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	<title>DAS VIERTEL Archive - Unionviertel</title>
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	<title>DAS VIERTEL Archive - Unionviertel</title>
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		<title>netz.NRW Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 09:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ANSPRECHPARTNER]]></category>
		<category><![CDATA[netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Als Wertegemeinschaft setzen wir uns seit 1993 für ökologische Betriebsführung, sozial gerechtere Arbeitsbedingungen und integrative Qualifizierungsmaßnahmen ein. netz.NRW-Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für eine solidarische und nachhaltigere Gesellschaft und Wirtschaft. Sie positionieren sich oft als Pioniere für gemeinwohlorientiertes Handeln und zeigen, dass unternehmerischer Erfolg und Nachhaltigkeit einander fruchtbar ergänzen. Wir verstehen uns als kooperatives ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/netz-nrw/">netz.NRW Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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<p>Als Wertegemeinschaft setzen wir uns seit 1993 für ökologische Betriebsführung, sozial gerechtere Arbeitsbedingungen und integrative Qualifizierungsmaßnahmen ein. netz.NRW-Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für eine solidarische und nachhaltigere Gesellschaft und Wirtschaft. Sie positionieren sich oft als Pioniere für gemeinwohlorientiertes Handeln und zeigen, dass unternehmerischer Erfolg und Nachhaltigkeit einander fruchtbar ergänzen. Wir verstehen uns als kooperatives Netzwerk, das sich gegenseitig inspiriert und hilft.</p>
<p>Als Servicegemeinschaft unterstützen wir unsere Mitglieder mit Zugang zu Job- und Firmentickets und vergünstigten Konditionen im Bereich nachhaltiger Beschaffung. In regelmäßigen Newslettern informieren wir über ökofaire Veranstaltungen und Weiterbildungen, unternehmensrelevante gesetzliche Änderungen sowie Förderungen und Projekte. Zudem helfen wir bei der Buchhaltung, beraten in Fachfragen und vernetzen durch themenbezogene Veranstaltungen. netz.NRW fördert den landesweiten Austausch, um die Sichtbarkeit von Kleinst- und Kleinunternehmen sowie ihrer Innovationskräfte zu erhöhen.</p>
<p>www.netz-nrw.de</p>
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		<title>Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2025</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Stadtverwaltung und Ehrenamt ging der dritte Transfer-Tag der Frage nach, wie Wissenschaft und Zivilgesellschaft kooperativ die Nachhaltigkeit voranbringen können. „Gerade hier, mitten im Revier, sehen sich die Hochschulen für angewandte Wissenschaften als engagierte Akteur*innen des Wandels“, begrüßte Prof. Dr. Franz Vogler von der FH Dortmund die rund 60 Teilnehmenden in der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Stadtverwaltung und Ehrenamt ging der dritte Transfer-Tag der Frage nach, wie Wissenschaft und Zivilgesellschaft kooperativ die Nachhaltigkeit voranbringen können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-7165" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-960x640.jpg" alt="" width="464" height="309" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3224.jpg 2000w" sizes="(max-width: 464px) 100vw, 464px" /></p>
<p>„Gerade hier, mitten im Revier, sehen sich die Hochschulen für angewandte Wissenschaften als engagierte Akteur*innen des Wandels“, begrüßte Prof. Dr. Franz Vogler von der FH Dortmund die rund 60 Teilnehmenden in der Werkhalle des Union-Gewerbehofs – und die wunderschöne alte Stahlhalle verlieh dem Oberthema Nachhaltigkeit nicht nur eine durchaus angemessene Gravität, sondern diente mit ihrer pittoresken Ambivalenz von verschwenderischer Stahlzeitalter-Architektur und zeitgemäßer Nutzung mit Video-Hightech und veganem Imbiss auch als pointiertes Beispiel für den erwähnten Wandel. „Nachhaltigkeit“, betonte Vogler, Prorektor für Nachhaltigkeit, „ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft.“ Deswegen sei dieser Transfer-Tag als Plattform des Austauschs zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft so wichtig.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-7167" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-960x640.jpg" alt="" width="461" height="307" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3678.jpg 2000w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /></p>
<p>Dabei vervielfacht sich der Output dank des gemeinsamen Engagements vieler Hochschulen aus NRW. „Wir wollen die Kräfte bündeln, da, wo Nachhaltigkeit in der Lehre stattfindet“, akzentuierte Prof. Dr. Nathalie Bartholomäus, Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit und strategisches Human Resource Management der Hochschule Bielefeld, den Sinn der Allianz.</p>
<p><strong>Die andere Perspektive</strong></p>
<p>Nach diesen beiden lupenreinen wissenschaftlichen Perspektiven brachte Hannah Fischer, Promoterin für internationale Kooperation beim „Eine Welt Netz NRW“, die andere Perspektive ein. Als zivilgesellschaftlicher Zusammenschluss von Akteur*innen in den Bereichen Entwicklungshilfe, internationale Solidarität, Ernährung und Bildung steht das Eine Welt Netz NRW für die praktische Umsetzung wissenschaftlich gestützter Überzeugungen. Den klärungsbedürftigen Begriff der Zivilgesellschaft definierte sie als „die Gesamtheit des Engagements aller Bürger*innen eines Landes“, wie zum Beispiel Vereine, Verbände und Gewerkschaften.</p>
<p>Mit Vorträgen bereicherten Dr. Jessica Nuske vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt der Uni Bremen („Wie gemeinsames Forschen Gesellschaft verändern kann und wo es an Grenzen stößt“), Christine Meissler von Brot für die Welt („Atlas der Zivilgesellschaft“), Prof. Dr. Michael Boecker von der FH Dortmund („Kritische Betrachtung der Sustainable Development Goals der UN“), Jörg Miller, Leiter des Zentrums für gesellschaftliches Lernen und Soziale Verantwortung Uniaktiv an der Uni Duisburg/Essen („Gemeinsam wandeln: Transformation gestalten durch Campus-Community-Partnerschaften“) und FH-Promovendin Friederike Asche („Transdisziplinäre Projektlehre als Teil einer nachhaltigen partizipativen sowie transformativen Forschung zur inklusiven Stadtraumgestaltung“) den Tag.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7168" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-960x640.jpg" alt="" width="960" height="640" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3667.jpg 2000w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><strong>Ein gutes Stück weiter</strong></p>
<p>Eine-Welt-Netz-Promoterin Hannah Fischer und Organisator Sebastian Kreimer (FH Dortmund) moderierten eine Podiumsdiskussion mit Dr. Jennifer Nuske, Angela Märten (Wissenschaftsreferentin der Stadt Dortmund), Svenja Noltemeyer (netzNRW Verbund für Ökologie und Soziales Wirtschaften e.V.) und Dietmar Stahlschmidt (Koordinierungsstelle „nordwärts“ der Stadt Dortmund) und widmeten sich der Frage: „Was braucht Zivilgesellschaft von Wissenschaft?“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7170" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-960x640.jpg" alt="" width="417" height="278" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3640.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 417px) 100vw, 417px" /></p>
<p>Die Bilanz des Organisators fällt positiv aus: „Dieser Tag hat uns in der Debatte über die beste Auslegung und Ausführung der ‚Third Mission‘ der Hochschulen ein gutes Stück weitergebracht.“ Dieser dritte Transfer-Tag habe das Format deutlich ausbauen können und seine Sichtbarkeit im Hinblick auf die kommenden Transfer-Tage 2026 an der Katholischen Hochschule NRW und 2027 an der Hochschule Bochum erhöht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7172" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-960x1440.jpg" alt="" width="231" height="347" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-960x1440.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-1240x1860.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-768x1152.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541-1024x1536.jpg 1024w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3541.jpg 1333w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7171" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-960x640.jpg" alt="" width="519" height="346" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581-1536x1024.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3581.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7181" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-960x1440.jpg" alt="" width="229" height="344" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-960x1440.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-1240x1860.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-768x1152.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559-1024x1536.jpg 1024w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/SIG3559.jpg 1333w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></p>
<p>Der Transfertag findet jährlich in Kooperation mit der Nachhaltigkeitsallianz für angewandte Wissenschaften in NRW (NAW.NRW) statt. Jedes Jahr richtet ihn eine andere Hochschule aus.</p>
<p><a href="https://www.fh-dortmund.de/microsite/nachhaltigkeit/transfer/transfertag-der-nachhaltigkeit-2025.php#:~:text=Am%2010.%20-%2011.09.2025%20widmet%20sich%20der%20Transfer-Tag,die%20Zivilgesellschaft%20die%20dritte%20tragende%20S%C3%A4ule%20einer%20Gesellschaft.">Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2025</a></p>
<p>Text: Sebastian Kreimer</p>
<p>Bildrechte: FH Dortmund / NAW.NRW</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund-2/">Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>netz.TREFF 28.11.2024, Union Gewerbehof in Dortmund</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[VEREINE UND EINRICHTUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[WEITERBILDUNGS­ANGEBOTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben Unternehmen zusammengetrommelt, denen nicht nur Gewinne, sondern auch der Sinn ihrer Arbeit wichtig sind. Beim netz.TREFF konnten sie Gleichgesinnte treffen und sich austauschen, sich gegenseitig inspirieren und neue Kooperationen schmieden. Es kamen Menschen aus Mitgliedsbetrieben von netz.NRW und weitere am Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften interessierte Personen aus anderen Klein(st)unternehmen zusammen – ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Unternehmen zusammengetrommelt, denen nicht nur Gewinne, sondern auch der Sinn ihrer Arbeit wichtig sind. Beim netz.TREFF konnten sie Gleichgesinnte treffen und sich austauschen, sich gegenseitig inspirieren und neue Kooperationen schmieden.</p>
<p>Es kamen Menschen aus Mitgliedsbetrieben von netz.NRW und weitere am Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften interessierte Personen aus anderen Klein(st)unternehmen zusammen – einige gerade in Gründung, andere mit langer Erfahrung, aber auch Vertreter:innen aus Wissenschaft und Verwaltung. Trotz Schnupfen- und Jahresabschlusssaison kam mit etwa 20 Leuten Teilnehmenden ein lebhafter und intensiver Austausch zustande!</p>
<p>Los ging es mit einer Tour durch den Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken, einem umgenutzten Stahwerkstandorts. Entlang den Räumen von knapp 100 Klein(st)unternehmen ging es vorbei am Aquaponikgewächshaus und dem ältesten Blockheizkraftwerk Dortmunds.</p>
<p>Beim anschließenden Barcamp gab es die Gelegenheit, sich in 3 Runden à 25 Minuten zu verschiedenen mitgebrachten Themen offen auszutauschen. Es kam ein bunter Strauß an Impulsen, Fragen und Angeboten zusammen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7030" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-960x735.jpeg" alt="" width="960" height="735" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-960x735.jpeg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-1240x949.jpeg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung-768x588.jpeg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themensammlung.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7029" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-960x720.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-960x720.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-1240x930.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen-768x576.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Themen.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<ul>
<li>Digitalisierung – konkrete Beispiele dafür, wo man anfangen und wie man vorgehen kann</li>
<li>Wie kann die wissenschaftliche Lehre &amp; Forschung die Arbeit in Unternehmen unterstützen?</li>
<li>Wer entscheidet, was Gemeinwohl ist?</li>
<li>Basisdemokratische Unternehmenskultur – hierarchiearmes Arbeiten in Unternehmen</li>
<li>Wie die Stadt Dortmund gemeinwohlorientierte Unternehmen unterstützt</li>
<li>Services von netz.NRW – und wie sie sich weiterentwickeln könnten</li>
<li>„Hier gibt‘s Kohle“ – zwei Förderprogramme für Qualifizierungen</li>
<li>Veränderungsprozesse gestalten</li>
</ul>
<p>Im anschließenden Get-together gab‘s einen leckeren Snack und gemeinsame Anknüpfungspunkte konnten vertieft werden. Unser Service-Partner ‘memo’ gestaltete einen Tisch mit nachhaltigen Weihnachtsgeschenken für Mitarbeiter- und Kund:innen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7028" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-960x721.jpeg" alt="" width="960" height="721" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-960x721.jpeg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-1240x931.jpeg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch-768x577.jpeg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/netz.TREFF24_Austausch.jpeg 1500w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Die Stimmung war toll – ein ganz herzliches Dankeschön, an alle, die dabei waren und so rege und gut gelaunt ihre Ideen und Erfahrungen eingebracht haben!</p>
<p>Nach den vielen positiven Rückmeldungen haben wir uns übrigens entschieden, im nächsten Jahr noch einmal einen netz.TREFF zu veranstalten. Dieses Mal probieren wir allerdings ein Online-Format aus, um noch mehr Leute zu erreichen und die Themen Visualisierungen und digitale Zusammenarbeit praktisch aufzugreifen.</p>
<p><b>+++ SAVE-THE-DATE! netz.TREFF am 31.01.2025, 11:00-13:30 Uhr – dieses Mal online +++</b></p>
<p>Weitere Infos und die Anmeldemöglichkeit erhaltet ihr demnächst über unseren Newsletter (wer ihn noch nicht abonniert hat, kann das <a href="https://www.netz-nrw.de/nla_539/">hier</a> nachholen).</p>
<p>Der netz.TREFF ist eines von verschiedenen Vernetzungsformaten, die wir in nächster Zeit veranstalten. Wer Interesse an bestimmten Themen hat, kann Vorschläge für die netz.IMPULSE gerne ans Team richten. Wir freuen uns, Eure Ideen zu unterstützen!</p>
<p><a href="https://www.netz-nrw.de/netztreff/">netz.TREFF &#8211; netz NRW &#8211; Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e. V.</a></p>
<p>Text: Svenja Noltemeyer</p>
<p>Fotos: Sabine Schwittek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/netz-treff-28-11-2024-union-gewerbehof-in-dortmund/">netz.TREFF 28.11.2024, Union Gewerbehof in Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WAR SMART RHINO EINE LUFTBLASE?</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/war-smart-rhino-eine-luftblase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvia Beckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 11:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
		<category><![CDATA[SOZIALES]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.unionviertel.de/?p=6923</guid>

					<description><![CDATA[<p>DIE NACHBARSCHAFT STELLT FRAGEN ZUR ENTWICKLUNG DES EHEMALIGEN HSP-AREALS IM DORTMUNDER WESTEN Genau eine Woche ist es her, dass die Thelen Gruppe, Eigentümerin des Grundstücks, mit dem Abriss des ehemaligen Emscherschlösschens begonnen hat. Die Vernichtung von Baukultur und Identität durch die fehlende Sicherung in den letzten Jahren und nun für immer durch den Abriss, ist ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DIE NACHBARSCHAFT STELLT FRAGEN ZUR ENTWICKLUNG DES EHEMALIGEN HSP-AREALS IM DORTMUNDER WESTEN</p>
<p>Genau eine Woche ist es her, dass die Thelen Gruppe, Eigentümerin des Grundstücks, mit dem Abriss des ehemaligen Emscherschlösschens begonnen hat. Die Vernichtung von Baukultur und Identität durch die fehlende Sicherung in den letzten Jahren und nun für immer durch den Abriss, ist für die Nachbarschaft schwer zu ertragen. Es gab mit der Rahmenplanung und der Machbarkeitsstudie der Thelen Gruppe, die durch den Dortmunder Stadtrat und die örtliche Bezirksvertretung beschlossen wurde, eine gemeinsame Vereinbarung für die zukünftige Entwicklung des Areals. In der Mitte, und Kern der infrastrukturellen Entwicklung: Das umgenutzte Emscherschlösschen. Sind die Pläne nun nichts mehr wert? Was passiert mit dem Gelände?</p>
<p>Die Thelen Gruppe hat allen Nutzenden gekündigt, wie den Schraubern in den Garagen der Feldherrnhalle und den Bewohner:innen des Stellwerks, und hat Angebote aus der Nachbarschaft zur Sicherung oder Nutzung der ehemaligen Kantine – unmittelbare Nachbarschaft zum Quartier – abgelehnt. Folglich gab es keine soziale Kontrolle auf dem Gelände. Daher gab es mehrere Brände, Vandalismus und Schäden durch Witterung. Wir in der Nachbarschaft schauen jeden Tag auf das Gelände und die Altbauten und versuchen uns als nachbarschaftlicher Zusammenschluss NEUE WERK UNION seit 8 Jahren um den Leerstand zu kümmern und die Nachbarschaft über aktuelle Planungen zu informieren. Die Zustände sind unhaltbar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6926" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-54-960x640.jpg" alt="" width="960" height="640" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-54-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-54-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-54-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-54.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Jetzt ist uns aber endgültig der Kragen geplatzt. Denkmalwürdige Gebäude werden abgerissen, da sie über Jahre zu Schrott verkommen lassen wurden. Die fehlende Sicherung ist eine aktive Handlung, die wir stark kritisieren und dies seit Jahren den wechselnden Projektleitungen mitteilen und Angebote machen, zu unterstützen.</p>
<p>Wie geht es nun weiter mit der Entwicklung des Geländes? Sind Machbarkeitsstudie und Rahmenplanung nicht mehr gültig? Warum hat die Thelen Gruppe einen kleinen Teil ihres Grundstücks nicht an das Land verkauft, um die Entwicklung des Quartiers voranzutreiben?</p>
<p>Auch das Verwaltungsgebäude der Union (später HOESCH) zerfällt. Seitdem der Hausmeister weg ist, ziehen Vandalen ein und zerstören das Haus. Seit 3 Wochen prangt auf der Westseite ein großes Loch im Haus. Was passiert mit diesem stadthistorisch wichtigen Gebäude?</p>
<p>Nachdem der Stadtumbau Rheinische Straße nicht bei uns angekommen ist, der Umbau der Rheinischen Straße in den Sternen steht (mehrmals wurden bereits bewilligte Fördermittel nicht abgerufen) und nun auch die Entwicklung des ehemaligen Stahlwerks nicht vorankommt, denken wir, dass hier was super schiefläuft und fragen uns warum!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6925" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-48-960x640.jpg" alt="" width="960" height="640" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-48-960x640.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-48-1240x826.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-48-768x512.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/photo_2024-05-22_09-42-48.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Wir werden nun selber tätig und werden mit all unseren Kräften die alte Walzendreherei retten! Sie ist das Bindeglied zwischen bisheriger Umnutzung des ehemaligen Stahlwerks (heute Union Gewerbehof) und der neuen Nutzung und hat eine große Bedeutung in der Nachbarschaft.</p>
<p>WAS BLEIBT IST DIE ZUKUNFT!</p>
<p>Ansprechpartner: Frank Passon, <a href="mailto:union-dortmund@email.de">union-dortmund@email.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Blaue Haus</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/das-blaue-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM UND FLÄCHENANGEBOTE]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wohl kleinste Co Working Space in Dortmund liegt an der Rheinsichen Straße: „Wir haben nur 7 Plätze, sind aber total neugierig auf Menschen. Das heißt, wir möchten ganz viele von Euch kennenlernen. Manche werden länger bleiben, manche wieder gehen. Aber , mit allen wird gelacht, gesprochen, Kaffee getrunken und genetzwerkt. Komm vorbei und lern ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl kleinste Co Working Space in Dortmund liegt an der Rheinsichen Straße: „Wir haben nur 7 Plätze, sind aber total neugierig auf Menschen. Das heißt, wir möchten ganz viele von Euch kennenlernen. Manche werden länger bleiben, manche wieder gehen. Aber , mit allen wird gelacht, gesprochen, Kaffee getrunken und genetzwerkt. Komm vorbei und lern uns kennen. Wir möchten, dass Du mindestens einen Monat bleibst, aber wir können uns natürlich auch was festes vorstellen.“</p>
<p>Das blaue Haus ist eine ehemalige Kneipe. Hier werden insgesamt sieben feste Schreibtische monatsweise vermietet. Eine Küche mit Herd , Spülmaschine und Mikrowelle ist vorhanden. Ebenso gibt es eine Kaffeetheke mit feinem Kaffee (wir rösten selbst!) sowie ein Sofa und einen Besprechungstisch. Wer sich hier für 200 Euro im Monat einmietet, bekommt einen eigenen Zugang zum Büro und eine sichere Abstellmöglichkeit fürs Fahrrad. Die Straßenbahn hält direkt vor der Tür (Hst. Ofenstraße) und Bäcker, Imbiss und Supermarkt sind schnell erreichbar.</p>
<p><a href="https://dasblauedothaus.wordpress.com/contact/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Kontakt</a></p>
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		<title>Greenhouse.Ruhr Gewinner 2020</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/greenhouse-ruhr-gewinner-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 11:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[PLANEN UND BAUEN]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Gewinner des ersten Greenhouse Gründungswettbewerbs in Dortmund konnte sich das interdisziplinäre Gründungsteam inkluDesign mit Friederike Asche und Daniel Fruhner, beide wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule in Dortmund &#8211; gecoacht von Jana Prager und Ulrike Trenz vom Impact-Hub-Ruhr, durchsetzen. Das im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;von der Idee zum Produkt&#8220; weiterentwickelte Dienstleistungs- und Planungstool des Grünungsteams ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gewinner des ersten Greenhouse Gründungswettbewerbs in Dortmund konnte sich das interdisziplinäre Gründungsteam inkluDesign mit Friederike Asche und Daniel Fruhner, beide wissenschaftliche Mitarbeitende an der Fachhochschule in Dortmund &#8211; gecoacht von Jana Prager und Ulrike Trenz vom Impact-Hub-Ruhr, durchsetzen.</p>
<p>Das im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;von der Idee zum Produkt&#8220; weiterentwickelte Dienstleistungs- und Planungstool des Grünungsteams besteht aus einer integrativen Planungssoftware, einer Community und der Prozessmoderation.</p>
<p>Ziel der Geschäftsidee, so das Gründungsteam, ist die Partizipation von Menschen mit und ohne Barriere-Erfahrung an der Planung von barrierefreien und inklusiven Gebäuden, Produkten und Umgebungen von Anfang an. Ob alleinerziehender Vater, Rollstuhlnutzer*in mit VR-Brillen von Zuhause oder direkt in unserem Planungsraum, ein möglichst barrierefreier Zugang soll die Möglichkeit der Einbeziehung einer vorher vom Kunden ausgewählten Personengruppe in die Planung ermöglichen. Barrierefreiheit ist immer auch Aushandlungssache und Grundlage für die Gestaltung einer Umgebung in einem inklusiven Design als Gewinn für Alle.</p>
<p>Die Pläne werden von Planer*innen und Architekt*innen hochgeladen und die Expert*innen hinterlassen Veränderungsvorschläge und Kommentare. Diese können die Planer*innen dann je nach gebuchtem Beteiligungspaket selber auswerten, oder in moderierten Settings mit hinzubuchbaren Expert*innen diskutieren. Begleitet wird der Prozess von interdisziplinär geschulten Mitarbeitenden mit Kenntnissen aus Architektur und Inklusion. Diese innovative Beteiligungstechnik sorgt für eine höhere partizipative und planerische Qualität, die Bauherr*innen und Nutzer*innen zugutekommt. Zudem werden neue Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Barriere-Erfahrungen geschaffen, in denen sie als Expert*innen in eigener Sache beraten. Sie werden so zu Akteur*innen und Austauschpartner*innen für Planer *innen und Architekt*innen.</p>
<p>Das Team ist derzeit auf der Suche nach Investor*innen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="mailto:Friederike.asche@agentur-asche.de">Friederike.asche@agentur-asche.de</a></p>
<p><a href="mailto:daniel.fruhner@posteo.de">daniel.fruhner@posteo.de</a></p>
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		<title>Emscher Zorn</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/emscher-zorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 13:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Emscher]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Löhnert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10.02.2021 ist der erste Roman von Mareike Löhnert &#8222;Emscher Zorn&#8220; im Gmeiner Verlag erschienen. Mareike Löhnert wohnt im Dortmunder Westen und beschreibt in ihrem Krimi viele bekannte Plätze der Stadt. Sie greift mit viel Spannung und schrägem Humor aktuelle Themen auf. Hier der Auszug aus dem Klappentext: Jakob Teuber steckt in finanziellen Schwierigkeiten, lebt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.02.2021 ist der erste Roman von Mareike Löhnert &#8222;Emscher Zorn&#8220; im Gmeiner Verlag erschienen. Mareike Löhnert wohnt im Dortmunder Westen und beschreibt in ihrem Krimi viele bekannte Plätze der Stadt. Sie greift mit viel Spannung und schrägem Humor aktuelle Themen auf. Hier der Auszug aus dem Klappentext:</p>
<p>Jakob Teuber steckt in finanziellen Schwierigkeiten, lebt gemeinsam mit seiner zwanghaft gläubigen Mutter in einem renovierungsbedürftigen Mehrfamilienhaus im Dortmunder Norden und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Sein Leben verändert sich, als er den unberechenbaren Rumänen Nelu kennenlernt und sich eine Freundschaft entwickelt. Nelu führt Jakob in eine Welt ein, die aus Alkohol, Drogen, Einbrüchen, Prostitution und Betrug besteht. Erst als eine Katastrophe passiert, wird Jakob klar, dass er sich in einer Falle befindet, aus der er sich nicht befreien kann. Der realitätsferne Polizist Tim König und sein cholerischer Kollege Markowski kommen durch dubiose Umstände in Kontakt mit Jakob. Als ein Mord geschieht und die Ermittlungen der Kripo eingestellt werden, beginnt König in seiner Freizeit zu recherchieren und begibt sich auf die Suche nach Antworten. Das, was er finden wird, übertrifft alle seine Vorstellungen.</p>
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		<title>Drei Fachbereiche- drei Masterstudiengänge &#8211; drei Orte</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 13:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Ardeas]]></category>
		<category><![CDATA[Emscher]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[HSP]]></category>
		<category><![CDATA[Lehr- und Lernräume]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Platanenplatz]]></category>
		<category><![CDATA[pop-up]]></category>
		<category><![CDATA[smart rhino]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres startete das interdisziplinäre zweisemestrige Lehrprojekt ARDEAS: ARchitektur DEsign und Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Pünktlich zum Lock Down gingen Masterstudierende aus den Studiengängen: Architektur: Ressource Architektur, Design: Szenografie und Kommunikation und Angewandte Sozialwissenschaften: Soziale Nachhaltigkeit und demografischer Wandel mit dem Ziel an den Start öffentlichen Raum und Leerstände, zu Lehr- ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres startete das interdisziplinäre zweisemestrige Lehrprojekt ARDEAS: ARchitektur DEsign und Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund. Pünktlich zum Lock Down gingen Masterstudierende aus den Studiengängen: <em>Architektur: Ressource Architektur, Design: Szenografie und Kommunikation und Angewandte Sozialwissenschaften: Soziale Nachhaltigkeit und demografischer Wandel</em> mit dem Ziel an den Start öffentlichen Raum und Leerstände, zu Lehr- und Lernräumen zu transformieren, temporär, digital und mit viel Engagement.</p>
<p>Schwerpunkte sind die soziale, räumliche und ökologische Nachhaltigkeit sowie die Beteiligung von Bürger*innen. „Wir mussten neu denken und haben uns erst einmal auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Konzeptentwicklung fokussiert. Die Ergebnisse sind großartig, spannend und so vielseitig wie die beteiligten Masterstudierenden“, so das Dozentinnentrio (Friederike Asche, Britta Eiermann und Anastasia Haidak<u>)</u>. „Die einzelnen interdisziplinär gemischten Teams haben sich zuerst einmal Gruppennamen gegeben und sich digital kennengelernt. In den ersten virtuellen Treffen wurden Regeln der interdisziplinären Zusammenarbeit festgelegt und Begrifflichkeiten geklärt. Rein digital war das mit vielen Herausforderungen verbunden, welche u.a. mit Hilfe von virtuellen Gruppenarbeitsräumen, einer digitalen <em>Wandelbar </em>und Telefoninterviews gelöst wurden“.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen die unterschiedlichen Schwerpunkte der einzelnen Gruppen, für die drei Orte: So hat sich die Gruppe „Westfalentrio“ (Jule Ahaus, Lara Köster, Jonas Lekzik) mit dem öffentlichen Raum des Westfalenkollegs beschäftigt und als Schwerpunkt für das nächste Semester die zwei partizipative Methoden gekoppelt und weiterentwickelt. Ein 3-D-Modell des Planungsortes wird hierbei als erster Schritt für den Zugang zu Schüler*innen und Lehrer*innen genutzt, um den Pausenhof Ihrer Schule, welcher die Einmaligkeit einer U-Bahnstation und die direkte Angrenzung an öffentlichen Raum beinhaltet, zu einem Projektplatz in partizipativen Prozessen zu transformieren.</p>
<p>Zwei weitere Projektgruppen haben sich in enger Zusammenarbeit mit den Urbanisten mit der zukünftigen Nutzung des Stellwerkes auf dem HSP-Gelände beschäftigt. Der Schwerpunkt der Gruppe „Interdingsziplinär“ (Lisa Fischer, Barbara Egyptien, Alina Frischmuth, Timon Herrmann, Michelle Reit) liegt darin die Anbindung an den Emscher-Radweg zu nutzen, um zukünftig verschiedenste Personengruppen für diesen Ort als Ort des Austausches, des Lernens und der Begegnung zu nutzen. Neben einer Pop-Up-Radwerkstatt können sich die Studierenden hier auch Begegnungsorte und Ausstellungsräume im Außenraum vorstellen. Was wirklich gerade unter den aktuellen Bedingungen im nächsten Semester umgesetzt werden kann, bleibt noch unklar, jedoch ist gewiss, dass die Studierenden und Mitarbeitenden im Projekt für das Wintersemester Treffen virtuell, und hoffentlich real, mit Kooperations- und/oder Umsetzungspartner*innen planen.</p>
<p>Zwei weitere Gruppen haben sich mit dem Parkplatz des ehemaligen Versorgungsamtes, an der Rheinischen Straße, intern „Platanenparkplatz“ genannt, auseinandergesetzt. Schwerpunkte der beiden Gruppen bildeten hier zum einen der Blick über die Mauer zum HSP Gelände und der damit verbundene Blickwechsel auf das gesamte Quartier und zum anderen die Transformation des Ortes zu einem grünen Lernort. Beide Gruppen freuen sich mit unterschiedlichen Akteuren vor Ort im nächsten Semester ihre Ideen weiter zu entwickeln.</p>
<p>Die Ansprechpartnerinnen für das Projekt sind :<br />
Fachbereich Architektur: <a href="mailto:friederike.asche@fh-dortmund.de">friederike.asche@fh-dortmund.de</a><br />
Fachbereich Design: <a href="mailto:britta.eiermann@fh-dortmund.de">britta.eiermann@fh-dortmund.de</a><br />
Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften: <a href="mailto:anastasia.haidak@fh-dortmund.de">anastasia.haidak@fh-dortmund.de</a></p>
<p><em>Bildrechte:<br />
Lisa Fischer und Timon Herrmann<br />
</em></p>

<a href='https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/unterfu%cc%88hrung_/'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/10/Unterführung_-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/schild_/'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/10/Schild_-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/4_mobileku%cc%88che_futurefire/'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/10/4_MobileKüche_FutureFire-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/3_ausstellung_container/'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/10/3_Ausstellung_Container-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/2_popupfahrradwerkstatt_container/'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/10/2_PopUpFahrradwerkstatt_Container-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.unionviertel.de/drei-fachbereiche-drei-masterstudiengaenge-drei-orte/tor_front_/'><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="400" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/10/Tor_Front_-400x400.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wie aus sozialen und ökologischen Projekten Unternehmen werden können</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-aus-sozialen-und-oekologischen-projekten-unternehmen-werden-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 11:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Union Gewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) auf den Weg gebracht. Greenhouse.ruhr wird unterstützt durch zwei Organisationen mit Sitz im Union Gewerbehof: netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V. und die Urbanisten e.V. – lokal, kreativ, lebendig.</p>
<p>Nach coronabedingter Verschiebung fiel am 15. August in der Werkhalle des Union Gewerbehofs der Startschuss für den ersten Durchlauf. Acht aus 45 Bewerbungen ausgewählte Gründungsteams stellten sich nacheinander vor. Vier Coaches wählten anschließend jeweils zwei Gründungsteams aus, die sie in den kommenden vier Monaten eng betreuen werden. Neben dem individuellen Coaching warten weitere Unterstützungsleistungen und regelmäßige Veranstaltungen wie Ideenwerkstätten, Meet-ups und fachliche Inputs auf die Gründerinnen und Gründer. Als Partner fungieren dabei u.a. das netz NRW und die Urbanisten. Am Ende der Projektlaufzeit winkt für die Teams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung außerdem ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro.</p>
<p>Die teilnehmenden Teams im Überblick:</p>
<p><strong>Pandora 2.0</strong><br />
Unter dem Projektname „Pandora 2.0“ soll eine Kultur- und Bildungsstätte aus See-containern aufgebaut werden, um jungen Unternehmer*innen einen Standort zu bieten, an dem neue Konzepte entwickelt werden können und ihr Wachstum unterstützt wird.</p>
<p><strong>Nightmover</strong><br />
Mit Hilfe einer Peer-to-peer-Sponsoringplattform soll ein Jugend- oder Frauentaxi entstehen, welches ebenso als Krankenfahrzeug genutzt werden kann. Ziel ist es, einen sicheren Personentransport für die genannten Zielgruppen zu schaffen.</p>
<p><strong>Green Billbo</strong><br />
Das „Green Billbo“ will unter dem Motto „think without plastic“ Plastikprodukte durch biologisch abbaubare und umweltfreundliche Alternativen ersetzten, z.B. kompostierbare Hundekotbeutel oder Tragetaschen. Um die Entwicklung und Produktion dieser nachhaltigen Alternativen zu finanzieren, sollen Werbeflächen auf diesen Produkten an interessierte Unternehmen verkauft werden.</p>
<p><strong>„Frau Lose“-Mobil</strong><br />
Das „Frau Lose“-Mobil will einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem es auf Dortmunder Wochenmärkten unverpackte Produkte wie Nudeln, Geschirrspülmittel oder Toilettenpapier verkauft. Zudem sollen die Kund*innen die Möglichkeit haben, ihr eigenes Deo herzustellen und sich dieses in Beutel und Gläser abzufüllen.</p>
<p><strong>2 Wheel Garage</strong><br />
Der Fahrradladen in der Dortmunder Nordstadt „2 Wheel Garage“ repariert und verkauft ressourcensparend und preiswert gebrauchte Fahrräder, um vor allem Menschen mit kleinem Geldbeutel den Kauf eines Fahrrads zu ermöglichen.</p>
<p><strong>7000 Schmetterlinge für die Nordstadt</strong><br />
Das Ziel von „7000 Schmetterlinge für die Nordstadt“ ist der Imagewandel und die Steigerung der Attraktivität der Dortmunder Nordstadt durch die Errichtung eines frei-zugänglichen Stadtgartens. In der Art eines Gemeinschaftsgartens sollen Gemüse und Kräuter gemeinsam angebaut und kostenpflichtige Workshops und Veranstaltungen angeboten werden.</p>
<p><strong>BeAPart</strong><br />
Mit „BeAPart“ soll ein integratives Planungstool für die Quartiersentwicklung erarbeitet werden. Durch die Beteiligung von Menschen mit Behinderungserfahrung soll das Thema Barrierefreiheit von Anfang an in die Planung von Bauvorhaben integriert werden.</p>
<p><strong>Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling</strong><br />
Alte Laptops und Computer werden im Zuge des Projekts unter Verwendung von freier Software wieder funktionsfähig gemacht. Die aufbereiteten Geräte sollen dann Schulen und Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden, sodass auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien an der digitalisierten Welt teilhaben können.</p>
<p><em>Bild: Kristina Malis</em></p>
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		<title>Wie aus einem Variete ein Seniorenzentrum wurde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl an keiner Stelle der Rheinischen Straße zeigt sich ihre wechselhafte Geschichte so deutlich wie dort, wo jetzt gegenüber des West Centers ein Seniorenzentrum mit verschiedenen Dienstleistern im Erdgeschoss entsteht. Vor mehr als 100 Jahren, als die Rheinische Straße noch eine Flaniermeile war, eröffnete dort die „Walhalla“, ein 1902 in Westfalen einzigartiges Variete, ihre Pforten. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl an keiner Stelle der Rheinischen Straße zeigt sich ihre wechselhafte Geschichte so deutlich wie dort, wo jetzt gegenüber des West Centers ein Seniorenzentrum mit verschiedenen Dienstleistern im Erdgeschoss entsteht.</p>
<p>Vor mehr als 100 Jahren, als die Rheinische Straße noch eine Flaniermeile war, eröffnete dort die „Walhalla“, ein 1902 in Westfalen einzigartiges Variete, ihre Pforten. Sie wurde 1924/25 zum Filmtheater »Tivoli-Palast« umgerüstet. Der neue Eigentümer Heinrich Assauer betrieb bereits das Orpheum-Theater an der Dorstfelder Brücke, welches eines der bestbesuchten Kinos in Dortmund war. Später wurde das Kino von den Eheleuten Dehrendorf unter dem Namen „Atrium“ übernommen, zweimal ausgebombt und zweimal wieder aufgebaut. Die 1100 Sitzplätze wurden unter Weglassung des Balkons auf 780 Plätze reduziert. Mit dem Kinosterben durch die Konkurrenz des Fernsehens schloss das Atrium in den 1960-er Jahren.</p>
<p>Zunächst zog einer der neuen Supermärkte, der wiederum manche Tante Emma Läden im Viertel verdrängte, in das Gebäude neben dem Schuhhaus Marcus ein. Dieses Schuhgeschäft war eines der zahlreichen Fachgeschäfte entlang der Rheinischen Straße, die diese neben der Kaiser- und Münsterstraße zu einer beliebten und lebendigen Einkaufsstraße machten.<br />
Für uns Kinder war Marcus so etwas wie ein Abenteuerspielplatz. Eine Holzrutsche führte vom Erdgeschoss in die Kinderabteilung im Keller, wo das absolute Highlight des Ladens stand: ein „Pedoskop“, das bis 1960 ein Muss für ein renommiertes Schuhgeschäft war. In diesem Schuh-Röntgen-Apparat überprüfte man, wie der Fuß im Schuh saß. So wurde der Schuhkauf für uns Kinder durch die sichtbar gemachten Knochen zu einem echten Science Fiction Abenteuer. Die drei Sichtfenster erlaubten es uns, der Mutter und dem Schuhverkäufer, gleichzeitig einen Blick auf den Schuh samt den durchleuchteten Füßen zu werfen. Da strahlten natürlich die Betrachter.</p>
<p>Aber auch die großen Zeiten des Einzelhandels entlang der Rheinischen Straße waren bald vorbei, zu mächtig war die Konkurrenz der nahen City geworden. Nach dem Abbruch des Gebäudekomplexes wurde der triste Platz seit den 1990-er Jahren als Parkplatz genutzt.</p>
<p>Nun tut sich eine neue Nutzung auf, von der man nur hoffen kann, dass sie dem Viertel einen weiteren Aufschwung bringen wird.</p>
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