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	<title>Frank van Lieshaut, Autor auf Unionviertel</title>
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	<title>Frank van Lieshaut, Autor auf Unionviertel</title>
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		<title>Wie aus einem Variete ein Seniorenzentrum wurde</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-aus-einem-variete-ein-seniorenzentrum-wurde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl an keiner Stelle der Rheinischen Straße zeigt sich ihre wechselhafte Geschichte so deutlich wie dort, wo jetzt gegenüber des West Centers ein Seniorenzentrum mit verschiedenen Dienstleistern im Erdgeschoss entsteht. Vor mehr als 100 Jahren, als die Rheinische Straße noch eine Flaniermeile war, eröffnete dort die „Walhalla“, ein 1902 in Westfalen einzigartiges Variete, ihre Pforten. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl an keiner Stelle der Rheinischen Straße zeigt sich ihre wechselhafte Geschichte so deutlich wie dort, wo jetzt gegenüber des West Centers ein Seniorenzentrum mit verschiedenen Dienstleistern im Erdgeschoss entsteht.</p>
<p>Vor mehr als 100 Jahren, als die Rheinische Straße noch eine Flaniermeile war, eröffnete dort die „Walhalla“, ein 1902 in Westfalen einzigartiges Variete, ihre Pforten. Sie wurde 1924/25 zum Filmtheater »Tivoli-Palast« umgerüstet. Der neue Eigentümer Heinrich Assauer betrieb bereits das Orpheum-Theater an der Dorstfelder Brücke, welches eines der bestbesuchten Kinos in Dortmund war. Später wurde das Kino von den Eheleuten Dehrendorf unter dem Namen „Atrium“ übernommen, zweimal ausgebombt und zweimal wieder aufgebaut. Die 1100 Sitzplätze wurden unter Weglassung des Balkons auf 780 Plätze reduziert. Mit dem Kinosterben durch die Konkurrenz des Fernsehens schloss das Atrium in den 1960-er Jahren.</p>
<p>Zunächst zog einer der neuen Supermärkte, der wiederum manche Tante Emma Läden im Viertel verdrängte, in das Gebäude neben dem Schuhhaus Marcus ein. Dieses Schuhgeschäft war eines der zahlreichen Fachgeschäfte entlang der Rheinischen Straße, die diese neben der Kaiser- und Münsterstraße zu einer beliebten und lebendigen Einkaufsstraße machten.<br />
Für uns Kinder war Marcus so etwas wie ein Abenteuerspielplatz. Eine Holzrutsche führte vom Erdgeschoss in die Kinderabteilung im Keller, wo das absolute Highlight des Ladens stand: ein „Pedoskop“, das bis 1960 ein Muss für ein renommiertes Schuhgeschäft war. In diesem Schuh-Röntgen-Apparat überprüfte man, wie der Fuß im Schuh saß. So wurde der Schuhkauf für uns Kinder durch die sichtbar gemachten Knochen zu einem echten Science Fiction Abenteuer. Die drei Sichtfenster erlaubten es uns, der Mutter und dem Schuhverkäufer, gleichzeitig einen Blick auf den Schuh samt den durchleuchteten Füßen zu werfen. Da strahlten natürlich die Betrachter.</p>
<p>Aber auch die großen Zeiten des Einzelhandels entlang der Rheinischen Straße waren bald vorbei, zu mächtig war die Konkurrenz der nahen City geworden. Nach dem Abbruch des Gebäudekomplexes wurde der triste Platz seit den 1990-er Jahren als Parkplatz genutzt.</p>
<p>Nun tut sich eine neue Nutzung auf, von der man nur hoffen kann, dass sie dem Viertel einen weiteren Aufschwung bringen wird.</p>
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		<title>Vom Bier zur Bildung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/vom-bier-zur-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben Kohle und Stahl war auch das Bier einer der bedeutendsten Dortmunder Wirtschaftsfaktoren. Das Dortmunder Bier wurde in der ganzen Welt getrunken und trug dazu bei, den Namen Dortmunds rund um den Globus bekannt zu machen. Im Westen der Stadt, an der Rheinischen Straße, verkünden noch heute hochragende Bauten weithin, dass hier die beiden größten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Kohle und Stahl war auch das Bier einer der bedeutendsten Dortmunder Wirtschaftsfaktoren. Das Dortmunder Bier wurde in der ganzen Welt getrunken und trug dazu bei, den Namen Dortmunds rund um den Globus bekannt zu machen.</p>
<p>Im Westen der Stadt, an der Rheinischen Straße, verkünden noch heute hochragende Bauten weithin, dass hier die beiden größten Braustätten lagen. Eine von ihnen war die Dortmunder Actien-Brauerei (DAB). Sie wurde im Februar 1868 von den rheinischen Familien Herberz, Mauritz und Fischer gegründet. Sie hatten Dortmund als Ort für ihre Neugründung wegen des vorzüglichen Rufes, den das Dortmunder Bier schon damals überall genoss, gewählt und wohl auch, weil man sich in der boomenden Industriestadt einen guten Absatzmarkt versprach.</p>
<figure id="attachment_2886" aria-describedby="caption-attachment-2886" style="width: 931px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/02/DAB-ca.-1900.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2886 size-full" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/02/DAB-ca.-1900.jpg" alt="DAB ca. 1900" width="931" height="600" /></a><figcaption id="caption-attachment-2886" class="wp-caption-text">Alte Ansicht von 1901.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus kleinen Anfängen heraus, durch gute und schwierige Zeiten hindurch, arbeitete das Unternehmen über 100 Jahre an diesem Standort. 1960 war die Dortmunder Actien-Brauerei auf eine Jahresleistung von 1,2 Millionen hl Bier eingerichtet. Acht Füllanlagen waren in der Lage, 90 000 Flaschen in der Stunde, das heißt fast 1,5 Millionen Flaschen täglich zu reinigen, zu durchleuchten, zu kontrollieren und letztendlich zu füllen.</p>
<p>Dortmund war zur Bierstadt Nr. 1 in Europa aufgestiegen und zur Nr. 2 in der Welt hinter Milwaukee in den USA. Diese Stellung ist in den 1980er Jahren ins Wanken geraten: Änderungen des Kundengeschmacks wurden nicht rechtzeitig erkannt, so dass der Ausstoß sank. Seitdem sind die kleineren Dortmunder Brauereien verschwunden; sie wurden im Zuge der Konzentration der Produktion von den Branchengrößen geschluckt. Und auch die größte Brauerei, die Dortmunder Actien-Brauerei, musste 1984 ihren Standort aufgeben und wurde in den Dortmunder Norden verlegt; sie gehört heute zur Radeberger-Gruppe und ist Teil des Oetker-Konzerns.</p>
<p>Große Teile der Brauerei sind verschwunden, aber zwei Gebäude haben die Jahrzehnte überlebt: das Verwaltungsgebäude und das Belegschaftshaus. Die Stadt hat sie gekauft und zu Schulen umgebaut. Neben der Fachhochschule für Verwaltung hat vor mehr als zwanzig Jahren das Westfalen-Kolleg seinen Unterricht an der Rheinischen Straße im ehemaligen Belegschaftshaus aufgenommen. Die Fachhochschule ist weggezogen, das Kolleg blieb. Seit dem letzten Sommer – nachdem die Berufskollegs als Zwischennutzer wieder in ihre eigenen Häuser zurückgekehrt sind – nutzt es wegen des Anstiegs der Studierendenzahl zusammen mit der VHS und Abendrealschule auch Räume im früheren Verwaltungsgebäude der DAB.</p>
<p>Text:Theodor Beckmann / Jochen Nähle</p>
<p>Foto:<br />
Blick von Westen 1983, Sammlung Klammer</p>
<p>Ersterscheinung: Rheinische Straßenzeitung Dezember 2011</p>
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		<title>HOHER WALL RELOADED</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/hoher-wall-reloaded/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HW15, das Haus Hoher Wall 15, feierte am 2. Dezember 2016 einen Tag der offenen Tür unter dem Motto: Hoher Wall 15 &#8211; RELOADED. Neue und alte Mieter des charaktervollen Gebäudes an der Schnittstelle von Innenstadt und Unionviertel stellten ihre vielfältige Arbeit vor. Freie Flächen und offene Büros. An diesem Tag konnten außerdem die freien, noch ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/hoher-wall-reloaded/">HOHER WALL RELOADED</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HW15, das Haus Hoher Wall 15, feierte am 2. Dezember 2016 einen Tag der offenen Tür unter dem Motto: Hoher Wall 15 &#8211; RELOADED. Neue und alte Mieter des charaktervollen Gebäudes an der Schnittstelle von Innenstadt und Unionviertel stellten ihre vielfältige Arbeit vor. Freie Flächen und offene Büros.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HW15reloaded04.jpg'><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HW15reloaded04-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-4954web.jpg'><img decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-4954web-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-5030web.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-5030web-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>An diesem Tag konnten außerdem die freien, noch mietbaren Flächen im Haus besichtigt werden. Im HW15 arbeiten der Hartware MedienKunstVerein, IT-Firmen, Designbüros, Architekten und Wirtschaftsförderung, kreative und klassische Wirtschaft unter einem Dach. Diese Mischung ist einzigartig und macht HW15 zu einen kreativen Knotenpunkt in Stadt und Region. Interessierte Unternehmen aller Branchen, Einzelunternehmer, Kreative und Besucher sind herzlich eingeladen, das Haus und seine Mieter kennenzulernen und die freien Büroräume zu besichtigen.</p>
<p><strong>Alte und neue Mieter</strong></p>
<p>Der Hartware MedienKunstVerein , Heimatdesign und das Architektur.dlx sind bereits seit Jahren Mieter im Haus. Weitere Unternehmen folgten: Studio KQ, ein junges Designbüro, ein IT-Berater Netzlab, die Stadtteilgenossenschaft InWest (die auch Vermieterin ist) , ein Übersetzungsbüro sowie das Gründerinnenzentrum der Wirtschaftsförderung Dortmund und das international tätige Software- und Beratungsunternehmen codecentric. Im Haus Hoher Wall 15 gibt es derzeit noch Raum für weitere Unternehmen, Agenturen oder Solo-Selbständige.<br />
Hoher Wall 15 ist Teil von Unionviertel.Kreativ Im Rahmen des Projektes Unionviertel.Kreativ werden falls nötig und gewünscht die Flächen im Haus auch renoviert. Die InWest vermietet auf dieses Weise neben dem Haus Hoher Wall 15 im gesamten Unionviertel Räume an Unternehmen und Gewerbetreibende.</p>
<p><strong>Hoher Wall 15 ist Teil von UNIONVIERTEL.KREATIV</strong></p>
<p>Im Rahmen des Projektes UNIONVIERTEL.KREATIV werden falls nötig und gewünscht die Flächen im Haus auch renoviert. Die InWest vermietet innerhalb des Projekts neben dem Haus Hoher Wall 15 im gesamten Unionviertel Räume an Unternehmen und Gewerbetreibende.</p>
<p>Unternehmen HW15 und Zitate der Mieter</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/hoher-wall-reloaded/1612_ds_hwreloaded-4822_web/" rel="attachment wp-att-4167"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4167" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-4822_web-400x400.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a><br />
<strong>Codecentric</strong><br />
Hoher Wall 15 ist jetzt einer von 14 nationalen und internationalen Standorten von codecentric, einem rasant wachsenden Software- und Beratungsunternehmen aus Solingen. Hier soll nicht nur beraten und programmiert werden, sondern mit der hauseigenen Denkfabrik „the black frame“ nach außen sichtbar und gesprächsbereit das Thema Digitalisierung vor- und weitergedacht werden &#8211; nicht nur IT bezogen, sondern gesellschaftspolitisch bis künstlerisch und im Austausch mit dem Viertel. „Das Ladenlokal gibt es natürlich auch, weil wir zum Anfassen da sein wollen. Wenn man von oben drauf guckt und die Stadt als Textur liest, dann sitzen wir hier mitten zwischen Mainstream, Umbruch und Gentrifizierung“, sagt Martin Kiel, Standortleiter der Codecentric in Dortmund.<br />
<a href="https://www.codecentric.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.codecentric.de</a></p>
<p><strong>dlx architektur</strong><br />
Die beiden Gründer sammelten zuvor in renommierten Büros viele Jahre lang Erfahrungen. „Jede Geschichte spielt in Räumen“, schreibt dlx über sich. Die Firma plant und begleitet in diesem Sinn den Um- oder Neubau von Privathäusern, Wohnungen, Bädern, Küchen, Geschäftshäusern oder Schulen. „Das Gebäude Hoher Wall 15 schafft mit wenigen Gesten eine feine Architektursprache. HW15 ist ein Gebäude mit Charakter. Zudem ist die Lage innerhalb des Wallrings für uns und unsere Mitarbeiter ein Gewinn“, sagt Sebastian Th. Franssen, Gesellschafter &amp; Architekt dlx.<br />
<a href="http://www.dlx.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dlx.eu</a></p>
<p><strong>Gründerinnenzentrum der Wirtschaftsförderung Dortmund</strong><br />
Das Zentrum begleitet in enger Kooperation mit dem STARTERCENTER NRW den Einstieg von Frauen in die Selbstständigkeit und bietet sowohl Beratung wie Informationen zu Fördermöglichkeiten. Regelmäßig finden Seminare und Workshops zu gründungsrelevanten Themen statt &#8211; nicht nur für Frauen! Im Hohen Wall 15 können Gründerinnen auch ihr erstes Büro anmieten, für das sie ggf. einen Zuschuss erhalten. „Das kreative und dynamische Umfeld bietet viele Vernetzungsmöglichkeiten, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken“, sagt Maike Kranaster vom Gründerinnenzentrum.</p>
<p><strong>Heimatdesign </strong><br />
Heimatdesign ist Plattform für die regionale Designszene. Ziel ist es, die Kompetenzen der Szene durch Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Messen und das halbjährlich erscheinende Heimatdesign Magazin sichtbar zu machen. Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke bezogen 2009 als erste das Gebäude Hoher Wall 15 und entwickelten es bis 2015 als kreativen Arbeitsort. Hier wurde durch Heimatdesign der erste Coworking Space in Dortmund geschaffen und das Haus allmählich von anderen kreativen Mietern besiedelt. 2015 entwickelte Heimatdesign das Projekt DESIGN METROPOLE RUHR, ein Webportal für die Darstellung regionaler Designkompetenzen.<br />
<a href="http://www.heimatdesign.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.heimatdesign.de</a></p>
<p><strong>HMKV</strong><br />
Der Hartware MedienKunstVerein (HMKV) zeigt seine Ausstellungen in der dritten Etage des Dortmunder U. Im Haus Hoher Wall 15 werden diese Ausstellungen konzipiert. „Wir freuen uns, dass wir in einem künstlerisch-kreativen Umfeld arbeiten, das in dieser Form in Dortmund einmalig ist“, sagt Inke Arns, künstlerische Leiterin des HMKV. Über die Jahre ist ein breites, internationales Netzwerk entstanden, so dass namhafte Künstler aus aller Welt nach Dortmund kommen. Die Ausstellungen des HMKV sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden und finden national wie international höchste Anerkennung.<br />
<a href="https://www.hmkv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hmkv.de</a></p>
<p><strong>InWest eG</strong><br />
Die charaktervolle Immobilie am Hohen Wall 15 wird von der InWest verwaltet und wie weitere Räume im Viertel günstig an Unternehmen und Kreative vermietet. Die Gründungsmitglieder der InWest (Unionviertel e.V., Union Gewerbehof, EWEDO GmbH (Beschäftigungsträger), GiD mbH (Interkulturelle Dienstleistungen), PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO, HEIMATDESIGN und Neue Kolonie West e.V. sowie die Partner (Wirtschaftsförderung Dortmund, Kulturbüro, Stadterneuerung) sind gemeinsam im Unionviertel aktiv. Neben der Vermietung organisiert die Genossenschaft im Rahmen des Projektes UNIONVIERTEL.KREATIV außerdem kostenlose Sprechtage für die Kultur- und Kreativwirtschaft und bietet Beratung und Seminare zu Businessthemen von Gründung bis Marketing. Sie bietet ferner unterschiedliche Dienstleistungen im Quartier an und macht Aktive und Aktivitäten, Wirtschaft, Kultur und Gastronomie des Unionviertel auf der Webseite unionviertel.de sichtbar.</p>
<p><strong>Netzlab</strong><br />
Die Firma bietet Ihnen Konzeption, Beratung und Programmierung in den Bereichen Cloud, Internet und Mobile an.</p>
<p><strong>Stefanov Übersetzungen</strong><br />
Der ermächtigte Übersetzer und beeidigte Gerichtsdolmetscher für die bulgarische Sprache Stefan Stefanov ist seit Anfang 2012 in dem Haus, weil es in der Nähe seiner Auftraggeber &#8211; der städtischen Behörden und Gerichte &#8211; ist und die zentrale Lage sowie die gute Verkehrsanbindung von großer Bedeutung für die überregionalen Kunden sind.<br />
<a href="https://stefanov-uebersetzungen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.stefanov-uebersetzungen.de</a></p>
<p><strong>Studio KQ </strong><br />
Das Designstudio hat sich der konzeptionsstarken und hochwertigen Gestaltung verschrieben. Die beiden Gründer sehen sich nicht nur als Grafiker, sondern ebenso als kreative und strategische Partner ihrer Kunden. Sie arbeiten für die unterschiedlichsten Kunden von Kulturinstitutionen bis Bauernhof. Ihre Plakate und Broschüren, Verpackungsdesigns und Logos haben Preise gewonnen. „Wir haben den Hohen Wall 15 immer als einen Ort mit offenen Türen, der Vernetzungen untereinander und einer sehr angenehmen (Arbeits-) Atmosphäre kennengelernt. Mit einer Kulturevent-Reihe, wollen wir unseren kleinen Beitrag leisten, den Hohen Wall zum kreativen Hotspots des Dortmunder Unionviertels zu machen“, sagt Tobi Mania, Geschäftsführer Studio KQ.<br />
<a href="http://www.studio-kq.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.studio-kq.de</a></p>
<p>Text: Christian Caravante</p>
<p>Foto: Daniel Sadrowski</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FÜRHIER</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/fuerhier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FÜR HIER. &#8222;ist Ausstellungsort. Workshop. Vorträge. Für unsere Stadt, ganz einfach weil´s hier gut ist. Dreckig und gut. Anders und gut. Irgendwie besonders! Es geht um Fotografie. Literatur. Grafikldesign. Bildende Kunst. 1 Jahr, 4 Veranstaltungen, 4 Orte, aber immer in und für Dortmund. Wat? Wie jetzt? Was macht den dortmunderischen Charme aus? Das wollten die ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FÜR HIER. &#8222;ist Ausstellungsort. Workshop. Vorträge. Für unsere Stadt, ganz einfach weil´s hier gut ist. Dreckig und gut. Anders und gut. Irgendwie besonders!</p>
<p>Es geht um Fotografie. Literatur. Grafikldesign. Bildende Kunst. 1 Jahr, 4 Veranstaltungen, 4 Orte, aber immer in und für Dortmund. Wat? Wie jetzt? Was macht den dortmunderischen Charme aus? Das wollten die beiden Dortmunder Kommunikationsdesigner Michelle Flunger und Sascha Schilling auf dies Weise herausfinden. In den Vorträgen und Erfahrungsberichten der Vollprofis aus verschiedenen Branchen, die einige Zeit in Dortmund verbringen, von Abschlussprojekten ehemaliger Dortmunder Studenten eingeleitet. Die angebotenen Workshops bilden die Grundlage für die Ausstellungen und können von Jedermann, egal ob jung oder alt, Zahnartzhelfer oder Student besucht und wahrgenommen werden.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_18.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_18-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_17-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_17-1-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_20.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_20-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Auftaktveranstaltung, bei der es um Fotografie im Zeitalter sozialer Netzwerke ging, fand am 26.3.2015 in einer leerstehenden Ladenlokal im charmanten Dortmunder Unionviertel statt. Zu Gast waren das renk. Magazin aus Berlin und die Hamburger Instagram-Fotografen @bosch &amp; @gert_pauly. Im Vorfeld gab es einen Walkabout bei eisigem Wetter mit @bosch durch verschiedene Dortmunder Viertel, die draus entstandenen und nur aus Handyfotos bestehenden Ausstellung war für vier Tage geöffnet. Furios eingeleitet wurde die Vernissage von Melisa Karachis vom renk. Magazin (&#8222;Man findet halt nicht wenn man nicht etwas googelt wie: coole,kreative deutsch-türkische Persönlichkeiten.&#8220;). André Krüger trug daraufhin seine Dortmunder Erlebnisse in Textform vor, abgeschlossen wurde der Abend mit musikalischer Untermalung der Hungry Wolfes.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_22.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_22-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/eventhigh9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/eventhigh9-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_23.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_23-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Weiter Informationen zu den allen Veranstaltungen finden sich unter www.fuerhier.de</p>
<p>Text: Für Hier<br />
Fotos: Benedikt Ziegler</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Westpassage</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpassage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoren;]]></category>
		<category><![CDATA[unionviertel.kreativ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der vielschichtigen Aktion.</p>
<p>Der „Westpassage“ liegt der Gedanke zugrunde, das Leben des Menschen beziehungsweise seiner Gesellschaften als „Reise“ zu begreifen. Ein Bild, das zur Annäherung ans Unionviertel tauglich ist, an einen Stadtteil, der auf unterschiedliche Arten und Weisen als Transitraum funktioniert. Mit solcherlei Assoziationen spielend haben sich sonach acht individuell arbeitende Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche begeben und  &#8211; dabei oft mit einzelnen Menschen, Gruppen oder Einrichtungen im Sektor kooperierend &#8211;  ein fundiertes, komplexes Bild des lebendigen urbanen Soziotops gezeichnet. (Auf unionviertel.de/westpassage sind exemplarische Arbeiten in Wort und Bild dokumentiert.)</p>
<p>Das Unionviertel ist dicht besiedelt und zeichnet sich durch eine bunte Einwohnerschaft aus. Hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung ist es ein überschaubares Quartier. Die Aktivität der Gruppe erstreckte sich über mehrere Monate, hatte mit Interviews, Porträtfotografie und Gruppenarbeiten teils notwendig kooperativen Charakter und blieb den Anwohnern selbstredend nicht verborgen. Auch deswegen nicht, weil mit Institutionen wie beispielsweise dem Haus der Vielfalt oder dem Adler-Kiosk wichtige Multiplikatoren einbezogen waren. Zur Vernissage fand sich somit nicht nur die erwartbare Kulturszene ein, zu den Besuchern zählten viele Menschen, die sonst als wenig kunstaffin gelten. Die Künstlerin Silvia Liebig schätzt, dass etwa ein Drittel aller Leute, die in welcher Form auch immer am Entstehungsprozess einzelner Arbeiten beteiligt waren, der Einladung auf den Union Gewerbehof folgten – trotz wichtigem Fußball-Länderspiel am selben Abend.</p>
<p>„Eine gute Resonanz trifft aber nicht nur für die Eröffnung zu“, meint der Fotograf Daniel Sadrowski. „Schon im Vorfeld der eigentlichen Ausstellung sind Jungs gekommen, die parallel bei Stephanie Brysch (ihre partizipative Arbeit trägt den Titel „Stadt-Garten“) mitgemacht haben. Es gab Delegationen aus dem Haus der Vielfalt. Ein Verein aus der tamilischen Community ist gekommen. Die Leute waren neugierig, wie ihr Viertel dargestellt wird. Es hat eine außergewöhnliche, intensive Auseinandersetzung stattgefunden. Wir haben dabei Feedback zu unseren eigenen Arbeiten erhalten und auch zu denen der Künstlerkollegen.“ „Weil es zahlreiche Zugänge und Anknüpfungspunkte gab“, ergänzt Liebig. „Durch die Verschiedenartigkeit der Arbeiten hatten wir natürlich ein sehr breites Spektrum im Publikum. Kindergartenkinder, Frauengruppen, die ehemaligen Arbeiter der HSP (Hoesch Spundwand und Profil GmbH). Viele haben die Ausstellung besucht, um zu sehen, was andere Viertelbewohner gemacht haben. Die meisten hatten das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass es die Ausstellung überhaupt gibt.“</p>
<p>Die Verbundenheit mit dem Stadtteil ist im Unionviertel generell hoch. Ein Projekt wie die „Westpassage“ hilft, gesellschaftliche Gruppen übergreifend diesen Gemeinschaftsgeist weiter zu stärken. Es mag sich banal anhören, ist es aber ganz entschieden nicht: jeder kann, angestoßen durch adäquate Initiativen, sich selbst und seine Umgebung besser kennen und verstehen lernen.</p>
<p>Die benötigen Rückendeckung. Wie bei der „Westpassage“. Entscheidend für die Qualität der entstandenen Arbeiten und, davon abhängend, die insgesamt positive Außenwirkung war nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung. „Damit war ein Freiraum gegeben, der absolut inspirierend war“, erklärt Liebig. „Er hat geholfen, dass ich mich konzentriert meinem Thema widmen konnte. Ich lebe und arbeite im Unionviertel, aber jetzt hatte ich die Möglichkeit, Einblicke ins Quartier und das Leben der Leute vor Ort zu bekommen, die ich sonst nie gehabt hätte. Während der Arbeit ist mir bewusst geworden, wie das Projekt selbst zur Netzwerkbildung beiträgt. Ich vergleiche das gern mit einem Pilz. Oben ist die Spitze sichtbar und unterhalb bilden sich komplexe Strukturen heraus. Diese vervielfältigen sich nach entsprechenden Anreizen und werden noch verzweigter.“ Über die Ausstellung hinaus, nebst dem begleitenden Katalog als konkret sichtbare Ergebnisse, konnte die „Westpassage“ also unterstreichen, dass gezielte Kulturförderung ein nicht zu unterschätzender, weil effektiv und langfristig wirkender Hebel zur Unterstützung gesellschaftlicher Prozesse sein kann.</p>
<p>Auch Monate nach der Vernissage ist weiterhin Euphorie spürbar – wobei ein Wermutstropfen freilich nicht zu leugnen ist. Die „Westpassage“ erfüllt sämtliche Anforderungen, die von offizieller Seite gern mit einem solchen Projekt verknüpft werden: eine Initiative „von unten“, aus einem Stadtviertel gewachsen, auf lokalen Gegebenheiten basierend, von hoher sozialer Tragweite. Der Union Gewerbehof ist Impulsgeber und treibende Kraft für die kreative Szene im Viertel und von daher als Veranstaltungsort geeignet. Künstler und Publikum hätten sich dennoch gefreut, wären die Arbeiten im „U“ präsentiert worden.</p>
<p>Zudem konnte aus Platzgründen am Hof letztlich nur ein Bruchteil der entstandenen Arbeiten gezeigt werden. Das ist bedauerlich. Doch vielleicht hält die Zukunft Optionen bereit &#8211; für besagte ungesehene Werke oder aber im Rahmen eines Folgeprojekts. Die Gruppe treibt es jetzt zu neuen Ufern. „Eine Passage ist ja nicht immer einfach“, sagt Sadrowski. „Es gibt Schwierigkeiten und Klippen zu umschiffen. Das haben wir gemeistert. Wir haben uns freiwillig zusammengetan, wir sind, einiger Krisen zum Trotz, die ganze Zeit über zusammengeblieben. Wir haben uns untereinander besser kennengelernt, haben erkannt, dass man als Gruppe stärker ist und im Endeffekt ein facettenreicheres Ergebnis liefern kann.“</p>
<p>Es gab bereits Treffen, zu überlegen, wie und unter welchen Bedingungen eine Fortsetzung vorstellbar wäre. Lust, Energie und Ideen sind vorhanden.</p>
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		<title>Der Müll March im Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/der-muell-march-im-unionsviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[Europium-Quartett; Müll;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 50 Kinder und Erwachsene marschierten am Freitag, 29. September 2017, durch das Unionviertel Dortmund vom Sternpark bis zum Westpark. Sie wollten auf das Problem von zu viel herumliegendem Müll aufmerksam machen. Kinder der städtischen Kita Lange Straße und der katholischen Kita St. Bartoldus haben in ihren Kitas über das Thema Müll diskutiert, dann im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 Kinder und Erwachsene marschierten am Freitag, 29. September 2017, durch das Unionviertel Dortmund vom Sternpark bis zum Westpark. Sie wollten auf das Problem von zu viel herumliegendem Müll aufmerksam machen.</p>
<p>Kinder der städtischen Kita Lange Straße und der katholischen Kita St. Bartoldus haben in ihren Kitas über das Thema Müll diskutiert, dann im Unionviertel Müll fotografiert und interviewten anschließend hierzu Erwachsene. Das Ergebnis: Es wäre besser, Müll zu vermeiden &#8211; aber schon gar nicht ihn auf Straßen, Spielplätze und in Parks zu werfen.<br />
Die Kinder bastelten Schilder, um auf das Problem des herumliegenden Mülls aufmerksam zu machen. Und dann trafen sich Kinder, Eltern, Erzieher und einige Anwohner zum Müll March. Musikalisch begleitet wurde der March vom Europium-Quartett. Vor Ort unterstützt wurde das Projekt von Ralf Stoltze und Oliver Krauss.</p>
<p>Aus der gesamten Aktion entstand ein <a href="https://youtu.be/jFFADr-HKcI" target="_blank" rel="noopener">FILM</a>, der bei der Abschlussveranstaltung im Café Erdmann erstmals gezeigt wurde.</p>
<p>Gefördert wird das Projekt vom Quartiersfonds des Unionviertels.<br />
Initiiert und organisiert wurde das Projekt von Beate Schwedler.</p>
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		<item>
		<title>Kugelpudel &#8211; Garten Eden</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/kugelpudel-garten-eden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 11:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[Eisdiele]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgemacht]]></category>
		<category><![CDATA[Lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>***HAUSGEMACHTES EIS*** regionale und natürliche Zutaten! abgefahrene Eigenkreationen viele vegane (und damit auch Lactose freie) Spezialitäten ***SMOOTHIES &#038; SHAKES*** mit oder ohne Eis unzählige Kombinationsmöglichkeiten gesund UND lecker ***COCKTAILS*** Classics &#038; Kugelpudel Specials z.B. mit Eiscreme Öffnungszeiten: Montag &#8211; Freitag 13:00 &#8211; 21.00 Uhr Samstag + Sonntag 11:00 &#8211; 21.00 Uhr Kugelpudel Rheinische Straße 16 ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>***HAUSGEMACHTES EIS***</p>
<p>regionale und natürliche Zutaten!<br />
abgefahrene Eigenkreationen<br />
viele vegane (und damit auch Lactose freie) Spezialitäten</p>
<p>***SMOOTHIES &#038; SHAKES***<br />
mit oder ohne Eis<br />
unzählige Kombinationsmöglichkeiten<br />
gesund UND lecker</p>
<p>***COCKTAILS***<br />
Classics &#038; Kugelpudel Specials z.B. mit Eiscreme</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag &#8211; Freitag 13:00 &#8211; 21.00 Uhr<br />
Samstag + Sonntag 11:00 &#8211; 21.00 Uhr</p>
<p>Kugelpudel<br />
Rheinische Straße 16<br />
44137 Dortmund</p>
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		<title>Labsal</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labsal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 09:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[schwädisch in Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwäbische Küche mit ausgewählten Zutaten (z.B. vom biozertifizierten Schultenhof), hausgemachte Kuchen, leckerer Kaffee und ein gemütliches Ambiente mit einem von der Decke hängenden Garten. An einem (wechselnden) Mittagstisch kann man sich werktags von 11.30-14.00 Uhr und abends von 17-21 Uhr à la carte laben. Zwischendurch Kaffee und frisches Gebäck? Kein Problem. Wochenends bieten wir zusätzlich ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwäbische Küche mit ausgewählten Zutaten (z.B. vom biozertifizierten Schultenhof), hausgemachte Kuchen, leckerer Kaffee und ein gemütliches Ambiente mit einem von der Decke hängenden Garten. An einem (wechselnden) Mittagstisch kann man sich werktags von 11.30-14.00 Uhr und abends von 17-21 Uhr à la carte laben. Zwischendurch Kaffee und frisches Gebäck? Kein Problem.</p>
<p>Wochenends bieten wir zusätzlich beim Breakfast Club leckere Frühstücksgerichte wie Pfannküchle, selbstgebackenes Granola, Omlettes oder belegte Seelen (selbstverständlich selbstgebacken) an.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-hochkant.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-hochkant-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-breit.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/Labsal-breit-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Ob Fleischesser, Vegetarier oder Veganer – in unserer kleinen, übersichtlichen Karte berücksichtigen wir die unterschiedlichen Ernährungsphilosophien. Bei uns soll sich jeder willkommen fühlen – we lab you!</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montags geschlossen<br />
Dienstag &#8211; Freitag 11:30 -22:00 Uhr<br />
Samstag 10:00 &#8211; 22:00 Uhr<br />
Sonntag 10:00 &#8211; 15:00 Uhr</p>
<p>Labsal Laden<br />
Rheinische Straße 12<br />
44137 Dortmund</p>
<p>T. 0231. 13472177</p>
<p>mehr zu <a href="https://m.facebook.com/LabsalDortmund/" rel="noopener" target="_blank">Labsal</a></p>
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		<item>
		<title>Transnationales Ensemble Labsa</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/transnationales-ensemble-labsa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[künstlerischer Spiel- und Produktionsort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=4861</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im traditionellen Kiosk Format findet ihr hier Musiktheater, Tanz, Workshops, Konzerte, Yoga und Essen in guter Gesellschaft. Gastgeber ist das Transnationale Ensemble Labsa, ein in die Zukunft denkendes festes Ensemble, das sich über die Grenzen von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund hinwegsetzt. Der Kiosk ist die Basis für ein gemeinsames voneinander Lernen und ein künstlerischer ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im traditionellen Kiosk Format findet ihr hier Musiktheater, Tanz, Workshops, Konzerte, Yoga und Essen in guter Gesellschaft. Gastgeber ist das Transnationale Ensemble Labsa, ein in die Zukunft denkendes festes Ensemble, das sich über die Grenzen von Menschen mit und ohne Fluchthintergrund hinwegsetzt. Der Kiosk ist die Basis für ein gemeinsames voneinander Lernen und ein künstlerischer Spiel- und Produktionsort. Hier kommen junge Menschen und Künstler*innen zusammen, um neue transkulturelle Geschichten zu erzählen, zu hören und zu sehen.</p>
<p>Labor für sensorische Annehmlichkeiten e.V. + GrünBau gGmbH<br />
Lange Str. 98<br />
44135 Dortmund</p>
<p>Aktuelle Öffnungszeiten und Veranstaltungen direkt am Kiosk oder unter www.labsa.de<br />
Das Ensemble probt jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr</p>
<p><a href="https://www.labsa.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.labsa.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unionviertel attraktiv- Gestalte dein Quartier</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/unionviertel-attraktiv-gestalte-dein-quartier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 09:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[Westpark; Riesenschaukel; Mitgestaltung; Anwohner; Unionviertel.attraktiv;]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=4709</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit rund 200.000 € werden aktuell fünf Projekte, die unter Beteiligung einer Bewohner-Jury ausgewählt wurden, umgesetzt. Ziel sind punktuelle Aufwertungen im öffentlichen Straßenraum, auf Plätzen und Grünflächen. Schon im Herbst 2016 konnte das erste Projekt fertiggestellt werden. Zunächst wurde im Westpark eine neue Tischtennisanlage aufgebaut. Ausgehend von ursprünglich einer Tischtennisplatte laden inzwischen vier Platten neben ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit rund 200.000 € werden aktuell fünf Projekte, die unter Beteiligung einer Bewohner-Jury ausgewählt wurden, umgesetzt. Ziel sind punktuelle Aufwertungen im öffentlichen Straßenraum, auf Plätzen und Grünflächen.</p>
<p>Schon im Herbst 2016 konnte das erste Projekt fertiggestellt werden. Zunächst wurde im Westpark eine neue Tischtennisanlage aufgebaut. Ausgehend von ursprünglich einer Tischtennisplatte laden inzwischen vier Platten neben dem Spielplatz „Hoch Hinaus“ zu Rundläufen, Duellen und Doppeln mit Ball und Schlägern ein. Die feierliche Eröffnung fand im November 2016 statt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurden Maßnahmen der Verkehrsberuhigung umgesetzt.</p>
<p>So wurde im Dezember 2016 auf der Sternstraße in Höhe des Kindergartens eine Querungshilfe eingerichtet.</p>
<p>Zurzeit werden zwei Zebrastreifen zur Querung der Langen Straße im Kreuzungsbereich der Kuithanstraße und des S-Bahn-Haltepunktes Dortmund-West gebaut. Mit diesen Maßnahmen wird das Queren der Straßen gerade für Kinder und ihre Begleiter/innen in den morgendlichen Stoßzeiten des Berufsverkehrs auf dem Weg zu den Schulen erleichtert und sicherer.</p>
<p>Am direkt angrenzenden Sternplatz wird seit dem Frühjahr 2017 an der Erneuerung gearbeitet. Diese steht kurz vor ihrem Abschluss. Platz nehmen können die Anwohner/innen schon auf den neu errichteten Bänken. Vor allem die Kinder freuen sich über ein neues Trampolin, welches am Rand des Fußweges barrierefrei erreichbar ist. Insgesamt wurde der gesamte Platz an den Rändern übersichtlicher gestaltet, neue niedrigere Bepflanzung eingebracht und die Mauer zur S-Bahn mit Wildem Wein begrünt. Auch die Riesenschaukel ist bereits montiert, diese kann aber erst im Verlauf der Sommerferien für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Der Abschluss der Bauarbeiten und die Umgestaltung des Sternplatzes wird Anfang September gefeiert. Hierzu werden rechtzeitig alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Interessierte eingeladen.</p>
<p>Langsam geht die Umsetzung des gesamten Projekts „Unionviertel.attraktiv – Gestalte dein Quartier“ in seine Schlussphase. Denn auch an der geplanten Boulderwand an der Fußwegeverbindung Dorstelmannstraße zur Nederhoffstraße wird schon gearbeitet. Rodungsarbeiten sind abgeschlossen, ein Fitnessgerät ist aufgebaut und die langersehnte Boulderwand kann nun nach erfolgreicher Vergabe über die Sommer- und Herbstmonate errichtet werden.</p>
<p>„Unionviertel attraktiv – Gestalte dein Quartier“ ist ein Projekt des Stadtumbaus Rheinische Straße und wird durch den Bund, das Land NRW und die Stadt Dortmund finanziert. Im Rahmen einer Beteiligungskampagne wurden die Anwohner/innen nach ihren Ideen zur Aufwertung des öffentlichen Raums befragt. Im Dialog mit dem Quartiersmanagement wurden die Vorschläge konkretisiert, diskutiert und weiter ausgearbeitet. Anschließend wurden diese von der Stadt Dortmund auf ihre Umsetzung geprüft. Eine Stadtteiljury priorisierte die Vorschläge und die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschloss im Herbst 2015, welche Projekte in den den Jahren 2016 und 2017 umgesetzt werden sollen.</p>
<p>Foto: <span class="Apple-style-span">PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO</span></p>
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