Werkhalle im Union Gewerbehof
Möglichkeitsraum für kreative Veranstaltungen

Die Werkhalle ist ein multifunktional nutzbarer Raum für Tagungen, Events, Seminare, Kultur- und Bildungsveranstaltungen, Co-Working und Theaterproben u.ä. insbesondere in den Themenbereichen Kunst, Kultur, Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung. Sie bietet Platz für bis zu 199 Personen, kann aber auch als inspirierender Seminarraum für 20-60 Personen dienen. Die Werkhalle ist über die Rheinische Straße 143 barrierefrei zugänglich. Hier befindet sich ein weiterer nutzbarer Raum sowie eine Teeküche. Die Vermietung erfolgt über den Union Gewerbehof. Der Tagespreis variiert zwischen 150,- Euro und 450 Euro plus MwSt. je nach Anzahl der Teilnehmenden. Eine exklusive Nutzung der Werkhalle ist ab 500,- Euro plus MwSt. zzgl. möglicher Um- und Aufbaukosten möglich. Für Gruppentreffen ist eine stundeweise Anmietung ab 30 Euro plus MwSt. möglich. Hier kann der Raum reserviert werden:

Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH 
Huckarder Straße 10-12
44147 Dortmund
Tel. 0231 16 24 76
info(at)union-gewerbehof.de
Link zur Reservierungsanfrage

Im Anschluss der Nutzung stellt der Union Gewerbehof eine Rechnung aus. Bei Nichtnutzung oder bei Rücktritt weniger als vier Wochen vor Nutzungsgebühr fallen 50%, bei weniger als sechs Werktagen 100% Nutzungsgebühr an.

Die Werkhalle ist nicht nur ein Veranstaltungsraum, er ist auch eine Plattform, damit Menschen und ihre Ideen und Themen zueinanderfinden. Er bietet Austausch und Input, Netzwerk und öffentliche Wirkung. Die kollaborative Energie hier ist Grundlage eines zukünftigen Forschungsvorhaben, in dessen Zuge die Werkhalle als Raumlabor konzeptionell weiterentwickelt wird. Hier sollen Ideen auf Möglichkeiten in Form von Wissen und Werkzeugen treffen sowie interdisziplinär Lösungen für urbane Zukunftsfragen diskutiert und getestet werden. Der Union Gewerbehof, das Fraunhofer UMSICHT sowie die Urbanisten gestalten dazu seit April 2019 neue Veranstaltungsformate, eine digitale Plattform und analoge Netzwerkstrukturen, die ab 2020 erlebbar werden.