ziel ist es, einen sicheren Personentransport für die genannten Zielgruppen zu schaffen.</p>
<p><strong>Green Billbo</strong><br />
Das „Green Billbo“ will unter dem Motto „think without plastic“ Plastikprodukte durch biologisch abbaubare und umweltfreundliche Alternativen ersetzten, z.B. kompostierbare Hundekotbeutel oder Tragetaschen. Um die Entwicklung und Produktion dieser nachhaltigen Alternativen zu finanzieren, sollen Werbeflächen auf diesen Produkten an interessierte Unternehmen verkauft werden.</p>
<p><strong>„Frau Lose“-Mobil</strong><br />
Das „Frau Lose“-Mobil will einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem es auf Dortmunder Wochenmärkten unverpackte Produkte wie Nudeln, Geschirrspülmittel oder Toilettenpapier verkauft. Zudem sollen die Kund*innen die Möglichkeit haben, ihr eigenes Deo herzustellen und sich dieses in Beutel und Gläser abzufüllen.</p>
<p><strong>2 Wheel Garage</strong><br />
Der Fahrradladen in der Dortmunder Nordstadt „2 Wheel Garage“ repariert und verkauft ressourcensparend und preiswert gebrauchte Fahrräder, um vor allem Menschen mit kleinem Geldbeutel den Kauf eines Fahrrads zu ermöglichen.</p>
<p><strong>7000 Schmetterlinge für die Nordstadt</strong><br />
Das Ziel von „7000 Schmetterlinge für die Nordstadt“ ist der Imagewandel und die Steigerung der Attraktivität der Dortmunder Nordstadt durch die Errichtung eines frei-zugänglichen Stadtgartens. In der Art eines Gemeinschaftsgartens sollen Gemüse und Kräuter gemeinsam angebaut und kostenpflichtige Workshops und Veranstaltungen angeboten werden.</p>
<p><strong>BeAPart</strong><br />
Mit „BeAPart“ soll ein integratives Planungstool für die Quartiersentwicklung erarbeitet werden. Durch die Beteiligung von Menschen mit Behinderungserfahrung soll das Thema Barrierefreiheit von Anfang an in die Planung von Bauvorhaben integriert werden.</p>
<p><strong>Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling</strong><br />
Alte Laptops und Computer werden im Zuge des Projekts unter Verwendung von freier Software wieder funktionsfähig gemacht. Die aufbereiteten Geräte sollen dann Schulen und Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden, sodass auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien an der digitalisierten Welt teilhaben können.</p>
<p><em>Bild: Kristina Malis</em></p>
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		<title>Westpassage</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpassage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoren;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der vielschichtigen Aktion.</p>
<p>Der „Westpassage“ liegt der Gedanke zugrunde, das Leben des Menschen beziehungsweise seiner Gesellschaften als „Reise“ zu begreifen. Ein Bild, das zur Annäherung ans Unionviertel tauglich ist, an einen Stadtteil, der auf unterschiedliche Arten und Weisen als Transitraum funktioniert. Mit solcherlei Assoziationen spielend haben sich sonach acht individuell arbeitende Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche begeben und  &#8211; dabei oft mit einzelnen Menschen, Gruppen oder Einrichtungen im Sektor kooperierend &#8211;  ein fundiertes, komplexes Bild des lebendigen urbanen Soziotops gezeichnet. (Auf unionviertel.de/westpassage sind exemplarische Arbeiten in Wort und Bild dokumentiert.)</p>
<p>Das Unionviertel ist dicht besiedelt und zeichnet sich durch eine bunte Einwohnerschaft aus. Hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung ist es ein überschaubares Quartier. Die Aktivität der Gruppe erstreckte sich über mehrere Monate, hatte mit Interviews, Porträtfotografie und Gruppenarbeiten teils notwendig kooperativen Charakter und blieb den Anwohnern selbstredend nicht verborgen. Auch deswegen nicht, weil mit Institutionen wie beispielsweise dem Haus der Vielfalt oder dem Adler-Kiosk wichtige Multiplikatoren einbezogen waren. Zur Vernissage fand sich somit nicht nur die erwartbare Kulturszene ein, zu den Besuchern zählten viele Menschen, die sonst als wenig kunstaffin gelten. Die Künstlerin Silvia Liebig schätzt, dass etwa ein Drittel aller Leute, die in welcher Form auch immer am Entstehungsprozess einzelner Arbeiten beteiligt waren, der Einladung auf den Union Gewerbehof folgten – trotz wichtigem Fußball-Länderspiel am selben Abend.</p>
<p>„Eine gute Resonanz trifft aber nicht nur für die Eröffnung zu“, meint der Fotograf Daniel Sadrowski. „Schon im Vorfeld der eigentlichen Ausstellung sind Jungs gekommen, die parallel bei Stephanie Brysch (ihre partizipative Arbeit trägt den Titel „Stadt-Garten“) mitgemacht haben. Es gab Delegationen aus dem Haus der Vielfalt. Ein Verein aus der tamilischen Community ist gekommen. Die Leute waren neugierig, wie ihr Viertel dargestellt wird. Es hat eine außergewöhnliche, intensive Auseinandersetzung stattgefunden. Wir haben dabei Feedback zu unseren eigenen Arbeiten erhalten und auch zu denen der Künstlerkollegen.“ „Weil es zahlreiche Zugänge und Anknüpfungspunkte gab“, ergänzt Liebig. „Durch die Verschiedenartigkeit der Arbeiten hatten wir natürlich ein sehr breites Spektrum im Publikum. Kindergartenkinder, Frauengruppen, die ehemaligen Arbeiter der HSP (Hoesch Spundwand und Profil GmbH). Viele haben die Ausstellung besucht, um zu sehen, was andere Viertelbewohner gemacht haben. Die meisten hatten das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass es die Ausstellung überhaupt gibt.“</p>
<p>Die Verbundenheit mit dem Stadtteil ist im Unionviertel generell hoch. Ein Projekt wie die „Westpassage“ hilft, gesellschaftliche Gruppen übergreifend diesen Gemeinschaftsgeist weiter zu stärken. Es mag sich banal anhören, ist es aber ganz entschieden nicht: jeder kann, angestoßen durch adäquate Initiativen, sich selbst und seine Umgebung besser kennen und verstehen lernen.</p>
<p>Die benötigen Rückendeckung. Wie bei der „Westpassage“. Entscheidend für die Qualität der entstandenen Arbeiten und, davon abhängend, die insgesamt positive Außenwirkung war nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung. „Damit war ein Freiraum gegeben, der absolut inspirierend war“, erklärt Liebig. „Er hat geholfen, dass ich mich konzentriert meinem Thema widmen konnte. Ich lebe und arbeite im Unionviertel, aber jetzt hatte ich die Möglichkeit, Einblicke ins Quartier und das Leben der Leute vor Ort zu bekommen, die ich sonst nie gehabt hätte. Während der Arbeit ist mir bewusst geworden, wie das Projekt selbst zur Netzwerkbildung beiträgt. Ich vergleiche das gern mit einem Pilz. Oben ist die Spitze sichtbar und unterhalb bilden sich komplexe Strukturen heraus. Diese vervielfältigen sich nach entsprechenden Anreizen und werden noch verzweigter.“ Über die Ausstellung hinaus, nebst dem begleitenden Katalog als konkret sichtbare Ergebnisse, konnte die „Westpassage“ also unterstreichen, dass gezielte Kulturförderung ein nicht zu unterschätzender, weil effektiv und langfristig wirkender Hebel zur Unterstützung gesellschaftlicher Prozesse sein kann.</p>
<p>Auch Monate nach der Vernissage ist weiterhin Euphorie spürbar – wobei ein Wermutstropfen freilich nicht zu leugnen ist. Die „Westpassage“ erfüllt sämtliche Anforderungen, die von offizieller Seite gern mit einem solchen Projekt verknüpft werden: eine Initiative „von unten“, aus einem Stadtviertel gewachsen, auf lokalen Gegebenheiten basierend, von hoher sozialer Tragweite. Der Union Gewerbehof ist Impulsgeber und treibende Kraft für die kreative Szene im Viertel und von daher als Veranstaltungsort geeignet. Künstler und Publikum hätten sich dennoch gefreut, wären die Arbeiten im „U“ präsentiert worden.</p>
<p>Zudem konnte aus Platzgründen am Hof letztlich nur ein Bruchteil der entstandenen Arbeiten gezeigt werden. Das ist bedauerlich. Doch vielleicht hält die Zukunft Optionen bereit &#8211; für besagte ungesehene Werke oder aber im Rahmen eines Folgeprojekts. Die Gruppe treibt es jetzt zu neuen Ufern. „Eine Passage ist ja nicht immer einfach“, sagt Sadrowski. „Es gibt Schwierigkeiten und Klippen zu umschiffen. Das haben wir gemeistert. Wir haben uns freiwillig zusammengetan, wir sind, einiger Krisen zum Trotz, die ganze Zeit über zusammengeblieben. Wir haben uns untereinander besser kennengelernt, haben erkannt, dass man als Gruppe stärker ist und im Endeffekt ein facettenreicheres Ergebnis liefern kann.“</p>
<p>Es gab bereits Treffen, zu überlegen, wie und unter welchen Bedingungen eine Fortsetzung vorstellbar wäre. Lust, Energie und Ideen sind vorhanden.</p>
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		<title>Unverpackt: Frau Lose in der Rheinischen Straße</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/unverpackt-frau-lose-eroeffnet-2019-in-der-rheinischen-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 10:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das sechs-köpfige Team von Frau Lose setzt auf solidarisches Miteinander: 80 % der Ladeneinrichtung sind 2nd hand, 50% der Einrichtung sind gespendet. Einkaufen kannst du Reis, Nudeln, Öl, Geschirrspülmittel u.v.m. &#8211; alles plastikfrei. Bei Workshops im Laden lernst du z.B. Waschmittel, Abschminkpads oder Deo selbst zu machen. In der Kuchen-Ecke und bei Diskussionsveranstaltungen entwickeln wir ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sechs-köpfige Team von Frau Lose setzt auf solidarisches Miteinander: 80 % der Ladeneinrichtung sind 2nd hand, 50% der Einrichtung sind gespendet. Einkaufen kannst du Reis, Nudeln, Öl, Geschirrspülmittel u.v.m. &#8211; alles plastikfrei. Bei Workshops im Laden lernst du z.B. Waschmittel, Abschminkpads oder Deo selbst zu machen. In der Kuchen-Ecke und bei Diskussionsveranstaltungen entwickeln wir gemeinsam neue Ideen unseren Alltag nachhaltig und fair zu gestalten.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Mo, Di, Do, Fr: 10:30-19:30<br />
Sa: 10:30 – 17:30<br />
Mi: geschlossen</p>
<p><strong>Adresse</strong>: Rheinische Str. 24, 44137 Dortmund</p>
<p>Kontakt: info@frau-lose.de<br />
Website: <a href="http://www.frau-lose.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.frau-lose.de</a></p>
<p><a href="https://ev.frau-lose.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zu weiteren Informationen zu aktuellen Workshopangeboten</a></p>
<p><a href="https://frau-lose.de/rheinische-strasse-24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Info-Link zur Entstehung von Frau Lose</a></p>
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		<item>
		<title>Coworking im Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/coworking-im-unionviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 10:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Union Gewerbehof stehen u.a. im Ladenlokal Rheinische Straße 143 (vor der Werkhalle) wieder Co-Working Plätze zur Verfügung. Diese können tage- oder monatsweise im Union Gewerbehof angemietet werden. Weiterführende Informationen unter info@union-gewerbehof.de oder Telefon 0231 16 24 76. &#160; Foto: Juliander Enßle</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Union Gewerbehof stehen u.a. im Ladenlokal Rheinische Straße 143 (vor der Werkhalle) wieder Co-Working Plätze zur Verfügung. Diese können tage- oder monatsweise im Union Gewerbehof angemietet werden. Weiterführende Informationen unter info@union-gewerbehof.de oder Telefon 0231 16 24 76.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Juliander Enßle</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/coworking-im-unionviertel/">Coworking im Unionviertel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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		<item>
		<title>Büros im Union Gewerbehof</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/coworking-im-unionviertel-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 10:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Union Gewerbehof stehen aktuell kleine Büros zur Verfügung. Weiterführende Informationen unter info@union-gewerbehof.de oder Telefon 0231 16 24 76. &#160; Foto: Juliander Enßle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/coworking-im-unionviertel-2/">Büros im Union Gewerbehof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Union Gewerbehof stehen aktuell kleine Büros zur Verfügung.</p>
<p>Weiterführende Informationen unter info@union-gewerbehof.de oder Telefon 0231 16 24 76.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Juliander Enßle</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/coworking-im-unionviertel-2/">Büros im Union Gewerbehof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Designbüro bis Art-Nouveau</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/hoher-wall-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 08:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Wall 15 wird als kreativer Hotspot weiter ausgebaut Stadtteilgenossenschaft InWest macht freie Büroflächen für Startups interessant. Das Dortmunder U ist ein kreativer Hotspot und der Hohe Wall 15 in unmittelbarer Nähe ist es auch. Schon jetzt beheimatet das Gebäude des ehemaligen Ordnungsamts viele kluge Köpfe und kreative Denker wie Heimatdesign, den Hartware Medien Kunstverein, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/hoher-wall-15/">Designbüro bis Art-Nouveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoher Wall 15 wird als kreativer Hotspot weiter ausgebaut Stadtteilgenossenschaft InWest macht freie Büroflächen für Startups interessant.<br />
Das Dortmunder U ist ein kreativer Hotspot und der <a href="http://www.hoherwall15.de" target="_blank" rel="noopener">Hohe Wall 15</a> in unmittelbarer Nähe ist es auch. Schon jetzt beheimatet das Gebäude des ehemaligen Ordnungsamts viele kluge Köpfe und kreative Denker wie Heimatdesign, den Hartware Medien Kunstverein, zahlreiche Designer, Fotografen und Programmierer. Nach Auslaufen der alten Mietverträge konnte die Stadtteilgenossenschaft InWest e.G. / UNIONVIERTEL.KREATIV nach einem mehrmonatigen Verhandlungsmarathon den kreativen Standort langfristig sichern und kann jetzt kleine und große Büroflächen für kultur- und kreativwirtschaftliche Unternehmen zu günstigen Konditionen anbieten. Als neuer Mieter konnte bereits der IT-Dienstleister Codecentric gewonnen werden, der übrigens auch Veranstaltungen am Hohen Wall anbietet.<br />
Das Prinzip: Die Stadtteilgenossenschaft InWest e.G. / UNIONVIERTEL.KREATIV mietet die Flächen längerfristig und vermietet sie für kürzere Zeiträume und eine gute Miete weiter. Eine Methode, die schon bei anderen Leerständen im Unionviertel hervorragend funktioniert und kreativen Gründern bessere Startchancen bietet. Denn sie ist wegen der geringen Laufzeiten risikoarm. „Vor allem Gründer schrecken langfristige Mietverträge, wie sie bei der Gewerberaumvermietung üblich sind, ab. Denn wer weiß, wie sich das Unternehmen entwickelt, ob man nicht doch noch den Standort wechseln oder sich vergrößern muss“, erklärt Frank van Lieshaut von der InWest zum Hintergrund.<br />
Aber die Stadtteilgenossenschaft vermietet nicht nur einfach Büros oder Ladenflächen, sondern bietet in Rahmen von UNIONVIERTEL.KREATIV eine Vielzahl von Seminaren, Qualifizierungen und Beratung für die kultur- und kreativwirtschaftliche Unternehmen an. Das Projekt setzt auf die Vernetzung mit schon bestehenden und die Unterstützung von neuen kreativen Aktivitäten im Quartier. Hier passt der Hohe Wall 15 natürlich auch sehr gut ins Konzept.<br />
Neben der Nähe zur City und der bereits vorhandenen Infrastruktur sprechen vor allem das kreative Umfeld sowie entsprechende Vernetzungsmöglichkeiten für diesen Standort. Das ist interessant für Gründer und innovative Firmen. Sie mieten nicht nur einfach ein Büro, sondern einen Ort des Austausches und der eventuellen Zusammenarbeit. Und das Ganze auch noch verkehrsgünstig angebunden. Diese Vorteile hat u. a. auch das Gründerinnenzentrum erkannt und wird ab Oktober 2016 eine Etage im Gebäude beleben.<br />
Der Hohe Wall 15 ist ein Teil eines umfassenden Netzwerkes in das kreative Unionviertel hinein. Hier hat sich in den vergangenen Jahren eine lebendige Kulturszene etabliert, die auch nach außen wirkt. Letztlich steht auch das U „konzeptionell für die Verzahnung zwischen Kunst und Alltagswelt, die Verzahnung mit der Stadtgesellschaft und mit dem Kreativ.Quartier Unionviertel“, wie es der designierte Leiter des Dortmunder U Edwin Jacobs ausdrückte.<br />
Mit der InWest bekommen die Unternehmerinnen und Unternehmer zudem einen starken Partner an die Seite gestellt, der wiederum hervorragend mit den Akteuren der Stadterneuerung, der Wirtschaftsförderung und den Kulturbetrieben vernetzt ist. Sie sorgt auch für eine gute Kommunikation der Akteure untereinander und kann so Unternehmen besonders gut unterstützen.<br />
Für weitere Infos oder die Vereinbarung von Besichtigungsterminen stehen die Mitarbeiter der InWest eG jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
InWest e.G.<br />
Stadtteilgenossenschaft<br />
Hoher Wall 15<br />
44137 Dortmund</p>
<p>Silvia Beckmann<br />
T. 0231 985 31 585<br />
<a href="mailto:silvia.beckmann@inwest-do.de" target="_blank" rel="noopener">silvia.beckmann@inwest-do.de</a></p>
<p>Text und Foto: Gesine Lübbers</p>
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		<title>InWest eG</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/inwest-eg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 18:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtteilgenossenschaft InWest wurde im Jahre 2011 mit dem Ziel gegründet, den durch die Stadtumbauförderung angestoßenen, positiven Entwicklungsprozess zu begleiten und unterstützen. Hierzu sollen vorhandene Ressourcen und Kompetenzen gebündelt sowie neue Angebote und Dienstleistungen für den Stadtteil entwickelt werden. Perspektivisch sollen nachhaltig (wirtschaftlich) tragfähige Strukturen aufgebaut werden, welche die positiven Entwicklungen verstetigen. Zu den Gründungsmitgliedern ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtteilgenossenschaft InWest wurde im Jahre 2011 mit dem Ziel gegründet, den durch die Stadtumbauförderung angestoßenen, positiven Entwicklungsprozess zu begleiten und unterstützen. Hierzu sollen vorhandene Ressourcen und Kompetenzen gebündelt sowie neue Angebote und Dienstleistungen für den Stadtteil entwickelt werden. Perspektivisch sollen nachhaltig (wirtschaftlich) tragfähige Strukturen aufgebaut werden, welche die positiven Entwicklungen verstetigen.</p>
<p>Zu den Gründungsmitgliedern der Stadtteilgenossenschaft gehören die PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO, die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH, die EWEDO GmbH sowie die gemeinnützige Gesellschaft für interkulturelle Dienstleistungen mbH. Darüber hinaus waren der heutige Unionviertelverein sowie die Neue Kolonie West e.V. an der Gründung beteiligt.</p>
<p>In Kooperation mit der Stadterneuerung, der Wirtschaftsförderung und den Kulturbetrieben hat die InWest den sog. &#8222;kreativwirtschaftlichen Inkubator&#8220; (UNIONVIERTEL.KREATIV) initiiert und bearbeitet. Bis 2018 bündelten sich die geschäftlichen Aktivitäten der InWest eG in den drei Geschäftsfeldern Immobilien- und Standortentwicklung, stadtteilbezogene Dienstleistungen sowie Projekt- und Regelförderung. Flankierend wurden bis heute sichtbare Maßnahmen der Öffentlichkeits- und Imagearbeit durchgeführt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6983" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-960x418.png" alt="" width="665" height="289" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-960x418.png 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-1240x539.png 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-768x334.png 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-1536x668.png 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Geschaeftsfelder_InWest_neu.jpg-2048x891.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 665px) 100vw, 665px" /><br />
Die InWest eG versteht sich als Dienstleisterin, Mittlerin und Infostelle für die Gestaltung und Nutzung des Unionviertels. Sie unterstützt Immobilien- und Standortentwicklungen, kümmert sich um stadtteilbezogene Dienstleistungen und die Öffentlichkeitsarbeit. Die InWest ist Ansprechpartnerin vor Ort und möchte vorhandene Kompetenzen bündeln und fördern. Ihre Satzungsziele beinhalten die Förderung der Stadtteilentwicklung, Unterstützung sozialer und kultureller Vorhaben, Förderung interkulturellen Austauschs sowie die Aktivierung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements. Momentan hat sie ca. 40 Mitglieder.</p>
<p>Die Genossenschaft setzt sich für eine gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung ein, in dem sie die Prozesse der Stadtteilentwicklung und des Kreativquartiers Unionviertel begleitet und unterstützet. Konkret geschieht dies durch langfristigen Anmietungen von Leerständen im Stadtteil (Unionviertel) und Untervermietungen mit kürzeren Kündigungsfristen an Start-Ups, kleine und mittlere Unternehmen zu fairen Konditionen: möglichst niedrige Mieten, kürzere Kündigungsfristen, Angebot kleiner Mietflächen, Möglichkeit Mietflächen zu teilen.<br />
Weitere Angebote zur Immobilien- und Standortentwicklung für Eigentümer*innen und Unternehmer*innen beinhalten: die Beratung/Unterstützung von ansiedlungswilligen Unternehmen/Existenzgründer*innen und Immobilieneigentümer*innen, die Vermittlung von gewerblichen Räumen, die Modernisierung und Bewirtschaftung von Immobilien.</p>
<p>Außerdem betreibt die InWest die Website „unionviertel.de“. Sie dient als Netzwerkplattform ins Viertel (Termine, Übersicht Akteure, Räume) und Werbeplattform nach Außen (attraktive Orte, Restaurants, Ausstellungsorte). Zudem gibt sie vier Mal im Jahr die Unionviertelzeitung heraus, die über aktuelle Themen aus dem Stadtviertel berichtet, um den sozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft sowie den Standort zu stärken und ein Sprachrohr für die oft nicht gehörten Menschen vor Ort zu sein.</p>
<p><strong>Kontakt<br />
</strong></p>
<p>Stadtteilgenossenschaft InWest eG<br />
T. 0231 985 31 585<strong><br />
</strong><a href="mailto:silvia.beckmann@inwest-do.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">info@inwest-do.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-6990" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Logo-InWest-eG.jpg" alt="" width="121" height="43" /></p>
<p>Foto: Roland Baege</p>
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