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	<title>Svenja Noltemeyer, Autor auf Unionviertel</title>
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	<title>Svenja Noltemeyer, Autor auf Unionviertel</title>
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		<title>netz.NRW Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/netz-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 09:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
		<category><![CDATA[ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Als Wertegemeinschaft setzen wir uns seit 1993 für ökologische Betriebsführung, sozial gerechtere Arbeitsbedingungen und integrative Qualifizierungsmaßnahmen ein. netz.NRW-Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für eine solidarische und nachhaltigere Gesellschaft und Wirtschaft. Sie positionieren sich oft als Pioniere für gemeinwohlorientiertes Handeln und zeigen, dass unternehmerischer Erfolg und Nachhaltigkeit einander fruchtbar ergänzen. Wir verstehen uns als kooperatives ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Als Wertegemeinschaft setzen wir uns seit 1993 für ökologische Betriebsführung, sozial gerechtere Arbeitsbedingungen und integrative Qualifizierungsmaßnahmen ein. netz.NRW-Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für eine solidarische und nachhaltigere Gesellschaft und Wirtschaft. Sie positionieren sich oft als Pioniere für gemeinwohlorientiertes Handeln und zeigen, dass unternehmerischer Erfolg und Nachhaltigkeit einander fruchtbar ergänzen. Wir verstehen uns als kooperatives Netzwerk, das sich gegenseitig inspiriert und hilft.</p>
<p>Als Servicegemeinschaft unterstützen wir unsere Mitglieder mit Zugang zu Job- und Firmentickets und vergünstigten Konditionen im Bereich nachhaltiger Beschaffung. In regelmäßigen Newslettern informieren wir über ökofaire Veranstaltungen und Weiterbildungen, unternehmensrelevante gesetzliche Änderungen sowie Förderungen und Projekte. Zudem helfen wir bei der Buchhaltung, beraten in Fachfragen und vernetzen durch themenbezogene Veranstaltungen. netz.NRW fördert den landesweiten Austausch, um die Sichtbarkeit von Kleinst- und Kleinunternehmen sowie ihrer Innovationskräfte zu erhöhen.</p>
<p>www.netz-nrw.de</p>
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		<title>Das Blaue Haus</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/das-blaue-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wohl kleinste Co Working Space in Dortmund liegt an der Rheinsichen Straße: „Wir haben nur 7 Plätze, sind aber total neugierig auf Menschen. Das heißt, wir möchten ganz viele von Euch kennenlernen. Manche werden länger bleiben, manche wieder gehen. Aber , mit allen wird gelacht, gesprochen, Kaffee getrunken und genetzwerkt. Komm vorbei und lern ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl kleinste Co Working Space in Dortmund liegt an der Rheinsichen Straße: „Wir haben nur 7 Plätze, sind aber total neugierig auf Menschen. Das heißt, wir möchten ganz viele von Euch kennenlernen. Manche werden länger bleiben, manche wieder gehen. Aber , mit allen wird gelacht, gesprochen, Kaffee getrunken und genetzwerkt. Komm vorbei und lern uns kennen. Wir möchten, dass Du mindestens einen Monat bleibst, aber wir können uns natürlich auch was festes vorstellen.“</p>
<p>Das blaue Haus ist eine ehemalige Kneipe. Hier werden insgesamt sieben feste Schreibtische monatsweise vermietet. Eine Küche mit Herd , Spülmaschine und Mikrowelle ist vorhanden. Ebenso gibt es eine Kaffeetheke mit feinem Kaffee (wir rösten selbst!) sowie ein Sofa und einen Besprechungstisch. Wer sich hier für 200 Euro im Monat einmietet, bekommt einen eigenen Zugang zum Büro und eine sichere Abstellmöglichkeit fürs Fahrrad. Die Straßenbahn hält direkt vor der Tür (Hst. Ofenstraße) und Bäcker, Imbiss und Supermarkt sind schnell erreichbar.</p>
<p><a href="https://dasblauedothaus.wordpress.com/contact/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontakt</a></p>
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		<title>Greenhouse.Ruhr Gewinner 2020</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/greenhouse-ruhr-gewinner-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[PLANEN UND BAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Gewinner des ersten Greenhouse Gründungswettbewerbs in Dortmund konnte sich das interdisziplinäre Gründungsteam inkluDesign mit Friederike Asche und Daniel Fruhner, beide wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule in Dortmund &#8211; gecoacht von Jana Prager und Ulrike Trenz vom Impact-Hub-Ruhr, durchsetzen. Das im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;von der Idee zum Produkt&#8220; weiterentwickelte Dienstleistungs- und Planungstool des Grünungsteams ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gewinner des ersten Greenhouse Gründungswettbewerbs in Dortmund konnte sich das interdisziplinäre Gründungsteam inkluDesign mit Friederike Asche und Daniel Fruhner, beide wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule in Dortmund &#8211; gecoacht von Jana Prager und Ulrike Trenz vom Impact-Hub-Ruhr, durchsetzen.</p>
<p>Das im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;von der Idee zum Produkt&#8220; weiterentwickelte Dienstleistungs- und Planungstool des Grünungsteams besteht aus einer integrativen Planungssoftware, einer Community und der Prozessmoderation.</p>
<p>Ziel der Geschäftsidee, so das Gründungsteam, ist die Partizipation von Menschen mit und ohne Barriere-Erfahrung an der Planung von barrierefreien und inklusiven Gebäuden, Produkten und Umgebungen von Anfang an. Ob alleinerziehender Vater, Rollstuhlnutzer*in mit VR-Brillen von Zuhause oder direkt in unserem Planungsraum, ein möglichst barrierefreier Zugang soll die Möglichkeit der Einbeziehung einer vorher vom Kunden ausgewählten Personengruppe in die Planung ermöglichen. Barrierefreiheit ist immer auch Aushandlungssache und Grundlage für die Gestaltung einer Umgebung in einem inklusiven Design als Gewinn für Alle.</p>
<p>Die Pläne werden von Planer*innen und Architekt*innen hochgeladen und die Expert*innen hinterlassen Veränderungsvorschläge und Kommentare. Diese können die Planer*innen dann je nach gebuchtem Beteiligungspaket selber auswerten, oder in moderierten Settings mit hinzubuchbaren Expert*innen diskutieren. Begleitet wird der Prozess von interdisziplinär geschulten Mitarbeitenden mit Kenntnissen aus Architektur und Inklusion. Diese innovative Beteiligungstechnik sorgt für eine höhere partizipative und planerische Qualität, die Bauherr*innen und Nutzer*innen zugutekommt. Zudem werden neue Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Barriere-Erfahrungen geschaffen, in denen sie als Expert*innen in eigener Sache beraten. Sie werden so zu Akteur*innen und Austauschpartner*innen für Planer *innen und Architekt*innen.</p>
<p>Das Team ist derzeit auf der Suche nach Investor*innen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Friederike.asche@agentur-asche.de">Friederike.asche@agentur-asche.de</a></p>
<p><a href="mailto:daniel.fruhner@posteo.de">daniel.fruhner@posteo.de</a></p>
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		<title>Emscher Zorn</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/emscher-zorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 13:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Emscher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Löhnert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10.02.2021 ist der erste Roman von Mareike Löhnert &#8222;Emscher Zorn&#8220; im Gmeiner Verlag erschienen. Mareike Löhnert wohnt im Dortmunder Westen und beschreibt in ihrem Krimi viele bekannte Plätze der Stadt. Sie greift mit viel Spannung und schrägem Humor aktuelle Themen auf. Hier der Auszug aus dem Klappentext: Jakob Teuber steckt in finanziellen Schwierigkeiten, lebt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.02.2021 ist der erste Roman von Mareike Löhnert &#8222;Emscher Zorn&#8220; im Gmeiner Verlag erschienen. Mareike Löhnert wohnt im Dortmunder Westen und beschreibt in ihrem Krimi viele bekannte Plätze der Stadt. Sie greift mit viel Spannung und schrägem Humor aktuelle Themen auf. Hier der Auszug aus dem Klappentext:</p>
<p>Jakob Teuber steckt in finanziellen Schwierigkeiten, lebt gemeinsam mit seiner zwanghaft gläubigen Mutter in einem renovierungsbedürftigen Mehrfamilienhaus im Dortmunder Norden und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Sein Leben verändert sich, als er den unberechenbaren Rumänen Nelu kennenlernt und sich eine Freundschaft entwickelt. Nelu führt Jakob in eine Welt ein, die aus Alkohol, Drogen, Einbrüchen, Prostitution und Betrug besteht. Erst als eine Katastrophe passiert, wird Jakob klar, dass er sich in einer Falle befindet, aus der er sich nicht befreien kann. Der realitätsferne Polizist Tim König und sein cholerischer Kollege Markowski kommen durch dubiose Umstände in Kontakt mit Jakob. Als ein Mord geschieht und die Ermittlungen der Kripo eingestellt werden, beginnt König in seiner Freizeit zu recherchieren und begibt sich auf die Suche nach Antworten. Das, was er finden wird, übertrifft alle seine Vorstellungen.</p>
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		<title>FAVORITEN Festival 2022 + 2024</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/favoriten-festival-2022-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 10:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und das Kulturbüro der Stadt Dortmund suchen eine künstlerische Festivalleitung für die nächsten beiden Ausgaben des Theaterfestival FAVORITEN in Dortmund. Der Arbeitszeitraum beginnt im Sommer 2021 und endet mit dem Jahr 2024. Bewerbungen von Kollektiven und/oder Leitungsteams sind möglich. Mehr Informationen auf www.nrw-lfdk.de. Ausschreibung: Das FAVORITEN Festival sucht eine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und das Kulturbüro der Stadt Dortmund suchen eine künstlerische Festivalleitung für die nächsten beiden Ausgaben des Theaterfestival FAVORITEN in Dortmund. Der Arbeitszeitraum beginnt im Sommer 2021 und endet mit dem Jahr 2024. Bewerbungen von Kollektiven und/oder Leitungsteams sind möglich. Mehr Informationen auf <a href="http://www.nrw-lfdk.de">www.nrw-lfdk.de</a>.</p>
<p><strong>Ausschreibung: Das FAVORITEN Festival sucht eine Künstlerische Leitung für 2022 + 2024</strong></p>
<p>Wir suchen eine künstlerische Festivalleitung für die nächsten beiden Ausgaben des Theaterfestival FAVORITEN. Der Arbeitszeitraum beginnt im Sommer 2021 und endet mit dem Jahr 2024. Bewerbungen von Kollektiven und/oder Leitungsteams sind möglich.</p>
<p>Vom jetzigen Zeitpunkt aus ein Theaterfestival zu denken, ist sportlich… wer sich mit Lust, Phantasie und Elan dieser Aufgabe stellen möchte, ist bei uns richtig!<br />
Das Profil des Festivals:</p>
<p>FAVORITEN – gegründet 1985 unter dem Namen „Theaterzwang“ – ist das älteste Festival des Freien Theaters in Deutschland. Das biennal stattfindende Festival versteht sich als Plattform für die Freie Darstellende Szene in Nordrhein-Westfalen und ihre aktuellen Produktionen. Das Festival findet in Dortmund statt und wird vom NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste in Kooperation mit der Stadt Dortmund veranstaltet. Es spricht sowohl überregionale Fachleute als auch regionales Publikum an.</p>
<p>Die vergangenen Festivals zeigten bis zu 20 Produktionen und erstreckten sich jeweils über rund zehn Tage. Die konkrete Form und Ausgestaltung ist jedoch der jeweiligen künstlerischen Leitung überlassen.</p>
<p>Das nächste Theaterfestival FAVORITEN findet voraussichtlich im September 2022 statt, das übernächste im Jahr 2024; der Monat hier ist noch nicht final gesetzt.</p>
<p>Ausgehend von unserer Erfahrung und dem Wunsch, dass das Festival sich in Stadt und Land verankert, suchen wir eine künstlerische Leitung, die sich für zwei Ausgaben verpflichtet und von Beginn an ein aufeinander aufbauendes Konzept denkt. Vernetzungen und Kollaborationen sollen Zeit haben um zu wachsen.</p>
<p>Wir verstehen das Festival als Bekenntnis zu Produktionen aus und in NRW. Dazu gehören bekannte Positionen ebenso wie noch unentdeckte Schätze. Aus dieser reichhaltigen Theaterlandschaft schöpfend, soll das Festival inhaltlich und formal starke Impulse setzen.</p>
<p>Das Festival ist eine Chance zur künstlerischen Auseinandersetzung und Positionierung zu diversen aktuellen Lebenswirklichkeiten und gesellschaftlich relevanten Prozessen. Wir sehen Fragen zur Zukunft der Darstellenden Künste in enger Verknüpfung mit politisch und gesellschaftlich verantwortlichem Handeln.<br />
Die Grundpfeiler zusammengefasst:</p>
<p>Programm: Programmierung von Produktionen aus dem breiten Spektrum der Freien Darstellenden Künste NRWs – inklusive Theater für junges Publikum<br />
Diskurs: Qualifiziertes begleitendes Diskurs-Programm mit Vorträgen, Workshops, Netzwerktreffen u.ä. in Absprache mit dem Landesbüro<br />
Vernetzung: Offenheit gegenüber der Stadtgesellschaft, Vielfaltssensibilität. Interesse an lokalen Kollaborationen und neuen Akteur*innenkonstellationen<br />
Publikum: Aktives Audience Development und Spaß an Vermittlung<br />
Orte: Offenheit für neue Konzepte an neuen Orten (z.B. nicht-theatrale Orte) wie auch Bereitschaft zur konzeptionellen Berücksichtigung gewachsener lokaler Vernetzungsstrukturen in Dortmund<br />
Fair Pay: Künstler*innen und Team brauchen gute Arbeitsbedingungen. Im Zweifel lieber ein Programmpunkt weniger, wenn es das Budget erfordert.</p>
<p>Ihre Voraussetzungen:</p>
<p>hervorragende Kenntnisse der Freien Darstellenden Künste in und außerhalb von NRW<br />
inhaltliche Konzeptionsstärke und kuratorische Expertise<br />
Kenntnisse der zeitgenössischen Diskurse der Darstellenden Künste<br />
Interesse an der Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteur*innen der Freien Kulturszene in NRW<br />
Erfahrung in verantwortlichen Positionen in Theater- und Kulturbetrieben<br />
Motivations- und Repräsentationstalent sowie Teamfähigkeit<br />
Flexibilität, Verhandlungsgeschick und Verantwortungsbewusstsein<br />
Kenntnisse und Erfahrungen in Projektmanagement, Budgetplanung und Kostenkontrolle<br />
Bereitschaft zur Mittelakquise und Antragstellung*<br />
Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste<br />
Bereitschaft breit Produktionen in NRW zu sichten und zur regelmäßigen Präsenz in Dortmund</p>
<p>Unser Angebot:</p>
<p>eine Führungsposition bei einem der renommiertesten Theaterfestivals der Freien Szene<br />
eigenverantwortliches Arbeiten und eine vielseitige Tätigkeit in einem kreativen Team<br />
ein Festivalbüro in unseren Räumen in Dortmund<br />
angemessene Vergütung auf Werkvertragsbasis plus Reisekosten<br />
Vernetzung mit lokalen und regionalen Akteur*innen und dem kulturpolitischen Umfeld</p>
<p>Das Bewerbungsverfahren:</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Vorstellungen zur</p>
<p>Ausgestaltung des Festivalprofils,<br />
Verankerung des Festivals im lokalen urbanen Kontext<br />
und inhaltlichen Ausrichtung des Festivals.</p>
<p>Eine vielfältige(re) Kulturszene in NRW liegt uns sehr am Herzen. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.</p>
<p>Bitte formulieren Sie das Kernkonzept auf maximal 4 Seiten. Anhänge sind möglich.<br />
Ihr aussagekräftiges Konzept plus Lebenslauf und Referenzen richten Sie bitte bis zum<br />
6. April 2021 per E-Mail an: u.seybold [at] nrw-lfdk.de.</p>
<p>Wir bitten bereits jetzt den Vorstellungstermin für Bewerber*innen vorzumerken: 10. und 11. Mai 2021<br />
Bei Fragen zur ausgeschriebenen Position und zum Festival setzen Sie sich bitte mit Ulrike Seybold in Verbindung.<br />
Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW e.V.</p>
<p>Theaterfestival FAVORITEN<br />
Deutsche Str. 10<br />
44339 Dortmund<br />
Tel.: 0231-47429210<br />
www.nrw-lfdk.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Fachbereiche- drei Masterstudiengänge &#8211; drei Orte</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 13:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Ardeas]]></category>
		<category><![CDATA[Emscher]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[HSP]]></category>
		<category><![CDATA[Lehr- und Lernräume]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Platanenplatz]]></category>
		<category><![CDATA[pop-up]]></category>
		<category><![CDATA[smart rhino]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres startete das interdisziplinäre zweisemestrige Lehrprojekt ARDEAS: ARchitektur DEsign und Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Pünktlich zum Lock Down gingen Masterstudierende aus den Studiengängen: Architektur: Ressource Architektur, Design: Szenografie und Kommunikation und Angewandte Sozialwissenschaften: Soziale Nachhaltigkeit und demografischer Wandel mit dem Ziel an den Start öffentlichen Raum und Leerstände, zu Lehr- ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres startete das interdisziplinäre zweisemestrige Lehrprojekt ARDEAS: ARchitektur DEsign und Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Pünktlich zum Lock Down gingen Masterstudierende aus den Studiengängen: <em>Architektur: Ressource Architektur, Design: Szenografie und Kommunikation und Angewandte Sozialwissenschaften: Soziale Nachhaltigkeit und demografischer Wandel</em> mit dem Ziel an den Start öffentlichen Raum und Leerstände, zu Lehr- und Lernräumen zu transformieren, temporär, digital und mit viel Engagement.</p>
<p>Schwerpunkte sind die soziale, räumliche und ökologische Nachhaltigkeit sowie die Beteiligung von Bürger*innen. „Wir mussten neu denken und haben uns erst einmal auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Konzeptentwicklung fokussiert. Die Ergebnisse sind großartig, spannend und so vielseitig wie die beteiligten Masterstudierenden“, so das Dozentinnentrio (Friederike Asche, Britta Eiermann und Anastasia Haidak<u>)</u>. „Die einzelnen interdisziplinär gemischten Teams haben sich zuerst einmal Gruppennamen gegeben und sich digital kennengelernt. In den ersten virtuellen Treffen wurden Regeln der interdisziplinären Zusammenarbeit festgelegt und Begrifflichkeiten geklärt. Rein digital war das mit vielen Herausforderungen verbunden, welche u.a. mit Hilfe von virtuellen Gruppenarbeitsräumen, einer digitalen <em>Wandelbar </em>und Telefoninterviews gelöst wurden“.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen die unterschiedlichen Schwerpunkte der einzelnen Gruppen, für die drei Orte: So hat sich die Gruppe „Westfalentrio“ (Jule Ahaus, Lara Köster, Jonas Lekzik) mit dem öffentlichen Raum des Westfalenkollegs beschäftigt und als Schwerpunkt für das nächste Semester die zwei partizipative Methoden gekoppelt und weiterentwickelt. Ein 3-D-Modell des Planungsortes wird hierbei als erster Schritt für den Zugang zu Schüler*innen und Lehrer*innen genutzt, um den Pausenhof Ihrer Schule, welcher die Einmaligkeit einer U-Bahnstation und die direkte Angrenzung an öffentlichen Raum beinhaltet, zu einem Projektplatz in partizipativen Prozessen zu transformieren.</p>
<p>Zwei weitere Projektgruppen haben sich in enger Zusammenarbeit mit den Urbanisten mit der zukünftigen Nutzung des Stellwerkes auf dem HSP-Gelände beschäftigt. Der Schwerpunkt der Gruppe „Interdingsziplinär“ (Lisa Fischer, Barbara Egyptien, Alina Frischmuth, Timon Herrmann, Michelle Reit) liegt darin die Anbindung an den Emscher-Radweg zu nutzen, um zukünftig verschiedenste Personengruppen für diesen Ort als Ort des Austausches, des Lernens und der Begegnung zu nutzen. Neben einer Pop-Up-Radwerkstatt können sich die Studierenden hier auch Begegnungsorte und Ausstellungsräume im Außenraum vorstellen. Was wirklich gerade unter den aktuellen Bedingungen im nächsten Semester umgesetzt werden kann, bleibt noch unklar, jedoch ist gewiss, dass die Studierenden und Mitarbeitenden im Projekt für das Wintersemester Treffen virtuell, und hoffentlich real, mit Kooperations- und/oder Umsetzungspartner*innen planen.</p>
<p>Zwei weitere Gruppen haben sich mit dem Parkplatz des ehemaligen Versorgungsamtes, an der Rheinischen Straße, intern „Platanenparkplatz“ genannt, auseinandergesetzt. Schwerpunkte der beiden Gruppen bildeten hier zum einen der Blick über die Mauer zum HSP Gelände und der damit verbundene Blickwechsel auf das gesamte Quartier und zum anderen die Transformation des Ortes zu einem grünen Lernort. Beide Gruppen freuen sich mit unterschiedlichen Akteuren vor Ort im nächsten Semester ihre Ideen weiter zu entwickeln.</p>
<p>Die Ansprechpartnerinnen für das Projekt sind :<br />
Fachbereich Architektur: <a href="mailto:friederike.asche@fh-dortmund.de">friederike.asche@fh-dortmund.de</a><br />
Fachbereich Design: <a href="mailto:britta.eiermann@fh-dortmund.de">britta.eiermann@fh-dortmund.de</a><br />
Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften: <a href="mailto:anastasia.haidak@fh-dortmund.de">anastasia.haidak@fh-dortmund.de</a></p>
<p><em>Bildrechte:<br />
Lisa Fischer und Timon Herrmann<br />
</em></p>

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		<title>Wie aus sozialen und ökologischen Projekten Unternehmen werden können</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-aus-sozialen-und-oekologischen-projekten-unternehmen-werden-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 11:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Union Gewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) auf den Weg gebracht. Greenhouse.ruhr wird unterstützt durch zwei Organisationen mit Sitz im Union Gewerbehof: netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V. und die Urbanisten e.V. – lokal, kreativ, lebendig.</p>
<p>Nach coronabedingter Verschiebung fiel am 15. August in der Werkhalle des Union Gewerbehofs der Startschuss für den ersten Durchlauf. Acht aus 45 Bewerbungen ausgewählte Gründungsteams stellten sich nacheinander vor. Vier Coaches wählten anschließend jeweils zwei Gründungsteams aus, die sie in den kommenden vier Monaten eng betreuen werden. Neben dem individuellen Coaching warten weitere Unterstützungsleistungen und regelmäßige Veranstaltungen wie Ideenwerkstätten, Meet-ups und fachliche Inputs auf die Gründerinnen und Gründer. Als Partner fungieren dabei u.a. das netz NRW und die Urbanisten. Am Ende der Projektlaufzeit winkt für die Teams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung außerdem ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro.</p>
<p>Die teilnehmenden Teams im Überblick:</p>
<p><strong>Pandora 2.0</strong><br />
Unter dem Projektname „Pandora 2.0“ soll eine Kultur- und Bildungsstätte aus See-containern aufgebaut werden, um jungen Unternehmer*innen einen Standort zu bieten, an dem neue Konzepte entwickelt werden können und ihr Wachstum unterstützt wird.</p>
<p><strong>Nightmover</strong><br />
Mit Hilfe einer Peer-to-peer-Sponsoringplattform soll ein Jugend- oder Frauentaxi entstehen, welches ebenso als Krankenfahrzeug genutzt werden kann. Ziel ist es, einen sicheren Personentransport für die genannten Zielgruppen zu schaffen.</p>
<p><strong>Green Billbo</strong><br />
Das „Green Billbo“ will unter dem Motto „think without plastic“ Plastikprodukte durch biologisch abbaubare und umweltfreundliche Alternativen ersetzten, z.B. kompostierbare Hundekotbeutel oder Tragetaschen. Um die Entwicklung und Produktion dieser nachhaltigen Alternativen zu finanzieren, sollen Werbeflächen auf diesen Produkten an interessierte Unternehmen verkauft werden.</p>
<p><strong>„Frau Lose“-Mobil</strong><br />
Das „Frau Lose“-Mobil will einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem es auf Dortmunder Wochenmärkten unverpackte Produkte wie Nudeln, Geschirrspülmittel oder Toilettenpapier verkauft. Zudem sollen die Kund*innen die Möglichkeit haben, ihr eigenes Deo herzustellen und sich dieses in Beutel und Gläser abzufüllen.</p>
<p><strong>2 Wheel Garage</strong><br />
Der Fahrradladen in der Dortmunder Nordstadt „2 Wheel Garage“ repariert und verkauft ressourcensparend und preiswert gebrauchte Fahrräder, um vor allem Menschen mit kleinem Geldbeutel den Kauf eines Fahrrads zu ermöglichen.</p>
<p><strong>7000 Schmetterlinge für die Nordstadt</strong><br />
Das Ziel von „7000 Schmetterlinge für die Nordstadt“ ist der Imagewandel und die Steigerung der Attraktivität der Dortmunder Nordstadt durch die Errichtung eines frei-zugänglichen Stadtgartens. In der Art eines Gemeinschaftsgartens sollen Gemüse und Kräuter gemeinsam angebaut und kostenpflichtige Workshops und Veranstaltungen angeboten werden.</p>
<p><strong>BeAPart</strong><br />
Mit „BeAPart“ soll ein integratives Planungstool für die Quartiersentwicklung erarbeitet werden. Durch die Beteiligung von Menschen mit Behinderungserfahrung soll das Thema Barrierefreiheit von Anfang an in die Planung von Bauvorhaben integriert werden.</p>
<p><strong>Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling</strong><br />
Alte Laptops und Computer werden im Zuge des Projekts unter Verwendung von freier Software wieder funktionsfähig gemacht. Die aufbereiteten Geräte sollen dann Schulen und Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden, sodass auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien an der digitalisierten Welt teilhaben können.</p>
<p><em>Bild: Kristina Malis</em></p>
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		<title>1 Arbeitspatz zu vermieten</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/2-arbeitspaetze-zu-vermieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 10:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kaleidoskop ist ein Gemeinschaftsbüro und -atelier mit viel Austausch, Vernetzung und angenehmer Arbeitsatmosphäre. Es bietet aber auch Raum für gelegentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel unsere »Schnittstelle« (Mobile Friseurin), Yogaworkshops, Pop-Up Store, Handarbeitsabende und Ausstellungen. Wir arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und ergänzen uns gegenseitig (Kommunikationsdesigner, Yogalehrerin, Schreinerin und Schneiderin sowie Kostüm- und Bühnenbildnerin, Kultur und ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kaleidoskop ist ein Gemeinschaftsbüro und -atelier mit viel Austausch, Vernetzung und angenehmer Arbeitsatmosphäre. Es bietet aber auch Raum für gelegentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel unsere »Schnittstelle« (Mobile Friseurin), Yogaworkshops, Pop-Up Store, Handarbeitsabende und Ausstellungen. Wir arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und ergänzen uns gegenseitig (Kommunikationsdesigner, Yogalehrerin, Schreinerin und Schneiderin sowie Kostüm- und Bühnenbildnerin, Kultur und Kulinarisches, Diplom Fotodesignerin)</p>
<p>Wir suchen Kreative und Kunstschaffende aus verschiedenen Bereichen z. B. Texterin, Nähen &amp; Upcycling, Siebdruck,Raum- und Objektdesign, Steuer- und Recht, Veranstaltungs- und Ausstellungsdesign. Aber am wichtigsten ist uns, dass es zwischenmenschlich gut passt, also melde dich gerne auch, wenn du in einem anderen Bereich tätig bist.</p>
<p>Wir freuen uns auf dich!</p>
<p>das Kaleidoskop Team im Februar 2021</p>
<p>Kontakt:<br />
Sarah &amp; Sabrina<br />
info@kaleidoskop-raumfuergespinste.de</p>
<p>Steckbrief<br />
* Schreibtisch-Arbeitsplatz<br />
* helles Ladenlokal ca. 60 qm<br />
* Küche (Spülmaschine / Herdplatten / Kühlschrank)<br />
* schnelle DSL / WLAN-Verbindung<br />
* im schönen Klinikviertel, ruhige Nebenstraße<br />
* 150 Euro (inklusive Nebenkosten &amp; MwSt)<br />
* 100 Euro Kaution</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/08/Kaleidoskop-Aushang2021.pdf">Kaleidoskop Aushang2021</a></p>
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		<title>Wie die Unionviertelzeitung entsteht</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-die-unionviertelzeitung-entsteht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 14:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Förder-Abo]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängige Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertelzeitung;]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, zum Quartier. Sie begleitet dessen Entwicklung und deckt die zum Teil versteckten Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, eine engagierte Bewohnerschaft und tolle Geschäfte. Beliebt ist auch der historische Artikel, der verschiedenste ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/wie-die-unionviertelzeitung-entsteht/">Wie die Unionviertelzeitung entsteht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, zum Quartier. Sie begleitet dessen Entwicklung und deckt die zum Teil versteckten Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, eine engagierte Bewohnerschaft und tolle Geschäfte. Beliebt ist auch der historische Artikel, der verschiedenste Aspekte des Unionviertels in Erinnerung ruft und zeigt, dass das Viertel schon immer etwas Besonderes war.</p>
<p>Zu Beginn wurde die Zeitung vom Verein Rheinische Straße e.V. herausgegeben. Dieser Zusammenschluss engagierter Bürger*innen, Händler*innen sowie von Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung wollte mit der Zeitung ein Medium schaffen, das informiert und die Identifikation mit dem Viertel stärkt. Das ist voll gelungen. Die 4.000 Zeitungen, die es vierteljährig kostenlos in vielen Geschäften und Kiosken gibt, sind begehrt und werden gerne gelesen.</p>
<p><strong>Einblick in die Redaktionsarbeit</strong></p>
<p>Seit der Ausgabe 59 im Frühjahr 2023 ist die InWest eG die Herausgeberin der Unionviertelzeitung und sorgt für die Verstetigung des wichtigen lokalen Informationsmediums – und das mit viel ehrenamtlicher Unterstützung.</p>
<p>Alle drei Monate trifft sich das Redaktionsteam, um Ideen für die kommende Ausgabe zu sammeln. Das Team entscheidet, welche Themen es ins Heft schaffen, welche &#8222;auf Halde&#8220; gelegt werden und wer sich um die einzelnen Punkte kümmert. Die grafische und redaktionelle Gestaltung wird vergütet. Die Verteilung der Zeitung, das Schreiben einzelner Artikel und das Sammeln von Informationen erfolgt größtenteils ehrenamtlich. Allen Beteiligten geht es darum, eine unabhängige Zeitung für das Viertel aus dem Viertel selber zu machen, Projekte, Initiativen und lokale Unternehmen zu unterstützen, zu berichten, was hier im Viertel passiert. Dabei ist die Unionviertelzeitung bewusst breit aufgestellt und möchte jung und alt, kreativ oder nicht, gleichermaßen ansprechen.</p>
<p>Doch natürlich kostet die Zeitung trotz des ehrenamtlichen Engagements auch Geld. Die Anzeigenkund*innen spielen eine wichtige Rolle bei der Finanzierung. Ihre Annoncen spielen knapp Zweidrittel der Kosten ein. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!</p>
<p>Gerne können auch Sie die Zeitung durch Anzeigen und Informationen unterstützen. Kontakt: <a href="mailto:werbung@unionviertel.de">werbung@unionviertel.de </a>und <a href="mailto:redaktion@unionviertel.de">redaktion@unionviertel.de</a></p>
<p><strong>Wir suchen Unterstützung durch Förderabonnent*innen!</strong></p>
<p>Aber das Geld der Anzeigenkunden reicht nicht aus. Wir stehen vor dem Dilemma, entweder die Anzeigenpreise zu erhöhen und so vielleicht Gewerbetreibende auszuschließen oder mehr Anzeigen in die Zeitung zu bringen, was den Platz für die Geschichten und Informationen einschränken würde. Beides scheint uns nicht der richtige Weg, und deswegen ist uns die Idee der Förder-Abos gekommen. Die Zeitung ist kostenlos und soll es auch bleiben. Wir wissen aber aus Gesprächen, dass es Menschen gibt, die für die Zeitung auch zahlen würden. Deswegen kommt hier unser Vorschlag:</p>
<p><strong>Sie mögen die Unionviertelzeitung?</strong></p>
<p>Sie finden es wichtig, dass die Themen im Viertel eine Öffentlichkeit bekommen? Sie schätzen, dass die Zeitung professionell recherchiert, geschrieben und gestaltet ist? Sie finden es gut, dass sie für alle Menschen zugänglich ist, könnten aber auch für die Zeitung zahlen? Sie möchten, dass die Unionviertelzeitung weiter erscheint? Dann freuen wir uns sehr, Sie als Förderabonnent*in gewinnen zu können. Die Höhe des Förder-Abos bestimmen Sie selbst. Die Mindesthöhe beträgt aufgrund des organisatorischen Aufwands 50 Euro jährlich.</p>
<p><strong>Als Förderabonnent*in bekommen Sie die Zeitung druckfrisch postalisch zugeschickt.</strong></p>
<p>Wenn Sie die Zeitung mit einem Förder-Abo unterstützen möchten, schicken Sie uns bitte folgende Information per Email an info@inwest-do.de oder per Post an InWest eG, Abo-Service, Unionviertelzeitung, Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund.</p>
<p>Link: <a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/07/UVZ-Abo_Bestellung__Nameeinsetzen.pdf">Abo-Bestellung zum Ausdrucken</a></p>
<p>Ja, ich möchte die Unionviertelzeitung durch ein Förder-Abo unterstützen.<br />
Name, Vorname &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Straße, Nr. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
PLZ, Wohnort &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Email: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>O Ich überweise einmal jährlich – unter Angabe meines Namens – auf folgendes Konto: IBAN DE85 4405 0199 0211 0203 50<br />
O Ich bitte um Einzug per SEPA-Basislastschrift</p>
<p>Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die Kommunikation bezüglich meines Abonnements der Unionviertelzeitung über meine oben genannte Emailadresse erfolgt. Ich stimme der Speicherung, Übermittlung und Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten durch die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH gemäß den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes zu. Alle personenbezogenen Daten werden gemäß den europäischen Datenschutzbestimmungen verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben.</p>
<p>Das Abonnement kann jederzeit formlos, schriftlich und ohne Einhaltung von Fristen gekündigt werden. Eine Rückerstattung von bereits gezahlten Beiträgen ist nicht möglich. Meine Kündigung sende ich von der o.g. Emailadresse an: info@union-gewerbehof.de</p>
<p>Die Höhe des Förder-Abos bestimme ich, als Leser*in. Die Mindesthöhe beträgt auf Grund des organisatorischen Aufwands 50 Euro jährlich. Bei Lastschrifteinzug (oben angekreutzt) ermächtige ich die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH jederzeit widerruflich, den unten genannten Beitrag zu Beginn jedes Jahr von meinem angegebenen Konto mittels SEPA-Basislastschrift einzuziehen. Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz werden mir vor der ersten Abbuchung per E-Mail mitgeteilt<br />
IBAN: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Beitragshöhe: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; (mind. 50 Euro) jährliche Unterstützung<br />
Ort, Datum &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Unterschrift: ………………………………………………………………………………</p>
<p>Wir hoffen mit unserem Aufruf ca. 200 Abonennt*innen zu gewinnen, um die Existenz und Weiterführung der Unionviertelzeitung zu sichern.</p>
<p><strong>Wir würden uns freuen, Sie als Förderabonnent*in begrüßen zu dürfen!</strong></p>
<p>Das Team der Unionviertelzeitung</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/unionviertelzeitung/"><em>Link zu den einzelnen Ausgaben</em></a></p>
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		<title>Quartiersmanagement Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/qm-unionviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>
		<category><![CDATA[InWest]]></category>
		<category><![CDATA[QM]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[smart rhino]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilgenossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau &#8211; und dann? Nach Beendigung des Quartiersmanagements im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße (heute Unionviertel) im Jahre 2016 hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West bereit erklärt, diese wertvolle Maßnahme im kleineren Umfang fortzuführen und zu finanzieren. Damit ist es gelungen, ein Quartiersmanagement im Unionviertel über die Laufzeit der Städtebauförderung hinaus zu halten &#8211; sozusagen zu ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtumbau &#8211; und dann?</strong><br />
Nach Beendigung des Quartiersmanagements im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße (heute Unionviertel) im Jahre 2016 hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West bereit erklärt, diese wertvolle Maßnahme im kleineren Umfang fortzuführen und zu finanzieren. Damit ist es gelungen, ein Quartiersmanagement im Unionviertel über die Laufzeit der Städtebauförderung hinaus zu halten &#8211; sozusagen zu verstetigen. Das gelingt bisher in nur wenigen Städten.</p>
<p><strong>Bezirksvertretung Innenstadt-West tritt vorübergehend ein</strong><br />
Es war klar, dass diese Fortführung nur vorübergehend von der Bezirksvertretung finanziert werden konnte und dass ein Akteur aus dem Viertel mit dieser Aufgabe betraut werden soll. Es wurden ausgewählte Akteure aus dem Viertel aufgefordert, ein Angebot zur Fortführung des Quartiersmanagements (kurz QM) abzugeben. Die InWest eG hat sich damals (2017) zusammen mit den Urbanisten als Partner darum beworben und den Zuschlag erhalten. Im August 2017 war es offiziell: Das Unionviertel hatte wieder einen Ansprechpartner vor Ort! Es handelte sich jedoch nur um ein zeitlich befristetes Engagement. Auf Dauer muss eine andere Lösung und Finanzierung gefunden werden.</p>
<p><strong>Stadtteilgenossenschaft InWest ist Ansprechpartner vor Ort</strong><br />
In den kommenden zwei Jahren bemühte sich das QM &#8211; bestehend aus Silvia Beckmann (InWest eG) und Yvonne Johannsen (die Urbanisten) überwiegend um die Stärkung des westlichen Unionviertel und Unterdorstfeld. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel konnte eine halbe Personalstelle finanziert werden.</p>
<p><strong>Dicke Bretter und Herausforderungen bleiben</strong><br />
Die Aufgaben und Herausforderungen in den Stadtteilen sind mannigfaltig: Leerstehende Ladenlokale trüben den Eindruck ehemaliger lebendiger Handelslagen, die Qualität öffentlicher Räume und Plätze lassen zu Wünschen übrig, die Bedeutung der Wochenmärkte lässt nach und lähmt das Stadtteilleben, barrierefreie Bahnzugänge entlang der Rheinischen Straße fehlen. Dies sind nur einige Themen und dicke Bretter, die es in den nächsten Jahren zu bohren und zu verbessern gilt.</p>
<p><strong>Ein QM alleine schafft das nicht. Hier ist die Zusammenarbeit vieler</strong><br />
Akteure gefragt: städtische Verwaltung, Stadtteilpolitik sowie lokale Unternehmer*innen, Initiativen, Gemeinden und Menschen vor Ort. Das QM hat einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Zusammenarbeit geleistet, Netzwerkstrukturen fortgeführt und neue aufgebaut.</p>
<p><strong>Lokales Engagement fördern</strong><br />
Der Quartiersfonds ist nach wie vor ein wichtiges Instrument zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements. In den vergangenen 2,5 Jahren sind 13 Projekte in Dorstfeld und Unionviertel erfolgreich umgesetzt worden. Eine Auswahl:<br />
• Musikhymne für das Unionviertel<br />
• Selbstgebaute Blumenkästen für Fenstersimse<br />
• Klappbank auf dem Wilhelmplatz<br />
• Kunstprojekt „Gentrifizierung ehrenamtlich“ und „mehr als eins“<br />
• Nachbarschaftsprojekte „koch bunt“ und „komm mit mir nach Bollywood“<br />
• Imagekampagnen und Bildungsprojekte in Dorstfeld</p>
<p><strong>Neue Gesichter im Viertel</strong><br />
Das Vermitteln leerer Räume und Anziehen neuer Akteure im Viertel ist eine Spezialität der Stadtteilgenossenschaft InWest. Das QM hat Neuankommende im Viertel bei der Suche geeigneter Räume im Stadtteil unterstützt. Im letzten Jahr sind viele neue Gesichter zugezogen und wirken positiv auf Ihr Umfeld und den Stadtteil. Beispiele neuer Nachbar*innen: Fotografen-Kollektiv in der Adlerstraße, Architekten-Kollektiv in der Heinrichstraße, Friseur in der Langen Straße.</p>
<p>Das QM hat ein Leerstandskataster für das westliche Unionviertel und Unterdorstfeld angelegt. Hier gibt es noch zahlreiche leere Gebäude, die auf eine Wiederbelebung und Sanierung warten. Das können aber nur die Eigentümer dieser Immobilien in die Hand nehmen. Das QM kann zusammen mit seinem Netzwerk positive Rahmenbedingungen schaffen und Anreize geben.</p>
<p><strong>Zukunftsweisende Ideen und neue Impulse für den Stadtteil</strong><br />
Das QM hat in Zusammenarbeit mit jungen Menschen und Studierenden zukunftsweisende Impulse erarbeitet: bspw. zur zukünftigen Entwicklung des Wilhelmplatzes und des Dorstfelder Hellwegs vor dem Hintergrund der anstehenden grünen Entwicklung in der Nachbarschaft (Internationale Gartenausstellung 2027 und Smart Rhino (HSP-Gelände).</p>
<p>Studierende der FH Design haben sich ein Semester lang mit dem Platanenplatz auseinandergesetzt. Dieser wirkt jetzt noch unscheinbar neben dem mächtigen Versorgungsamt, doch in Zukunft wird er wohl eine zentrale Rolle im Stadtteilleben des neu entstehenden Stadtteils auf dem HSP spielen.</p>
<p><strong>2020 – wie geht es weiter?</strong><br />
Die Entwicklung des Stadtteils und der Nachbarbezirke liegt der InWest nach wie vor am Herzen. Leider ist es nicht gelungen, den Auftrag des Quartiersmanagements im Jahr 2020 fortzuführen. Die InWest spricht aber ganz klar die Empfehlungen aus: Es braucht auch weiterhin Ansprechpartner mit Leidenschaft und Expertise vor Ort! Es braucht eine bessere finanzielle Ausstattung zur Bewältigung dieser zahlreichen Aufgaben! Es braucht eine längerfristige Perspektive zur erfolgreichen Durchführung dieses Auftrags! Es braucht eine dauerhafte und stabile Zusammenarbeit gestaltungswilliger Partner*innen und Entscheidungsträger, denen die Zukunft unserer Stadtteile am Herzen liegt!</p>
<p><em>Wir drücken die Daumen, dass diese Rahmenbedingungen zeitnah hergestellt werden können und sind bereit, auch weiterhin einen Beitrag zu leisten!</em></p>
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