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	<title>Unionviertel Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Wie die Unionviertelzeitung entsteht</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-die-unionviertelzeitung-entsteht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 14:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Förder-Abo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, zum Quartier. Sie begleitet dessen Entwicklung und deckt die zum Teil versteckten Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, eine engagierte Bewohnerschaft und tolle Geschäfte. Beliebt ist auch der historische Artikel, der verschiedenste ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, zum Quartier. Sie begleitet dessen Entwicklung und deckt die zum Teil versteckten Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, eine engagierte Bewohnerschaft und tolle Geschäfte. Beliebt ist auch der historische Artikel, der verschiedenste Aspekte des Unionviertels in Erinnerung ruft und zeigt, dass das Viertel schon immer etwas Besonderes war.</p>
<p>Zu Beginn wurde die Zeitung vom Verein Rheinische Straße e.V. herausgegeben. Dieser Zusammenschluss engagierter Bürger*innen, Händler*innen sowie von Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung wollte mit der Zeitung ein Medium schaffen, das informiert und die Identifikation mit dem Viertel stärkt. Das ist voll gelungen. Die 4.000 Zeitungen, die es vierteljährig kostenlos in vielen Geschäften und Kiosken gibt, sind begehrt und werden gerne gelesen.</p>
<p><strong>Einblick in die Redaktionsarbeit</strong></p>
<p>Seit der Ausgabe 59 im Frühjahr 2023 ist die InWest eG die Herausgeberin der Unionviertelzeitung und sorgt für die Verstetigung des wichtigen lokalen Informationsmediums – und das mit viel ehrenamtlicher Unterstützung.</p>
<p>Alle drei Monate trifft sich das Redaktionsteam, um Ideen für die kommende Ausgabe zu sammeln. Das Team entscheidet, welche Themen es ins Heft schaffen, welche &#8222;auf Halde&#8220; gelegt werden und wer sich um die einzelnen Punkte kümmert. Die grafische und redaktionelle Gestaltung wird vergütet. Die Verteilung der Zeitung, das Schreiben einzelner Artikel und das Sammeln von Informationen erfolgt größtenteils ehrenamtlich. Allen Beteiligten geht es darum, eine unabhängige Zeitung für das Viertel aus dem Viertel selber zu machen, Projekte, Initiativen und lokale Unternehmen zu unterstützen, zu berichten, was hier im Viertel passiert. Dabei ist die Unionviertelzeitung bewusst breit aufgestellt und möchte jung und alt, kreativ oder nicht, gleichermaßen ansprechen.</p>
<p>Doch natürlich kostet die Zeitung trotz des ehrenamtlichen Engagements auch Geld. Die Anzeigenkund*innen spielen eine wichtige Rolle bei der Finanzierung. Ihre Annoncen spielen knapp Zweidrittel der Kosten ein. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!</p>
<p>Gerne können auch Sie die Zeitung durch Anzeigen und Informationen unterstützen. Kontakt: <a href="mailto:werbung@unionviertel.de">werbung@unionviertel.de </a>und <a href="mailto:redaktion@unionviertel.de">redaktion@unionviertel.de</a></p>
<p><strong>Wir suchen Unterstützung durch Förderabonnent*innen!</strong></p>
<p>Aber das Geld der Anzeigenkunden reicht nicht aus. Wir stehen vor dem Dilemma, entweder die Anzeigenpreise zu erhöhen und so vielleicht Gewerbetreibende auszuschließen oder mehr Anzeigen in die Zeitung zu bringen, was den Platz für die Geschichten und Informationen einschränken würde. Beides scheint uns nicht der richtige Weg, und deswegen ist uns die Idee der Förder-Abos gekommen. Die Zeitung ist kostenlos und soll es auch bleiben. Wir wissen aber aus Gesprächen, dass es Menschen gibt, die für die Zeitung auch zahlen würden. Deswegen kommt hier unser Vorschlag:</p>
<p><strong>Sie mögen die Unionviertelzeitung?</strong></p>
<p>Sie finden es wichtig, dass die Themen im Viertel eine Öffentlichkeit bekommen? Sie schätzen, dass die Zeitung professionell recherchiert, geschrieben und gestaltet ist? Sie finden es gut, dass sie für alle Menschen zugänglich ist, könnten aber auch für die Zeitung zahlen? Sie möchten, dass die Unionviertelzeitung weiter erscheint? Dann freuen wir uns sehr, Sie als Förderabonnent*in gewinnen zu können. Die Höhe des Förder-Abos bestimmen Sie selbst. Die Mindesthöhe beträgt aufgrund des organisatorischen Aufwands 50 Euro jährlich.</p>
<p><strong>Als Förderabonnent*in bekommen Sie die Zeitung druckfrisch postalisch zugeschickt.</strong></p>
<p>Wenn Sie die Zeitung mit einem Förder-Abo unterstützen möchten, schicken Sie uns bitte folgende Information per Email an info@inwest-do.de oder per Post an InWest eG, Abo-Service, Unionviertelzeitung, Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund.</p>
<p>Link: <a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2020/07/UVZ-Abo_Bestellung__Nameeinsetzen.pdf">Abo-Bestellung zum Ausdrucken</a></p>
<p>Ja, ich möchte die Unionviertelzeitung durch ein Förder-Abo unterstützen.<br />
Name, Vorname &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Straße, Nr. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
PLZ, Wohnort &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Email: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>O Ich überweise einmal jährlich – unter Angabe meines Namens – auf folgendes Konto: IBAN DE85 4405 0199 0211 0203 50<br />
O Ich bitte um Einzug per SEPA-Basislastschrift</p>
<p>Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die Kommunikation bezüglich meines Abonnements der Unionviertelzeitung über meine oben genannte Emailadresse erfolgt. Ich stimme der Speicherung, Übermittlung und Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten durch die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH gemäß den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes zu. Alle personenbezogenen Daten werden gemäß den europäischen Datenschutzbestimmungen verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben.</p>
<p>Das Abonnement kann jederzeit formlos, schriftlich und ohne Einhaltung von Fristen gekündigt werden. Eine Rückerstattung von bereits gezahlten Beiträgen ist nicht möglich. Meine Kündigung sende ich von der o.g. Emailadresse an: info@union-gewerbehof.de</p>
<p>Die Höhe des Förder-Abos bestimme ich, als Leser*in. Die Mindesthöhe beträgt auf Grund des organisatorischen Aufwands 50 Euro jährlich. Bei Lastschrifteinzug (oben angekreutzt) ermächtige ich die Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken GmbH jederzeit widerruflich, den unten genannten Beitrag zu Beginn jedes Jahr von meinem angegebenen Konto mittels SEPA-Basislastschrift einzuziehen. Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz werden mir vor der ersten Abbuchung per E-Mail mitgeteilt<br />
IBAN: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Beitragshöhe: &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; (mind. 50 Euro) jährliche Unterstützung<br />
Ort, Datum &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Unterschrift: ………………………………………………………………………………</p>
<p>Wir hoffen mit unserem Aufruf ca. 200 Abonennt*innen zu gewinnen, um die Existenz und Weiterführung der Unionviertelzeitung zu sichern.</p>
<p><strong>Wir würden uns freuen, Sie als Förderabonnent*in begrüßen zu dürfen!</strong></p>
<p>Das Team der Unionviertelzeitung</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/unionviertelzeitung/"><em>Link zu den einzelnen Ausgaben</em></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quartiersmanagement Unionviertel</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/qm-unionviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 16:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GESCHICHTE DES VIERTELS]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>
		<category><![CDATA[InWest]]></category>
		<category><![CDATA[QM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtumbau &#8211; und dann? Nach Beendigung des Quartiersmanagements im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße (heute Unionviertel) im Jahre 2016 hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West bereit erklärt, diese wertvolle Maßnahme im kleineren Umfang fortzuführen und zu finanzieren. Damit ist es gelungen, ein Quartiersmanagement im Unionviertel über die Laufzeit der Städtebauförderung hinaus zu halten &#8211; sozusagen zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtumbau &#8211; und dann?</strong><br />
Nach Beendigung des Quartiersmanagements im Rahmen des Stadtumbaus Rheinische Straße (heute Unionviertel) im Jahre 2016 hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt-West bereit erklärt, diese wertvolle Maßnahme im kleineren Umfang fortzuführen und zu finanzieren. Damit ist es gelungen, ein Quartiersmanagement im Unionviertel über die Laufzeit der Städtebauförderung hinaus zu halten &#8211; sozusagen zu verstetigen. Das gelingt bisher in nur wenigen Städten.</p>
<p><strong>Bezirksvertretung Innenstadt-West tritt vorübergehend ein</strong><br />
Es war klar, dass diese Fortführung nur vorübergehend von der Bezirksvertretung finanziert werden konnte und dass ein Akteur aus dem Viertel mit dieser Aufgabe betraut werden soll. Es wurden ausgewählte Akteure aus dem Viertel aufgefordert, ein Angebot zur Fortführung des Quartiersmanagements (kurz QM) abzugeben. Die InWest eG hat sich damals (2017) zusammen mit den Urbanisten als Partner darum beworben und den Zuschlag erhalten. Im August 2017 war es offiziell: Das Unionviertel hatte wieder einen Ansprechpartner vor Ort! Es handelte sich jedoch nur um ein zeitlich befristetes Engagement. Auf Dauer muss eine andere Lösung und Finanzierung gefunden werden.</p>
<p><strong>Stadtteilgenossenschaft InWest ist Ansprechpartner vor Ort</strong><br />
In den kommenden zwei Jahren bemühte sich das QM &#8211; bestehend aus Silvia Beckmann (InWest eG) und Yvonne Johannsen (die Urbanisten) überwiegend um die Stärkung des westlichen Unionviertel und Unterdorstfeld. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel konnte eine halbe Personalstelle finanziert werden.</p>
<p><strong>Dicke Bretter und Herausforderungen bleiben</strong><br />
Die Aufgaben und Herausforderungen in den Stadtteilen sind mannigfaltig: Leerstehende Ladenlokale trüben den Eindruck ehemaliger lebendiger Handelslagen, die Qualität öffentlicher Räume und Plätze lassen zu Wünschen übrig, die Bedeutung der Wochenmärkte lässt nach und lähmt das Stadtteilleben, barrierefreie Bahnzugänge entlang der Rheinischen Straße fehlen. Dies sind nur einige Themen und dicke Bretter, die es in den nächsten Jahren zu bohren und zu verbessern gilt.</p>
<p><strong>Ein QM alleine schafft das nicht. Hier ist die Zusammenarbeit vieler</strong><br />
Akteure gefragt: städtische Verwaltung, Stadtteilpolitik sowie lokale Unternehmer*innen, Initiativen, Gemeinden und Menschen vor Ort. Das QM hat einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Zusammenarbeit geleistet, Netzwerkstrukturen fortgeführt und neue aufgebaut.</p>
<p><strong>Lokales Engagement fördern</strong><br />
Der Quartiersfonds ist nach wie vor ein wichtiges Instrument zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements. In den vergangenen 2,5 Jahren sind 13 Projekte in Dorstfeld und Unionviertel erfolgreich umgesetzt worden. Eine Auswahl:<br />
• Musikhymne für das Unionviertel<br />
• Selbstgebaute Blumenkästen für Fenstersimse<br />
• Klappbank auf dem Wilhelmplatz<br />
• Kunstprojekt „Gentrifizierung ehrenamtlich“ und „mehr als eins“<br />
• Nachbarschaftsprojekte „koch bunt“ und „komm mit mir nach Bollywood“<br />
• Imagekampagnen und Bildungsprojekte in Dorstfeld</p>
<p><strong>Neue Gesichter im Viertel</strong><br />
Das Vermitteln leerer Räume und Anziehen neuer Akteure im Viertel ist eine Spezialität der Stadtteilgenossenschaft InWest. Das QM hat Neuankommende im Viertel bei der Suche geeigneter Räume im Stadtteil unterstützt. Im letzten Jahr sind viele neue Gesichter zugezogen und wirken positiv auf Ihr Umfeld und den Stadtteil. Beispiele neuer Nachbar*innen: Fotografen-Kollektiv in der Adlerstraße, Architekten-Kollektiv in der Heinrichstraße, Friseur in der Langen Straße.</p>
<p>Das QM hat ein Leerstandskataster für das westliche Unionviertel und Unterdorstfeld angelegt. Hier gibt es noch zahlreiche leere Gebäude, die auf eine Wiederbelebung und Sanierung warten. Das können aber nur die Eigentümer dieser Immobilien in die Hand nehmen. Das QM kann zusammen mit seinem Netzwerk positive Rahmenbedingungen schaffen und Anreize geben.</p>
<p><strong>Zukunftsweisende Ideen und neue Impulse für den Stadtteil</strong><br />
Das QM hat in Zusammenarbeit mit jungen Menschen und Studierenden zukunftsweisende Impulse erarbeitet: bspw. zur zukünftigen Entwicklung des Wilhelmplatzes und des Dorstfelder Hellwegs vor dem Hintergrund der anstehenden grünen Entwicklung in der Nachbarschaft (Internationale Gartenausstellung 2027 und Smart Rhino (HSP-Gelände).</p>
<p>Studierende der FH Design haben sich ein Semester lang mit dem Platanenplatz auseinandergesetzt. Dieser wirkt jetzt noch unscheinbar neben dem mächtigen Versorgungsamt, doch in Zukunft wird er wohl eine zentrale Rolle im Stadtteilleben des neu entstehenden Stadtteils auf dem HSP spielen.</p>
<p><strong>2020 – wie geht es weiter?</strong><br />
Die Entwicklung des Stadtteils und der Nachbarbezirke liegt der InWest nach wie vor am Herzen. Leider ist es nicht gelungen, den Auftrag des Quartiersmanagements im Jahr 2020 fortzuführen. Die InWest spricht aber ganz klar die Empfehlungen aus: Es braucht auch weiterhin Ansprechpartner mit Leidenschaft und Expertise vor Ort! Es braucht eine bessere finanzielle Ausstattung zur Bewältigung dieser zahlreichen Aufgaben! Es braucht eine längerfristige Perspektive zur erfolgreichen Durchführung dieses Auftrags! Es braucht eine dauerhafte und stabile Zusammenarbeit gestaltungswilliger Partner*innen und Entscheidungsträger, denen die Zukunft unserer Stadtteile am Herzen liegt!</p>
<p><em>Wir drücken die Daumen, dass diese Rahmenbedingungen zeitnah hergestellt werden können und sind bereit, auch weiterhin einen Beitrag zu leisten!</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[BILDUNG]]></category>
		<category><![CDATA[FAMILIE]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
		<category><![CDATA[JUGENDKULTUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6198" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg" alt="" width="660" height="109" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1240x204.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-960x158.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-768x126.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg-1536x253.jpg 1536w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/Ziel2NRW_RGB_1809_jpg.jpg 2048w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kugelpudel &#8211; Garten Eden</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/kugelpudel-garten-eden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 11:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GASTRONOMIEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>***HAUSGEMACHTES EIS*** regionale und natürliche Zutaten! abgefahrene Eigenkreationen viele vegane (und damit auch Lactose freie) Spezialitäten ***SMOOTHIES &#038; SHAKES*** mit oder ohne Eis unzählige Kombinationsmöglichkeiten gesund UND lecker ***COCKTAILS*** Classics &#038; Kugelpudel Specials z.B. mit Eiscreme Öffnungszeiten: Montag &#8211; Freitag 13:00 &#8211; 21.00 Uhr Samstag + Sonntag 11:00 &#8211; 21.00 Uhr Kugelpudel Rheinische Straße 16 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>***HAUSGEMACHTES EIS***</p>
<p>regionale und natürliche Zutaten!<br />
abgefahrene Eigenkreationen<br />
viele vegane (und damit auch Lactose freie) Spezialitäten</p>
<p>***SMOOTHIES &#038; SHAKES***<br />
mit oder ohne Eis<br />
unzählige Kombinationsmöglichkeiten<br />
gesund UND lecker</p>
<p>***COCKTAILS***<br />
Classics &#038; Kugelpudel Specials z.B. mit Eiscreme</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag &#8211; Freitag 13:00 &#8211; 21.00 Uhr<br />
Samstag + Sonntag 11:00 &#8211; 21.00 Uhr</p>
<p>Kugelpudel<br />
Rheinische Straße 16<br />
44137 Dortmund</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herbstakademie im Union Gewerbehof</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/herbstakademie-im-union-gewerbehof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[InWest eG]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Union Gewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Wildkräuter; Urbanität; Natur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=4479</guid>

					<description><![CDATA[<p>￼Die Herbstakademie ist eine Veran­staltungsreihe von Künstlern und Kreativen, die im Union Gewerbehof arbeiten. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Zeichnen über Arbeiten mit Bildern und die Weiterverarbeitung von existierenden Materialien bis zu Upcycling &#38; Do­It­Yourself. Die Work­shops sollen sowohl inspirieren als auch praktische Anleitungen vermitteln. DAS PROGRAMM Sonntag, 17.09., 10-18 Uhr WORKSHOP &#124; ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>￼Die Herbstakademie ist eine Veran­staltungsreihe von Künstlern und Kreativen, die im Union Gewerbehof arbeiten. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Zeichnen über Arbeiten mit Bildern und die Weiterverarbeitung von existierenden Materialien bis zu Upcycling &amp; Do­It­Yourself. Die Work­shops sollen sowohl inspirieren als auch praktische Anleitungen vermitteln.</p>
<p><strong>DAS PROGRAMM</strong></p>
<p>Sonntag,<strong> 17.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/designhocker-kurt-aus-restholz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Designhocker &#8222;Kurt aus Restholz&#8220;</strong></p>
<p>Samstag,<strong> 23.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT </a>der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag, <strong>23.09.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/4603/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Zeichen in und um den Union Gewerbehof</strong><br />
Leitung : Babette Martini</p>
<p>Freitag, <strong>29.09.</strong>, 18-20 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-vortrag-moeglichkeiten-und-grenzen-von-upcycling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VORTRAG</a> | <strong>Möglichkeiten und Grenzen von Upcycling</strong> mit anschließender Diskussion<br />
MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag,<strong> 30.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/">OFFENE WERKSTATT </a>der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Sonntag, <strong>01.10.</strong>, 14–18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-fortbildung-upcycling-in-der-paedagogischen-arbeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FORTBILDUNG </a>| <strong>Upcycling in der pädagogischen Arbeit</strong><br />
Leitung: Thomas Zigan und Florian Artmann</p>
<p>Dienstag, <strong>03.10.</strong>, 14-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-schnupperkurs-upcycling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SCHNUPPERKURS</a> Upcycling | <strong>Hochwertige Produkte aus Abfall selber herstellen?!</strong><br />
Leitung: Thomas Zigan</p>
<p>Donnerstag, <strong>05.10.</strong>, 19:30 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-in-bildern-denken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VOTRAG</a> | <strong>»Denken in Bildern«</strong><br />
Referent: Elmar Mauch<br />
Eintritt frei</p>
<p>Samstag,<strong> 07.10.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT</a> der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag, <strong>07.10.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-zeichnen-in-und-um-den-union-gewerbehof/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Aktzeichnen</strong><br />
Leitung: Babette Martini</p>
<p>Samstag,<strong> 14.10.</strong>.2017, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT</a> der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag,<strong> 14.10.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-die-vielen-formen-der-monotypie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Die vielen Formen der Monotypie</strong><br />
Leitung: Babette Martini</p>
<p>Sonntag, <strong>15.10.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/designhocker-kurt-aus-restholz-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Designhocker &#8222;Kurt aus Restholz&#8220;</strong></p>
<p>Sonntag, <strong>15.10.</strong>, 10–16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/haengelampe-eva-aus-restholz-3/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Hängelampe „Eva“ aus Restholz</strong><br />
Leitung: Florian Artmann</p>
<p>WORKSHOP | Künstlerbuch<br />
Leitung: Nico Baumgarten</p>
<p>WORKSHOP | Vom Bilder edieren zum Fotobuch<br />
Leitung: Gerhard Kurtz</p>
<p>Samstag, <strong>14.10.</strong> und Sonntag,<strong> <strong>15.10.</strong>,</strong> 10 —17 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-in-bildern-denken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>In Bildern denken</strong><br />
Kursleitung: Elmar Mauch</p>
<p>Samstag, <strong>9.12.</strong> und Sonntag, <strong>10.12.</strong> von 11.00 — 18.00 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-schachtel-mappen-bau/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | Schachtel-Mappen-Bau<br />
Kursleitung: Caro Wysocki</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1007" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-960x639.jpg" alt="" width="960" height="639" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-960x639.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-1240x825.jpg 1240w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
<strong>Die ORTE im Union Gewerbehof</strong><br />
Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund</p>
<p>Die Urbanisten e.V.<br />
MANUFAKTUR und Offene Werkstatt</p>
<p>PROJEKTRAUM Fotografie</p>
<p>Babette Martini<br />
ATELIER für plastische Kunst</p>
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			</item>
		<item>
		<title>die Werkhalle</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/werkhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raum für Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Uniongewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumexperiment im Union Gewerbehof  In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raumexperiment im Union Gewerbehof </strong><br />
In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit Auszug der Fachhochschule leerstehende Halle wieder mit Leben zu füllen, den Austausch zu fördern und Initiativen einen Raum zu geben, war Ziel des Raumexperiments, das bis 2019 durchgeführt wurde. Egal ob das Gestalten von Gruppen-, Uni- oder Hausarbeiten, das Initiieren von Projekten, das Proben von Performances oder das Entwickeln von Start-Up-Ideen, die Werkhalle suchte Pionieren, die laborartig die unterschiedlichen Nutzungen testen, Co-Existenz aushandeln und diesen wunderbaren Ort bespielen wollten.</p>
<p>Die rund 400 Quadratmeter große Werkhalle ist bis heute flexibel nutzbar und steht den unterschiedlichsten Menschen und ihren Ideen zur Verfügung. Im Fokus des Experiments zwischen 2017 und 2019 stand die Nutzungsmischung um ein interaktives Arbeiten zu ermöglichen. Die Raumpioniere entwickelten die Spielregeln für die gemeinsame Nutzung der Werkhalle selber. Dadurch entstand ein Möglichkeitsraum für den kreativen Austausch und zur Umsetzung von Ideen.</p>
<p>Daneben bietet die Werkhalle einen Raum mit besonderem Ambiente für Veranstaltungen jeglicher Art. Bis zu 200 Personen können hier Aufführungen sehen oder bis zu 80 Personen tagen. Auch Seminare mit weniger Personen sind in der Werkhalle gut möglich.</p>
<p><strong>Werkhalle</strong><br />
Rheinische Straße 143<br />
44147 Dortmund<br />
Haltestelle Ofenstraße</p>
<p>Für weitergehende Informationen stehen wir gerne zur Verfügung!</p>
<p><a href="https://www.luzi.ruhr/angebote/werkhalle-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Link zur Buchungsanfrage</em></a></p>
<p><strong>Union Gewerbehof<br />
</strong>Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund<br />
Telefon: 0231 16 24 76<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@union-gewerbehof.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">info@union-gewerbehof.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Zukunftsakademie NRW, SEiSMiC 2016</p>
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		<item>
		<title>Unionviertelzeitung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/unionviertelzeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 13:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinische Strasse]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertelzeitung;]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung zum Quartier und begleitet dessen Entwicklung vom Stadtumbaugebiet mit Schmuddel-Image zum pulsierenden Kreativstandort. Schon zu Beginn deckte die Quartalsschrift, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, die Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, engagierte Bewohnerinnen und Bewohner, schöne Wohnungen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung zum Quartier und begleitet dessen Entwicklung vom Stadtumbaugebiet mit Schmuddel-Image zum pulsierenden Kreativstandort. Schon zu Beginn deckte die Quartalsschrift, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, die Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, engagierte Bewohnerinnen und Bewohner, schöne Wohnungen und tolle Geschäfte. Seit ein paar Jahren gibt es auch immer einen historischen Artikel, der ganz neue Aspekte des Viertel in Erinnerung ruft.</p>
<p>Die Zeitung wurde zu Beginn vom Verein Rheinische Straße e. V. herausgegeben. Dieser Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger und den Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Handel wollte den Stadtumbauprozess von Anfang an konstruktiv begleiten und dem Quartier mit der Zeitung ein Medium geben, das informiert und die Identifikation mit dem Viertel stärkt. Das ist voll gelungen. Die 4.000 Zeitungen, die es kostenlos vielen Geschäften und Kiosken gibt, sind begehrt und werden gerne gelesen.</p>
<p>Seit 2012 heißt das Stadtumbaugebiet offiziell Unionviertel und die Zeitung wurde in Unionviertelzeitung umbenannt. Während im Anfang der Berichterstattung die großen Baustellen rund ums U oder die neuen Förderprogramme im Fokus standen, sind längst die kleinen Aktionen, die neuen Geschäfte, die Kreativen und Alteingesessenen sowie die ganze Vielfalt des Viertel in den Mittelpunkt gerutscht. Es lohnt sich, die Zeitung zu lesen.</p>
<p>Im Frühjahr 2023 hat die Stadtteilgenossenschaft InWest eG die Herausgabe der Unionviertelzeitung übernommen und kümmert sich um die Verstetigung des wichtigen lokalen Informationsmediums.</p>
<p>Gerne können Sie die Zeitung durch Anzeigen und Informationen unterstützen.<br />
Kontakt: <a href="mailto:werbung@unionviertel.de">werbung@unionviertel.de </a>und <a href="mailto:redaktion@unionviertel.de">redaktion@unionviertel.de</a></p>
<p>Oder unterstützen Sie uns durch ein Geschenk- oder Förderabo.<br />
Bitte senden Sie dazu den ausgefüllten <a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/UVZ-Abo_Bestellung__Nameeinsetzen-www.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bestellcoupon</a> an: <u><a href="mailto:info@union-gewerbehof.de">info@inwest-do.de</a></u> oder schicken ihn per Post.<br />
Vielen Dank!</p>
<p><strong><br />
ZU DEN AUSGABEN</strong></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2026/03/71_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 71</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2025/12/70_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 70</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/69_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 69</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/68_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 68</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2025/03/67_Unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 67</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/66_Unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 66</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/08/65_unionviertelzeitung_web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 65</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/64_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 64</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/02/63_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 63</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/12/62_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 62</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/09/61_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 61</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/05/60_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 60</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/03/59_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 59</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2022/12/58_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 58</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2022/08/57_unionviertelzeitung__web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 57</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2022/08/56_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 56</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/55_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 55</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/54_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 54</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/53_unionviertelzeitung_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 53</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/52_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 52</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/51_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 51</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/50_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 50</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/49_unionviertelzeitung-web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 49</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/48__unionviertelzeitung__web-2s-korr.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 48</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/47__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 47</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/46__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 46</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/45__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 45</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/44__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 44</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/43_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 43</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/02/42_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 42</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/12/41_unionviertelzeitung__web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 41</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/12/40_unionviertelzeitung__web-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 40</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/12/39_unionviertelzeitung__web-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 39</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung38.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 38</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung37.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 37</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung36.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 36</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung35.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 35</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/34_unionviertelzeitung__web-disti-kleinste-mit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 34</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/33_unionviertelzeitung__web__bin-post3.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 33</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung32.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 32</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung31.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 31</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung30.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 30</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung29.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 29</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung28.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 28</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung27.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 27</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/26_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 26</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/25_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 25</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/24_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 24</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/23_Unionviertelzeitung_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 23</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/22_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 22</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/21_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 21</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/20_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 20</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/19_Rheinische_web2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 19</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/18_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 18</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/17_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 17</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/16_Rheinische_DR2_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 16</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/15_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 15</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/14_Rheinische_web2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 14</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/13_Rheinische.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 13</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/12_Rheinische_web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 12</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/11_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 11</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/10_Rheinische_DR_kl.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 10</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/09_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 9</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/08_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 8</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_zeitung_07_2010.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 7</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/06_RheinischeStrZtg2009_12_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 6</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strassenzeitung_ausgabe_5.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 5</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strassenzeitung_0409.pdf target=" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 4</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strasse_0309.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 3</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strasse_zeitung_ausgabe2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 2</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/RheinischeStr_zeitung1_0808.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 1</a></p>
<p><em>Text: Gesine Lübbers und Svenja Noltemeyer</em></p>
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		<title>Aquaponik-Systeme in der hei-tro GmbH</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/aquaponik-systeme-in-der-hei-tro-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 12:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[GRÜNER STADTTEIL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im Jahr 1984 in Marten gegründete hei-tro GmbH residiert mittlerweile auf dem Union Gewerbehof. Der Internetauftritt steckt zunächst einen weiten Rahmen ab und nennt Immobilien, Projektentwicklung und Aquaponik als Tätigkeitsbereiche des familiengeführten Unternehmens. Nach dem 2010 vollzogenen Generationenwechsel trat die Immobiliensparte sukzessiv in den Hintergrund. Seit 2014 liegt der Schwerpunkt bei der Entwicklung und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Jahr 1984 in Marten gegründete hei-tro GmbH residiert mittlerweile auf dem Union Gewerbehof. Der Internetauftritt steckt zunächst einen weiten Rahmen ab und nennt Immobilien, Projektentwicklung und Aquaponik als Tätigkeitsbereiche des familiengeführten Unternehmens. Nach dem 2010 vollzogenen Generationenwechsel trat die Immobiliensparte sukzessiv in den Hintergrund. Seit 2014 liegt der Schwerpunkt bei der Entwicklung und Verbreitung nachhaltiger Nahrungsmittelproduktionssysteme auf Basis des Aquaponik-Prinzips.</p>
<p>Aquaponik ist die Bezeichnung einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft, bei welcher Fischzucht und Hydroponik, eine Anbaumethode, bei welcher Pflanzen ihre Nähstoffe nicht aus Erde, sondern aus Wasser ziehen, zu einem System gekoppelt werden. Die zugrundeliegende Idee, Rückstände aus Fischfarmen als Düngemittel bei der Kultur von Pflanzen zu verwenden, liegt eigentlich auf der Hand. Das Brauchwasser der Fischzucht fließt biologisch gereinigt in die Aquarien zurück. Klingt schlüssig wie simpel, der Teufel steckt wie immer im Detail. Beispielsweise haben Fische und Pflanzen recht unterschiedliche Vorstellungen von optimaler Temperatur oder perfektem PH-Wert des Wassers. Auf dem Union Gewerbehof wurde diesbezüglich in den letzten Jahren Grundlagenforschung und Pionierarbeit geleistet. Beteiligt waren, neben der hei-tro GmbH, der Urbanisten e.V. und die Dorstfelder Gewächshausfirma e.p.h. Schmidt.<br />
Axel Störzner, seit dem eingangs erwähnten Generationenwechsel mit der Führung der GmbH beauftragt, sieht sich in diesem Zusammenhang in erster Linie als Netzwerker &#8211; und seine übergreifende Aufgabe darin, einen bewussteren Umgang mit begrenzten Ressourcen zu fördern. „Ich bin gelernter Garten- und Landschaftsbauer. Außerdem habe ich fünf Semester Raumplanung studiert, da wurde mir das Wort &#8218;Nachhaltigkeit&#8216; quasi in die Hirnrinde tätowiert. Als mir Rolf Meinecke die Aquaponik-Versuchsanlage der Urbanisten auf dem Gewerbehof gezeigt hat, hat es bei mir sofort gefunkt. Er als Techniker und Wissenschaftler, ich mit dem Know-how der hei-tro als Projektmanager, das war die perfekte Ergänzung.“<br />
Die Partner in Sachen Aquaponik haben in der Folge an diversen Vorhaben (mitge-)arbeitet. Ein Ergebnis interner Kooperation ist ein etwa 20 qm großes Community-Gewächshaus, das seit zwei Jahren stabil funktioniert. Es eignet sich zur Erweiterung von urban-gardening- bzw. urban-farming-Projekten. Freilich wäre das kein Produkt von der Stange, sagt Störzner. Das Gewächshaus könne und solle individuell ausgestattet werden, abhängig davon, welche Pflanzen und welche Fische die Betreiber einzusetzen wünschen und welche Erträge sie sich erhoffen.<br />
Eine externe Kooperation neueren Datums begann Anfang 2016 mit der Anfrage der Emscherkunst, ein Aquaponic System für die „Urban Space Station“ am Hörder Phoenixsee zu bauen, entworfen von der australischen Wissenschaftlerin und Künstlerin Natalie Jeremijenko. Jeremijenko konzipierte mit dieser Arbeit die visionäre Form einer Gebäudetechnikergänzung. Vereinfachend gesagt geht es darum, Luft innerhalb eines Gebäudes für Menschen atembar zu halten – unabhängig von einer eventuell verseuchten Außenwelt.<br />
Ein potentielles Anwendungsgebiet von Aquaponik, das nicht so weit in einer nicht so düsteren Zukunft liegt, könnte der Gemüseanbau auf Supermarktdächern sein. Der kürzeste Weg zwischen Beet und Ladentheke. „Das ist meine absolute Lieblingsvision bei dem Thema“, sagt Störzner. „Wir haben die Möglichkeit, ganz nah am Verbraucher zu produzieren. Die Paprika kommt nicht aus Almería, sondern erntefrisch vom Flachdach. Es wäre großartig, wenn ein Unternehmen wie REWE, das sich das Label &#8218;Regional&#8216; unübersehbar auf die Fahnen schreibt, auf den Zug aufspringen würde. Wir haben eine umfangreiche Forschung. Jetzt wäre genau der richtige Zeitpunkt, mit finanziell potenten Partnern Anlagen zu bauen, um die praktische Nutzung voranzutreiben.“<br />
Eine Vision und viele hochgradig spezialisierte Akteure. Zum Netzwerk gehören Universitäten, Künstler, Stadt- und Raumplaner, Ingenieure und kommunale Verwaltungseinrichtungen. Die hei-tro arbeitet an den Schnittstellen und koordiniert mit Leidenschaft und der festen Überzeugung, Bausteine für eine lebenswerte Zukunft bereitstellen zu können. „Mein Handeln leitet sich aus der Wahrnehmung der globalen Entwicklung ab“, sagt Störzner. „Ich weiß von der Überfischung der Meere. Ich weiß, was mit unseren Böden passiert. Ich weiß, wie viele Lebensmittel einfach vernichtet werden. Ich weiß um das Gefälle zwischen Nord und Süd, zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern, wo Rohstoffe abgezapft werden, um auf der anderen Seite die Versorgung zu gewährleisten. Das sind alles Tendenzen, die mir die Sinnbasis für meine Geschäftstätigkeit herstellen. Ich will nicht davon reden, die Entwicklung umkehren zu können. Das wäre anmaßend. Ich möchte ein bisschen auf der Bremse stehen, dass solche Entwicklungen nicht ungehemmt voranschreiten. Und das beginnt vor der eigenen Haustür.“ </p>
<p>Text: Martini</p>
<p>Foto: Roland Baege</p>
<p>Oktober 2016</p>
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		<title>Ökologia</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/oekologia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 09:56:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DAS VIERTEL]]></category>
		<category><![CDATA[EINKAUFEN]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Möbelhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Interesse an nachvollziehbaren und vor allem nachhaltigen Produkten ist in den letzten Jahren merklich gewachsen. Dieser Trend so beachtlich, dass selbst die großen Namen in der Industrie anfangen, Produkte oder Philosophien zu entwickeln, die zumindest einen grünen Anschein machen: Seien es diverse Recycling-Programme der Bekleidungsindustrie, die BIO-Hausmarken großer Discounter oder grüner Strom für zwei ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse an nachvollziehbaren und vor allem nachhaltigen Produkten ist in den letzten Jahren merklich gewachsen. Dieser Trend so beachtlich, dass selbst die großen Namen in der Industrie anfangen, Produkte oder Philosophien zu entwickeln, die zumindest einen grünen Anschein machen: Seien es diverse Recycling-Programme der Bekleidungsindustrie, die BIO-Hausmarken großer Discounter oder grüner Strom für zwei Euro Aufpreis beim größten deutschen Bahnunternehmen. Doch nachhaltige Produkte sind keine Erfindung der letzten Jahre. So gründeten Hans Balzereit und Barbara Leinwand schon 1998 ihren Laden Ökologia und bieten seitdem ihren Kunden ökologische Produkte rund ums Wohnen.</p>
<p>Mit dem Gedanken einer schadstofffreien Wohnung, eröffneten die ehemaligen Pädagogen Hans Balzereit und Barbara Leinwand 1998 ihren ersten Laden in Hamm im Gründerzentrum des Ökozentrums NRW, 2001 die erste Filiale in Dortmund. Einige Zeit darauf schlossen sie den Laden in Hamm, um sich komplett auf den neuen zu konzentrieren. An der Grundidee hat sich seitdem nichts mehr geändert und das scheint sich auszuzahlen, denn Ökologia wächst weiter und weiter. Mittlerweile umfasst die Filiale an der Lange Straße 2-4 in Dortmund 800m² und weitere 100m² sind gerade in der Vorbereitung.</p>
<p>Die Idee hinter dem nunmehr 18 Jahre bestehenden Konzept Ökologia ist Idealismus. Balzereit und Leinwand wollen dem Kunden ein gläsernes Produkt zu bieten; ein Produkt, welches ihm die Möglichkeit gibt, in einem Wohnraum ohne schädliche Belastung zu leben. „Wir verkaufen transparente Produkte. Wir wissen was drin ist, wo es herkommt, von wem es vertrieben und von wem es hergestellt wird. Das ist im konventionellen Handel nicht gegeben“, erzählen sie. Einer der Zulieferer hat beispielsweise eine Beteiligung an einer Schäfereigenossenschaft. „Der kennt die Schafe mit Namen“, scherz Hans Balzereit und gibt zu bedenken, dass dies nicht nur ein Verkaufsargument sei: „Gesundes Wohnen ist für uns wichtig. Die eigene Wohnung ist die dritte Haut und die sollte ohne Schadstoffe sein. Das betrifft nicht nur die Möbel.“ So ist jegliche Wolle, die in den verkauften Produkten verwendet wird, aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA-Siegel) bzw. Tierhaltung (kbT-Siegel). Das bedeutet, dass bei der Herstellung der Produkte weitestgehend auf synthetische Schutzmittel, Mineraldünger und Gentechnik verzichtet wird. Des Weiteren beziehen die Hersteller ihr Holz aus Europa, oft sogar aus Deutschland, da das Holz bei einem Transport aus Asien beispielsweise für die Reise mit Chemikalien bearbeitet wird. Darüber hinaus ist der Co2-Verbrauch bei kürzeren Transportwegen deutlich geringer. Allgemein sei jeder Arbeitsschritt der Produkte bei Ökologia laut eigener Aussage nachvollziehbar. So ist eines der Aushängeschilder des Ladens, die Marke Brühl, der erste deutsche Polstermöbelhersteller mit dem Umweltsiegel „Der Blaue Engel“. Das unter anderen vom Umweltministerium ins Leben gerufene Siegel, zeichnet Produkte aus, deren Herstellungswege vom Einsatz beständiger, schadstoffarmer Materialien bis zur Wiederverwertung von Restmaterialien ökologisch ausgerichtet sind.</p>
<p>„Das Interesse an nachhaltigen Produkten ist in den letzten Jahren gestiegen“, erzählt Barbara Leinwand wären wir an einem der ausgestellten Holztische sitzen und sie ein Glas gefiltertes Wasser reicht. Doch trotz des wachsenden Verbraucherwunsches nach nachhaltigen Produkten müssen sich auch Hans Balzereit und Barbara Leinwand anpassen, denn „die Vorstellungen zum Thema Wohnen haben sich geändert“. Das hat zur Folge, dass auch die Produktpalette angepasst werden muss. Laut den beiden ist im Bereich der ökologischen Möbel der Anspruch an schlichtes Design gewachsen. So verschwinden der Korpusbereich sowie Wohnwände fast komplett aus dem Sortiment und machen Platz für Polstermöbel, Kastenmöbel wie Schränke, Tische und Stühle, Betten und Küchen, die in Richtung des Danish Designs gehen. Dezenter, schlichter und eleganter als das gängige Klischee. „Die Möbel haben mittlerweile nicht mehr dieses Müsliimage. Das Design ist heute mit an die erste Stelle gerutscht“, ergänzt sie die Veränderung, die letztendlich nicht nur dem Laden sondern vor allem potenziellen Kunden zu Gute kommt. Gerade die jüngere Generation wird das erfreuen, die es sowohl gerne ökologisch als auch modern haben möchte. Allerdings ist es fraglich, ob das Design dem jungen Kunden zusagt, zumal er es sich auch erst Mal leisten können muss. Denn zwar legen die Kunden von Ökologia teilweise weite Wege hinter sich, haben aber auch ein wenig mehr Budget als der junge designaffine Käufer. Hans Balzereit erzählt, dass die meisten anfangen diese Art von Möbel zu kaufen, wenn sie ihr erstes Kind erwarten. Ein Kinderzimmer ohne Schadstoffe gefolgt von einer Couch, einer Kommode, vielleicht sogar einer Küche. Nicht ganz Danish Design, dafür allerdings ohne Belastung.</p>
<p>Doch bei all den Siegeln und Vorkehrungen &#8211; ist es überhaupt möglich, sich ein Zuhause frei von Schadstoffen zu schaffen? Hans Balzereit antwortet scherzhaft auf diese Frage: „Na ja, irgendwann muss man die Fenster wohl mal aufmachen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Jan Kempinski</p>
<p>Foto: Juliander Enßle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oktober 2016</p>
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		<title>Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/individuelle-foerderung-von-kuenstlerinnen-kuenstlern-und-kreativen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 10:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[ecce]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KünstlerInnen und Kreative aus allen Sparten und Berufen der Kultur, der Kunst und der Kreativwirtschaft, Kulturinstitutionen und Netzwerke sowie Städte im Ruhrgebiet können jetzt Anträge zur Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen und Kreativen stellen. Dieses Angebot der NRW-Landesinitiative IKF wird vom european centre for creative economy (ecce) im Ruhrgebiet erprobt und ist Grundlage ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>KünstlerInnen und Kreative aus allen Sparten und Berufen der Kultur, der Kunst und der Kreativwirtschaft, Kulturinstitutionen und Netzwerke sowie Städte im Ruhrgebiet können jetzt Anträge zur Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen und Kreativen stellen. Dieses Angebot der NRW-Landesinitiative IKF wird vom european centre for creative economy (ecce) im Ruhrgebiet erprobt und ist Grundlage für ein späteres NRW-weites Programm.</p>
<p>Ab dem 20. September 2016 können einzelne künstlerische und kreative AkteurInnen oder Gruppen Förderanträge in drei Aktionsbereichen einreichen: für die persönliche Entwicklung, für kurzfristige Aktionen oder für längerfristige thematische Projekte. Kulturelle Institutionen, Dachverbände und freie Kulturträger sowie Städte und Projektträger können ebenfalls ab sofort Anträge für strukturbildende Programme stellen, die KünstlerInnen und Kreative in ihrem Arbeitsumfeld unterstützen. ecce steht allen AntragstellerInnen schon im Vorfeld der Antragserstellung beratend zur Seite und entwickelt das Programm im Austausch mit AkteurInnen aus Kultur und Kreativwirtschaft kontinuierlich weiter.</p>
<p>Online-Bewerbung: <a href="http://www.kreativ-quartiere.de/kuenstlerfoerderung/" target="_blank">www.kreativ-quartiere.de/kuenstlerfoerderung/</a><br />
Hintergrund der Landesinitiative IKF ist eine Umfrage der Prognos AG aus dem Jahr 2015: 75% der befragten Kreativen und KünstlerInnen in NRW gaben an, dass sie gern mehr in NRW arbeiten würden, doch die Arbeitsbedingungen dafür nicht optimal wären. Um diese Bedarfe aufzugreifen, hat das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) des Landes Nordrhein-Westfalen im Juli 2016 die Landesinitiative IKF gestartet und zu einem Handlungsschwerpunkt im Kulturförderplan NRW gemacht.</p>
<p><strong>Christina Kampmann</strong>, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein- Westfalen, erklärte zum Start der Initiative: „Mit der Landesinitiative zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wollen wir Künstlern in NRW bessere Arbeits- und Lebensbedingungen bieten. Das Kulturland NRW soll dadurch sowohl für regionale und nationale als auch für internationale Künstler noch attraktiver werden.&#8220;<br />
<strong>Prof. Dieter Gorny,</strong> Geschäftsführer des european centre for creative economy (ecce): „Den Standort NRW für KünstlerInnen und Kreative zu verbessern, ist keine neue Aufgabe, doch die Art und Weise – partizipativ, dialogisch, direkt an den Bedarfen orientiert – ist einmalig für eine Kulturförderung in Deutschland. ecce will eine möglichst passgenaue und innovative Förderung für KünstlerInnen und Kreative entwickeln. Das Ruhrgebiet soll als Pilotraum für ganz NRW ein Beispiel für die Vielfalt, Offenheit und Qualität der Lebens- und Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen und Kreativen in NRW sein.“</p>
<p>Das <a href="http://www.e-c-c-e.de" target="_blank"><strong> european centre for creative economy</strong></a>(ecce) begleitet seit seiner Gründung nach der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel der Region durch eine innovative und nachhaltige Förderung der Kultur und Kreativwirtschaft. ecce moderiert integrative Entscheidungsprozesse, die AkteurInnen der Kultur und Kreativwirtschaft, Stadtplanung und Wirtschaft zu einer gemeinsamen Strategie bewegen. </p>
<p>AnsprechpartnerIn IKF:<br />
Nele Marx<br />
<a href="mailto:marx@e-c-c-e.com" target="_blank">marx@e-c-c-e.com</a><br />
T. 0231 2222 757</p>
<p>Text: ecce<br />
Foto: Vladimir Wegener/ecce</p>
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