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	<title>Kreativwirtschaft Archive - Unionviertel</title>
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	<title>Kreativwirtschaft Archive - Unionviertel</title>
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		<title>Wie aus sozialen und ökologischen Projekten Unternehmen werden können</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/wie-aus-sozialen-und-oekologischen-projekten-unternehmen-werden-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 11:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ein kleines bisschen besser machen und damit auch noch den Lebensunterhalt verdienen: So lautet immer öfter die Idee von Gründerinnen und Gründern in der Region. Mit „greenhouse.ruhr“ hat die Wirtschaftsförderung Dortmund gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund und vielen weiteren Partnern ein Programm zur gezielten Förderung von sogenanntem Social Entrepreneurship (zu Deutsch etwa: Sozialunternehmertum) auf den Weg gebracht. Greenhouse.ruhr wird unterstützt durch zwei Organisationen mit Sitz im Union Gewerbehof: netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V. und die Urbanisten e.V. – lokal, kreativ, lebendig.</p>
<p>Nach coronabedingter Verschiebung fiel am 15. August in der Werkhalle des Union Gewerbehofs der Startschuss für den ersten Durchlauf. Acht aus 45 Bewerbungen ausgewählte Gründungsteams stellten sich nacheinander vor. Vier Coaches wählten anschließend jeweils zwei Gründungsteams aus, die sie in den kommenden vier Monaten eng betreuen werden. Neben dem individuellen Coaching warten weitere Unterstützungsleistungen und regelmäßige Veranstaltungen wie Ideenwerkstätten, Meet-ups und fachliche Inputs auf die Gründerinnen und Gründer. Als Partner fungieren dabei u.a. das netz NRW und die Urbanisten. Am Ende der Projektlaufzeit winkt für die Teams im Rahmen einer Abschlussveranstaltung außerdem ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro.</p>
<p>Die teilnehmenden Teams im Überblick:</p>
<p><strong>Pandora 2.0</strong><br />
Unter dem Projektname „Pandora 2.0“ soll eine Kultur- und Bildungsstätte aus See-containern aufgebaut werden, um jungen Unternehmer*innen einen Standort zu bieten, an dem neue Konzepte entwickelt werden können und ihr Wachstum unterstützt wird.</p>
<p><strong>Nightmover</strong><br />
Mit Hilfe einer Peer-to-peer-Sponsoringplattform soll ein Jugend- oder Frauentaxi entstehen, welches ebenso als Krankenfahrzeug genutzt werden kann. Ziel ist es, einen sicheren Personentransport für die genannten Zielgruppen zu schaffen.</p>
<p><strong>Green Billbo</strong><br />
Das „Green Billbo“ will unter dem Motto „think without plastic“ Plastikprodukte durch biologisch abbaubare und umweltfreundliche Alternativen ersetzten, z.B. kompostierbare Hundekotbeutel oder Tragetaschen. Um die Entwicklung und Produktion dieser nachhaltigen Alternativen zu finanzieren, sollen Werbeflächen auf diesen Produkten an interessierte Unternehmen verkauft werden.</p>
<p><strong>„Frau Lose“-Mobil</strong><br />
Das „Frau Lose“-Mobil will einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem es auf Dortmunder Wochenmärkten unverpackte Produkte wie Nudeln, Geschirrspülmittel oder Toilettenpapier verkauft. Zudem sollen die Kund*innen die Möglichkeit haben, ihr eigenes Deo herzustellen und sich dieses in Beutel und Gläser abzufüllen.</p>
<p><strong>2 Wheel Garage</strong><br />
Der Fahrradladen in der Dortmunder Nordstadt „2 Wheel Garage“ repariert und verkauft ressourcensparend und preiswert gebrauchte Fahrräder, um vor allem Menschen mit kleinem Geldbeutel den Kauf eines Fahrrads zu ermöglichen.</p>
<p><strong>7000 Schmetterlinge für die Nordstadt</strong><br />
Das Ziel von „7000 Schmetterlinge für die Nordstadt“ ist der Imagewandel und die Steigerung der Attraktivität der Dortmunder Nordstadt durch die Errichtung eines frei-zugänglichen Stadtgartens. In der Art eines Gemeinschaftsgartens sollen Gemüse und Kräuter gemeinsam angebaut und kostenpflichtige Workshops und Veranstaltungen angeboten werden.</p>
<p><strong>BeAPart</strong><br />
Mit „BeAPart“ soll ein integratives Planungstool für die Quartiersentwicklung erarbeitet werden. Durch die Beteiligung von Menschen mit Behinderungserfahrung soll das Thema Barrierefreiheit von Anfang an in die Planung von Bauvorhaben integriert werden.</p>
<p><strong>Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling</strong><br />
Alte Laptops und Computer werden im Zuge des Projekts unter Verwendung von freier Software wieder funktionsfähig gemacht. Die aufbereiteten Geräte sollen dann Schulen und Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden, sodass auch Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien an der digitalisierten Welt teilhaben können.</p>
<p><em>Bild: Kristina Malis</em></p>
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		<title>Westpassage</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/westpassage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoren;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Reise.Als am 16. Juni 2016 die Ausstellung „Westpassage“ in einer kleinen Halle am Union Gewerbehof eröffnet wurde, war das keine gewöhnliche Vernissage. Nicht für die Künstler, nicht für das Publikum und mutmaßlich ebenso wenig für viele Bewohner und Institutionen im Quartier. Entsprechend groß war das Interesse, entsprechend greifbar ist noch immer der Nachhall der vielschichtigen Aktion.</p>
<p>Der „Westpassage“ liegt der Gedanke zugrunde, das Leben des Menschen beziehungsweise seiner Gesellschaften als „Reise“ zu begreifen. Ein Bild, das zur Annäherung ans Unionviertel tauglich ist, an einen Stadtteil, der auf unterschiedliche Arten und Weisen als Transitraum funktioniert. Mit solcherlei Assoziationen spielend haben sich sonach acht individuell arbeitende Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche begeben und  &#8211; dabei oft mit einzelnen Menschen, Gruppen oder Einrichtungen im Sektor kooperierend &#8211;  ein fundiertes, komplexes Bild des lebendigen urbanen Soziotops gezeichnet. (Auf unionviertel.de/westpassage sind exemplarische Arbeiten in Wort und Bild dokumentiert.)</p>
<p>Das Unionviertel ist dicht besiedelt und zeichnet sich durch eine bunte Einwohnerschaft aus. Hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung ist es ein überschaubares Quartier. Die Aktivität der Gruppe erstreckte sich über mehrere Monate, hatte mit Interviews, Porträtfotografie und Gruppenarbeiten teils notwendig kooperativen Charakter und blieb den Anwohnern selbstredend nicht verborgen. Auch deswegen nicht, weil mit Institutionen wie beispielsweise dem Haus der Vielfalt oder dem Adler-Kiosk wichtige Multiplikatoren einbezogen waren. Zur Vernissage fand sich somit nicht nur die erwartbare Kulturszene ein, zu den Besuchern zählten viele Menschen, die sonst als wenig kunstaffin gelten. Die Künstlerin Silvia Liebig schätzt, dass etwa ein Drittel aller Leute, die in welcher Form auch immer am Entstehungsprozess einzelner Arbeiten beteiligt waren, der Einladung auf den Union Gewerbehof folgten – trotz wichtigem Fußball-Länderspiel am selben Abend.</p>
<p>„Eine gute Resonanz trifft aber nicht nur für die Eröffnung zu“, meint der Fotograf Daniel Sadrowski. „Schon im Vorfeld der eigentlichen Ausstellung sind Jungs gekommen, die parallel bei Stephanie Brysch (ihre partizipative Arbeit trägt den Titel „Stadt-Garten“) mitgemacht haben. Es gab Delegationen aus dem Haus der Vielfalt. Ein Verein aus der tamilischen Community ist gekommen. Die Leute waren neugierig, wie ihr Viertel dargestellt wird. Es hat eine außergewöhnliche, intensive Auseinandersetzung stattgefunden. Wir haben dabei Feedback zu unseren eigenen Arbeiten erhalten und auch zu denen der Künstlerkollegen.“ „Weil es zahlreiche Zugänge und Anknüpfungspunkte gab“, ergänzt Liebig. „Durch die Verschiedenartigkeit der Arbeiten hatten wir natürlich ein sehr breites Spektrum im Publikum. Kindergartenkinder, Frauengruppen, die ehemaligen Arbeiter der HSP (Hoesch Spundwand und Profil GmbH). Viele haben die Ausstellung besucht, um zu sehen, was andere Viertelbewohner gemacht haben. Die meisten hatten das Gefühl, dazu beigetragen zu haben, dass es die Ausstellung überhaupt gibt.“</p>
<p>Die Verbundenheit mit dem Stadtteil ist im Unionviertel generell hoch. Ein Projekt wie die „Westpassage“ hilft, gesellschaftliche Gruppen übergreifend diesen Gemeinschaftsgeist weiter zu stärken. Es mag sich banal anhören, ist es aber ganz entschieden nicht: jeder kann, angestoßen durch adäquate Initiativen, sich selbst und seine Umgebung besser kennen und verstehen lernen.</p>
<p>Die benötigen Rückendeckung. Wie bei der „Westpassage“. Entscheidend für die Qualität der entstandenen Arbeiten und, davon abhängend, die insgesamt positive Außenwirkung war nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung. „Damit war ein Freiraum gegeben, der absolut inspirierend war“, erklärt Liebig. „Er hat geholfen, dass ich mich konzentriert meinem Thema widmen konnte. Ich lebe und arbeite im Unionviertel, aber jetzt hatte ich die Möglichkeit, Einblicke ins Quartier und das Leben der Leute vor Ort zu bekommen, die ich sonst nie gehabt hätte. Während der Arbeit ist mir bewusst geworden, wie das Projekt selbst zur Netzwerkbildung beiträgt. Ich vergleiche das gern mit einem Pilz. Oben ist die Spitze sichtbar und unterhalb bilden sich komplexe Strukturen heraus. Diese vervielfältigen sich nach entsprechenden Anreizen und werden noch verzweigter.“ Über die Ausstellung hinaus, nebst dem begleitenden Katalog als konkret sichtbare Ergebnisse, konnte die „Westpassage“ also unterstreichen, dass gezielte Kulturförderung ein nicht zu unterschätzender, weil effektiv und langfristig wirkender Hebel zur Unterstützung gesellschaftlicher Prozesse sein kann.</p>
<p>Auch Monate nach der Vernissage ist weiterhin Euphorie spürbar – wobei ein Wermutstropfen freilich nicht zu leugnen ist. Die „Westpassage“ erfüllt sämtliche Anforderungen, die von offizieller Seite gern mit einem solchen Projekt verknüpft werden: eine Initiative „von unten“, aus einem Stadtviertel gewachsen, auf lokalen Gegebenheiten basierend, von hoher sozialer Tragweite. Der Union Gewerbehof ist Impulsgeber und treibende Kraft für die kreative Szene im Viertel und von daher als Veranstaltungsort geeignet. Künstler und Publikum hätten sich dennoch gefreut, wären die Arbeiten im „U“ präsentiert worden.</p>
<p>Zudem konnte aus Platzgründen am Hof letztlich nur ein Bruchteil der entstandenen Arbeiten gezeigt werden. Das ist bedauerlich. Doch vielleicht hält die Zukunft Optionen bereit &#8211; für besagte ungesehene Werke oder aber im Rahmen eines Folgeprojekts. Die Gruppe treibt es jetzt zu neuen Ufern. „Eine Passage ist ja nicht immer einfach“, sagt Sadrowski. „Es gibt Schwierigkeiten und Klippen zu umschiffen. Das haben wir gemeistert. Wir haben uns freiwillig zusammengetan, wir sind, einiger Krisen zum Trotz, die ganze Zeit über zusammengeblieben. Wir haben uns untereinander besser kennengelernt, haben erkannt, dass man als Gruppe stärker ist und im Endeffekt ein facettenreicheres Ergebnis liefern kann.“</p>
<p>Es gab bereits Treffen, zu überlegen, wie und unter welchen Bedingungen eine Fortsetzung vorstellbar wäre. Lust, Energie und Ideen sind vorhanden.</p>
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		<title>Labor für urbane Zukunftsfragen und Innnovation</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/labor-fuer-urbane-zukunftsfragen-und-innnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Svenja Noltemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 10:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor für urbane Zukunftsfragen und Innovation, kurz LUZI, wird in einem kreativen Umfeld untersucht, wie und mit welchen Zielgruppen ein dezentraler Maker Space nachhaltig funktionieren kann. Dabei möchte das Forschungsteam, bestehend aus Union Gewerbehof, die Urbanisten und Fraunhofer UMSICHT, herausfinden, welche Bedingungen es braucht, um soziale, ökologische und kreative Ideen in unternehmerisches Handeln zu überführen, um materielle und immaterielle Güter kooperativ vor Ort herzustellen.</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist als Reallabor konzipiert. Im Dortmunder Union Gewerbehof, der Dezentrale und weiteren Orten im Quartier entsteht ein Netzwerk, das Technik und Wissen der ansässigen Unternehmen und Institutionen mit Ideen und Bedarfen der Menschen vor Ort verknüpft. Durch wechselseitigen Austausch und die Möglichkeit zum Experimentieren können so technische und soziale Innovationen entstehen und Antworten auf Zukunftsfragen gemeinschaftlich gefunden werden. Darüber hinaus soll Wissen geschaffen werden, um Empfehlungen zum Aufbau von Offenen Laboren an anderen Orten zu geben.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Infos unter: <a href="https://www.luzi.ruhr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">luzi.ruhr</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6197" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/12/EFRE.png" alt="" width="469" height="107" /></p>
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		<item>
		<title>Herbstakademie im Union Gewerbehof</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/herbstakademie-im-union-gewerbehof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 11:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[InWest eG]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wildkräuter; Urbanität; Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>￼Die Herbstakademie ist eine Veran­staltungsreihe von Künstlern und Kreativen, die im Union Gewerbehof arbeiten. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Zeichnen über Arbeiten mit Bildern und die Weiterverarbeitung von existierenden Materialien bis zu Upcycling &#38; Do­It­Yourself. Die Work­shops sollen sowohl inspirieren als auch praktische Anleitungen vermitteln. DAS PROGRAMM Sonntag, 17.09., 10-18 Uhr WORKSHOP &#124; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>￼Die Herbstakademie ist eine Veran­staltungsreihe von Künstlern und Kreativen, die im Union Gewerbehof arbeiten. Das Angebot ist vielfältig und reicht vom Zeichnen über Arbeiten mit Bildern und die Weiterverarbeitung von existierenden Materialien bis zu Upcycling &amp; Do­It­Yourself. Die Work­shops sollen sowohl inspirieren als auch praktische Anleitungen vermitteln.</p>
<p><strong>DAS PROGRAMM</strong></p>
<p>Sonntag,<strong> 17.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/designhocker-kurt-aus-restholz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Designhocker &#8222;Kurt aus Restholz&#8220;</strong></p>
<p>Samstag,<strong> 23.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT </a>der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag, <strong>23.09.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/4603/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Zeichen in und um den Union Gewerbehof</strong><br />
Leitung : Babette Martini</p>
<p>Freitag, <strong>29.09.</strong>, 18-20 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-vortrag-moeglichkeiten-und-grenzen-von-upcycling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VORTRAG</a> | <strong>Möglichkeiten und Grenzen von Upcycling</strong> mit anschließender Diskussion<br />
MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag,<strong> 30.09.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/">OFFENE WERKSTATT </a>der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Sonntag, <strong>01.10.</strong>, 14–18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-fortbildung-upcycling-in-der-paedagogischen-arbeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FORTBILDUNG </a>| <strong>Upcycling in der pädagogischen Arbeit</strong><br />
Leitung: Thomas Zigan und Florian Artmann</p>
<p>Dienstag, <strong>03.10.</strong>, 14-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-schnupperkurs-upcycling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SCHNUPPERKURS</a> Upcycling | <strong>Hochwertige Produkte aus Abfall selber herstellen?!</strong><br />
Leitung: Thomas Zigan</p>
<p>Donnerstag, <strong>05.10.</strong>, 19:30 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-in-bildern-denken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VOTRAG</a> | <strong>»Denken in Bildern«</strong><br />
Referent: Elmar Mauch<br />
Eintritt frei</p>
<p>Samstag,<strong> 07.10.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT</a> der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag, <strong>07.10.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-zeichnen-in-und-um-den-union-gewerbehof/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Aktzeichnen</strong><br />
Leitung: Babette Martini</p>
<p>Samstag,<strong> 14.10.</strong>.2017, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-offene-werkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OFFENE WERKSTATT</a> der Urbanisten MANUFAKTUR</p>
<p>Samstag,<strong> 14.10.</strong>, 11-16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-die-vielen-formen-der-monotypie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Die vielen Formen der Monotypie</strong><br />
Leitung: Babette Martini</p>
<p>Sonntag, <strong>15.10.</strong>, 10-18 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/designhocker-kurt-aus-restholz-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Designhocker &#8222;Kurt aus Restholz&#8220;</strong></p>
<p>Sonntag, <strong>15.10.</strong>, 10–16 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/haengelampe-eva-aus-restholz-3/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>Hängelampe „Eva“ aus Restholz</strong><br />
Leitung: Florian Artmann</p>
<p>WORKSHOP | Künstlerbuch<br />
Leitung: Nico Baumgarten</p>
<p>WORKSHOP | Vom Bilder edieren zum Fotobuch<br />
Leitung: Gerhard Kurtz</p>
<p>Samstag, <strong>14.10.</strong> und Sonntag,<strong> <strong>15.10.</strong>,</strong> 10 —17 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-in-bildern-denken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | <strong>In Bildern denken</strong><br />
Kursleitung: Elmar Mauch</p>
<p>Samstag, <strong>9.12.</strong> und Sonntag, <strong>10.12.</strong> von 11.00 — 18.00 Uhr<br />
<a href="https://www.unionviertel.de/veranstaltungen/herbstakademie-workshop-schachtel-mappen-bau/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WORKSHOP</a> | Schachtel-Mappen-Bau<br />
Kursleitung: Caro Wysocki</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1007" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-960x639.jpg" alt="" width="960" height="639" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-960x639.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2015/04/Gewerbehof-3042_SabrinaRichmann-1240x825.jpg 1240w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><br />
<strong>Die ORTE im Union Gewerbehof</strong><br />
Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund</p>
<p>Die Urbanisten e.V.<br />
MANUFAKTUR und Offene Werkstatt</p>
<p>PROJEKTRAUM Fotografie</p>
<p>Babette Martini<br />
ATELIER für plastische Kunst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/herbstakademie-im-union-gewerbehof/">Herbstakademie im Union Gewerbehof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu und Konter</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/neu-und-konter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 12:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Netzwerken wird dieser Tage groß geschrieben, ob privat oder beruflich. In allen größeren Städten weltweit sprießen Networkingevents aus dem Boden. Digital wird der Gedanke von Plattformen à la Xing und LinkedIn aufgenommen. Ein essentieller Bestandteil des Erfolgs scheint also das Netzwerk zu sein. Doch stimmt das? Hat derjenige Erfolg, der am besten netzwerkt? Jan W.: ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netzwerken wird dieser Tage groß geschrieben, ob privat oder beruflich. In allen größeren Städten weltweit sprießen Networkingevents aus dem Boden. Digital wird der Gedanke von Plattformen à la Xing und LinkedIn aufgenommen. Ein essentieller Bestandteil des Erfolgs scheint also das Netzwerk zu sein. Doch stimmt das? Hat derjenige Erfolg, der am besten netzwerkt? </strong></p>
<p><strong>Jan W.:</strong> Wagner-van der Straten und Daniel B. Buchholz vom Gestaltungsbüro Neu und Michelle F. Flunger sowie Sascha S. Schilling von Konter suchen im Interview die Antwort und sprechen über ihr Netzwerk, ob es wichtig für sie ist und wo sie Unterschiede zu anderen sehen.</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW.jpg"><br />
</a><br />
<strong>Wie habt ihr euch kennengelernt? </strong></p>
<p><strong>Daniel B.:</strong> Wir haben euch kennengelernt, als ihr unser Sofa abgeholt habt.<br />
<strong>Michelle F.:</strong> Stimmt. Das ist der Netzwerkgedanke schlechthin.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Kurz zur Erklärung. Als Sascha S. und Michelle F. damals mit Für Hier (Anm. d. Red. Für Hier ist eine interkulturelle Veranstaltungsreihe in Dortmund) starteten, brauchten sie noch ein paar Dinge für die Veranstaltung. Unter anderem ein Sofa und da wir ein schönes Sofa haben…<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Ihr habt sogar erst angeboten, die Flyer und Plakate zu bezahlen, die hat allerdings schon Koeperherfurth bezahlt. Da habt ihr als Neu das Sofa gesponsert, was wir dann ganz netzwerkmäßig mit dem Transporter des Adler59s abgeholt haben. (lacht)<br />
<strong>Jan W.:</strong> Der zweite Kontakt war dann, als du gefragt hast, ob jemand helfen kann das Sofa wieder hochzutragen. (lacht)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das ist ein produktives Beispiel, aber was bedeutet Netzwerken in Dortmund?</strong></p>
<p><strong>Sascha S.:</strong> Ich glaube, zu netzwerken in Dortmund, bedeutet &#8211; genau wie alles andere in Dortmund –zu reden und Bier.<br />
<strong>Daniel B.:</strong> Das ist ein kleines Designerdorf hier. Man geht zu Veranstaltung, trinkt ein Bier zusammen, kommt ins Gespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gibt es Unterschiede zwischen dem Ruhrgebietsnetzwerk und dem in anderen Städten?</strong></p>
<p><strong>Sascha S.:</strong> Ich glaube, Dortmund ist ziemlich gebündelt. Was Berlin über die ganze Stadt verteilt hat, ist in Dortmund gefühlt um den Hohen Wall. Wir sind im Vergleich zu München, Hamburg und Berlin die kleinste Stadt. Dort sind eher Viertel bezogene Szenen.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Im Vergleich zu anderen Städten, sind die Leute hier nicht auf Konfrontation aus oder haben Angst, dass man sich gegenseitig die Jobs wegnimmt.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Als wir in Hamburg waren, ist mir auch aufgefallen, dass die Menschen hier in der Szene netter zueinander sind. Dort funktioniert das alles nur über Namedropping. Vielleicht nehmen wir uns aber auch einfach nicht so ernst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das klingt als sei das Netzwerk ein Designer internes? </strong></p>
<p><strong>Daniel B.:</strong> Nein, es gibt natürlich auch ein Netzwerk zu den kulturellen Einrichtungen.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Silvia Beckmann beispielsweise (Anm. d. Red. Silvia Beckmann ist die Projektleitung der InWest eG) gehört auch zum Netzwerk.<br />
<strong>Michelle F.:</strong> Ansonsten hätten wir auch etwas falsch gemacht.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Eben. Das Netzwerk ist dafür da, um Jobs zu generieren. Von Neu oder einer anderen Agentur bekomme ich keine Jobs.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Nein, aber zum Beispiel haben wir uns schon mal mit einer anderen Agentur aus Dortmund zusammengetan, um bei einer Ausschreibung teilzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In wie weit zerrt ihr von diesem Netzwerk?</strong></p>
<p><strong>Daniel B.:</strong> Ich finde es für ein junges Designbüro essenziell, dass man seine Schnauze auf Veranstaltungen zeigt.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Ich finde nicht, dass es nur für junge Büros essentiell ist. Ich weiß von älteren Agenturen, die hier niemand kennt. Ab und zu mal sehen lassen, wenn auch nicht in einem Netzwerkrahmen, ist schon wichtig.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Ja aber warum? Was bringt das? &#8211; Wenn wir eine Texterin brauchen, dann können wir im Netzwerk nachfragen und werden dann vermittelt. Konter ist ähnlich aufgestellt wie wir und arbeitet je nach Projekt wahrscheinlich auch mit Dienstleistern wie Programmierern zusammen. Die muss man auch erst mal kennenlernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Werden dadurch denn Jobs generiert oder Projekte umgesetzt?</strong></p>
<p><strong>Sascha S.:</strong> ich würde es eher als Zusammenarbeit bezeichnen. Sei es mit Programmierern oder Illustratoren.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Es gibt Netzwerktreffen, finde aber ich extrem anstrengend. Wir haben gemerkt, dass wir Businesstalk weder können, noch wollen. Bei uns kommt es da mittlerweile eher auf Sympathie an. Wir wollen am liebsten nur mit Menschen zusammenarbeiten, mit denen wir uns auch abseits von der Arbeit gut verstehen.<br />
Wird dadurch die Sympathie wichtiger und das Netzwerk untergräbt die Qualität der Arbeit?<br />
<strong>Daniel B.:</strong> Ich glaube, das muss schon im Einklang sein.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Es bringt dir nichts der netteste Mensch der Welt zu sein, wenn deine Arbeiten schlecht sind.</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4417 size-medium" src="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW-960x721.jpg" alt="" width="960" height="721" srcset="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW-960x721.jpg 960w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW-768x577.jpg 768w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW-1240x931.jpg 1240w, https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/03/1090152_kweb-SW.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></p>
<p><strong>Sollten Synergien mehr genutzt werden?</strong></p>
<p><strong>Sascha S.:</strong> Das liegt doch an den Menschen selber, ob sie das wollen oder nicht.<br />
<strong>Michelle F.</strong>: Ich glaube, manchmal liegt es an einer Art Stolz – zumindest hier. Du sitzt dann am Schreibtisch und denkst, dass du ein Projekt auch einfach alleine umsetzen kannst.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Dazu kommt oftmals noch das Budget. Davon ab würde ich mir wünschen, dass ich mal mehr alte Hasen auf Veranstaltungen sehen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ist dieses Netzwerk für eure Arbeit essentiell? </strong></p>
<p><strong>Michelle F.:</strong> Für Hier ist genau aus dem Gedanken entstanden. Aus dem Studium heraus ein Netzwerk zu generieren, was nicht ausschließlich aus Studierenden besteht. Das hat gut funktioniert. Wir haben Neu darüber kennen gelernt, Rainer Holl haben wir darüber kennengelernt. Dich haben wir darüber kennengelernt. Das sind alles Dinge, die natürlich wichtig sind. Es bringt ja nichts, wenn du in Dortmund studiert hast und willst irgendwo arbeiten willst, aber kennst nur Studenten. Ein Student gibt dir keinen Job. Ein Student kann dir in der Regel keinen ausgereiften Text schreiben oder eine ausgefeilte Illustration liefern. Das war der Gedanke dahinter. Nicht man muss uns kennen, sondern wir müssen Leute kennenlernen. Deswegen muss ich auch nicht zu diesen Veranstaltungen gehen, über denen Netzwerk steht.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Wir als Nicht-Dortmunder sind hier hingekommen und ohne Marc Röbbecke und Reinhild Kuhn von Heimatdesign, die immer wieder sagten, „geht zu der Veranstaltung und der Veranstaltung“, hätten wir überhaupt nicht verstanden, wie das funktioniert. Auch wenn daraus nicht direkt ein Job entsteht, ist es gut, die Leute kennenzulernen. Marc und Reinhild sind, glaube ich, für viele eine Anlaufstelle bei Unklarheiten, die immer recht objektiv vermitteln kann. Dadurch haben wir auch ganz schnell dieses Konkurrenzdenken verloren.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Das waren auch die ersten, die wir angeschrieben haben, bevor wir mit Für Hier angefangen haben. Danach haben wir das ganze Konzept umgeschrieben und die zweite Veranstaltung war dann bei Heimatdesign.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Seht ihr das Netzwerk nur in Bezug auf Dortmund oder das Ruhrgebiet?</strong></p>
<p><strong>Jan W.:</strong> Wer in Dortmund arbeitet und wohnt, macht natürlich hier auch mehr nach der Arbeit. Wir kennen zwar auch Büros in Essen, aber das hat andere Gründe. Mit denen sind wir zur Schule gegangen oder haben mit ihnen studiert. Das Netzwerk, mit dem man am meisten zu tun hat, ist meistens in einer Stadt.<br />
<strong>Michelle F.:</strong> Wenn wir mit anderen Menschen korrespondieren, sind die meist in Berlin.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Viele sind irgendwann nach Berlin gezogen. Wären sie nach Essen gezogen, wären die Kontakte in Essen. Dieses Ruhrmetropolendenken habe ich persönlich nicht.<br />
<strong>Daniel B.:</strong> Das gibt es in der Form auch nicht. Jede Stadt kocht ihr eigenes Süppchen. Es hat zwei Jahre gedauert, bis wir den ersten Job aus einer anderen Stadt hatten.<br />
Liegt es daran, dass die Städte ihre ansässigen Designer unterstützen wollen?<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Guck dir die großen Jobs an. Das Schauspielhaus und das Konzerthaus vergeben all ihre Jobs an alteingesessene Agenturen außerhalb des Ruhrgebiets. Da kannst du nicht davon sprechen, dass die städtischen Institutionen die lokalen Büros unterstützen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Seht ihr Nachteile bei der Netzwerkarbeit? </strong></p>
<p><strong>Daniel B.:</strong> Nein. Das kann man eigentlich nicht genug machen und wir machen es noch viel zu wenig. Allerdings sind wir auch nie solche Get-together Leute gewesen.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Es ist nicht meine Art und Weise, krampfhaft Kontakte abzugreifen.<br />
<strong>Daniel B.:</strong> Aber die Leute haben damit Erfolg.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Haben sie das? Ich könnte es jetzt nicht belegen, dass ich von jemand weiß, der jede Woche auf so eine Veranstaltung geht und damit Erfolg hat.<br />
<strong>Jan W.:</strong> Sie verkaufen es eher nach außen so, als hätten sie da Erfolg mit. Ich weiß es nicht.<br />
<strong>Daniel B.:</strong> Da muss jeder seinen eigenen Stil dabei finden. Ich weiß nicht, ob unser Weg der beste ist.<br />
<strong>Sascha S.:</strong> Die Kontakte sind wichtig, aber ich weiß nicht, ob man sie unbedingt durch offizielle Netzwerktreffen generieren muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Studio Konter</strong><br />
Michelle Flunkre und Sascha Schilling<br />
Heinrichstraße 21<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a href="mailto:hallo@studiokonter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hallo@studiokonter.de</a><br />
<a href="http://studiokonter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.studiokonter.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neu &#8211; Designbüro</strong><br />
Daniel Buchholz und Jan Wagner &#8211; van der Stratten<br />
Hoher Wall 22<br />
44137 Dortmund</p>
<p><a href="mailto:hallo@buero-neu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hallo@buero-neu.de</a><br />
<a href="http://www.neu-designbuero.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.neu-designbuero.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interview: Jan Kempinski</p>
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		<item>
		<title>die Werkhalle</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/werkhalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[BESONDERE ORTE]]></category>
		<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[KULTUR UND AUSGEHEN]]></category>
		<category><![CDATA[ORTE UND GESICHTER]]></category>
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		<category><![CDATA[Uniongewerbehof]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raumexperiment im Union Gewerbehof  In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raumexperiment im Union Gewerbehof </strong><br />
In der Werkhalle des Union Gewerbehofs entstand 2017 ein multifunktionaler Ort für Studierende, Kunst- und Kulturschaffende, Co-Worker, Gruppen und Initiativen, die in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Kunst und Kultur u.a. tätig sind und gemeinsam an Ideen tüfteln wollen; ein Ort der Begegnung, des Miteinanders, des Lernens und des Ausprobierens. Die seit Auszug der Fachhochschule leerstehende Halle wieder mit Leben zu füllen, den Austausch zu fördern und Initiativen einen Raum zu geben, war Ziel des Raumexperiments, das bis 2019 durchgeführt wurde. Egal ob das Gestalten von Gruppen-, Uni- oder Hausarbeiten, das Initiieren von Projekten, das Proben von Performances oder das Entwickeln von Start-Up-Ideen, die Werkhalle suchte Pionieren, die laborartig die unterschiedlichen Nutzungen testen, Co-Existenz aushandeln und diesen wunderbaren Ort bespielen wollten.</p>
<p>Die rund 400 Quadratmeter große Werkhalle ist bis heute flexibel nutzbar und steht den unterschiedlichsten Menschen und ihren Ideen zur Verfügung. Im Fokus des Experiments zwischen 2017 und 2019 stand die Nutzungsmischung um ein interaktives Arbeiten zu ermöglichen. Die Raumpioniere entwickelten die Spielregeln für die gemeinsame Nutzung der Werkhalle selber. Dadurch entstand ein Möglichkeitsraum für den kreativen Austausch und zur Umsetzung von Ideen.</p>
<p>Daneben bietet die Werkhalle einen Raum mit besonderem Ambiente für Veranstaltungen jeglicher Art. Bis zu 200 Personen können hier Aufführungen sehen oder bis zu 80 Personen tagen. Auch Seminare mit weniger Personen sind in der Werkhalle gut möglich.</p>
<p><strong>Werkhalle</strong><br />
Rheinische Straße 143<br />
44147 Dortmund<br />
Haltestelle Ofenstraße</p>
<p>Für weitergehende Informationen stehen wir gerne zur Verfügung!</p>
<p><a href="https://www.luzi.ruhr/angebote/werkhalle-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Link zur Buchungsanfrage</em></a></p>
<p><strong>Union Gewerbehof<br />
</strong>Huckarder Straße 10-12<br />
44147 Dortmund<br />
Telefon: 0231 16 24 76<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@union-gewerbehof.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">info@union-gewerbehof.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Zukunftsakademie NRW, SEiSMiC 2016</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unionviertelzeitung</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/unionviertelzeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 13:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt West]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinische Strasse]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertelzeitung;]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung zum Quartier und begleitet dessen Entwicklung vom Stadtumbaugebiet mit Schmuddel-Image zum pulsierenden Kreativstandort. Schon zu Beginn deckte die Quartalsschrift, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, die Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, engagierte Bewohnerinnen und Bewohner, schöne Wohnungen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt, informativ und vielseitig – seit 2008 gehört die Unionviertelzeitung zum Quartier und begleitet dessen Entwicklung vom Stadtumbaugebiet mit Schmuddel-Image zum pulsierenden Kreativstandort. Schon zu Beginn deckte die Quartalsschrift, die zunächst Rheinische Straßenzeitung hieß, die Potentiale des Quartiers auf. Interessante Menschen wohnen hier, es gibt aktive Vereine, super Ideen, engagierte Bewohnerinnen und Bewohner, schöne Wohnungen und tolle Geschäfte. Seit ein paar Jahren gibt es auch immer einen historischen Artikel, der ganz neue Aspekte des Viertel in Erinnerung ruft.</p>
<p>Die Zeitung wurde zu Beginn vom Verein Rheinische Straße e. V. herausgegeben. Dieser Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger und den Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Handel wollte den Stadtumbauprozess von Anfang an konstruktiv begleiten und dem Quartier mit der Zeitung ein Medium geben, das informiert und die Identifikation mit dem Viertel stärkt. Das ist voll gelungen. Die 4.000 Zeitungen, die es kostenlos vielen Geschäften und Kiosken gibt, sind begehrt und werden gerne gelesen.</p>
<p>Seit 2012 heißt das Stadtumbaugebiet offiziell Unionviertel und die Zeitung wurde in Unionviertelzeitung umbenannt. Während im Anfang der Berichterstattung die großen Baustellen rund ums U oder die neuen Förderprogramme im Fokus standen, sind längst die kleinen Aktionen, die neuen Geschäfte, die Kreativen und Alteingesessenen sowie die ganze Vielfalt des Viertel in den Mittelpunkt gerutscht. Es lohnt sich, die Zeitung zu lesen.</p>
<p>Im Frühjahr 2023 hat die Stadtteilgenossenschaft InWest eG die Herausgabe der Unionviertelzeitung übernommen und kümmert sich um die Verstetigung des wichtigen lokalen Informationsmediums.</p>
<p>Gerne können Sie die Zeitung durch Anzeigen und Informationen unterstützen.<br />
Kontakt: <a href="mailto:werbung@unionviertel.de">werbung@unionviertel.de </a>und <a href="mailto:redaktion@unionviertel.de">redaktion@unionviertel.de</a></p>
<p>Oder unterstützen Sie uns durch ein Geschenk- oder Förderabo.<br />
Bitte senden Sie dazu den ausgefüllten <a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/UVZ-Abo_Bestellung__Nameeinsetzen-www.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bestellcoupon</a> an: <u><a href="mailto:info@union-gewerbehof.de">info@inwest-do.de</a></u> oder schicken ihn per Post.<br />
Vielen Dank!</p>
<p><strong><br />
ZU DEN AUSGABEN</strong></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2026/06/72_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 72</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2026/03/71_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 71</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2025/12/70_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 70</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/69_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 69</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/68_Unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 68</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2025/03/67_Unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 67</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/12/66_Unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 66</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/08/65_unionviertelzeitung_web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 65</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/05/64_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 64</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2024/02/63_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 63</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/12/62_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 62</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/09/61_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 61</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/05/60_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 60</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2023/03/59_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 59</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2022/12/58_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 58</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2022/08/57_unionviertelzeitung__web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 57</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2022/08/56_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 56</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/55_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 55</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/54_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 54</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/53_unionviertelzeitung_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 53</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/52_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 52</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/51_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 51</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/50_unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 50</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/49_unionviertelzeitung-web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 49</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/48__unionviertelzeitung__web-2s-korr.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 48</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/47__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 47</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/46__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 46</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/45__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 45</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/44__unionviertelzeitung__web-2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 44</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/43_unionviertelzeitung__web2s.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 43</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2019/02/42_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 42</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/12/41_unionviertelzeitung__web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 41</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/12/40_unionviertelzeitung__web-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 40</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2018/12/39_unionviertelzeitung__web-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 39</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung38.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 38</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung37.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 37</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung36.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 36</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung35.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 35</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/34_unionviertelzeitung__web-disti-kleinste-mit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 34</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/33_unionviertelzeitung__web__bin-post3.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 33</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung32.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 32</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung31.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 31</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung30.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 30</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung29.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 29</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung28.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 28</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/Unionviertelzeitung27.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 27</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/26_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 26</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/25_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 25</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/24_unionviertelzeitung__web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 24</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/23_Unionviertelzeitung_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Unionviertelzeitung 23</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/22_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 22</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/21_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 21</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/20_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 20</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/19_Rheinische_web2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 19</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/18_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 18</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/17_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 17</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/16_Rheinische_DR2_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 16</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/15_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 15</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/14_Rheinische_web2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 14</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/13_Rheinische.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 13</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/12_Rheinische_web-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 12</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/11_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 11</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/10_Rheinische_DR_kl.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 10</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/09_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 9</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/08_Rheinische_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 8</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_zeitung_07_2010.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 7</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/06_RheinischeStrZtg2009_12_web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 6</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strassenzeitung_ausgabe_5.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 5</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strassenzeitung_0409.pdf target=" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 4</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strasse_0309.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 3</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/rheinische_strasse_zeitung_ausgabe2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 2</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2017/02/RheinischeStr_zeitung1_0808.pdf" target="_blank" rel="noopener">Die Rheinische Straßenzeitung 1</a></p>
<p><em>Text: Gesine Lübbers und Svenja Noltemeyer</em></p>
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		<item>
		<title>Quartiersfonds</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/quartiersfonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2016 11:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.AKTIV]]></category>
		<category><![CDATA[WOHNEN UND LEBEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[InWest eG]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Quartiersfonds ist ein Instrument zur Förderung von guten Projektideen und Aktionen im Viertel, die das Zusammenleben verbessern und/oder die Attraktivität des direkten Wohnumfeldes steigern. Eingeführt wurde der Quartiersfonds im Unionviertel im Rahmen des Stadtumbaus und hat in sieben Jahren fast 70 Projekte ermöglicht und gefördert. Ende 2015 wurde der Quartiersfonds im Rahmen des Stadtumbaus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Quartiersfonds ist ein Instrument zur Förderung von guten Projektideen und Aktionen im Viertel, die das Zusammenleben verbessern und/oder die Attraktivität des direkten Wohnumfeldes steigern. Eingeführt wurde der Quartiersfonds im Unionviertel im Rahmen des Stadtumbaus und hat in sieben Jahren fast 70 Projekte ermöglicht und gefördert. Ende 2015 wurde der Quartiersfonds im Rahmen des Stadtumbaus eingestellt, wird aber seit 2016 aus Mitteln der Bezirksvertretung Innenstadt-West, dem Aktionsfonds Soziale Stadt der Stadt Dortmund sowie Überschüssen aus einer Photovoltaik-Anlage der DEW21 weitergeführt, sodass weiterhin Projekte für den Stadtteil gefördert werden können. Das Motto lautet:<br />
Zusammenleben im Quartier aktiv fördern!</p>
<p>Im Rahmen des Quartiersfonds können vielfältigste Projekte gefördert werden. Dies reicht von<br />
Veranstaltungen über Workshops und Kurse,<br />
o Öffentlichkeitsarbeit und Imageverbesserung,<br />
o Aktionen zur Förderung des interkulturellen Zusammenlebens und der Nachbarschaft,<br />
o bis zu Kultur- und Jugendprojekten und vielem mehr.</p>
<p>Eingereicht werden können Anträge zur Förderung vorrangig von Anwohnerinnen und Anwohnern, nachbarschaftlichen Gruppen, Initiativen und Vereinen aus dem westlichen Unionviertel oder Unterdorstfeld. Für die quartiersbezogenen Projekte zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements stehen jährlich Mittel von etwa 16.000 Euro zur Verwendung bereit.</p>
<p>Eine Bewohnerjury entscheidet:<br />
Die Jury besteht aus 13 Personen, 7 Anwohnerinnen und Anwohnern und 6 Institutionenvertretern. Diese sind der Bezirksbürgermeister und vier weitere Vertreter ortsansässigen Organisationen und Einrichtungen aus dem Bereichen Wohnungswirtschaft, Kunst und Kultur, Integration und Bildung. Die Anwohnervertreter haben dabei immer eine Stimme mehr als die Institutionenvertreter. Die Jury tagt bis zu zweimal im Jahr und stimmt über die Anträge ab.</p>
<p><strong>Zuständigkeiten und Verfahren</strong></p>
<p>Das Einreichen eines Antrags auf Förderung eines Projekts wird durch ein vorgedrucktes Formular erleichtert.  Anträge können zwei Mal im Jahr eingereicht werden: <b>08. März und 6. September 2019</b>. Die Jury tagt zwei Wochen später und entscheidet über die Bewilligung der Anträge. Das Quartiersmanagement ist ganzjährig ansprechbar und hilft bei Fragen zu Antragsstellung gerne weiter.</p>
<p>Quartiersmanagement</p>
<p>In Trägerschaft der Stadtteilgenossenschaft InWest eG<br />
Yvonne Johannsen<br />
Rheinische Straße 143, 44147 Dortmund</p>
<p>Sprechzeiten: Dienstag 14-17 Uhr oder nach Vereinbarung</p>
<p>Tel.: 0231 985 31 585<br />
E-Mail: quartiersmanagement@inwest-do.de</p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/10/Infoblatt_Quartiersfonds.pdf">Infoblatt_Quartiersfonds</a></p>
<p><a href="https://www.unionviertel.de/wp-content/uploads/2016/10/Antragsformular_Quartiersfonds.pdf">Antragsformular_Quartiersfonds</a></p>
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		<item>
		<title>Designbüro bis Art-Nouveau</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/hoher-wall-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 08:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer; Kreativ.Quartier; innovative Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[InWest eG]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Wall 15 wird als kreativer Hotspot weiter ausgebaut Stadtteilgenossenschaft InWest macht freie Büroflächen für Startups interessant. Das Dortmunder U ist ein kreativer Hotspot und der Hohe Wall 15 in unmittelbarer Nähe ist es auch. Schon jetzt beheimatet das Gebäude des ehemaligen Ordnungsamts viele kluge Köpfe und kreative Denker wie Heimatdesign, den Hartware Medien Kunstverein, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hoher Wall 15 wird als kreativer Hotspot weiter ausgebaut Stadtteilgenossenschaft InWest macht freie Büroflächen für Startups interessant.<br />
Das Dortmunder U ist ein kreativer Hotspot und der <a href="http://www.hoherwall15.de" target="_blank" rel="noopener">Hohe Wall 15</a> in unmittelbarer Nähe ist es auch. Schon jetzt beheimatet das Gebäude des ehemaligen Ordnungsamts viele kluge Köpfe und kreative Denker wie Heimatdesign, den Hartware Medien Kunstverein, zahlreiche Designer, Fotografen und Programmierer. Nach Auslaufen der alten Mietverträge konnte die Stadtteilgenossenschaft InWest e.G. / UNIONVIERTEL.KREATIV nach einem mehrmonatigen Verhandlungsmarathon den kreativen Standort langfristig sichern und kann jetzt kleine und große Büroflächen für kultur- und kreativwirtschaftliche Unternehmen zu günstigen Konditionen anbieten. Als neuer Mieter konnte bereits der IT-Dienstleister Codecentric gewonnen werden, der übrigens auch Veranstaltungen am Hohen Wall anbietet.<br />
Das Prinzip: Die Stadtteilgenossenschaft InWest e.G. / UNIONVIERTEL.KREATIV mietet die Flächen längerfristig und vermietet sie für kürzere Zeiträume und eine gute Miete weiter. Eine Methode, die schon bei anderen Leerständen im Unionviertel hervorragend funktioniert und kreativen Gründern bessere Startchancen bietet. Denn sie ist wegen der geringen Laufzeiten risikoarm. „Vor allem Gründer schrecken langfristige Mietverträge, wie sie bei der Gewerberaumvermietung üblich sind, ab. Denn wer weiß, wie sich das Unternehmen entwickelt, ob man nicht doch noch den Standort wechseln oder sich vergrößern muss“, erklärt Frank van Lieshaut von der InWest zum Hintergrund.<br />
Aber die Stadtteilgenossenschaft vermietet nicht nur einfach Büros oder Ladenflächen, sondern bietet in Rahmen von UNIONVIERTEL.KREATIV eine Vielzahl von Seminaren, Qualifizierungen und Beratung für die kultur- und kreativwirtschaftliche Unternehmen an. Das Projekt setzt auf die Vernetzung mit schon bestehenden und die Unterstützung von neuen kreativen Aktivitäten im Quartier. Hier passt der Hohe Wall 15 natürlich auch sehr gut ins Konzept.<br />
Neben der Nähe zur City und der bereits vorhandenen Infrastruktur sprechen vor allem das kreative Umfeld sowie entsprechende Vernetzungsmöglichkeiten für diesen Standort. Das ist interessant für Gründer und innovative Firmen. Sie mieten nicht nur einfach ein Büro, sondern einen Ort des Austausches und der eventuellen Zusammenarbeit. Und das Ganze auch noch verkehrsgünstig angebunden. Diese Vorteile hat u. a. auch das Gründerinnenzentrum erkannt und wird ab Oktober 2016 eine Etage im Gebäude beleben.<br />
Der Hohe Wall 15 ist ein Teil eines umfassenden Netzwerkes in das kreative Unionviertel hinein. Hier hat sich in den vergangenen Jahren eine lebendige Kulturszene etabliert, die auch nach außen wirkt. Letztlich steht auch das U „konzeptionell für die Verzahnung zwischen Kunst und Alltagswelt, die Verzahnung mit der Stadtgesellschaft und mit dem Kreativ.Quartier Unionviertel“, wie es der designierte Leiter des Dortmunder U Edwin Jacobs ausdrückte.<br />
Mit der InWest bekommen die Unternehmerinnen und Unternehmer zudem einen starken Partner an die Seite gestellt, der wiederum hervorragend mit den Akteuren der Stadterneuerung, der Wirtschaftsförderung und den Kulturbetrieben vernetzt ist. Sie sorgt auch für eine gute Kommunikation der Akteure untereinander und kann so Unternehmen besonders gut unterstützen.<br />
Für weitere Infos oder die Vereinbarung von Besichtigungsterminen stehen die Mitarbeiter der InWest eG jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
InWest e.G.<br />
Stadtteilgenossenschaft<br />
Hoher Wall 15<br />
44137 Dortmund</p>
<p>Silvia Beckmann<br />
T. 0231 985 31 585<br />
<a href="mailto:silvia.beckmann@inwest-do.de" target="_blank" rel="noopener">silvia.beckmann@inwest-do.de</a></p>
<p>Text und Foto: Gesine Lübbers</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen</title>
		<link>https://www.unionviertel.de/individuelle-foerderung-von-kuenstlerinnen-kuenstlern-und-kreativen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank van Lieshaut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 10:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KREATIVES QUARTIER]]></category>
		<category><![CDATA[UNIONVIERTEL.KREATIV]]></category>
		<category><![CDATA[ecce]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unionviertel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unionviertel.de/?p=3565</guid>

					<description><![CDATA[<p>KünstlerInnen und Kreative aus allen Sparten und Berufen der Kultur, der Kunst und der Kreativwirtschaft, Kulturinstitutionen und Netzwerke sowie Städte im Ruhrgebiet können jetzt Anträge zur Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen und Kreativen stellen. Dieses Angebot der NRW-Landesinitiative IKF wird vom european centre for creative economy (ecce) im Ruhrgebiet erprobt und ist Grundlage ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.unionviertel.de/individuelle-foerderung-von-kuenstlerinnen-kuenstlern-und-kreativen/">Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.unionviertel.de">Unionviertel</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KünstlerInnen und Kreative aus allen Sparten und Berufen der Kultur, der Kunst und der Kreativwirtschaft, Kulturinstitutionen und Netzwerke sowie Städte im Ruhrgebiet können jetzt Anträge zur Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen und Kreativen stellen. Dieses Angebot der NRW-Landesinitiative IKF wird vom european centre for creative economy (ecce) im Ruhrgebiet erprobt und ist Grundlage für ein späteres NRW-weites Programm.</p>
<p>Ab dem 20. September 2016 können einzelne künstlerische und kreative AkteurInnen oder Gruppen Förderanträge in drei Aktionsbereichen einreichen: für die persönliche Entwicklung, für kurzfristige Aktionen oder für längerfristige thematische Projekte. Kulturelle Institutionen, Dachverbände und freie Kulturträger sowie Städte und Projektträger können ebenfalls ab sofort Anträge für strukturbildende Programme stellen, die KünstlerInnen und Kreative in ihrem Arbeitsumfeld unterstützen. ecce steht allen AntragstellerInnen schon im Vorfeld der Antragserstellung beratend zur Seite und entwickelt das Programm im Austausch mit AkteurInnen aus Kultur und Kreativwirtschaft kontinuierlich weiter.</p>
<p>Online-Bewerbung: <a href="http://www.kreativ-quartiere.de/kuenstlerfoerderung/" target="_blank">www.kreativ-quartiere.de/kuenstlerfoerderung/</a><br />
Hintergrund der Landesinitiative IKF ist eine Umfrage der Prognos AG aus dem Jahr 2015: 75% der befragten Kreativen und KünstlerInnen in NRW gaben an, dass sie gern mehr in NRW arbeiten würden, doch die Arbeitsbedingungen dafür nicht optimal wären. Um diese Bedarfe aufzugreifen, hat das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) des Landes Nordrhein-Westfalen im Juli 2016 die Landesinitiative IKF gestartet und zu einem Handlungsschwerpunkt im Kulturförderplan NRW gemacht.</p>
<p><strong>Christina Kampmann</strong>, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein- Westfalen, erklärte zum Start der Initiative: „Mit der Landesinitiative zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wollen wir Künstlern in NRW bessere Arbeits- und Lebensbedingungen bieten. Das Kulturland NRW soll dadurch sowohl für regionale und nationale als auch für internationale Künstler noch attraktiver werden.&#8220;<br />
<strong>Prof. Dieter Gorny,</strong> Geschäftsführer des european centre for creative economy (ecce): „Den Standort NRW für KünstlerInnen und Kreative zu verbessern, ist keine neue Aufgabe, doch die Art und Weise – partizipativ, dialogisch, direkt an den Bedarfen orientiert – ist einmalig für eine Kulturförderung in Deutschland. ecce will eine möglichst passgenaue und innovative Förderung für KünstlerInnen und Kreative entwickeln. Das Ruhrgebiet soll als Pilotraum für ganz NRW ein Beispiel für die Vielfalt, Offenheit und Qualität der Lebens- und Arbeitsbedingungen von KünstlerInnen und Kreativen in NRW sein.“</p>
<p>Das <a href="http://www.e-c-c-e.de" target="_blank"><strong> european centre for creative economy</strong></a>(ecce) begleitet seit seiner Gründung nach der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel der Region durch eine innovative und nachhaltige Förderung der Kultur und Kreativwirtschaft. ecce moderiert integrative Entscheidungsprozesse, die AkteurInnen der Kultur und Kreativwirtschaft, Stadtplanung und Wirtschaft zu einer gemeinsamen Strategie bewegen. </p>
<p>AnsprechpartnerIn IKF:<br />
Nele Marx<br />
<a href="mailto:marx@e-c-c-e.com" target="_blank">marx@e-c-c-e.com</a><br />
T. 0231 2222 757</p>
<p>Text: ecce<br />
Foto: Vladimir Wegener/ecce</p>
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