Wie die Unionviertelzeitung entsteht
Lassen Sie uns über Geld reden…

Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, zum Quartier. Sie begleitet dessen Entwicklung und deckt die zum Teil versteckten Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, eine engagierte Bewohnerschaft und tolle Geschäfte. Beliebt ist auch der historische Artikel, der verschiedenste Aspekte des Unionviertels in Erinnerung ruft und zeigt, dass das Viertel schon immer etwas Besonderes war.

Zu Beginn wurde die Zeitung vom Verein Rheinische Straße e.V. herausgegeben. Dieser Zusammenschluss engagierter Bürger*innen, Händler*innen sowie von Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung wollte mit der Zeitung ein Medium schaffen, das informiert und die Identifikation mit dem Viertel stärkt. Das ist voll gelungen. Die 5.000 Zeitungen, die es vierteljährig kostenlos in vielen Geschäften und Kiosken gibt, sind begehrt und werden gerne gelesen.

Einblick in die Redaktionsarbeit

Seit der Ausgabe 31 im Frühjahr 2016 ist der Union Gewerbehof der Herausgeber der Unionviertelzeitung und sorgt für die Verstetigung des wichtigen lokalen Informationsmediums – und das mit viel ehrenamtlicher Unterstützung.

Alle drei Monate trifft sich das Redaktionsteam, um Ideen für die kommende Ausgabe zu sammeln. Das Team entscheidet, welche Themen es ins Heft schaffen, welche „auf Halde“ gelegt werden und wer sich um die einzelnen Punkte kümmert. Die grafische und redaktionelle Gestaltung wird vergütet. Die Verteilung der Zeitung, das Schreiben einzelner Artikel und das Sammeln von Informationen erfolgt größtenteils ehrenamtlich. Allen Beteiligten geht es darum, eine unabhängige Zeitung für das Viertel aus dem Viertel selber zu machen, Projekte, Initiaitiven und lokale Unternehmen zu unterstützen, zu berichten, was hier im Viertel passiert. Dabei ist die Unionviertelzeitung bewusst breit aufgestellt und möchte jung und alt, kreativ oder nicht, gleichermaßen ansprechen.

Doch natürlich kostet die Zeitung trotz des ehrenamtlichen Engagements auch Geld. Die Anzeigenkund*innen spielen eine wichtige Rolle bei der Finanzierung. Ihre Annoncen spielen knapp Zweidrittel der Kosten ein. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Wir suchen Unterstützung durch Förderabonnent*innen!

Aber das Geld der Anzeigenkunden reicht nicht aus. Wir stehen vor dem Dilemma, entweder die Anzeigenpreise zu erhöhen und so vielleicht Gewerbetreibende auszuschließen oder mehr Anzeigen in die Zeitung zu bringen, was den Platz für die Geschichten und Informationen einschränken würde. Beides scheint uns nicht der richtige Weg, und deswegen ist uns die Idee der Förder-Abos gekommen. Die Zeitung ist kostenlos und soll es auch bleiben. Wir wissen aber aus Gesprächen, dass es Menschen gibt, die für die Zeitung auch zahlen würden. Deswegen kommt hier unser Vorschlag:

Sie mögen die Unionviertelzeitung?

Sie finden es wichtig, dass die Themen im Viertel eine Öffentlichkeit bekommen? Sie schätzen, dass die Zeitung professionell recherchiert, geschrieben und gestaltet ist? Sie finden es gut, dass sie für alle Menschen zugänglich ist, könnten aber auch für die Zeitung zahlen? Sie möchten, dass die Unionviertelzeitung weiter erscheint? Dann freuen wir uns sehr, Sie als Förderabonnent*in gewinnen zu können. Die Höhe des Förder-Abos bestimmen Sie selbst. Die Mindesthöhe beträgt aufgrund des organisatorischen Aufwands 50 Euro jährlich.

Als Förderabonnent*in bekommen Sie die Zeitung druckfrisch postalisch zugeschickt.

Wenn Sie die Zeitung mit einem Förder-Abo unterstützen möchten, schicken Sie uns bitte folgende Information per Email an redaktion@unionviertel.de oder per Post an Union Gewerbehof GmbH, Abo-Service, Unionviertelzeitung, Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund.

Ja, ich möchte die Unionviertelzeitung durch ein Förder-Abo unterstützen.
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O Ich überweise einmal jährlich – unter Angabe meines Namens – auf folgendes Konto: IBAN DE60 4405 0199 0001 2201 79
O Ich bitte um Einzug per SEPA-Basislastschrift

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die Kommunikation bezüglich meines Abonnements der Unionviertelzeitung über meine oben genannte Emailadresse erfolgt. Ich stimme der Speicherung, Übermittlung und Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten durch die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH gemäß den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes zu. Alle personenbezogenen Daten werden gemäß den europäischen Datenschutzbestimmungen verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben.

Das Abonnement kann jederzeit formlos, schriftlich und ohne Einhaltung von Fristen gekündigt werden. Eine Rückerstattung von bereits gezahlten Beiträgen ist nicht möglich. Meine Kündigung sende ich von der o.g. Emailadresse an: info@union-gewerbehof.de

Die Höhe des Förder-Abos bestimme ich, als Leser*in. Die Mindesthöhe beträgt auf Grund des organisatorischen Aufwands 50 Euro jährlich. Bei Lastschrifteinzug (oben angekreutzt) ermächtige ich die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH jederzeit widerruflich, den unten genannten Beitrag zu Beginn jedes Jahr von meinem angegebenen Konto mittels SEPA-Basislastschrift einzuziehen. Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz werden mir vor der ersten Abbuchung per E-Mail mitgeteilt
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Beitragshöhe: ……………… (mind. 50 Euro) jährliche Unterstützung
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Unterschrift: ………………………………………………………………………………

Wir hoffen mit unserem Aufruf ca. 200 Abonennt*innen zu gewinnen, um die Existenz und Weiterführung der Unionviertelzeitung zu sichern.

Wir würden uns freuen, Sie als Förderabonnent*in begrüßen zu dürfen!

Das Team der Unionviertelzeitung

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