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	<title>UNIONVIERTEL.KREATIV Archive - Unionviertel</title>
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	<title>UNIONVIERTEL.KREATIV Archive - Unionviertel</title>
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		<title>netz.TREFF 28.11.2024, Union Gewerbehof in Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben Unternehmen zusammengetrommelt, denen nicht nur Gewinne, sondern auch der Sinn ihrer Arbeit wichtig sind. Beim netz.TREFF konnten sie Gleichgesinnte treffen und sich austauschen, sich gegenseitig inspirieren und neue Kooperationen schmieden. Es kamen Menschen aus Mitgliedsbetrieben von netz.NRW und weitere am Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften interessierte Personen aus anderen Klein(st)unternehmen zusammen – ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund/">netz.TREFF 28.11.2024, Union Gewerbehof in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Unternehmen zusammengetrommelt, denen nicht nur Gewinne, sondern auch der Sinn ihrer Arbeit wichtig sind. Beim netz.TREFF konnten sie Gleichgesinnte treffen und sich austauschen, sich gegenseitig inspirieren und neue Kooperationen schmieden.</p>
<p>Es kamen Menschen aus Mitgliedsbetrieben von netz.NRW und weitere am Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften interessierte Personen aus anderen Klein(st)unternehmen zusammen – einige gerade in Gründung, andere mit langer Erfahrung, aber auch Vertreter:innen aus Wissenschaft und Verwaltung. Trotz Schnupfen- und Jahresabschlusssaison kam mit etwa 20 Leuten Teilnehmenden ein lebhafter und intensiver Austausch zustande!</p>
<p>Los ging es mit einer Tour durch den Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken, einem umgenutzten Stahwerkstandorts. Entlang den Räumen von knapp 100 Klein(st)unternehmen ging es vorbei am Aquaponikgewächshaus und dem ältesten Blockheizkraftwerk Dortmunds.</p>
<p>Beim anschließenden Barcamp gab es die Gelegenheit, sich in 3 Runden à 25 Minuten zu verschiedenen mitgebrachten Themen offen auszutauschen. Es kam ein bunter Strauß an Impulsen, Fragen und Angeboten zusammen:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7030" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-960x735.jpeg" alt="" width="960" height="735" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-960x735.jpeg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-1240x949.jpeg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-768x588.jpeg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7029" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-960x720.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-960x720.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-1240x930.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-768x576.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen.jpg 1500w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<ul>
<li>Digitalisierung – konkrete Beispiele dafür, wo man anfangen und wie man vorgehen kann</li>
<li>Wie kann die wissenschaftliche Lehre &amp; Forschung die Arbeit in Unternehmen unterstützen?</li>
<li>Wer entscheidet, was Gemeinwohl ist?</li>
<li>Basisdemokratische Unternehmenskultur – hierarchiearmes Arbeiten in Unternehmen</li>
<li>Wie die Stadt Dortmund gemeinwohlorientierte Unternehmen unterstützt</li>
<li>Services von netz.NRW – und wie sie sich weiterentwickeln könnten</li>
<li>„Hier gibt‘s Kohle“ – zwei Förderprogramme für Qualifizierungen</li>
<li>Veränderungsprozesse gestalten</li>
</ul>
<p>Im anschließenden Get-together gab‘s einen leckeren Snack und gemeinsame Anknüpfungspunkte konnten vertieft werden. Unser Service-Partner ‘memo’ gestaltete einen Tisch mit nachhaltigen Weihnachtsgeschenken für Mitarbeiter- und Kund:innen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7028" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-960x721.jpeg" alt="" width="960" height="721" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-960x721.jpeg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-1240x931.jpeg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-768x577.jpeg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Die Stimmung war toll – ein ganz herzliches Dankeschön, an alle, die dabei waren und so rege und gut gelaunt ihre Ideen und Erfahrungen eingebracht haben!</p>
<p>Nach den vielen positiven Rückmeldungen haben wir uns übrigens entschieden, im nächsten Jahr noch einmal einen netz.TREFF zu veranstalten. Dieses Mal probieren wir allerdings ein Online-Format aus, um noch mehr Leute zu erreichen und die Themen Visualisierungen und digitale Zusammenarbeit praktisch aufzugreifen.</p>
<p><b>+++ SAVE-THE-DATE! netz.TREFF am 31.01.2025, 11:00-13:30 Uhr – dieses Mal online +++</b></p>
<p>Weitere Infos und die Anmeldemöglichkeit erhaltet ihr demnächst über unseren Newsletter (wer ihn noch nicht abonniert hat, kann das <a href="https://www.netz-nrw.de/nla_539/">hier</a> nachholen).</p>
<p>Der netz.TREFF ist eines von verschiedenen Vernetzungsformaten, die wir in nächster Zeit veranstalten. Wer Interesse an bestimmten Themen hat, kann Vorschläge für die netz.IMPULSE gerne ans Team richten. Wir freuen uns, Eure Ideen zu unterstützen!</p>
<p><a href="https://www.netz-nrw.de/netztreff/">netz.TREFF &#8211; netz NRW &#8211; Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e. V.</a></p>
<p>Text: Svenja Noltemeyer</p>
<p>Fotos: Sabine Schwittek</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund/">netz.TREFF 28.11.2024, Union Gewerbehof in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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		<title>Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2025</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:28:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Stadtverwaltung und Ehrenamt ging der dritte Transfer-Tag der Frage nach, wie Wissenschaft und Zivilgesellschaft kooperativ die Nachhaltigkeit voranbringen können. „Gerade hier, mitten im Revier, sehen sich die Hochschulen für angewandte Wissenschaften als engagierte Akteur*innen des Wandels“, begrüßte Prof. Dr. Franz Vogler von der FH Dortmund die rund 60 Teilnehmenden in der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund-2/">Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Stadtverwaltung und Ehrenamt ging der dritte Transfer-Tag der Frage nach, wie Wissenschaft und Zivilgesellschaft kooperativ die Nachhaltigkeit voranbringen können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7165" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-960x640.jpg" alt="" width="464" height="309" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 464px) 100vw, 464px" /></p>
<p>„Gerade hier, mitten im Revier, sehen sich die Hochschulen für angewandte Wissenschaften als engagierte Akteur*innen des Wandels“, begrüßte Prof. Dr. Franz Vogler von der FH Dortmund die rund 60 Teilnehmenden in der Werkhalle des Union-Gewerbehofs – und die wunderschöne alte Stahlhalle verlieh dem Oberthema Nachhaltigkeit nicht nur eine durchaus angemessene Gravität, sondern diente mit ihrer pittoresken Ambivalenz von verschwenderischer Stahlzeitalter-Architektur und zeitgemäßer Nutzung mit Video-Hightech und veganem Imbiss auch als pointiertes Beispiel für den erwähnten Wandel. „Nachhaltigkeit“, betonte Vogler, Prorektor für Nachhaltigkeit, „ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft.“ Deswegen sei dieser Transfer-Tag als Plattform des Austauschs zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft so wichtig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7167" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-960x640.jpg" alt="" width="461" height="307" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<p>Dabei vervielfacht sich der Output dank des gemeinsamen Engagements vieler Hochschulen aus NRW. „Wir wollen die Kräfte bündeln, da, wo Nachhaltigkeit in der Lehre stattfindet“, akzentuierte Prof. Dr. Nathalie Bartholomäus, Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit und strategisches Human Resource Management der Hochschule Bielefeld, den Sinn der Allianz.</p>
<p><strong>Die andere Perspektive</strong></p>
<p>Nach diesen beiden lupenreinen wissenschaftlichen Perspektiven brachte Hannah Fischer, Promoterin für internationale Kooperation beim „Eine Welt Netz NRW“, die andere Perspektive ein. Als zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss von Akteur*innen in den Bereichen Entwicklungshilfe, internationale Solidarität, Ernährung und Bildung steht das Eine Welt Netz NRW für die praktische Umsetzung wissenschaftlich gestützter Überzeugungen. Den klärungsbedürftigen Begriff der Zivilgesellschaft definierte sie als „die Gesamtheit des Engagements aller Bürger*innen eines Landes“, wie zum Beispiel Vereine, Verbände und Gewerkschaften.</p>
<p>Mit Vorträgen bereicherten Dr. Jessica Nuske vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt der Uni Bremen („Wie gemeinsames Forschen Gesellschaft verändern kann und wo es an Grenzen stößt“), Christine Meissler von Brot für die Welt („Atlas der Zivilgesellschaft“), Prof. Dr. Michael Boecker von der FH Dortmund („Kritische Betrachtung der Sustainable Development Goals der UN“), Jörg Miller, Leiter des Zentrums für gesellschaftliches Lernen und Soziale Verantwortung Uniaktiv an der Uni Duisburg/Essen („Gemeinsam wandeln: Transformation gestalten durch Campus-Community-Partnerschaften“) und FH-Promovendin Friederike Asche („Transdisziplinäre Projektlehre als Teil einer nachhaltigen partizipativen sowie transformativen Forschung zur inklusiven Stadtraumgestaltung“) den Tag.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7168" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-960x640.jpg" alt="" width="960" height="640" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><strong>Ein gutes Stück weiter</strong></p>
<p>Eine-Welt-Netz-Promoterin Hannah Fischer und Organisator Sebastian Kreimer (FH Dortmund) moderierten eine Podiumsdiskussion mit Dr. Jennifer Nuske, Angela Märten (Wissenschaftsreferentin der Stadt Dortmund), Svenja Noltemeyer (netzNRW Verbund für Ökologie und Soziales Wirtschaften e.V.) und Dietmar Stahlschmidt (Koordinierungsstelle „nordwärts“ der Stadt Dortmund) und widmeten sich der Frage: „Was braucht Zivilgesellschaft von Wissenschaft?“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7170" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-960x640.jpg" alt="" width="417" height="278" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 417px) 100vw, 417px" /></p>
<p>Die Bilanz des Organisators fällt positiv aus: „Dieser Tag hat uns in der Debatte über die beste Auslegung und Ausführung der ‚Third Mission‘ der Hochschulen ein gutes Stück weitergebracht.“ Dieser dritte Transfer-Tag habe das Format deutlich ausbauen können und seine Sichtbarkeit im Hinblick auf die kommenden Transfer-Tage 2026 an der Katholischen Hochschule NRW und 2027 an der Hochschule Bochum erhöht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7172" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-960x1440.jpg" alt="" width="231" height="347" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-960x1440.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-1240x1860.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-768x1152.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-1024x1536.jpg 1024w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541.jpg 1333w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7171" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-960x640.jpg" alt="" width="519" height="346" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7181" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-960x1440.jpg" alt="" width="229" height="344" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-960x1440.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-1240x1860.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-768x1152.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-1024x1536.jpg 1024w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559.jpg 1333w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></p>
<p>Der Transfertag findet jährlich in Kooperation mit der Nachhaltigkeitsallianz für angewandte Wissenschaften in NRW (NAW.NRW) statt. Jedes Jahr richtet ihn eine andere Hochschule aus.</p>
<p><a href="https://www.fh-dortmund.de/microsite/nachhaltigkeit/transfer/transfertag-der-nachhaltigkeit-2025.php#:~:text=Am%2010.%20-%2011.09.2025%20widmet%20sich%20der%20Transfer-Tag,die%20Zivilgesellschaft%20die%20dritte%20tragende%20S%C3%A4ule%20einer%20Gesellschaft.">Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2025</a></p>
<p>Text: Sebastian Kreimer</p>
<p>Bildrechte: FH Dortmund / NAW.NRW</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Blaue Haus</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/das-blaue-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wohl kleinste Co Working Space in Dortmund liegt an der Rheinsichen Straße: „Wir haben nur 7 Plätze, sind aber total neugierig auf Menschen. Das heißt, wir möchten ganz viele von Euch kennenlernen. Manche werden länger bleiben, manche wieder gehen. Aber , mit allen wird gelacht, gesprochen, Kaffee getrunken und genetzwerkt. Komm vorbei und lern ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl kleinste Co Working Space in Dortmund liegt an der Rheinsichen Straße: „Wir haben nur 7 Plätze, sind aber total neugierig auf Menschen. Das heißt, wir möchten ganz viele von Euch kennenlernen. Manche werden länger bleiben, manche wieder gehen. Aber , mit allen wird gelacht, gesprochen, Kaffee getrunken und genetzwerkt. Komm vorbei und lern uns kennen. Wir möchten, dass Du mindestens einen Monat bleibst, aber wir können uns natürlich auch was festes vorstellen.“</p>
<p>Das blaue Haus ist eine ehemalige Kneipe. Hier werden insgesamt sieben feste Schreibtische monatsweise vermietet. Eine Küche mit Herd , Spülmaschine und Mikrowelle ist vorhanden. Ebenso gibt es eine Kaffeetheke mit feinem Kaffee (wir rösten selbst!) sowie ein Sofa und einen Besprechungstisch. Wer sich hier für 200 Euro im Monat einmietet, bekommt einen eigenen Zugang zum Büro und eine sichere Abstellmöglichkeit fürs Fahrrad. Die Straßenbahn hält direkt vor der Tür (Hst. Ofenstraße) und Bäcker, Imbiss und Supermarkt sind schnell erreichbar.</p>
<p><a href="https://dasblauedothaus.wordpress.com/contact/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontakt</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie aus sozialen und ökologischen Projekten Unternehmen werden können</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-aus-sozialen-und-oekologischen-projekten-unternehmen-werden-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 11:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Union Gewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) auf den Weg gebracht. Greenhouse.ruhr wird unterstützt durch zwei Organisationen mit Sitz im Union Gewerbehof: netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V. und die Urbanisten e.V. – lokal, kreativ, lebendig.</p>
<p>Nach coronabedingter Verschiebung fiel am 15. August in der Werkhalle des Union Gewerbehofs der Startschuss für den ersten Durchlauf. Acht aus 45 Bewerbungen ausgewählte Gründungsteams stellten sich nacheinander vor. Vier Coaches wählten anschließend jeweils zwei Gründungsteams aus, die sie in den kommenden vier Monaten eng betreuen werden. Neben dem individuellen Coaching warten weitere Unterstützungsleistungen und regelmäßige Veranstaltungen wie Ideenwerkstätten, Meet-ups und fachliche Inputs auf die Gründerinnen und Gründer. Als Partner fungieren dabei u.a. das netz NRW und die Urbanisten. Am Ende der Projektlaufzeit winkt für die Teams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung außerdem ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro.</p>
<p>Die teilnehmenden Teams im Überblick:</p>
<p><strong>Pandora 2.0</strong><br />
Unter dem Projektname „Pandora 2.0“ soll eine Kultur- und Bildungsstätte aus See-containern aufgebaut werden, um jungen Unternehmer*innen einen Standort zu bieten, an dem neue Konzepte entwickelt werden können und ihr Wachstum unterstützt wird.</p>
<p><strong>Nightmover</strong><br />
Mit Hilfe einer Peer-to-peer-Sponsoringplattform soll ein Jugend- oder Frauentaxi entstehen, welches ebenso als Krankenfahrzeug genutzt werden kann. Ziel ist es, einen sicheren Personentransport für die genannten Zielgruppen zu schaffen.</p>
<p><strong>Green Billbo</strong><br />
Das „Green Billbo“ will unter dem Motto „think without plastic“ Plastikprodukte durch biologisch abbaubare und umweltfreundliche Alternativen ersetzten, z.B. kompostierbare Hundekotbeutel oder Tragetaschen. Um die Entwicklung und Produktion dieser nachhaltigen Alternativen zu finanzieren, sollen Werbeflächen auf diesen Produkten an interessierte Unternehmen verkauft werden.</p>
<p><strong>„Frau Lose“-Mobil</strong><br />
Das „Frau Lose“-Mobil will einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem es auf Dortmunder Wochenmärkten unverpackte Produkte wie Nudeln, Geschirrspülmittel oder Toilettenpapier verkauft. Zudem sollen die Kund*innen die Möglichkeit haben, ihr eigenes Deo herzustellen und sich dieses in Beutel und Gläser abzufüllen.</p>
<p><strong>2 Wheel Garage</strong><br />
Der Fahrradladen in der Dortmunder Nordstadt „2 Wheel Garage“ repariert und verkauft ressourcensparend und preiswert gebrauchte Fahrräder, um vor allem Menschen mit kleinem Geldbeutel den Kauf eines Fahrrads zu ermöglichen.</p>
<p><strong>7000 Schmetterlinge für die Nordstadt</strong><br />
Das Ziel von „7000 Schmetterlinge für die Nordstadt“ ist der Imagewandel und die Steigerung der Attraktivität der Dortmunder Nordstadt durch die Errichtung eines frei-zugänglichen Stadtgartens. In der Art eines Gemeinschaftsgartens sollen Gemüse und Kräuter gemeinsam angebaut und kostenpflichtige Workshops und Veranstaltungen angeboten werden.</p>
<p><strong>BeAPart</strong><br />
Mit „BeAPart“ soll ein integratives Planungstool für die Quartiersentwicklung erarbeitet werden. Durch die Beteiligung von Menschen mit Behinderungserfahrung soll das Thema Barrierefreiheit von Anfang an in die Planung von Bauvorhaben integriert werden.</p>
<p><strong>Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling</strong><br />
Alte Laptops und Computer werden im Zuge des Projekts unter Verwendung von freier Software wieder funktionsfähig gemacht. Die aufbereiteten Geräte sollen dann Schulen und Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden, sodass auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien an der digitalisierten Welt teilhaben können.</p>
<p><em>Bild: Kristina Malis</em></p>
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		<title>1 Arbeitspatz zu vermieten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/2-arbeitspaetze-zu-vermieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 10:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kaleidoskop ist ein Gemeinschaftsbüro und -atelier mit viel Austausch, Vernetzung und angenehmer Arbeitsatmosphäre. Es bietet aber auch Raum für gelegentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel unsere »Schnittstelle« (Mobile Friseurin), Yogaworkshops, Pop-Up Store, Handarbeitsabende und Ausstellungen. Wir arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und ergänzen uns gegenseitig (Kommunikationsdesigner, Yogalehrerin, Schreinerin und Schneiderin sowie Kostüm- und Bühnenbildnerin, Kultur und ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kaleidoskop ist ein Gemeinschaftsbüro und -atelier mit viel Austausch, Vernetzung und angenehmer Arbeitsatmosphäre. Es bietet aber auch Raum für gelegentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel unsere »Schnittstelle« (Mobile Friseurin), Yogaworkshops, Pop-Up Store, Handarbeitsabende und Ausstellungen. Wir arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und ergänzen uns gegenseitig (Kommunikationsdesigner, Yogalehrerin, Schreinerin und Schneiderin sowie Kostüm- und Bühnenbildnerin, Kultur und Kulinarisches, Diplom Fotodesignerin)</p>
<p>Wir suchen Kreative und Kunstschaffende aus verschiedenen Bereichen z. B. Texterin, Nähen &amp; Upcycling, Siebdruck,Raum- und Objektdesign, Steuer- und Recht, Veranstaltungs- und Ausstellungsdesign. Aber am wichtigsten ist uns, dass es zwischenmenschlich gut passt, also melde dich gerne auch, wenn du in einem anderen Bereich tätig bist.</p>
<p>Wir freuen uns auf dich!</p>
<p>das Kaleidoskop Team im Februar 2021</p>
<p>Kontakt:<br />
Sarah &amp; Sabrina<br />
info@kaleidoskop-raumfuergespinste.de</p>
<p>Steckbrief<br />
* Schreibtisch-Arbeitsplatz<br />
* helles Ladenlokal ca. 60 qm<br />
* Küche (Spülmaschine / Herdplatten / Kühlschrank)<br />
* schnelle DSL / WLAN-Verbindung<br />
* im schönen Klinikviertel, ruhige Nebenstraße<br />
* 150 Euro (inklusive Nebenkosten &amp; MwSt)<br />
* 100 Euro Kaution</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/08/Kaleidoskop-Aushang2021.pdf">Kaleidoskop Aushang2021</a></p>
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		<title>HOHER WALL RELOADED</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/hoher-wall-reloaded/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HW15, das Haus Hoher Wall 15, feierte am 2. Dezember 2016 einen Tag der offenen Tür unter dem Motto: Hoher Wall 15 &#8211; RELOADED. Neue und alte Mieter des charaktervollen Gebäudes an der Schnittstelle von Innenstadt und Unionviertel stellten ihre vielfältige Arbeit vor. Freie Flächen und offene Büros. An diesem Tag konnten außerdem die freien, noch ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HW15, das Haus Hoher Wall 15, feierte am 2. Dezember 2016 einen Tag der offenen Tür unter dem Motto: Hoher Wall 15 &#8211; RELOADED. Neue und alte Mieter des charaktervollen Gebäudes an der Schnittstelle von Innenstadt und Unionviertel stellten ihre vielfältige Arbeit vor. Freie Flächen und offene Büros.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HW15reloaded04.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HW15reloaded04-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-4954web.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-4954web-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-5030web.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-5030web-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>An diesem Tag konnten außerdem die freien, noch mietbaren Flächen im Haus besichtigt werden. Im HW15 arbeiten der Hartware MedienKunstVerein, IT-Firmen, Designbüros, Architekten und Wirtschaftsförderung, kreative und klassische Wirtschaft unter einem Dach. Diese Mischung ist einzigartig und macht HW15 zu einen kreativen Knotenpunkt in Stadt und Region. Interessierte Unternehmen aller Branchen, Einzelunternehmer, Kreative und Besucher sind herzlich eingeladen, das Haus und seine Mieter kennenzulernen und die freien Büroräume zu besichtigen.</p>
<p><strong>Alte und neue Mieter</strong></p>
<p>Der Hartware MedienKunstVerein , Heimatdesign und das Architektur.dlx sind bereits seit Jahren Mieter im Haus. Weitere Unternehmen folgten: Studio KQ, ein junges Designbüro, ein IT-Berater Netzlab, die Stadtteilgenossenschaft InWest (die auch Vermieterin ist) , ein Übersetzungsbüro sowie das Gründerinnenzentrum der Wirtschaftsförderung Dortmund und das international tätige Software- und Beratungsunternehmen codecentric. Im Haus Hoher Wall 15 gibt es derzeit noch Raum für weitere Unternehmen, Agenturen oder Solo-Selbständige.<br />
Hoher Wall 15 ist Teil von Unionviertel.Kreativ Im Rahmen des Projektes Unionviertel.Kreativ werden falls nötig und gewünscht die Flächen im Haus auch renoviert. Die InWest vermietet auf dieses Weise neben dem Haus Hoher Wall 15 im gesamten Unionviertel Räume an Unternehmen und Gewerbetreibende.</p>
<p><strong>Hoher Wall 15 ist Teil von UNIONVIERTEL.KREATIV</strong></p>
<p>Im Rahmen des Projektes UNIONVIERTEL.KREATIV werden falls nötig und gewünscht die Flächen im Haus auch renoviert. Die InWest vermietet innerhalb des Projekts neben dem Haus Hoher Wall 15 im gesamten Unionviertel Räume an Unternehmen und Gewerbetreibende.</p>
<p>Unternehmen HW15 und Zitate der Mieter</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/hoher-wall-reloaded/1612_ds_hwreloaded-4822_web/" rel="attachment wp-att-4167"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4167" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1612_ds_HWreloaded-4822_web-400x400.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a><br />
<strong>Codecentric</strong><br />
Hoher Wall 15 ist jetzt einer von 14 nationalen und internationalen Standorten von codecentric, einem rasant wachsenden Software- und Beratungsunternehmen aus Solingen. Hier soll nicht nur beraten und programmiert werden, sondern mit der hauseigenen Denkfabrik „the black frame“ nach außen sichtbar und gesprächsbereit das Thema Digitalisierung vor- und weitergedacht werden &#8211; nicht nur IT bezogen, sondern gesellschaftspolitisch bis künstlerisch und im Austausch mit dem Viertel. „Das Ladenlokal gibt es natürlich auch, weil wir zum Anfassen da sein wollen. Wenn man von oben drauf guckt und die Stadt als Textur liest, dann sitzen wir hier mitten zwischen Mainstream, Umbruch und Gentrifizierung“, sagt Martin Kiel, Standortleiter der Codecentric in Dortmund.<br />
<a href="https://www.codecentric.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.codecentric.de</a></p>
<p><strong>dlx architektur</strong><br />
Die beiden Gründer sammelten zuvor in renommierten Büros viele Jahre lang Erfahrungen. „Jede Geschichte spielt in Räumen“, schreibt dlx über sich. Die Firma plant und begleitet in diesem Sinn den Um- oder Neubau von Privathäusern, Wohnungen, Bädern, Küchen, Geschäftshäusern oder Schulen. „Das Gebäude Hoher Wall 15 schafft mit wenigen Gesten eine feine Architektursprache. HW15 ist ein Gebäude mit Charakter. Zudem ist die Lage innerhalb des Wallrings für uns und unsere Mitarbeiter ein Gewinn“, sagt Sebastian Th. Franssen, Gesellschafter &amp; Architekt dlx.<br />
<a href="http://www.dlx.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.dlx.eu</a></p>
<p><strong>Gründerinnenzentrum der Wirtschaftsförderung Dortmund</strong><br />
Das Zentrum begleitet in enger Kooperation mit dem STARTERCENTER NRW den Einstieg von Frauen in die Selbstständigkeit und bietet sowohl Beratung wie Informationen zu Fördermöglichkeiten. Regelmäßig finden Seminare und Workshops zu gründungsrelevanten Themen statt &#8211; nicht nur für Frauen! Im Hohen Wall 15 können Gründerinnen auch ihr erstes Büro anmieten, für das sie ggf. einen Zuschuss erhalten. „Das kreative und dynamische Umfeld bietet viele Vernetzungsmöglichkeiten, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken“, sagt Maike Kranaster vom Gründerinnenzentrum.</p>
<p><strong>Heimatdesign </strong><br />
Heimatdesign ist Plattform für die regionale Designszene. Ziel ist es, die Kompetenzen der Szene durch Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Messen und das halbjährlich erscheinende Heimatdesign Magazin sichtbar zu machen. Reinhild Kuhn und Marc Röbbecke bezogen 2009 als erste das Gebäude Hoher Wall 15 und entwickelten es bis 2015 als kreativen Arbeitsort. Hier wurde durch Heimatdesign der erste Coworking Space in Dortmund geschaffen und das Haus allmählich von anderen kreativen Mietern besiedelt. 2015 entwickelte Heimatdesign das Projekt DESIGN METROPOLE RUHR, ein Webportal für die Darstellung regionaler Designkompetenzen.<br />
<a href="http://www.heimatdesign.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.heimatdesign.de</a></p>
<p><strong>HMKV</strong><br />
Der Hartware MedienKunstVerein (HMKV) zeigt seine Ausstellungen in der dritten Etage des Dortmunder U. Im Haus Hoher Wall 15 werden diese Ausstellungen konzipiert. „Wir freuen uns, dass wir in einem künstlerisch-kreativen Umfeld arbeiten, das in dieser Form in Dortmund einmalig ist“, sagt Inke Arns, künstlerische Leiterin des HMKV. Über die Jahre ist ein breites, internationales Netzwerk entstanden, so dass namhafte Künstler aus aller Welt nach Dortmund kommen. Die Ausstellungen des HMKV sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden und finden national wie international höchste Anerkennung.<br />
<a href="https://www.hmkv.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hmkv.de</a></p>
<p><strong>InWest eG</strong><br />
Die charaktervolle Immobilie am Hohen Wall 15 wird von der InWest verwaltet und wie weitere Räume im Viertel günstig an Unternehmen und Kreative vermietet. Die Gründungsmitglieder der InWest (Unionviertel e.V., Union Gewerbehof, EWEDO GmbH (Beschäftigungsträger), GiD mbH (Interkulturelle Dienstleistungen), PLANUNGSGRUPPE STADTBÜRO, HEIMATDESIGN und Neue Kolonie West e.V. sowie die Partner (Wirtschaftsförderung Dortmund, Kulturbüro, Stadterneuerung) sind gemeinsam im Unionviertel aktiv. Neben der Vermietung organisiert die Genossenschaft im Rahmen des Projektes UNIONVIERTEL.KREATIV außerdem kostenlose Sprechtage für die Kultur- und Kreativwirtschaft und bietet Beratung und Seminare zu Businessthemen von Gründung bis Marketing. Sie bietet ferner unterschiedliche Dienstleistungen im Quartier an und macht Aktive und Aktivitäten, Wirtschaft, Kultur und Gastronomie des Unionviertel auf der Webseite unionviertel.de sichtbar.</p>
<p><strong>Netzlab</strong><br />
Die Firma bietet Ihnen Konzeption, Beratung und Programmierung in den Bereichen Cloud, Internet und Mobile an.</p>
<p><strong>Stefanov Übersetzungen</strong><br />
Der ermächtigte Übersetzer und beeidigte Gerichtsdolmetscher für die bulgarische Sprache Stefan Stefanov ist seit Anfang 2012 in dem Haus, weil es in der Nähe seiner Auftraggeber &#8211; der städtischen Behörden und Gerichte &#8211; ist und die zentrale Lage sowie die gute Verkehrsanbindung von großer Bedeutung für die überregionalen Kunden sind.<br />
<a href="https://stefanov-uebersetzungen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.stefanov-uebersetzungen.de</a></p>
<p><strong>Studio KQ </strong><br />
Das Designstudio hat sich der konzeptionsstarken und hochwertigen Gestaltung verschrieben. Die beiden Gründer sehen sich nicht nur als Grafiker, sondern ebenso als kreative und strategische Partner ihrer Kunden. Sie arbeiten für die unterschiedlichsten Kunden von Kulturinstitutionen bis Bauernhof. Ihre Plakate und Broschüren, Verpackungsdesigns und Logos haben Preise gewonnen. „Wir haben den Hohen Wall 15 immer als einen Ort mit offenen Türen, der Vernetzungen untereinander und einer sehr angenehmen (Arbeits-) Atmosphäre kennengelernt. Mit einer Kulturevent-Reihe, wollen wir unseren kleinen Beitrag leisten, den Hohen Wall zum kreativen Hotspots des Dortmunder Unionviertels zu machen“, sagt Tobi Mania, Geschäftsführer Studio KQ.<br />
<a href="http://www.studio-kq.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.studio-kq.de</a></p>
<p>Text: Christian Caravante</p>
<p>Foto: Daniel Sadrowski</p>
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		<title>FÜRHIER</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/fuerhier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FÜR HIER. &#8222;ist Ausstellungsort. Workshop. Vorträge. Für unsere Stadt, ganz einfach weil´s hier gut ist. Dreckig und gut. Anders und gut. Irgendwie besonders! Es geht um Fotografie. Literatur. Grafikldesign. Bildende Kunst. 1 Jahr, 4 Veranstaltungen, 4 Orte, aber immer in und für Dortmund. Wat? Wie jetzt? Was macht den dortmunderischen Charme aus? Das wollten die ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FÜR HIER. &#8222;ist Ausstellungsort. Workshop. Vorträge. Für unsere Stadt, ganz einfach weil´s hier gut ist. Dreckig und gut. Anders und gut. Irgendwie besonders!</p>
<p>Es geht um Fotografie. Literatur. Grafikldesign. Bildende Kunst. 1 Jahr, 4 Veranstaltungen, 4 Orte, aber immer in und für Dortmund. Wat? Wie jetzt? Was macht den dortmunderischen Charme aus? Das wollten die beiden Dortmunder Kommunikationsdesigner Michelle Flunger und Sascha Schilling auf dies Weise herausfinden. In den Vorträgen und Erfahrungsberichten der Vollprofis aus verschiedenen Branchen, die einige Zeit in Dortmund verbringen, von Abschlussprojekten ehemaliger Dortmunder Studenten eingeleitet. Die angebotenen Workshops bilden die Grundlage für die Ausstellungen und können von Jedermann, egal ob jung oder alt, Zahnartzhelfer oder Student besucht und wahrgenommen werden.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_18.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_18-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_17-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_17-1-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_20.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_20-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Auftaktveranstaltung, bei der es um Fotografie im Zeitalter sozialer Netzwerke ging, fand am 26.3.2015 in einer leerstehenden Ladenlokal im charmanten Dortmunder Unionviertel statt. Zu Gast waren das renk. Magazin aus Berlin und die Hamburger Instagram-Fotografen @bosch &amp; @gert_pauly. Im Vorfeld gab es einen Walkabout bei eisigem Wetter mit @bosch durch verschiedene Dortmunder Viertel, die draus entstandenen und nur aus Handyfotos bestehenden Ausstellung war für vier Tage geöffnet. Furios eingeleitet wurde die Vernissage von Melisa Karachis vom renk. Magazin (&#8222;Man findet halt nicht wenn man nicht etwas googelt wie: coole,kreative deutsch-türkische Persönlichkeiten.&#8220;). André Krüger trug daraufhin seine Dortmunder Erlebnisse in Textform vor, abgeschlossen wurde der Abend mit musikalischer Untermalung der Hungry Wolfes.</p>

<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_22.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_22-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/eventhigh9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/eventhigh9-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_23.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/09/1503_bz_fürHier_23-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Weiter Informationen zu den allen Veranstaltungen finden sich unter www.fuerhier.de</p>
<p>Text: Für Hier<br />
Fotos: Benedikt Ziegler</p>
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		<item>
		<title>Westpassage</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpassage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoren;]]></category>
		<category><![CDATA[unionviertel.kreativ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der vielschichtigen Aktion.</p>
<p>Der „Westpassage“ liegt der Gedanke zugrunde, das Leben des Menschen beziehungsweise seiner Gesellschaften als „Reise“ zu begreifen. Ein Bild, das zur Annäherung ans Unionviertel tauglich ist, an einen Stadtteil, der auf unterschiedliche Arten und Weisen als Transitraum funktioniert. Mit solcherlei Assoziationen spielend haben sich sonach acht individuell arbeitende Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche begeben und  &#8211; dabei oft mit einzelnen Menschen, Gruppen oder Einrichtungen im Sektor kooperierend &#8211;  ein fundiertes, komplexes Bild des lebendigen urbanen Soziotops gezeichnet. (Auf unionviertel.de/westpassage sind exemplarische Arbeiten in Wort und Bild dokumentiert.)</p>
<p>Das Unionviertel ist dicht besiedelt und zeichnet sich durch eine bunte Einwohnerschaft aus. Hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung ist es ein überschaubares Quartier. Die Aktivität der Gruppe erstreckte sich über mehrere Monate, hatte mit Interviews, Porträtfotografie und Gruppenarbeiten teils notwendig kooperativen Charakter und blieb den Anwohnern selbstredend nicht verborgen. Auch deswegen nicht, weil mit Institutionen wie beispielsweise dem Haus der Vielfalt oder dem Adler-Kiosk wichtige Multiplikatoren einbezogen waren. Zur Vernissage fand sich somit nicht nur die erwartbare Kulturszene ein, zu den Besuchern zählten viele Menschen, die sonst als wenig kunstaffin gelten. Die Künstlerin Silvia Liebig schätzt, dass etwa ein Drittel aller Leute, die in welcher Form auch immer am Entstehungsprozess einzelner Arbeiten beteiligt waren, der Einladung auf den Union Gewerbehof folgten – trotz wichtigem Fußball-Länderspiel am selben Abend.</p>
<p>„Eine gute Resonanz trifft aber nicht nur für die Eröffnung zu“, meint der Fotograf Daniel Sadrowski. „Schon im Vorfeld der eigentlichen Ausstellung sind Jungs gekommen, die parallel bei Stephanie Brysch (ihre partizipative Arbeit trägt den Titel „Stadt-Garten“) mitgemacht haben. Es gab Delegationen aus dem Haus der Vielfalt. Ein Verein aus der tamilischen Community ist gekommen. Die Leute waren neugierig, wie ihr Viertel dargestellt wird. Es hat eine außergewöhnliche, intensive Auseinandersetzung stattgefunden. Wir haben dabei Feedback zu unseren eigenen Arbeiten erhalten und auch zu denen der Künstlerkollegen.“ „Weil es zahlreiche Zugänge und Anknüpfungspunkte gab“, ergänzt Liebig. „Durch die Verschiedenartigkeit der Arbeiten hatten wir natürlich ein sehr breites Spektrum im Publikum. Kindergartenkinder, Frauengruppen, die ehemaligen Arbeiter der HSP (Hoesch Spundwand und Profil GmbH). Viele haben die Ausstellung besucht, um zu sehen, was andere Viertelbewohner gemacht haben. Die meisten hatten das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass es die Ausstellung überhaupt gibt.“</p>
<p>Die Verbundenheit mit dem Stadtteil ist im Unionviertel generell hoch. Ein Projekt wie die „Westpassage“ hilft, gesellschaftliche Gruppen übergreifend diesen Gemeinschaftsgeist weiter zu stärken. Es mag sich banal anhören, ist es aber ganz entschieden nicht: jeder kann, angestoßen durch adäquate Initiativen, sich selbst und seine Umgebung besser kennen und verstehen lernen.</p>
<p>Die benötigen Rückendeckung. Wie bei der „Westpassage“. Entscheidend für die Qualität der entstandenen Arbeiten und, davon abhängend, die insgesamt positive Außenwirkung war nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung. „Damit war ein Freiraum gegeben, der absolut inspirierend war“, erklärt Liebig. „Er hat geholfen, dass ich mich konzentriert meinem Thema widmen konnte. Ich lebe und arbeite im Unionviertel, aber jetzt hatte ich die Möglichkeit, Einblicke ins Quartier und das Leben der Leute vor Ort zu bekommen, die ich sonst nie gehabt hätte. Während der Arbeit ist mir bewusst geworden, wie das Projekt selbst zur Netzwerkbildung beiträgt. Ich vergleiche das gern mit einem Pilz. Oben ist die Spitze sichtbar und unterhalb bilden sich komplexe Strukturen heraus. Diese vervielfältigen sich nach entsprechenden Anreizen und werden noch verzweigter.“ Über die Ausstellung hinaus, nebst dem begleitenden Katalog als konkret sichtbare Ergebnisse, konnte die „Westpassage“ also unterstreichen, dass gezielte Kulturförderung ein nicht zu unterschätzender, weil effektiv und langfristig wirkender Hebel zur Unterstützung gesellschaftlicher Prozesse sein kann.</p>
<p>Auch Monate nach der Vernissage ist weiterhin Euphorie spürbar – wobei ein Wermutstropfen freilich nicht zu leugnen ist. Die „Westpassage“ erfüllt sämtliche Anforderungen, die von offizieller Seite gern mit einem solchen Projekt verknüpft werden: eine Initiative „von unten“, aus einem Stadtviertel gewachsen, auf lokalen Gegebenheiten basierend, von hoher sozialer Tragweite. Der Union Gewerbehof ist Impulsgeber und treibende Kraft für die kreative Szene im Viertel und von daher als Veranstaltungsort geeignet. Künstler und Publikum hätten sich dennoch gefreut, wären die Arbeiten im „U“ präsentiert worden.</p>
<p>Zudem konnte aus Platzgründen am Hof letztlich nur ein Bruchteil der entstandenen Arbeiten gezeigt werden. Das ist bedauerlich. Doch vielleicht hält die Zukunft Optionen bereit &#8211; für besagte ungesehene Werke oder aber im Rahmen eines Folgeprojekts. Die Gruppe treibt es jetzt zu neuen Ufern. „Eine Passage ist ja nicht immer einfach“, sagt Sadrowski. „Es gibt Schwierigkeiten und Klippen zu umschiffen. Das haben wir gemeistert. Wir haben uns freiwillig zusammengetan, wir sind, einiger Krisen zum Trotz, die ganze Zeit über zusammengeblieben. Wir haben uns untereinander besser kennengelernt, haben erkannt, dass man als Gruppe stärker ist und im Endeffekt ein facettenreicheres Ergebnis liefern kann.“</p>
<p>Es gab bereits Treffen, zu überlegen, wie und unter welchen Bedingungen eine Fortsetzung vorstellbar wäre. Lust, Energie und Ideen sind vorhanden.</p>
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		<title>Unverpackt: Frau Lose in der Rheinischen Straße</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/unverpackt-frau-lose-eroeffnet-2019-in-der-rheinischen-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 10:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das sechs-köpfige Team von Frau Lose setzt auf solidarisches Miteinander: 80 % der Ladeneinrichtung sind 2nd hand, 50% der Einrichtung sind gespendet. Einkaufen kannst du Reis, Nudeln, Öl, Geschirrspülmittel u.v.m. &#8211; alles plastikfrei. Bei Workshops im Laden lernst du z.B. Waschmittel, Abschminkpads oder Deo selbst zu machen. In der Kuchen-Ecke und bei Diskussionsveranstaltungen entwickeln wir ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sechs-köpfige Team von Frau Lose setzt auf solidarisches Miteinander: 80 % der Ladeneinrichtung sind 2nd hand, 50% der Einrichtung sind gespendet. Einkaufen kannst du Reis, Nudeln, Öl, Geschirrspülmittel u.v.m. &#8211; alles plastikfrei. Bei Workshops im Laden lernst du z.B. Waschmittel, Abschminkpads oder Deo selbst zu machen. In der Kuchen-Ecke und bei Diskussionsveranstaltungen entwickeln wir gemeinsam neue Ideen unseren Alltag nachhaltig und fair zu gestalten.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Mo, Di, Do, Fr: 10:30-19:30<br />
Sa: 10:30 – 17:30<br />
Mi: geschlossen</p>
<p><strong>Adresse</strong>: Rheinische Str. 24, 44137 Dortmund</p>
<p>Kontakt: info@frau-lose.de<br />
Website: <a href="http://www.frau-lose.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.frau-lose.de</a></p>
<p><a href="https://ev.frau-lose.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zu weiteren Informationen zu aktuellen Workshopangeboten</a></p>
<p><a href="https://frau-lose.de/rheinische-strasse-24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Info-Link zur Entstehung von Frau Lose</a></p>
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		<title>Coworking im Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/coworking-im-unionviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 10:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
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		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenzräume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Union Gewerbehof stehen u.a. im Ladenlokal Rheinische Straße 143 (vor der Werkhalle) wieder Co-Working Plätze zur Verfügung. Diese können tage- oder monatsweise im Union Gewerbehof angemietet werden. Weiterführende Informationen unter info@union-gewerbehof.de oder Telefon 0231 16 24 76. &#160; Foto: Juliander Enßle</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Union Gewerbehof stehen u.a. im Ladenlokal Rheinische Straße 143 (vor der Werkhalle) wieder Co-Working Plätze zur Verfügung. Diese können tage- oder monatsweise im Union Gewerbehof angemietet werden. Weiterführende Informationen unter info@union-gewerbehof.de oder Telefon 0231 16 24 76.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Juliander Enßle</em></p>
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