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	<title>AUSSTELLUNGSORTE Archive - Unionviertel</title>
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	<title>AUSSTELLUNGSORTE Archive - Unionviertel</title>
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	<item>
		<title>blam! Produzentengalerie</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/blam-produzentengalerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 13:29:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsraum]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das &#8218;Wir&#8216; hinter der Produzentengalerie blam! sind die im Unionviertel ansässigen Künstlerinnen und Künstler Stephanie Brysch, Silvia Liebig, Thomas Autering und Babette Martini, deren Anfangsbuchstaben im Nachnamen den lautmalerischen Titel ihres gemeinsamen Projekts ergeben. &#8222;blam!&#8220; ist Comic-Sprache und wird im Genre gebraucht, wenn sich etwas schlagartig manifestiert, überrascht, in Staunen versetzt. &#8222;Wie eine Rakete, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8218;Wir&#8216; hinter der Produzentengalerie blam! sind die im Unionviertel ansässigen Künstlerinnen und Künstler Stephanie Brysch, Silvia Liebig, Thomas Autering und Babette Martini, deren Anfangsbuchstaben im Nachnamen den lautmalerischen Titel ihres gemeinsamen Projekts ergeben. &#8222;blam!&#8220; ist Comic-Sprache und wird im Genre gebraucht, wenn sich etwas schlagartig manifestiert, überrascht, in Staunen versetzt. &#8222;Wie eine Rakete, die plötzlich im Viertel einschlägt&#8220;, sagt Liebig.<br />
Gegründet wurde blam! Ende 2015, einfach, weil die Zeit reif dafür war. Brysch, Liebig, Autering und Martini kennen sich seit vielen Jahren. In diversen Zusammenhängen und -setzungen haben sie immer wieder auch gemeinsam gearbeitet. Nicht nur produziert, sondern sich gegenseitig geholfen, beraten, gecoacht. Ein Künstler ist ja nicht nur jemand, der Kunst macht. Er ist ein Unternehmer, der sich neben seinem eigentlichen Metier meist noch um alles andere kümmern muss, angefangen bei der Akquise über seine Kontaktpflege bis hin zur Steuererklärung. Es können profane Angelegenheiten sein, die sein Leben schwer machen. Es ist die gegenseitige Inspiration, gern in einem Netzwerk, die es reicher werden lässt, was sich wiederum in seiner Kunst niederschlägt. &#8222;Das alles gehört zu den Aufgaben eines Galeristen. Ein guter Galerist sollte dem Künstler bei seiner Entwicklung helfen&#8220;, sagt Liebig. &#8222;Wenn er ihn dazu verdonnert, permanent dieselbe Art von Produkt herzustellen, dann entwickelt er nicht den Künstler, sondern stellt wie ein Kaufmann immer wieder dieselbe Ware in die Auslage.&#8220;<br />
Eigentlich waren Stephanie Brysch und Silvia Liebig vor etwa einem halben Jahr auf der Suche nach neuen Atelierräumen. Die sollten im Unionviertel liegen, weil beide es schätzen, dass  &#8211; und wie &#8211;  sich dieses Quartier in letzter Zeit immer wieder neu erfindet. Dabei sind sie auf die Räumlichkeiten Lange Straße 92 gestoßen. Ihnen war sofort klar, dass dieser Ort &#8222;danach schreit&#8220;, Galerie zu sein. Er bietet ideale Voraussetzungen, Dinge vorzuzeigen.<br />
blam! wurde dort als Experiment ins Leben gerufen. Ziel ist unter anderem, Ausstellungen zu ermöglichen, die Aktion beinhalten. Es geht darum, Dialoge zu initiieren, fixer Punkt in einem agilen Netzwerk zu sein, gemeinsam, auch mit Gästen, unerforschtes Terrain auszuloten. Auf ein bestimmtes Genre haben sich die vier Betreiber nicht festgelegt. Malerei, Objektkunst, Literatur, Theater, Film, Foto &#8211; weit wichtiger als das jeweilige Sujet ist ihnen die künstlerische Haltung der sich bei ihnen präsentierenden Akteure. Für Kooperationen mit unterschiedlichsten Partnern und Initiativen in Dortmund sind sie offen und bereit. Schwerpunktmäßig sollen jedoch überregional oder international arbeitende Künstler eingeladen werden. &#8222;blam!&#8220;</p>
<p>blam! Produzentengalerie<br />
Brysch, Liebig, Aurich, Martini<br />
Lange Straße 92<br />
44137 Dortmund</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Mittwochs 17:00 &#8211; 20:00<br />
Sonntags 12:00 &#8211; 15:00</p>
<p><a href="http://www.blamgalerie.de" target="_blank">www.blamgalerie.de</a></p>
<p>Text: Wolfgang Kienast<br />
Foto: Daniel Sadrowski</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Salon Atelier zeigt sich vielfältig und vielerorts engagiert</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/das-salon-atelier-zeigt-sich-vielfaeltig-und-vielerorts-engagiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 15:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer sieht man von Außen, womit es das Innere auf sich hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Salon Atelier in der Adlerstr. 66. Seit mittlerweile 6 Jahren schon fast eine Institution, lässt sich der Charakter dieser kleinen Vereinigung aber längst nicht nur an dem bemessen, was sich innerhab besagter vier Wände abspielt. 2014 ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Nicht immer sieht man von Außen, womit es das Innere auf sich hat. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Salon Atelier in der Adlerstr. 66. Seit mittlerweile 6 Jahren schon fast eine Institution, lässt sich der Charakter dieser kleinen Vereinigung aber längst nicht nur an dem bemessen, was sich innerhab besagter vier Wände abspielt.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">2014 erst feierte man Fünfjähriges in den ehemaligen Räumlichkeiten des Dortmunder Kunstvereins und bald darauf die Neueröffnung eines <a href="http://friseursalon-salon.jimdo.com/home/" target="_blank" rel="noopener">Friseursalons</a>, gefördert mit Mitteln des Quartierfonds Rheinische Straße. Moment: Seit wann fördert eine Kommune einzelne Friseurbetriebe? Antwort: Wieso nicht? Bei den „Kultur-Kiosken“ rund um Ruhr 2010 gab es doch auch keine Probleme, den Transfer von Kunst und Kultur in die „Niederungen“ der Alltagskultur zu würdigen. Wir merken uns also zum Salon Atelier: Pfiffige Kombinationen, originelle Ansätze, gut geerdet und dennoch nach Höherem strebend.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Weitere Beispiele? Ende Oktober 2015 Teilnahme am <a href="http://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/zwischenraum" target="_blank" rel="noopener">„Zwischenraum“</a> im Hohenpriestertempel neuerer Dortmunder Kultur mit internationalem Niveau, dem U. Ab Anfang November 2015 Teilnahme an <a href="http://www.kunsthaus-essen.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=34&amp;Itemid=28" target="_blank" rel="noopener">„Off-Orte im Ruhrgebiet“</a> </span></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"><i>(für Infos bitte nach unten scrollen)</i></span></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE"> im Kunsthaus Essen. Vor allem aber funktioniert das Salon Atelier als KünstlerInnen-Kollektiv, weshalb es viele Einzelausstellungen zu erleben gibt, so Holger Küpers &#8211; eine Art &#8222;assoziertes Mitglied&#8220; des Salon Atelier &#8211; Ausstellung mit dem Titel &#8222;Konkretes magisches Denken&#8220; ab dem 23.10.2015 um 19 Uhr anlässlich der Vergabe des Hungertuchs in der Kategorie bildende Kunst. „Hungertuch“? Ja, da ist sie wieder, die andere Seite der Kunst-Medaille. „Medaille“? Ja, es gibt öfter einmal Preise für Menschen aus dem Atelier. So haben Nicola Gördes &amp; Stella Rossié &#8211; auch eine Freundin des Hauses &#8211; den DEW 21 Förderpreis 2015 gewonnen. Und wo Preise sind, bleibt letztlich auch die überregionale Anerkennung nicht aus. So berichten Kunstführer wie <a href="http://www.spaces-guide.de/" target="_blank" rel="noopener">„Spaces“</a> und der <a href="http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart/westart_magazin/videovonschwebendenpapierenundgummibandwegwerfkatapultenanjabackhausimgespraechmitjaschafidorra100_size-L.html?autostart=true" target="_blank" rel="noopener">WDR</a> gerne einmal aus der Adlerstraße.</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Aktuellste Informationen finden sich regelmäßig <a href="https://www.facebook.com/Salon-Atelier-155908437803982/timeline/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, es freuen sich auf Besuch: </span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Roland Baege<br />
Jascha Fidorra<br />
Stefan Gutsche<br />
Nicola Gördes<br />
Nico Jarmuth<br />
Ilona Edit Kohut<br />
Alischa Diana Leutner<br />
Natalie Roeder<br />
Silke Schönfeld<br />
Astrid Wilk</span></span></span></span></p>
<p>Salon Atelier<br />
Adlerstrasse 66<br />
<a href="http://www.salon-atelier.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">www.salon-atelier.de</span></span></a></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span lang="de-DE">Text: Jens Kobler<br />
Foto: Salon Atelier</span></span></span></span></p>
<p align="LEFT">
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			</item>
		<item>
		<title>art.event.team </title>
		<link>https://www.unionviertel.de/art-event-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 08:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das art.event.team/ Atelier Claudia Quick wurde 2013 von Andrea Heber und Claudia Quick als Ausstellungs- und Veranstaltungsort für zeitgenössische Kunst gegründet. Ausstellungen, verschiedene Genres verbinden und Berührungsängste nehmen ist ein Anliegen des art.event.teams. Bei Veranstaltungen wie der Dortmunder DEW21-Museumsnacht und Vernissagen sind Musiker zu Gast wie das Duo Aciano oder in diesem Jahr die Violinistinnen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das art.event.team/ Atelier Claudia Quick wurde 2013 von Andrea Heber und Claudia Quick als Ausstellungs- und Veranstaltungsort für zeitgenössische Kunst gegründet.</p>
<p>Ausstellungen, verschiedene Genres verbinden und Berührungsängste nehmen ist ein Anliegen des art.event.teams. Bei Veranstaltungen wie der Dortmunder DEW21-Museumsnacht und Vernissagen sind Musiker zu Gast wie das Duo Aciano oder in diesem Jahr die Violinistinnen Freya Deiting zur Jahresvernissage im Mai und Ina Tcherkassova zur Museumsnacht 2015.</p>
<p>Bisher wurden Erdarbeiten von Roul Schneider, Fotografie von Hannes Woidich und Graffitikunst von Herrn Orm, Recklinghausen gezeigt. Zur Museumsnacht 2015 wird u.a. Gaby Peters mit Ihrer Installation „Obsoleszensbeschleuniger“ zu Gast sein.</p>
<p>Weitere Bereiche des art.event.teams sind art for rent, die Ausstattung von Geschäftsräumen mit Unikaten auf Zeit, sowie das Erlebnis Kunst als art performance oder action painting.<br />
Art Performance verführt in die Welt der Malerei als Betrachter, beim Action painting werden die Teilnehmer selber zu Akteuren. Ziel ist es zu begeistern und die Faszination Kunst erlebbar zu machen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Atelier Claudia Quick steht das künstlerische Schaffen als ihre Kernkompetenz. Claudia Quick lebt als freischaffende Künstlerin seit 1998 in Dortmund. Von 2007-2012 hatte sie ihr Atelier in der Dortmunder Nordstadt.</p>
<p>Text: art.event.team<br />
Fotos: © Ida Andrae</p>
<p>art.event.team<br />
Claudia Quick<br />
Humboldtstr. 47 a / Innenhof<br />
44137 Dortmund</p>
<p>T. 0231 9681568<br />
M. 0173 7020077</p>
<p><a href="http://www.art-event-team.de/" target="_blank">www.art-event-team.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hausgemachte Internationalität</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/hausgemachte-internationalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 14:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Oriane Durand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Stationen in Marseille, Paris, Berlin, Nürnberg und Bonn hat Oriane Durand Anfang Juli 2015 die Künstlerische Leitung des Dortmunder Kunstvereins übernommen. Im Interview spricht sie über ihre Ansätze und Ideen für die neue Aufgabe. Was waren ihre ersten Eindrücke von der Stadt Oriane Durand: Das Ruhrgebiet hat eine starke Präsenz über seine Grenzen hinaus ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;">Nach Stationen in Marseille, Paris, Berlin, Nürnberg und Bonn hat Oriane Durand Anfang Juli 2015 die Künstlerische Leitung des Dortmunder Kunstvereins übernommen. Im Interview spricht sie über ihre Ansätze und Ideen für die neue Aufgabe.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>Was waren ihre ersten Eindrücke von der Stadt<br />
Oriane Durand: </b></span><span style="color: #000000;">Das Ruhrgebiet hat eine starke Präsenz über seine Grenzen hinaus und zählt zu den wichtigsten Regionen Deutschlands. Den Charakter Dortmund wirklich einzuschätzen ist für mich noch schwierig, da ich noch ganz neu bin. Mein erster Eindruck ist aber sehr positiv, es gibt in Dortmund eine junge Szene, die Energie und Lust hat, die Stadt nach vorne zu bringen. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>Gibt es bereits eine direkte Reaktion von Ihnen auf das Vorgefundene, beeinflusst Sie das?<br />
Oriane Durand: </b></span><span style="color: #000000;">Ja, ich denke schon, und zwar sowohl in Bezug auf die Stadt als auch auf die konkreten Räumlichkeiten des Kunstvereins. Mein Programm für nächstes Jahr wird sich sicherlich direkt oder indirekt darauf beziehen. Man kann den Ort, wo man arbeitet und wohnt nicht ignorieren.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>Der Kunstverein wird durch Mitgliedsbeiträge, die Stadt und Drittmittel finanziert. Werden auch inhaltliche oder konzeptionelle Anfragen an Sie heran getragen, z.B. dass die Stadt „repräsentiert“ oder vor allem hiesige Künstler gefördert werden sollen?<br />
Oriane Durand:</b></span><span style="color: #000000;"> Damit eine Stadt ihr Aufmerksamkeitspotential entwickelt und voll ausschöpft, muss sie sich, meiner Ansicht nach, nach außen hin öffnen und daher auch Leute von außerhalb einladen. Es ist für mich wichtig die Internationalität zu fördern und ich verstehe das als Aufgabe des Dortmunder Kunstvereins. Es heißt natürlich nicht, dass ich den Austausch mit der Dortmunder-Szene vernachlässige: Wir sollten unsere Kräfte bündeln, um das beste Ergebnis zu erreichen. Der Austausch mit Künstlern bedeutet für mich eine einzige große Forschung zu dem Thema, was Kunst heutzutage sein und bedeuten kann. Fragen, Utopien und Ideale spielen eine große Rolle. Ich habe die Hoffnung, dass sie noch existieren. Wichtig ist mir auch, dass Kunst im besten Fall aus sich heraus erfahrbar ist, aber gleichzeitig nicht produktorientiert dargestellt wird. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>Ergeben sich auch Ansätze aus der direkten Nachbarschaft zum U und den dort vertretenen Institutionen?<br />
Oriane Durand: </b></span><span style="color: #000000;">Das Museum Ostwall, der HMKV und wir haben alle eine eigene Programmatik, einen eigenen Bereich. Der Kunstverein ist hierbei vor allem ein Ort, Einzelpräsentationen junger, internationaler Künstler zu zeigen. Wir sind also komplementär und können von der gegenseitigen Nähe nur profitieren. </span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><b>Terminhinweis:<br />
</b>1.-30. August 2015: Jessica Gispert: Sense of Selfed, Sommerreihe </span><span style="color: #000000;"><i>Durchblick</i></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;">Donnerstag, 13. August, 18:00 Uhr: Führung durch die Ausstellung mit Oriane Durand </span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;">Bei der alljährlichen Sommerausstellung </span><span style="color: #000000;"><i>Durchblick</i></span><span style="color: #000000;"> entwickeln geladene KünstlerInnen ein Ausstellungskonzept, das explizit für die Rezeption von außen über die große Fensterfront des Kunstvereins vorgesehen ist. Das Betreten der Ausstellung ist lediglich bei der Eröffnung möglich, danach kann sie nur noch über die rundumlaufende Fensterfront des Dortmunder Kunstvereins besichtigt werden. Währenddessen bleibt der Kunstverein geschlossen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;">Dortmunder Kunstverein<br />
Park der Partnerstädte 2<br />
44137 Dortmund</span></p>
<p><a href="http://www.dortmunder-kunstverein.de" target="_blank">www.dortmunder-kunstverein.de</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/KunstvereinDortmund" target="_blank">www.facebook.com/KunstvereinDortmund</a></p>
<p>Öffnungszeiten von September bis Juli:</p>
<p>Dienstag bis Freitag 15:00 – 18:00 Uhr<br />
Samstag und Sonntag 11:00 – 16:00 Uhr<br />
Montag und an Feiertagen geschlossen.</p>
<p>Interview: Jens Kobler<br />
Foto: Roland Baege</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/hausgemachte-internationalitaet/">Hausgemachte Internationalität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>44309 street/art gallery</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/44309-streetart-gallery-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 14:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=1498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Street Art zwischen Aktionismus und Popstartum, zwischen Straße und Kino, zwischen Knast und Museum. Diese Extreme sind bekannt. Umso komfortabler, eine international renommierte Galerie für Street Art in der Rheinischen zu haben. Daniela Bekemeier von der street/art gallery spricht im Interview darüber, wie man dahin kam wo man nun ist. Die Ursprünge der Galerie, die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/44309-streetart-gallery-2/">44309 street/art gallery</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Street Art zwischen Aktionismus und Popstartum, zwischen Straße und Kino, zwischen Knast und Museum. Diese Extreme sind bekannt. Umso komfortabler, eine international renommierte Galerie für Street Art in der Rheinischen zu haben. Daniela Bekemeier von der street/art gallery spricht im Interview darüber, wie man dahin kam wo man nun ist.</p>
<p><strong>Die Ursprünge der Galerie, die Du zusammen mit Olaf Ginzel betreibst, liegen nicht gerade im Zentrum der Stadt. Wie begann alles für Euch?</strong></p>
<p>Daniela Bekemeier: Die Ursprünge ergaben sich sowohl aus Zufall als auch aus einer Sammelleidenschaft heraus. Damals gab es in der Nähe des Königshof-Hotels ein Ladenlokal, für das ein Nachmieter gesucht wurde und über dem eh schon „Galerie“ stand. Also haben wir zunächst überlegt, die Puppensammlung von Olaf dort zu platzieren. Nun war und ist unser Sohn wiederum schon immer an Tagging und Street Art interessiert und es gab in dem Umfeld auch einige Leute, die sich schon seit den Achtzigern mit Graffiti beschäftigten. Nach der ersten Ausstellung in diesem Bereich wurde der Laden dann schon zum Selbstläufer. Auch weil er recht klein war und auf einer Initiativ-Bewegung gründete.</p>
<p><strong>Mittlerweile sticht der internationale Charakter der Galerie stark heraus. Habt ihr Euch für den neuen Standort noch einmal anders positioniert oder ergab sich die Internationalität auch schon in den Anfangstagen?</strong></p>
<p>Daniela Bekemeier: Wir haben uns wirklich erst einmal richtig in das Thema hineinbegeben, weil wir so etwas vor 2010 noch nie gemacht hatten. Nach den ersten beiden präsentierten, lokalen Künstlern sind wir zur ersten Messe und haben uns zunächst in Richtung „deutschlandweit“ vorgearbeitet. Von der jetzigen Ausrichtung haben wir damals nicht einmal geträumt. Durch die starke Vernetzung der Szene kam dann aber sukzessive eins zum anderen. Es entstand tatsächlich eine Eigendynamik. Gleichzeitig waren die Veranstaltungen und Ausstellungen gut besucht, aber nicht wie man es von woanders her kennt, erst recht in Bezug auf den Verkauf. Nach drei Jahren und viel Arbeit hat uns dann der Ort in der Rheinischen zunächst wegen der Räumlichkeiten (Stichwort: „broken windows“-Theorie) und nicht so sehr wegen der Lage interessiert. Es waren auch Graffiti hier drin, weshalb wir zunächst an eine Leerstands-Bespielung dachten. Das war noch bevor Adolf Winkelmann das Objekt kaufte. Dann kam schließlich auch der Gedanke hinzu, dass hier eine Menge Leute entlang laufen. Entsprechend ist das Alter des Publikums hier wirklich von 10 bis 100.</p>
<p><strong>Es geht aber nach wie vor auch raus auf die Straße?<br />
</strong><br />
Daniela Bekemeier: Genau. Da kommen wir eigentlich her, als noch von der alten Dependence aus ganz konkret als Aktion Wände bemalt wurden. Die Ausstellungen fanden eher aus Gründen der Nachhaltigkeit statt, dagegen sind auf den Straßen 17 oder 18 Werke („Murals“), die auf uns zurückgehen, zu finden, zum Beispiel direkt zu Beginn der Rheinischen Straße und direkt um die Ecke, bei der Marlene Bar. Beim Kunst-Spaziergang, den ich zusammen mit Dr. Rosemarie E. Pahlke organisiere und der im Rahmen der Dortmunder „Kunst im öffentlichen Raum“ stattfindet, kann das im Rahmen einer geführten Tour alles besichtigt werden.</p>
<p><strong>In der Rheinischen befindet man sich aber auch in einem „geschützteren“ Raum, wo nicht so leicht überall gesprüht werden kann – wenn ich an die Wachleute am U denke, zum Beispiel&#8230;</strong></p>
<p>Daniela Bekemeier: Es gab einmal bei einem Interview mit einem Fernsehsender den Vorwurf, wir würden „Graffiti aus dem illegalen Bereich herausholen“ &#8211; was gar nicht stimmt, denn dort wird und muss es verankert bleiben, dort und bei der Frage „Wem gehört der öffentliche Raum?“. Wir arbeiten lediglich auf legaler Ebene, wie viele unserer Künstler, die es sich nicht leisten können, permanent mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Manche Künstler werden auch einfach älter und gewinnen dann andere Vorstellungen von Eigentum und künstlerischen Interventionen. Dortmund hat aber wirklich genug Fläche – im Gegensatz zu z.B. Köln und Düsseldorf – an denen noch viel geschehen kann. Und entsprechend hoffe ich, dass wir auch unsere Galerie demnächst erweitern können.</p>
<p>Text: Jens Kobler<br />
Foto: Marco Prosch</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Dienstag und Mittwoch 16:00 &#8211; 18.30 Uhr<br />
Donnerstag 16:30 &#8211; 19:30 Uhr<br />
Freitag 17:00 &#8211; 20.30 Uhr<br />
Samstag 14:00 &#8211; 17:00 Uhr</p>
<p>44309 street/art gallery<br />
Rheinische Straße 16<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a title="44309streetartgallery.net" href="http://44309streetartgallery.net" target="_blank" rel="noopener">44309streetartgallery.net</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Big Gallery</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/big-gallery/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 16:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerbund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIG Gallery Rheinische Straße 1 44137 Dortmund Öffnungszeiten: Montag &#8211; Freitag 08:00 &#8211; 17:00 Uhr Sonntag 13:00 &#8211; 18:00 Uhr www.big-gallery.de</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BIG Gallery<br />
Rheinische Straße 1<br />
44137 Dortmund</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag &#8211; Freitag 08:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Sonntag 13:00 &#8211; 18:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.big-gallery.de" target="_blank">www.big-gallery.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dortmunder Kunstverein e.V.</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/dortmunder-kunstverein-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 10:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dortmunder Kunstverein e.V. wurde 1984 in bürgerschaftlicher Initiative als gemeinnütziger Verein zur Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in Dortmund gegründet. Seit 2014 ist er in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität ansässig und trägt damit zur Stärkung dieses kulturellen Zentrums für Gegenwartskunst in Dortmund bei. Mit vier bis sechs kuratierten Einzel- ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dortmunder Kunstverein e.V. wurde 1984 in bürgerschaftlicher Initiative als gemeinnütziger Verein zur Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst in Dortmund gegründet. Seit 2014 ist er in unmittelbarer Nähe zum <em>Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität</em> ansässig und trägt damit zur Stärkung dieses kulturellen Zentrums für Gegenwartskunst in Dortmund bei.<br />
Mit vier bis sechs kuratierten Einzel- und Gruppenausstellungen aktueller nationaler sowie internationaler Positionen profiliert sich der Kunstverein als Ort des Austauschs und der gesellschaftlichen Verständigung. Ergänzt durch ein vielfältiges Programm öffentlicher Gesprächsformate mit Künstler*innen und Expert*innen, Performances, Führungen, Filmen, Vorträgen und die Herausgabe von Publikationen bietet der Kunstverein eine offene Plattform für Diskussionen über relevante Denkweisen und Fragestellungen zeitgenössischer Bildender Kunst.<br />
In den 80er und 90er Jahren präsentierte der Kunstverein an seinen wechselnden Standorten Einzelausstellungen renommierter Künstler*innen wie Hanne Darboven, Joseph Beuys, Roman Signer, Richard Serra oder des in Dortmund geborenen Martin Kippenberger. Heute konzentriert sich das Programm zunehmend auf noch nicht etablierte junge Positionen zeitgenössischer Kunst. 2022 wurde der Kunstverein zum dritten Mal in Folge für den renommierten <a href="https://kunstvereine.de/de/adkv-art-cologne-preis-fuer-kunstvereine">ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine</a>, der eine besonders innovative Programmatik und Vermittlungsarbeit würdigt, nominiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Adresse:</strong></p>
<p>Dortmunder Kunstverein</p>
<p>Rheinische Str. 1</p>
<p>44137 Dortmund</p>
<p>Fon: +49 (0) 231 578736<br />
info(at)dortmunder-kunstverein.de</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Dienstag – Freitag 15:00 – 18:00 Uhr<br />
Samstag – Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr</p>
<p><strong>Eintritt frei</strong></p>
<p><a href="http://www.dortmunder-kunstverein.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dortmunder-kunstverein.de</a><br />
Foto: Roland Baege</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Salon Atelier</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/salon-atelier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 15:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[Adlerstern]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier]]></category>
		<category><![CDATA[junge Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstraum]]></category>
		<category><![CDATA[Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Tu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Salon Atelier ist eine Ateliergemeinschaft junger Künstler im Dortmunder Unionviertel. Das Ladenlokal eines ehemaligen Friseursalons dient den Mitgliedern als Arbeits-, Ausstellungs-, Erfahrungs- und Kommunikationsraum. In Intervallen finden hier Ausstellungen statt, die durch partizipative Elemente einen intensiven Austausch mit den Anwohnern ermöglichen. Das Salon Atelier ist seit seiner Gründung im Jahr 2009 stark mit anderen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Salon Atelier ist eine Ateliergemeinschaft junger Künstler im Dortmunder Unionviertel. Das Ladenlokal eines ehemaligen Friseursalons dient den Mitgliedern als Arbeits-, Ausstellungs-, Erfahrungs- und Kommunikationsraum.<br />
In Intervallen finden hier Ausstellungen statt, die durch partizipative Elemente einen intensiven Austausch mit den Anwohnern ermöglichen. Das Salon Atelier ist seit seiner Gründung im Jahr 2009 stark mit anderen Kunst- und Kulturschaffenden in Dortmund und im gesamten Ruhrgebiet vernetzt. Im Frühjahr 2014 gründeten die Mitglieder des Salon Ateliers den gemeinnützigen Verein Salon Atelier e.V.<br />
Das Salon Atelier realisiert seit 2012 auch als Künstlerkollektiv gemeinsame Ausstellungsprojekte, die an der Schnittstelle zwischen darstellender und bildender Kunst anzusiedeln sind. Nach ROMBERGLAND (2012) und FRISEURSALON (2014) entwickelte der Salon im Jahr 2015 den WIEDERGABESALON im Rahmen der Ausstellung OFF im Kunsthaus Essen. Im Rahmen der Emscherkunst2016 wird das Salon Atelier zum Filmstudio UNION PRODUKTION. Über die Aktivitäten im Unionviertel hinaus verwirklichen die Mitglieder gemeinsam Ausstellungsprojekte im gesamten Ruhrgebiet. Der Salon möchte auch in Zukunft mit bekannten und neuen Partnern kooperieren.</p>
<p>Adlerstraße 66<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a href="mailto:info@salon-atelier.de" target="_blank" rel="noopener">info@salon-atelier.de</a></p>
<p><a href="http://www.salon-atelier.de" target="_blank" rel="noopener">www.salon-atelier.de</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/salonatelierdortmund/" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/salonatelierdortmund/</a></p>
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		<item>
		<title>U ZWEI_ Kulturelle Bildung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/u-zwei_-kulturelle-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 13:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[JUGENDKULTUR]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laufendes Workshopangebot: Scope Dokumentarfilmwerkstatt, mittwochs von 16:30-18:30 Uhr Fotosterne offene Fotogruppe, jeden Mittwoch von 16-18 Uhr Medienlabor freitags von 16-18 Uhr Manga Total Zeichenkurs, freitags von 17-19 Uhr Filmwerkstatt jeden 3. Samstag von 12-16 Uhr Kinderreporter Journalismus und Film, jedes 2. Wochenende von 12-17 Uhr Familiensonntag jeden 1. Sonntag von 11-18 Uhr Kooperationsprojekte Und sonst? ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laufendes Workshopangebot:<br />
<strong>Scope</strong> Dokumentarfilmwerkstatt, mittwochs von 16:30-18:30 Uhr<br />
<strong>Fotosterne</strong> offene Fotogruppe, jeden Mittwoch von 16-18 Uhr<br />
<strong>Medienlabor</strong> freitags von 16-18 Uhr<br />
<strong>Manga Total</strong>  Zeichenkurs, freitags von 17-19 Uhr<br />
<strong>Filmwerkstatt</strong> jeden 3. Samstag von 12-16 Uhr<br />
<strong>Kinderreporter</strong> Journalismus und Film, jedes 2. Wochenende von 12-17 Uhr<br />
Familiensonntag  jeden 1. Sonntag von 11-18 Uhr<br />
Kooperationsprojekte</p>
<p>Und sonst?<br />
<a href="http://aufderuzwei.de/artlab/" target="_blank"><strong>ArtLab/UZWEI</strong></a> als lebendiges Atelier Ausstellung, 01.04.-25.06.2017<br />
<a href="http://feedback-medien.de" target="_blank"><strong>Feedback</strong> </a>Junges Medienfestival, 29.06.-02.07.17</p>
<p><strong>FAMILIENSONNTAG</strong><br />
Jeden ersten Sonntag im Monat immer von 11:00 &#8211; 18:00 Uhr.<br />
Alle Angebote des Familiensonntags sind für Kinder <strong>kostenfrei</strong>.</p>
<p>UZWEI im Dortmunder U<br />
Leonie-Reygers-Terrasse<br />
44137 Dortmund<br />
T. 0231-50 23843</p>
<p>ÖFFNUNGSZEITEN<br />
Di + Mi 11:00 — 18:00 Uhr<br />
Do + Fr 11:00 — 20:00 Uhr<br />
Sa + So 11:00 — 18:00 Uhr<br />
Mo geschlossen</p>
<p>INFORMATION/ANMELDUNG:<br />
<a href="http://www.dortmunder-u.de/partner/kulturelle-bildung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dortmunder-u.de</a><br />
<a href="http://www.aufderuzwei.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.aufderuzwei.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/u-zwei_-kulturelle-bildung/">U ZWEI_ Kulturelle Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projektraum Fotografie</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/projektraum-fotografie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 13:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUSSTELLUNGSORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2016 fand die „Westpassage“ statt, eine Leistungsschau oder ein Festival, ganz wie man mag, bei welchem sich die kreative Szene des Union-Viertels im Rahmen vieler und vielseitiger Aktionen präsentierte. Die Rolle einer Herzkammer der Fotokunst kommt dabei dem „Projektraum Fotografie“ zu. Seit Anfang des Jahres arbeiten hier fünf Fotografinnen und Fotografen an ihrem ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2016 fand die „Westpassage“ statt, eine Leistungsschau oder ein Festival, ganz wie man mag, bei welchem sich die kreative Szene des Union-Viertels im Rahmen vieler und vielseitiger Aktionen präsentierte. Die Rolle einer Herzkammer der Fotokunst kommt dabei dem „Projektraum Fotografie“ zu. Seit Anfang des Jahres arbeiten hier fünf Fotografinnen und Fotografen an ihrem „Westpassage“-Beitrag: die derzeitigen Betreiber Eisenhart Keimeyer, Gerhard Kurtz, Donja Nasseri und Daniel Sadrowski sowie, als Gast, Sabrina Richmann. Ihre gemeinsame Teilnahme ist aktuell nicht nur Schwerpunkt der Programmplanung im Projektraum, vor diesem Hintergrund lässt sich auch ihr Selbstverständnis als Künstlergruppe erkennen.</p>
<p>„Der Projektraum Fotografie ist Atelier, Treffpunkt, Ausstellungsraum, ein Labor im besten Sinne“ lautet der leitmotivische Anspruch. Beabsichtigt war von Anfang an, dass der „Projektraum Fotografie“ mehr als lediglich ein Zusammenschluss im Sinne einer klassischen Bürogemeinschaft sein sollte. „Wichtig ist der geistige Austausch und es gibt nur zwei Möglichkeiten, Leute kennenzulernen“, sagt Sadrowski. „Entweder man besucht Ausstellungen und Parties oder man organisiert selber einen Ort, wo man etwas machen kann, was andere Menschen interessant genug finden, dorthin zu kommen. Leute, die man sonst vermutlich nicht kennenlernen würde.“<br />
Bei ihrer Gründung im Jahr 2010 waren die damaligen Mitglieder  &#8211; die Fluktuation über die Zeit ist bemerkenswert gering &#8211;  auf der Suche nach günstigen Räumlichkeiten, ihre fassettenreich gedachten Vorstellungen zu realisieren. Fündig wurden sie auf dem Union-Gewerbehof. Ihr „Projektraum“ war von Anfang an  &#8211; und ist es noch heute &#8211;  in erster Linie Werkstätte, ein gut ausgestattetes Fotolabor und ein Ort, anfallende Bürotätigkeiten erledigen zu können. Massive Schreibtische freilich sucht man vergeblich. Sie passen einfach nicht ins Konzept des Raumes, der mehr als nur Basisbedürfnisse erfüllen soll. Allein der Ausstellungsbetrieb, bei welchem die Künstler selbst als Kuratoren fungieren, spricht dagegen, ebenso die Diskussionsabende, Workshops, Vorträge und Beratungsgespräche. „Wir sind kein ordentliches Büro, wo jeder seinen eigenen, abgegrenzten Platz hat“, erklärt Sadrowski. „Im Kontext von Arbeiten und Ausstellungen muss hier alles möglich sein. Aufbau, Abbau, Leerräumen, Werkstatt sein oder ein Studio, das alles kann nur dann funktionieren, wenn absolut nichts starr ist.“<br />
Vielseitigkeit als Prinzip zeigt sich im Projektraum bereits beim Verhältnis zur Fotografie als seinem grundlegenden Metier. Lassen sich Keimeyer, Kurtz und Sadrowski noch vornehmlich im Dokumentarischen verorten, nutzt Nasseri die Fotografie als Basis, neue Felder zu sondieren, seien es Videoinstallationen oder skulpturale Entwürfe. Sowohl die Qualität der Arbeiten der einzelnen Mitglieder als auch die der von ihnen kuratierten Ausstellungen haben dem Projektraum binnen weniger Jahre zu ansehnlichem Renommee verholfen. In der Folge ergaben sich, unter anderem, Kooperationen mit Kunstverein und Künstlerhaus in Dortmund.</p>
<p>Neben der eingangs erwähnten Beteiligung an der „Westpassage“ steht im Programm des laufenden Jahres eine Ausstellung dreier Künstler die sich fotografisch mit der Ruhr Universität Bochum auseinandergesetzt haben. Für 2017 ist eine Gruppenausstellung zum Thema kameralose Fotografie geplant sowie eine Einzelausstellung mit Schwerpunkt Modekatalogfotografie in Südafrika.</p>
<p>Huckarder Straße 8–12<br />
44147 Dortmund</p>
<p><a href="http://www.projektraum-fotografie.de" target="_blank" rel="noopener">www.projektraum-fotografie.de</a></p>
<p>Text: Wolfgang Kienast<br />
Foto:  Sabrina Richmann</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/projektraum-fotografie/">Projektraum Fotografie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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